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Partylite 
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9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schauspielschule

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist pünktlich.
Cooles Büro, Wasser und Kaffee kostenfrei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man nicht erkennt, warum es seit Jahren in die falsche Richtung läuft. Ständig wechselnde Mitarbeiter und immer wieder geht's bei NULL los. Die Hoffnung liegt jetzt in der neuen Führung.... schauen wir mal ob diesesmal Taten folgen.

Verbesserungsvorschläge

Menschlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Herz und Verstand, Teamgeist und eine gesunde Kommunikation, wären hier bitter nötig, mit qualifizierten Vorgesetzten, welche ein Intetesse an ihren Mitarbeiter haben.
Verbesserung der Produktqualität und der Lieferbarkeit.

Image

Lässt zu wünschen übrig, dafür tut man wirklich viel.

Work-Life-Balance

Keine

Karriere/Weiterbildung

Innerbetrieblich findet für Mitarbeiter seit Jahren nichts mehr statt. Neuerungen, liegt in der Eigenverantwortung des Anwenders.

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher weniger

Kollegenzusammenhalt

Ist von Angst und Schrecken geprägt

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz schlecht, null Anerkennung gegenüber langjährigen Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Von Inkompetenz, Feindseligkeit, Launen, Herrschaft und Respektlosigkeit geprägt

Arbeitsbedingungen

Computer - gute technisch Austattung, Klimaanlage immer zu kalt, sodass die Mitarbeiter ständig damit beschäftigt sind.

Kommunikation

Keine oder nur Zustimmung erwünscht

Gleichberechtigung

Findet nach Sympathie statt

Interessante Aufgaben

Arbeitsbereich ist interessant, aber undurchsichtig und ungerecht


Arbeitsatmosphäre

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Jahr für Jahr ein Schritt zurück

3,2
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Qualität der Produkte, die Erreichbarkeit in der Firma, den Umgang mit Reklamationen von Endverbrauchern, die liebevolle Verpackungsgestaltung, den Duft welcher einen beim Arbeiten umgibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das allein gelassen werden und abtun von diversen Problematiken, selbst wenn diese von hunderten Beratern angesprochen werden.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt bitte Eure Leute die im Direktvertrieb arbeiten ernst und hört euch deren Wünsche und Sorgen an.
Es ist nirgendwo Friede Freude Eierkuchen- auch wenn eure Facebookseite das so implementieren will. Bitte richtet doch irgendwo mal eine Kategorie ein, wo sich Berater auch mal Luft machen dürfen (wenn sie Regeln beachten)- mit Sicherherheit könnt ihr auch dort Bedarf erkennen und lernen.
Bitte entlastet die Berater, druckt wenigstens wieder Kataloge, lasst uns bitte zu Ostern keine Reste von Weihnachten mehr verkaufen. Das ist peinlich! Orientiert euch doch an anderen Direktvertrieben.
Sorgt dafür, dass Angebote nicht direkt nach wenigen Stunden ausverkauft sind, wenn sie doch für mehrere Tage gültig sein sollen. Warum so oft wechselnde Angebote? Einmal im Monat wäre für uns im Nebenjob leichter zum Termin buchen. u.v.m

Image

Nein das Imaga stimmt länger schon nicht mehr mit der Realität überein, aber Partylite hört seinen Mitarbeitern "da draußen" ja nicht zu.

Work-Life-Balance

man muss schon stets bereit zum Einsatz sein oder eben mit Umsatzeinbusen leben, so zB wenn Angebote kommen, ist man schnell kann man alles bestellen, schafft man es innerhalb der ersten 2-3 Tage nach den Angeboten nicht , fallen immer mehr Podukte ersatzlos aus den Angeboten, sehr, sehr ärgerlich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen im Direktvertrieb? Ich denke hier muss man realistisch sein. Karriere kann hier jeder machen der will und dem es gefällt.

