34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist pünktlich.
Cooles Büro, Wasser und Kaffee kostenfrei.
Das man nicht erkennt, warum es seit Jahren in die falsche Richtung läuft. Ständig wechselnde Mitarbeiter und immer wieder geht's bei NULL los. Die Hoffnung liegt jetzt in der neuen Führung.... schauen wir mal ob diesesmal Taten folgen.
Menschlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Herz und Verstand, Teamgeist und eine gesunde Kommunikation, wären hier bitter nötig, mit qualifizierten Vorgesetzten, welche ein Intetesse an ihren Mitarbeiter haben.
Verbesserung der Produktqualität und der Lieferbarkeit.
Lässt zu wünschen übrig, dafür tut man wirklich viel.
Keine
Innerbetrieblich findet für Mitarbeiter seit Jahren nichts mehr statt. Neuerungen, liegt in der Eigenverantwortung des Anwenders.
Schlecht
Eher weniger
Ist von Angst und Schrecken geprägt
Ganz schlecht, null Anerkennung gegenüber langjährigen Mitarbeitern.
Von Inkompetenz, Feindseligkeit, Launen, Herrschaft und Respektlosigkeit geprägt
Computer - gute technisch Austattung, Klimaanlage immer zu kalt, sodass die Mitarbeiter ständig damit beschäftigt sind.
Keine oder nur Zustimmung erwünscht
Findet nach Sympathie statt
Arbeitsbereich ist interessant, aber undurchsichtig und ungerecht
Die Qualität der Produkte, die Erreichbarkeit in der Firma, den Umgang mit Reklamationen von Endverbrauchern, die liebevolle Verpackungsgestaltung, den Duft welcher einen beim Arbeiten umgibt
Das allein gelassen werden und abtun von diversen Problematiken, selbst wenn diese von hunderten Beratern angesprochen werden.
Nehmt bitte Eure Leute die im Direktvertrieb arbeiten ernst und hört euch deren Wünsche und Sorgen an.
Es ist nirgendwo Friede Freude Eierkuchen- auch wenn eure Facebookseite das so implementieren will. Bitte richtet doch irgendwo mal eine Kategorie ein, wo sich Berater auch mal Luft machen dürfen (wenn sie Regeln beachten)- mit Sicherherheit könnt ihr auch dort Bedarf erkennen und lernen.
Bitte entlastet die Berater, druckt wenigstens wieder Kataloge, lasst uns bitte zu Ostern keine Reste von Weihnachten mehr verkaufen. Das ist peinlich! Orientiert euch doch an anderen Direktvertrieben.
Sorgt dafür, dass Angebote nicht direkt nach wenigen Stunden ausverkauft sind, wenn sie doch für mehrere Tage gültig sein sollen. Warum so oft wechselnde Angebote? Einmal im Monat wäre für uns im Nebenjob leichter zum Termin buchen. u.v.m
Nein das Imaga stimmt länger schon nicht mehr mit der Realität überein, aber Partylite hört seinen Mitarbeitern "da draußen" ja nicht zu.
man muss schon stets bereit zum Einsatz sein oder eben mit Umsatzeinbusen leben, so zB wenn Angebote kommen, ist man schnell kann man alles bestellen, schafft man es innerhalb der ersten 2-3 Tage nach den Angeboten nicht , fallen immer mehr Podukte ersatzlos aus den Angeboten, sehr, sehr ärgerlich
Weiterbildungen im Direktvertrieb? Ich denke hier muss man realistisch sein. Karriere kann hier jeder machen der will und dem es gefällt.
immer pünktlich und zufiedenstellend allerdings steigen die monatlichen Ausganben für Berater von Jahr zu Jahr z.B. für eine Webside die wir nutzen können oder eben nicht, bezahlen müssen wir, Gästettüten, Vorführware, Versandpauschale, kleine Gästegeschenke und sämtliche Marketingartikel von der Tasche bis zum Feuerzeug
Partylite arbeitet dran die Produkte jedes Jahr „grüner“ und nachhaltiger zu machen. Dank Initiativen wie BePURE Commitment™ und der No-No List™ ist diese Verpflichtung Realität geworden.
