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ParTec 
AG
Bewertung

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Review von der Sonnenseite

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Update:
Die feierliche Einweihung des JUPITER-Supercomputers im Forschungszentrum Jülich hat deutlich gezeigt, wie stark Politik und Wissenschaft bei den kommenden europäischen Vorhaben im Bereich Supercomputing und KI auf die Entwicklung und das Know-how der ParTec setzen. Entgegen den Behauptungen in anderen Bewertungen sind die relevanten Wissensträger nicht abgewandert: Das Team hinter der dMSA, einer Schlüsseltechnologie für leistungsfähige Supercomputer und KI-Anwendungen, steht offenbar weiterhin eng zusammen, navigiert durch die Krise und treibt seine anspruchsvollen Projekte auch unter schwierigen Rahmenbedingungen konsequent voran. Vor diesem Hintergrund schätze ich die Zukunftsperspektiven der ParTec als sehr positiv und vielversprechend ein.
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Bewertungen entstehen erfahrungsgemäß häufig dann, wenn etwas nicht gut gelaufen ist und Missstände oder Enttäuschungen verarbeitet werden. Dadurch geraten viele positive Aspekte, die sich über Jahre des Unternehmensbestands bewährt haben, leicht in den Hintergrund. In der öffentlichen Wahrnehmung und in vielen Bewertungen finden diese positiven Erfahrungen und langjährigen Stärken daher kaum Beachtung, was zu einem einseitigen Bild führt. Aus meiner Sicht ist es wichtig, diese guten Seiten bewusst im Blick zu behalten und auch zu benennen, um ein vollständigeres und ausgewogeneres Bild zu vermitteln.
Ich würde mir wünschen, dass auch ausdifferenzierte Perspektiven stärker öffentlich sichtbar werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meiner Fachabteilung war geprägt von Offenheit, Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen. Kollegialität und Unterstützung waren ebenso selbstverständlich wie ein respektvoller Umgang miteinander. Die Führungskräfte agierten zugewandt und schufen ein Umfeld, in dem sich alle eingebunden fühlten. Selbst in herausfordernden Phasen blieb der Austausch konstruktiv und lösungsorientiert, und jeder brachte sich mit vollem Einsatz ein – was maßgeblich zu einem motivierenden und angenehmen Arbeitsumfeld beitrug.

Image

Update:
Das öffentliche Bild der ParTec war zuletzt stark belastet durch die negativen Bewertungen und kritische Presseberichte. Die Einweihung des JUPITER-Supercomputers setzt hier jedoch einen anderen Akzent: Dieses international beachtete Projekt hat nicht nur große mediale Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch gezeigt, dass die ParTec über einzigartiges technologisches Know-how verfügt.
Der Bundeskanzler dankte der ParTec in seiner Rede ausdrücklich für ihren gewichtigen Beitrag zum Projekterfolg – eine sichtbare öffentliche Würdigung, die das Unternehmensimage stärkt. Insgesamt sorgt der Erfolg von JUPITER für positive Schlagzeilen und sendet vielversprechende Signale für die Zukunft.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Zwar war die Arbeitsbelastung streckenweise sehr hoch und erforderte häufig vollen Einsatz, dennoch bestand stets die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten und private Belange zu berücksichtigen.

Karriere/Weiterbildung

Qualifizierte Weiterbildungsangebote wurden unterstützt und aktiv gefördert, wodurch sich gute Chancen ergaben, fachliche Kompetenzen zu vertiefen und auszubauen. Auch Fachveranstaltungen und regelmäßige Netzwerktreffen boten wertvolle Gelegenheiten, aktuelle Entwicklungen im Blick zu behalten und Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, eng und geprägt von gegenseitiger Hilfsbereitschaft sowie verlässlicher Unterstützung. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, was den Arbeitsalltag spürbar erleichterte. Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit in der Regel ebenfalls kollegial und unterstützend, was den Austausch förderte und gemeinsame Vorhaben effektiv voranbrachte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen waren aufgrund ihres Dienstalters, ihrer beruflichen Historie und ihrer Fachkompetenz entsprechend geschätzt. Sie trugen häufig hohe Verantwortung und leisteten einen maßgeblichen Beitrag zu Projekten und zum Tagesgeschäft.

Vorgesetztenverhalten

Sicherlich individuell in Abhängigkeit von den jeweiligen Vorgesetzten. Aus dem technischen Bereich kann ich nur Positives berichten. Die Führungskräfte haben stets außergewöhnliche Fach- und Führungskompetenz bewiesen und waren sowohl fachlich als auch menschlich verlässliche Ansprechpartner. Sie setzten auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, verzichteten auf Mikromanagement und gaben Rückhalt, wenn es darauf ankam. Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten war sehr eingespielt und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren durch eine sehr hohe Flexibilität geprägt, da die Teams überwiegend remote und teilweise international arbeiteten. Es gab viel Gestaltungsfreiheit und kaum starre Vorgaben. Das technische Equipment war leistungsstark, modern und auf High-End-Niveau. Individuelle Wünsche und Präferenzen der Mitarbeitenden hinsichtlich ihrer Geräte wurden in hohem Maße berücksichtigt.

Kommunikation

Fachlich und innerhalb der Abteilung war die Kommunikation stets offen, transparent und sehr lebendig. Informationen wurden zeitnah und strukturiert geteilt, und der Austausch förderte sowohl das gegenseitige Verständnis als auch die Zusammenarbeit. Auf Unternehmensebene ließ die Kommunikation jedoch spürbar zu wünschen übrig

Gehalt/Benefits

Die Gehälter waren in jedem Fall angemessen und vielfach auch überdurchschnittlich.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung war insgesamt auf einem guten Stand und im Arbeitsalltag klar spürbar. Sowohl Ressort- als auch Teamleitungspositionen waren vielfach in Frauenhand. Entscheidungen über Aufgabenverteilung, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten erfolgten unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.

Interessante Aufgaben

Die Bandbreite der Aufgaben war sowohl im technischen als auch im administrativen Kontext sehr spannend und abwechslungsreich. Sie bot vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Besonders wertvoll war die Gelegenheit, ganze Verantwortungsbereiche eigenständig zu übernehmen und kontinuierlich zu betreuen, was ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung mit sich brachte.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.