Gehalt/Benefits

immer pünktlich und zufiedenstellend allerdings steigen die monatlichen Ausganben für Berater von Jahr zu Jahr z.B. für eine Webside die wir nutzen können oder eben nicht, bezahlen müssen wir, Gästettüten, Vorführware, Versandpauschale, kleine Gästegeschenke und sämtliche Marketingartikel von der Tasche bis zum Feuerzeug

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Partylite arbeitet dran die Produkte jedes Jahr „grüner“ und nachhaltiger zu machen. Dank Initiativen wie BePURE Commitment™ und der No-No List™ ist diese Verpflichtung Realität geworden.
Allerdings seitens statt Seitens der Firma einen Katalog auf Umweltpapier zu drucken setzt man hier auf den Geschmack der einzelnen Berater und toleriert von Hochglanz bis Seidenmatt einfach alles.
Wir Berater schmeißen unzählige DINA4 Blätter weg, auf denen der Druck nicht genau ist, die Preise nicht lesbar sind usw, eine Katastrophe für die Umwelt - was würde da ein DIN A 5 Umweltkatalog abhilfe schaffen

Kollegenzusammenhalt

Selbst ein Zusammenschluss um Kataloge zu drucken (wegen der höheren Stückzahl) wird zu Abwerbung in andere Lineages genutzt- an Partylite gemeldet- interressiert das die Firma nicht, sie haben zwar versucht dioplomatisch zu antworten aber unterm Strich ist man mit diesen Sorgen allein.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht bewerten, habe ich nicht

Vorgesetztenverhalten

Ich habe keine direkten Vorgesetzten, von daher ist das von mir nicht beurteilbar.
Sind die Festangestellten PartyLitler in der Facebookgruppe meine Vorgestzten? Oh mein Gott- ich hoffe nicht. Von deren Beträgen (ich rede ausschließlich von der Facebookgruppe für "Berater") bin ich oft peinlich berührt. Die Beiträge haben mit der Realität drußen sehr wenig zu tun. äußern jemand seine Meinung oder konstruktive Kritik werden die Posts gelöscht. Erwünscht ist hier nur jubeln, und druchgeknallte Zustimming vollkommen verrükt!

Arbeitsbedingungen

Kann ich nicht bewerten, arbeite nicht innerhalb der Firma

Kommunikation

Kommunikation gestaltet sich schwierig, denn es werden seitens des Arbeigebers nur Zuspruch und Zustimmung anerkannt, Meinungen die Abweichen oder gar Kritik (wenn auch konstruckriv) sind nicht erwünscht und schmettern ab

Gleichberechtigung

Es werden Frauen wie Männer gleich behandelt und geschätzt, allerdings hält sich das "Schätzen" im Rahmen wenn man keinen Aufstieg wünscht und einfach keine Gruppe leiten will bzw. keine neuen Berater anwerben möchte. Der Unterschied ist deutlich spürbar.
Das muss von Anfang an klar sein, als Berater ist man eben das "kleinste Licht".
Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Für mich hat es dann aber zeitlich nicht mehr viel mit einem Nebenjob zu tun.

Interessante Aufgaben

Ich liebe meinen Job bei der Gastgeberin und richte gerne Partyliteabende aus. Die Deko die Düfte und die Qualität - natürlich berate ich gern. Das macht mir Spaß.
Allerdings wird es und Beratern immer schwerer gemacht.
Gästetüten müssen bezahlt werden, sonst liegen einfach keine bei. Kataloge werden nicht mehr von Partylite gedruckt, der Berater erhält die Onlineversion und wird damit vollkommen allein gelassen. Im neuem Katalog sind wie im alten etliche Dinge nicht bestellbar. Das sind schon alles arg erschwerte Umstände mittlerweile.


Arbeitsatmosphäre

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Außen hui, innen pfui

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beliebte Düfte, nette Zielgruppe. Gute Verdienstmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich da anfangen? Kein wirklicher Ansprechpartner bei Problemen. Innerhalb von 3 Jahren Tätigkeit habe ich niemals eine nachvollziehbare Erklärung bekommen, warum so viel schiefgeht. Zu jedem Katalogstart habe ich mich mit neuen Produkten für meine Partys eingedeckt. Schon nach wenigen Wochen waren immer schon einige davon ausverkauft. Man bemüht sich um Käufer, und dann ist ständig keine Ware mehr da. Einfach nur peinlich.