Allerdings seitens statt Seitens der Firma einen Katalog auf Umweltpapier zu drucken setzt man hier auf den Geschmack der einzelnen Berater und toleriert von Hochglanz bis Seidenmatt einfach alles.
Wir Berater schmeißen unzählige DINA4 Blätter weg, auf denen der Druck nicht genau ist, die Preise nicht lesbar sind usw, eine Katastrophe für die Umwelt - was würde da ein DIN A 5 Umweltkatalog abhilfe schaffen
Selbst ein Zusammenschluss um Kataloge zu drucken (wegen der höheren Stückzahl) wird zu Abwerbung in andere Lineages genutzt- an Partylite gemeldet- interressiert das die Firma nicht, sie haben zwar versucht dioplomatisch zu antworten aber unterm Strich ist man mit diesen Sorgen allein.
kann ich nicht bewerten, habe ich nicht
Ich habe keine direkten Vorgesetzten, von daher ist das von mir nicht beurteilbar.
Sind die Festangestellten PartyLitler in der Facebookgruppe meine Vorgestzten? Oh mein Gott- ich hoffe nicht. Von deren Beträgen (ich rede ausschließlich von der Facebookgruppe für "Berater") bin ich oft peinlich berührt. Die Beiträge haben mit der Realität drußen sehr wenig zu tun. äußern jemand seine Meinung oder konstruktive Kritik werden die Posts gelöscht. Erwünscht ist hier nur jubeln, und druchgeknallte Zustimming vollkommen verrükt!
Kann ich nicht bewerten, arbeite nicht innerhalb der Firma
Kommunikation gestaltet sich schwierig, denn es werden seitens des Arbeigebers nur Zuspruch und Zustimmung anerkannt, Meinungen die Abweichen oder gar Kritik (wenn auch konstruckriv) sind nicht erwünscht und schmettern ab
Es werden Frauen wie Männer gleich behandelt und geschätzt, allerdings hält sich das "Schätzen" im Rahmen wenn man keinen Aufstieg wünscht und einfach keine Gruppe leiten will bzw. keine neuen Berater anwerben möchte. Der Unterschied ist deutlich spürbar.
Das muss von Anfang an klar sein, als Berater ist man eben das "kleinste Licht".
Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Für mich hat es dann aber zeitlich nicht mehr viel mit einem Nebenjob zu tun.
Ich liebe meinen Job bei der Gastgeberin und richte gerne Partyliteabende aus. Die Deko die Düfte und die Qualität - natürlich berate ich gern. Das macht mir Spaß.
Allerdings wird es und Beratern immer schwerer gemacht.
Gästetüten müssen bezahlt werden, sonst liegen einfach keine bei. Kataloge werden nicht mehr von Partylite gedruckt, der Berater erhält die Onlineversion und wird damit vollkommen allein gelassen. Im neuem Katalog sind wie im alten etliche Dinge nicht bestellbar. Das sind schon alles arg erschwerte Umstände mittlerweile.
Schönes Büro
Tolle Produkte
Nach außen hin eine tolle Marke
Viele nette Kollegen und Kolleginnen
Illoyale Vorgesetzte, die vorne lächeln und hinten nachtreten
Unbezahlte Überstunden
Misstrauische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Interne Workforce sind nur Nummern, die zu funktionieren haben
Kritik, auch konstruktive, ist unerwünscht
Ich glaube, bei dieser Unternehmenskultur ist nichts mehr zu retten. Wer sich etwas Gutes tun will, bleibt fern oder extern.
Beliebte Düfte, nette Zielgruppe. Gute Verdienstmöglichkeiten.
Wo soll ich da anfangen? Kein wirklicher Ansprechpartner bei Problemen. Innerhalb von 3 Jahren Tätigkeit habe ich niemals eine nachvollziehbare Erklärung bekommen, warum so viel schiefgeht. Zu jedem Katalogstart habe ich mich mit neuen Produkten für meine Partys eingedeckt. Schon nach wenigen Wochen waren immer schon einige davon ausverkauft. Man bemüht sich um Käufer, und dann ist ständig keine Ware mehr da. Einfach nur peinlich.