Verbesserungsvorschläge

Kritik zur Kenntnis nehmen und an Verbesserungen arbeiten. An anderen Direktvertrieben orientieren.

Arbeitsatmosphäre

Man kommt sich vor wie in einer Sekte. Es gibt eine Berater-Community auf Facebook. Solange man dort bunte Bildchen postet und alles super toll findet, ist alles gut. Kritik ist nicht erwünscht, und es gibt in dieser Community eine Reihe Berater, die alles durch die rosa Brille sehen und einen sofort niedermachen, sobald man Fehler oder Mißstände erwähnt. Dann hat man nämlich angeblich die falsche Einstellung. Die sogenannten "Führungskräfte" sind Berater, die durch Anwerben immer neuer Berater einen besonderen Status erworben haben. Bei Kritik soll man sich an diese "Führungskräfte" wenden, aber die sehen auch alles nur rosa und können im Endeffekt sowieso nichts ändern. Außerdem beschäftigt PartyLite sogenannte Marketing-Mitarbeiter, die die Aufgabe haben, die Berater bei Laune zu halten. Sie wechseln aber ständig, und wenn man hier bei Kununu liest, dann weiß man auch warum.

Image

Angeblich ist alles hochwertig, die Preise im Luxus-Segment. In Wahrheit kommen die Accessoires aus China, die Duftsticks aus Mexiko. In den Kerzen wird Paraffin verwendet. Es fehlt auch keine Übersicht, welche Zusatzstoffe in welchen Düften verwendet werden.

Work-Life-Balance

Geworben wird mit freier Zeiteinteilung. In Wirklichkeit arbeitet man natürlich dann, wenn die Gastgeber eine Party machen wollen. Die Vorbereitung der Partys nimmt jeweils eine ganze Menge Zeit in Anspruch, weil man sich erstmal über die ständig wechselnden Angebote und die Verfügbarkeit der Produkte informieren muss. Dann kommt man abends nach Hause und will die Party eingeben, stellt aber fest, dass inzwischen wieder was ausverkauft ist. Also versucht man die Kunden spätabends noch zu erreichen und zu fragen, ob sie was anderes bestellen möchten. Falls nicht, wird der Party-Umsatz geringer, und dann ändern sich auch wieder die Belohnungen für die Gastgeberin, also muss man die dann auch nochmal kontaktieren. Manche Kunden bestellen auch außerhalb von Partys über Whatsapp. Man hat als Berater zwar einen Online-Shop, wo die Kunden selbst bestellen können, aber dort landen sie ständig bei anderen Beraterinnen. Man kann dort auch nur mit Kreditkarte oder Paypal bezahlen. Also bestellte ich die Waren immer zu mir und musste sie dann selbst ausliefern. Alles in allem immer viel zu viel Arbeit, die eigentlich nicht sein müsste.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man machen, indem man weitere Berater anwirbt. Der Verdienst ist natürlich nicht zu verachten. Aber ganz ehrlich: wem soll man sowas denn empfehlen? Ich würde mich schämen. Man wird ständig aufgefordert, neue Berater zu "rekrutieren", was eigentlich schon alles sagt. Gesucht werden Mitläufer, die keine eigene Meinung haben und alles mitmachen, was von oben diktiert wird. Außerdem ist man als "Führungskraft" der verlängerte Arm von PartyLite. Man hat sich dann um alle Probleme seiner Berater zu kümmern, so dass sich PartyLite nicht mehr damit auseinandersetzen muss. Die Einarbeitung der neuen Berater erfolgt komplett durch den werbenden Berater, von PartyLite keinerlei sinnvolle Unterstützung. Das Startpaket für die Neuen ist armselig, nicht mal eine Anleitung für das komplizierte Login-System für Berater ist dabei.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt auf Provisionsbasis. Man erhält als Berater 20 % vom Verkaufserlös. Ab 2.000 € bekommt man zusätzlich noch 5 % dazu. Wirbt man weitere Berater an, kann man an diesen mitverdienen. Das große Problem ist allerdings, dass man viel mehr verdienen könnte, wenn die Produkte tatsächlich vorrätig wären. Es geht einem ständig eine Menge Umsatz verloren, und das ist einfach nur frustierend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: das Füllmaterial in den Lieferungen wurde von Kunststoff auf Papier umgestellt. Meine persönliche Meinung ist allerdings, dass allgemein weder Teelichter noch Votivkerzen umweltfreundlich sind. Ich bin deshalb zu einem Vertrieb gewechselt, der nachhaltigere Raumdüfte anbietet.

Kollegenzusammenhalt

Mit manchen anderen Beratern kann man sich gut verstehen. Aber jeder führt sein Geschäft für sich und ist für sich selbst verantwortlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich würde sagen, respektlos. Egal wie alt manche sind oder wie lange sie schon dabei sind, man hat gefälligst nichts zu kritisieren.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, fühlt man sich wie in einer Sekte. PartyLite meldet sich mit Videobotschaften über die Facebook-Community. Alles ist immer angeblich ganz toll und wird bald noch viel toller. Sämtliche Probleme werden als Herausforderungen umdeklariert.

Arbeitsbedingungen

Wie unter Work-Life-Balance schon erwähnt, befindet man sich ständig in einem Chaos aus Angebotsflyern und ausverkauften Produkten. Seit September 2020 gibt es keine gedruckten Kataloge mehr, sondern nur noch PDF-Dateien. Die Duftproben passen jedoch weder zum "Lookbook" noch zur zur Produktübersicht, da einige Düfte fehlen. Ich stand ständig wie eine Idiotin vor den Kunden.

Kommunikation

Es gibt bei PartyLite sogenannte Stop Sells. Das heißt, dass ein Produkt nicht mehr auf Lager ist. Es kann aber über das System weiterhin bestellt werden. Dann erhalten die Kunden anstatt der Ware einen Gutschein. Da täglich mehrere Stop Sells verkündet werden und manche Produkte wiederkommen, andere aber nicht, ist es nahezu unmöglich, eine Übersicht zu behalten. Neuerdings wird alles auf Corona geschoben, aber so lief es schon immer. Ich war 3 Jahre lang dabei, dann konnte ich es nicht mehr ertragen.

Gleichberechtigung

Ob Mann oder Frau, es kann jeder einsteigen.

Interessante Aufgaben

Die Vertriebstätigkeit an sich ist interessant. Denn ich mag die Düfte und lerne gern neue Menschen kennen. Deshalb bin ich zu einem anderen Vertrieb gewechselt, der ebenfalls Raumdüfte vertreibt.

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Jetzt noch einsteigen? Auf keinen Fall!

1,8
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kerzen sind wirklich toll und viele Kunden und kleine Kollegen aus dem Vertrieb auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere. Leider. Es war mal anders.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt eure Frontline endlich ernst. Ersetzt große Teile der Führungsebene. Hört auf euer Beraterinnen (die eure Brötchengeber sind!) für dumm zu verkaufen. Investiert endlich in zeitgemäße IT Strukturen und ein transparentes Lagersystem.

Arbeitsatmosphäre

Alle Probleme werden mit Glitzer bestreut und sollen sich so in Luft auflösen. Wer kritisiert wird fast schon gemobbt. Förderung? Fehlanzeige! Wenn man seinen Weg anders gehen will, als die Masse wird man aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Es soll rekrutiert werden auf Teufel komm raus, aber die Beraterinnen sind eigentlich Rosel egal, es wird nur mehr Masse zum Verheizen gebraucht.

Image

Kommt sicher drauf an wen man fragt, aber inzwischen merken auch viele Außenstehende, dass partylite nicht mehr das ist, was es mal war.