Kritik zur Kenntnis nehmen und an Verbesserungen arbeiten. An anderen Direktvertrieben orientieren.
Man kommt sich vor wie in einer Sekte. Es gibt eine Berater-Community auf Facebook. Solange man dort bunte Bildchen postet und alles super toll findet, ist alles gut. Kritik ist nicht erwünscht, und es gibt in dieser Community eine Reihe Berater, die alles durch die rosa Brille sehen und einen sofort niedermachen, sobald man Fehler oder Mißstände erwähnt. Dann hat man nämlich angeblich die falsche Einstellung. Die sogenannten "Führungskräfte" sind Berater, die durch Anwerben immer neuer Berater einen besonderen Status erworben haben. Bei Kritik soll man sich an diese "Führungskräfte" wenden, aber die sehen auch alles nur rosa und können im Endeffekt sowieso nichts ändern. Außerdem beschäftigt PartyLite sogenannte Marketing-Mitarbeiter, die die Aufgabe haben, die Berater bei Laune zu halten. Sie wechseln aber ständig, und wenn man hier bei Kununu liest, dann weiß man auch warum.
Angeblich ist alles hochwertig, die Preise im Luxus-Segment. In Wahrheit kommen die Accessoires aus China, die Duftsticks aus Mexiko. In den Kerzen wird Paraffin verwendet. Es fehlt auch keine Übersicht, welche Zusatzstoffe in welchen Düften verwendet werden.
Geworben wird mit freier Zeiteinteilung. In Wirklichkeit arbeitet man natürlich dann, wenn die Gastgeber eine Party machen wollen. Die Vorbereitung der Partys nimmt jeweils eine ganze Menge Zeit in Anspruch, weil man sich erstmal über die ständig wechselnden Angebote und die Verfügbarkeit der Produkte informieren muss. Dann kommt man abends nach Hause und will die Party eingeben, stellt aber fest, dass inzwischen wieder was ausverkauft ist. Also versucht man die Kunden spätabends noch zu erreichen und zu fragen, ob sie was anderes bestellen möchten. Falls nicht, wird der Party-Umsatz geringer, und dann ändern sich auch wieder die Belohnungen für die Gastgeberin, also muss man die dann auch nochmal kontaktieren. Manche Kunden bestellen auch außerhalb von Partys über Whatsapp. Man hat als Berater zwar einen Online-Shop, wo die Kunden selbst bestellen können, aber dort landen sie ständig bei anderen Beraterinnen. Man kann dort auch nur mit Kreditkarte oder Paypal bezahlen. Also bestellte ich die Waren immer zu mir und musste sie dann selbst ausliefern. Alles in allem immer viel zu viel Arbeit, die eigentlich nicht sein müsste.
Karriere kann man machen, indem man weitere Berater anwirbt. Der Verdienst ist natürlich nicht zu verachten. Aber ganz ehrlich: wem soll man sowas denn empfehlen? Ich würde mich schämen. Man wird ständig aufgefordert, neue Berater zu "rekrutieren", was eigentlich schon alles sagt. Gesucht werden Mitläufer, die keine eigene Meinung haben und alles mitmachen, was von oben diktiert wird. Außerdem ist man als "Führungskraft" der verlängerte Arm von PartyLite. Man hat sich dann um alle Probleme seiner Berater zu kümmern, so dass sich PartyLite nicht mehr damit auseinandersetzen muss. Die Einarbeitung der neuen Berater erfolgt komplett durch den werbenden Berater, von PartyLite keinerlei sinnvolle Unterstützung. Das Startpaket für die Neuen ist armselig, nicht mal eine Anleitung für das komplizierte Login-System für Berater ist dabei.
Die Vergütung erfolgt auf Provisionsbasis. Man erhält als Berater 20 % vom Verkaufserlös. Ab 2.000 € bekommt man zusätzlich noch 5 % dazu. Wirbt man weitere Berater an, kann man an diesen mitverdienen. Das große Problem ist allerdings, dass man viel mehr verdienen könnte, wenn die Produkte tatsächlich vorrätig wären. Es geht einem ständig eine Menge Umsatz verloren, und das ist einfach nur frustierend.