Work-Life-Balance

Hat man als selbstständiger Vertriebsmitarbeiter selbst in der Hand. Da es aber immer weniger sinnvolle Unterstützung von Partylite gibt, nehmen die organisatorischen Mehraufwände zu. Wer was verdienen möchte muss auch echt viel dafür tun!

Karriere/Weiterbildung

Siehe oben: schleimen, heucheln und möglichst wenig wirklich können und du wirst was. Sonst? Nicht!

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Allein was sinnlos versand wird, weil die Qualität mies ist, ist nicht zu fassen!

Kollegenzusammenhalt

Neulich hat einer der Führungskräfte im Außendienst, laut stark getönt, dass partylite unser Brötchengeber wäre und wir nicht so meckern sollten. Moment mal - ohne Umsatz sprich ohne Vertrieb kein Geld auch nicht für partylite. Soviel zum Thema Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade die älteren Beraterinnen sind einfach fallen gelassen worden und werden (da bin ich mir sicher) nächstes Jahr ganz kalt gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Bei partylite wird man was, wenn man gut schleimt, stets gehorsam ist und gut manipulieren kann. Mit Qualifikation und Führung das nichts zutun.

Arbeitsbedingungen

Wird immer schwieriger. Alles soll online gemacht werden. Es wird rekrutiert als gäbe es kein Morgen. Immer mehr Konkurrenz. Keine und wenn dann schlechte Materialien. Selbst Duftproben sind nicht lieferbar.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Das eine bestimmte Person jetzt auch noch freitags ein Video postet, um zu erzählen wie toll alles ist hat absolut nichts mit Kommunikation zu tun! Infos gibt es nicht. Fragen werden mit Textbausteinen beantwortet. Kritik wird mit „Du musst an deiner Einstellung arbeiten“ abgebügelt.

Gleichberechtigung

Sehr Frauen dominiert. Gezicke oft vorprogrammiert.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall gibt es viel zu lernen, man wächst an sich selbst.

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Nie wieder!

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Management austauschen, Führungsstil umstellen

Arbeitsatmosphäre

Man muss bei jedem Wort, dass man spricht extrem aufpassen. Es werden Versprechungen gemacht und nicht gehalten.

Image

Passt

Work-Life-Balance

Die ist nicht existent!

Karriere/Weiterbildung

Was ist das?

Gehalt/Benefits

Für die Stunden, die man arbeitet nicht gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Na ja, es geht so. Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht

Umgang mit älteren Kollegen

Man wird belächelt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich Gott gleich, haben jeglichen Bezug zur reellen Arbeitswelt verloren. Es wird absolut hierarchisch geführt, Willkommen im 21. Jahrhundert

Arbeitsbedingungen

Außen hui und innen pfui!

Kommunikation

Es werden Tatsachen verschleiert, Informationen zurückgehalten, schlechtere Kommunikation kann man gar nicht haben.

Gleichberechtigung

Es gibt kaum Frauen im oberen Management

Interessante Aufgaben

Es geht so

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Keine Weiterempfehlung

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was mir an meinem Arbeitgeber gefällt, ist eine Fähigkeit, die ich mir angeeignet habe. Ich habe gelernt, dass ich bei den nächsten Vorstellungsgesprächen den Raum verlasse, wenn ich das Gefühl habe, dass es wieder auf so etwas hinausläuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man merkt, dass ich nicht gerade vor Begeisterung sprudle, nicht wahr? Aber es gibt noch eine Sache, nämlich die Art und Weise, wie mit Beratern umgegangen wird. In dieser Branche sollte man diesem Teil des Unternehmens mit Respekt begegnen, denn ohne sie läuft nichts. Ganz gleich, wie sie ihr Geschäft betreiben, was sie posten oder worüber sie sich aufregen, die Kerzen verkaufen nach wie vor die Berater, und solange das der Fall ist, sollten Berater auch wie Könige behandelt werden.