Umwelt: das Füllmaterial in den Lieferungen wurde von Kunststoff auf Papier umgestellt. Meine persönliche Meinung ist allerdings, dass allgemein weder Teelichter noch Votivkerzen umweltfreundlich sind. Ich bin deshalb zu einem Vertrieb gewechselt, der nachhaltigere Raumdüfte anbietet.
Mit manchen anderen Beratern kann man sich gut verstehen. Aber jeder führt sein Geschäft für sich und ist für sich selbst verantwortlich.
Ich würde sagen, respektlos. Egal wie alt manche sind oder wie lange sie schon dabei sind, man hat gefälligst nichts zu kritisieren.
Wie schon erwähnt, fühlt man sich wie in einer Sekte. PartyLite meldet sich mit Videobotschaften über die Facebook-Community. Alles ist immer angeblich ganz toll und wird bald noch viel toller. Sämtliche Probleme werden als Herausforderungen umdeklariert.
Wie unter Work-Life-Balance schon erwähnt, befindet man sich ständig in einem Chaos aus Angebotsflyern und ausverkauften Produkten. Seit September 2020 gibt es keine gedruckten Kataloge mehr, sondern nur noch PDF-Dateien. Die Duftproben passen jedoch weder zum "Lookbook" noch zur zur Produktübersicht, da einige Düfte fehlen. Ich stand ständig wie eine Idiotin vor den Kunden.
Es gibt bei PartyLite sogenannte Stop Sells. Das heißt, dass ein Produkt nicht mehr auf Lager ist. Es kann aber über das System weiterhin bestellt werden. Dann erhalten die Kunden anstatt der Ware einen Gutschein. Da täglich mehrere Stop Sells verkündet werden und manche Produkte wiederkommen, andere aber nicht, ist es nahezu unmöglich, eine Übersicht zu behalten. Neuerdings wird alles auf Corona geschoben, aber so lief es schon immer. Ich war 3 Jahre lang dabei, dann konnte ich es nicht mehr ertragen.
Ob Mann oder Frau, es kann jeder einsteigen.
Die Vertriebstätigkeit an sich ist interessant. Denn ich mag die Düfte und lerne gern neue Menschen kennen. Deshalb bin ich zu einem anderen Vertrieb gewechselt, der ebenfalls Raumdüfte vertreibt.
Die Kerzen sind wirklich toll und viele Kunden und kleine Kollegen aus dem Vertrieb auch.
Alles andere. Leider. Es war mal anders.
Nehmt eure Frontline endlich ernst. Ersetzt große Teile der Führungsebene. Hört auf euer Beraterinnen (die eure Brötchengeber sind!) für dumm zu verkaufen. Investiert endlich in zeitgemäße IT Strukturen und ein transparentes Lagersystem.
Alle Probleme werden mit Glitzer bestreut und sollen sich so in Luft auflösen. Wer kritisiert wird fast schon gemobbt. Förderung? Fehlanzeige! Wenn man seinen Weg anders gehen will, als die Masse wird man aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Es soll rekrutiert werden auf Teufel komm raus, aber die Beraterinnen sind eigentlich Rosel egal, es wird nur mehr Masse zum Verheizen gebraucht.
Kommt sicher drauf an wen man fragt, aber inzwischen merken auch viele Außenstehende, dass partylite nicht mehr das ist, was es mal war.
Hat man als selbstständiger Vertriebsmitarbeiter selbst in der Hand. Da es aber immer weniger sinnvolle Unterstützung von Partylite gibt, nehmen die organisatorischen Mehraufwände zu. Wer was verdienen möchte muss auch echt viel dafür tun!
Siehe oben: schleimen, heucheln und möglichst wenig wirklich können und du wirst was. Sonst? Nicht!
Sozialleistungen gibt es nicht.
Allein was sinnlos versand wird, weil die Qualität mies ist, ist nicht zu fassen!
Neulich hat einer der Führungskräfte im Außendienst, laut stark getönt, dass partylite unser Brötchengeber wäre und wir nicht so meckern sollten. Moment mal - ohne Umsatz sprich ohne Vertrieb kein Geld auch nicht für partylite. Soviel zum Thema Zusammenhalt.
Gerade die älteren Beraterinnen sind einfach fallen gelassen worden und werden (da bin ich mir sicher) nächstes Jahr ganz kalt gestellt.
Bei partylite wird man was, wenn man gut schleimt, stets gehorsam ist und gut manipulieren kann. Mit Qualifikation und Führung das nichts zutun.
Wird immer schwieriger. Alles soll online gemacht werden. Es wird rekrutiert als gäbe es kein Morgen. Immer mehr Konkurrenz. Keine und wenn dann schlechte Materialien. Selbst Duftproben sind nicht lieferbar.
Welche Kommunikation? Das eine bestimmte Person jetzt auch noch freitags ein Video postet, um zu erzählen wie toll alles ist hat absolut nichts mit Kommunikation zu tun! Infos gibt es nicht. Fragen werden mit Textbausteinen beantwortet. Kritik wird mit „Du musst an deiner Einstellung arbeiten“ abgebügelt.
Sehr Frauen dominiert. Gezicke oft vorprogrammiert.
Auf jeden Fall gibt es viel zu lernen, man wächst an sich selbst.
Das Produkt
Fast alles
Management austauschen, Führungsstil umstellen
Man muss bei jedem Wort, dass man spricht extrem aufpassen. Es werden Versprechungen gemacht und nicht gehalten.
Passt
Die ist nicht existent!
Was ist das?
Für die Stunden, die man arbeitet nicht gut
Ist in Ordnung
Na ja, es geht so. Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht
Man wird belächelt
Die Vorgesetzten verhalten sich Gott gleich, haben jeglichen Bezug zur reellen Arbeitswelt verloren. Es wird absolut hierarchisch geführt, Willkommen im 21. Jahrhundert
Außen hui und innen pfui!
Es werden Tatsachen verschleiert, Informationen zurückgehalten, schlechtere Kommunikation kann man gar nicht haben.
Es gibt kaum Frauen im oberen Management
Es geht so
Was mir an meinem Arbeitgeber gefällt, ist eine Fähigkeit, die ich mir angeeignet habe. Ich habe gelernt, dass ich bei den nächsten Vorstellungsgesprächen den Raum verlasse, wenn ich das Gefühl habe, dass es wieder auf so etwas hinausläuft.
Man merkt, dass ich nicht gerade vor Begeisterung sprudle, nicht wahr? Aber es gibt noch eine Sache, nämlich die Art und Weise, wie mit Beratern umgegangen wird. In dieser Branche sollte man diesem Teil des Unternehmens mit Respekt begegnen, denn ohne sie läuft nichts. Ganz gleich, wie sie ihr Geschäft betreiben, was sie posten oder worüber sie sich aufregen, die Kerzen verkaufen nach wie vor die Berater, und solange das der Fall ist, sollten Berater auch wie Könige behandelt werden.
Meine Buchempfehlung - "Erfolgreich führen für Dummies"
Ein Führungsteam, das sehr weit weg vom Tagesgeschäft ist und mit einer Arroganz und Ignoranz handelt, dass man für beide Begriffe eine Steigerung erfinden müsste (hier ist ein Stern leider viel zu viel). Die Homeoffice-Zeit, hat hier schon fast wie Detox gewirkt.
Das Image ist modern, aber die Fassade bröckelt. Schöne Bilder täuschen leider nicht lange über nicht funktionierende Systeme hinweg. Wenn ein Kunde statt der bestellten Ware Gutscheine erhält, ist die Ernüchterung sehr schnell die Folge.
Es gibt eine Work - Work Balance. Man lernt, dass Arbeit nicht alles ist. Man lernt, seine Prioritäten im Leben richtig zu setzen. Man lernt, sich nicht alles bieten zu lassen. Man lernt, Menschen und nicht Titel zu respektieren. Man lernt, mit Frustration umzugehen. Aber all das bringt dich nur weiter, wenn du den Absprung rechtzeitig schaffst. Wenn du es nicht schaffen solltest, landest du mit all diesen Erkenntnissen in der Reha, wo du dich vom Burnout erholen kannst.
Ich musste einen Moment lang lachen. So etwas gibt es nicht.