Verbesserungsvorschläge

Meine Buchempfehlung - "Erfolgreich führen für Dummies"

Arbeitsatmosphäre

Ein Führungsteam, das sehr weit weg vom Tagesgeschäft ist und mit einer Arroganz und Ignoranz handelt, dass man für beide Begriffe eine Steigerung erfinden müsste (hier ist ein Stern leider viel zu viel). Die Homeoffice-Zeit, hat hier schon fast wie Detox gewirkt.

Image

Das Image ist modern, aber die Fassade bröckelt. Schöne Bilder täuschen leider nicht lange über nicht funktionierende Systeme hinweg. Wenn ein Kunde statt der bestellten Ware Gutscheine erhält, ist die Ernüchterung sehr schnell die Folge.

Work-Life-Balance

Es gibt eine Work - Work Balance. Man lernt, dass Arbeit nicht alles ist. Man lernt, seine Prioritäten im Leben richtig zu setzen. Man lernt, sich nicht alles bieten zu lassen. Man lernt, Menschen und nicht Titel zu respektieren. Man lernt, mit Frustration umzugehen. Aber all das bringt dich nur weiter, wenn du den Absprung rechtzeitig schaffst. Wenn du es nicht schaffen solltest, landest du mit all diesen Erkenntnissen in der Reha, wo du dich vom Burnout erholen kannst.

Karriere/Weiterbildung

Ich musste einen Moment lang lachen. So etwas gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt - aufgeschlüsselt nach tatsächlicher Arbeitszeit - durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Sozialversicherungsleistungen, es gibt einen monatlichen Einkaufsgutschein über 40 Euro. Altersvorsorge wurde mir bei Einstellung versprochen, habe hierzu bis zu meinem letzten Tag in diesem Unternehmen nie wieder etwas dazu gehört.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Petite Warmer, der mit Glühbirnen betrieben wird, die in der EU eigentlich verboten sind. Styropor als Füllmaterial, obwohl umweltfreundliche Alternativen schon seit langem verfügbar sind. Accessoires "Made in China". Stabkerzen "Made in Vietnam". Niemand hier hat jemals etwas vom deutschen Arbeitsrecht gehört. Betriebsrat - keine Chance. Überstundenausgleich - keine Chance.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team ist man gut aufgehoben, die Witzfiguren oben, schweißen nunmal zusammen. Aber die Speichellecker, die ihre Seele verkaufen würden, um den nächsten Karriereschritt zu erklimmen, sollten nicht unterschätzt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos.

Vorgesetztenverhalten

Um Vorgesetztenverhalten beurteilen zu können, muss es so etwas wie Vorgesetzte geben. Ich werde nun beurteilen, was diesen Titel trägt. Entscheidungen treffen - Fehlanzeige. Verantwortung übernehmen - Fehlanzeige. Wenn es gut läuft, liegt es natürlich nur an den Führungskräften. Wenn es nicht gut läuft, dann sind es Produktionskapazitäten, Schiffe, kaputte Flugzeuge, oh ja, und der beliebteste Grund seit neuesten - Corona. Nun, andere Unternehmen reagieren, treffen Entscheidungen, manövrieren ihr Unternehmen durch Krisen, dort gibt wahrscheinlich mehr als nur Titel - nämlich Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Software veraltet. Lagerverwaltung - Was ist das? Das Büro in Heidelberg ist für viele Dinge bezeichnend. Streichen wir es oberflächlich bunt an, streuen ein wenig Bling-Bling darüber, und niemand wird merken, dass es nicht läuft.

Kommunikation

Chaotisch, lückenhaft, intransparent. Informationen werden absichtlich zurückgehalten, sowohl intern als auch extern. Nicht alle Mitarbeiter, die aus "privaten" Gründen gekündigt haben, haben tatsächlich von sich aus gekündigt, sondern sind gekündigt worden. Nach aussen klingt es besser, wenn beliebte Kontaktpersonen auf eigene Initiative gegangen sind. Produktverfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit von Produkten wird sehr spät oder gar nicht mitgeteilt, leider ändert die Vogel-Strauß-Politik nichts daran, dass Produkte nicht da sind, man lässt es auf die letzte Minute immer wieder ankommen, die Mitarbeiter müssen die Zeche zahlen, leider zu oft der Kundendienst oder das Marketing.