Gehalt - aufgeschlüsselt nach tatsächlicher Arbeitszeit - durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Sozialversicherungsleistungen, es gibt einen monatlichen Einkaufsgutschein über 40 Euro. Altersvorsorge wurde mir bei Einstellung versprochen, habe hierzu bis zu meinem letzten Tag in diesem Unternehmen nie wieder etwas dazu gehört.
Petite Warmer, der mit Glühbirnen betrieben wird, die in der EU eigentlich verboten sind. Styropor als Füllmaterial, obwohl umweltfreundliche Alternativen schon seit langem verfügbar sind. Accessoires "Made in China". Stabkerzen "Made in Vietnam". Niemand hier hat jemals etwas vom deutschen Arbeitsrecht gehört. Betriebsrat - keine Chance. Überstundenausgleich - keine Chance.
Im eigenen Team ist man gut aufgehoben, die Witzfiguren oben, schweißen nunmal zusammen. Aber die Speichellecker, die ihre Seele verkaufen würden, um den nächsten Karriereschritt zu erklimmen, sollten nicht unterschätzt werden.
Respektlos.
Um Vorgesetztenverhalten beurteilen zu können, muss es so etwas wie Vorgesetzte geben. Ich werde nun beurteilen, was diesen Titel trägt. Entscheidungen treffen - Fehlanzeige. Verantwortung übernehmen - Fehlanzeige. Wenn es gut läuft, liegt es natürlich nur an den Führungskräften. Wenn es nicht gut läuft, dann sind es Produktionskapazitäten, Schiffe, kaputte Flugzeuge, oh ja, und der beliebteste Grund seit neuesten - Corona. Nun, andere Unternehmen reagieren, treffen Entscheidungen, manövrieren ihr Unternehmen durch Krisen, dort gibt wahrscheinlich mehr als nur Titel - nämlich Vorgesetzte.
Software veraltet. Lagerverwaltung - Was ist das? Das Büro in Heidelberg ist für viele Dinge bezeichnend. Streichen wir es oberflächlich bunt an, streuen ein wenig Bling-Bling darüber, und niemand wird merken, dass es nicht läuft.
Chaotisch, lückenhaft, intransparent. Informationen werden absichtlich zurückgehalten, sowohl intern als auch extern. Nicht alle Mitarbeiter, die aus "privaten" Gründen gekündigt haben, haben tatsächlich von sich aus gekündigt, sondern sind gekündigt worden. Nach aussen klingt es besser, wenn beliebte Kontaktpersonen auf eigene Initiative gegangen sind. Produktverfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit von Produkten wird sehr spät oder gar nicht mitgeteilt, leider ändert die Vogel-Strauß-Politik nichts daran, dass Produkte nicht da sind, man lässt es auf die letzte Minute immer wieder ankommen, die Mitarbeiter müssen die Zeche zahlen, leider zu oft der Kundendienst oder das Marketing.
Selten in einem Unternehmen gearbeitet, das so positiv über Frauen spricht.
Man könnte die Aufgaben interessant nennen, aber man könnte sie auch einfach "Katastrophenmanagement" nennen.
Nix
Alles
Die bestellten Produkte vorrätig haben bzw etwas mehr produzieren und nicht über die Hälfte auf Nachlieferung haben, aber wollen den kompletten Umsatz der Kunden egal wielange die Nachlieferung dauert
Im Innendienst werden die Vertriebsmitarbeiter für blöd verkauft
Jeder egoistisch
In der Führungsebene kommt man höchstens ohne Abschluss dorthin
Lieber Hartz 4
Wenn man es dem Kleiderschrank erzählt hat es denselben Effekt
Vorurteile gegen sämtliche Vertriebsmitarbeiter
Vertrieb mit andere Produkte läuft besser
Schnelle Reaktion auf Anliegen aller Art
Alles auf Umsatz und Rekrutierungen drillen, zum leiden der Kunden
Beständiger bleiben, Kundenzufriedenheit steigern
die Schulungen für die Mitarbeiter, man steht nicht alleine da.
K.A, es gibt nichts was er schlecht macht,
finde es gut so wie es ist,keine verbesserungs vorschläge,
So verdient kununu Geld.