Gleichberechtigung

Selten in einem Unternehmen gearbeitet, das so positiv über Frauen spricht.

Interessante Aufgaben

Man könnte die Aufgaben interessant nennen, aber man könnte sie auch einfach "Katastrophenmanagement" nennen.

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Zu stark auf Umsatz bedacht aber nicht auf zufriedene Kunden

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Nix

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Alles

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Die bestellten Produkte vorrätig haben bzw etwas mehr produzieren und nicht über die Hälfte auf Nachlieferung haben, aber wollen den kompletten Umsatz der Kunden egal wielange die Nachlieferung dauert

Arbeitsatmosphäre

Im Innendienst werden die Vertriebsmitarbeiter für blöd verkauft

Kollegenzusammenhalt

Jeder egoistisch

Vorgesetztenverhalten

In der Führungsebene kommt man höchstens ohne Abschluss dorthin

Arbeitsbedingungen

Lieber Hartz 4

Kommunikation

Wenn man es dem Kleiderschrank erzählt hat es denselben Effekt

Gleichberechtigung

Vorurteile gegen sämtliche Vertriebsmitarbeiter

Interessante Aufgaben

Vertrieb mit andere Produkte läuft besser


Work-Life-Balance

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Überstunden herzlich Willkommen, logisches Mitdenken besser nicht erwünscht

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich weg bin und jetzt weiß was ich nie mehr in meinem Leben will

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Laden zumachen und neu aufsperren. Die Strukturen und Prozesse hätten schon vor Jahren überdacht werden müssen. In meinen Augen ist es zu spät für eine Optimierung.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind alle sehr nett aber das war es auch schon. Büro ist zwar schick, trifft aber genau dass was das Unternehmen aus macht: Der Schein ist alles. Optisch top aber sonst ein absolutes Chaos!

Image

Mehr Schein als Sein. Das gute an dem Image von PartyLite: Wenn man es dort über ein Jahr ausgehalten hat, liegen einem die Headhunter zu Füßen weil man dann wohl sehr belastbar sein muss und auf jeden Fall weiß wie Direktvertrieb nicht funktioniert.

Work-Life-Balance

60 -80 Stundenwochen durchweg. 2 Wochen Urlaub am Stück zu nehmen ist so gut wie unmöglich. Das gute an der Sache, man verdient zwar gutes Geld, hat aber keine Zeit es auszugeben. Vergütung /Anerkennung für Überstunden nicht vorhanden. Gegen das Arbeitsschutzgesetz wird so gut wie täglich verstoßen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Generell ganz gut aber wenn man es mit den Überstunden vergleicht, trotzdem ein absoluter Hungerslohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel dazu sagen, keine Zeit gehabt um auf solche Dinge zu achten. Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern? Was ist das?

Kollegenzusammenhalt

Bis auf ein paar Ausnahme echt top und das einzige warum man es überhaupt 1-2 Jahre in dem Laden aushalten könnte. Ein paar Spezialisten die sich bei der Geschäftsleitung einschleimen gibt es immer. Aber wer sonst keine Kompetenzen hat muss es ja auch zu was im Leben bringen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos. Es ist egal was Menschen bereits für dieses Unternehmen geleistet haben, wenn sie verbrannt sind werden sie einfach ausgetauscht und wenn jemand kurz vor der Rente steht ist das auch egal.

Vorgesetztenverhalten

Selten so unfähige Führungskräfte gesehen. Der Lieblingsspruch der Geschäftsführung "wir können doch mal kurz......" zeigt wie fernab die Unternehmensführung von der Realität ist. Wenn man bereits eine 60 Stunden hatte und am Freitag nachmittag noch neue Aufträge kriegt für die man "mal kurz" 8-10 Stunden braucht, interessiert das auch keinen. Die Arbeitszeit könnten man super optimieren wenn man die IT Systeme, die Prozesse und Strukturen mal optimieren würde. Dafür nimmt man aber weder Zeit noch Geld in die Hand.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe, siehe oben

Kommunikation

Absolute Katastrophe. Klar läuft das nicht in jedem Unternehmen rund aber hier wird nicht nur an der Kommunikation gespart sondern hier werden z.T absichtlich Informationen zurückgehalten um die "happy PartyLite Family" auch nicht eine Sekunde früher auf eine bevorstehende Herausforderung vorzubereiten. So wurden zu meiner Zeit damals z.B bevorstehende Lieferengpässe nicht rechtzeitig kommuniziert um die Beraterinnen im Feld noch lang genug bei Laune zu halten damit die Umsätze nicht einbrechen. Die Katastrophe danach war umso größer. Marketing kann an der Stelle aber auch nichts dafür, denn hier beginnt die Fehlkommunikation schon in den USA bzw. bei der Geschäftsleitung persönlich.

Gleichberechtigung

Wer rumschleimt kommt weiter. Leistung ist egal, Hauptsache man hat seine rosa Brille auf und verbreitet den ganzen Tag nur gute Laune. Von konstruktivem Feedback will man nichts hören bzw. wer sich hier Gedanken macht wie man das Unternehmen voranbringen könnte sollte es lieber lassen. Verschwendete Energie

Interessante Aufgaben

Das auf jeden Fall. Da alle überfordert sind muss man auch fast alles alleine machen weil viele keine Unterstützung bieten können. Das ist das einzige wo ich der Firma echt dankbar bin. Die Zeit dort war vom Workload die absolute Hölle aber was ich dort alles lernen durfte/musste hat mich wirklich weiter gebracht.

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Man kann jeden nur warnen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Partylite GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterbehandlung übderdenken. Druck rausnehmen. Zuhören. Mitarbeiter wahrnehmen und endlich realisieren warum das Klima so schlecht ist.

Arbeitsatmosphäre

Es mag in manchen Abteilungen ganz ok sein. Fact ist aber, dass die meisten Mitarbeiter in dieser Firma sehr unglücklich sind. Vor allem im Marketing. Die komplette Manschaft welchselt sich stetig selbst aus, weil die Neuen gehen. Die wenigsten halten es länger als 1,5 Jahre in der Firma aus. Im deutschen Marketing Team ist die Fluktuation so hoch, dass kein Mitarbeiter länger als 15 Monaten derzeit dabei ist. Das ist so schlimm, dass Mitarbeiter lieber sich selbst in die Arbeitlosigkeit kündigen, als nur einen Tag länger dort zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden!

Gehalt/Benefits

Gut. Im Kontext allerdings miserabel. Überstunden werden nicht bezahlt... also wird das gute Gehalt sehr schnell sehr klein.

Kollegenzusammenhalt

Der ist im Team wenigstens gut. Die Leute leiden zusammen. Wenn jemand geht und was Neues hat wird er beglückwünscht. Keiner ist sauer. Jeder wünscht dem anderen was besseres als PartyLite.

Vorgesetztenverhalten

Amerikanische Stil. Asozial!

Arbeitsbedingungen

Cooles Büro. Das ist das einzige was echt richtig tool ist. Kann man sich dafür was kaufen? Nein!

Kommunikation

Nur Schein, kein sein. Das Motto der Firma „we are a party, when we are together“ ist ein Witz. Die Menschen werden unter Druck gesetzt... Überstunden im mehreren 100ter Bereichen ist Usus!
Selbst die Mehrheit der 40.000 Beraterinnen draußen wissen mittlerweile wie schlimm es im Headquarter zu geht. Alle schütteln nur noch mit dem Kopf.

Interessante Aufgaben

Ja, das ist nicht unspannend. Man könnte es mögen wäre der Druck nicht da und das schlimme Klima.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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