33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vor vielen Jahren wars mal gut
aktuell alles
endgültig schließen
Alles abgebaut
Jetzt ist auch egal
Mangelhaftes Innovationspotenzial durch zu wenig Investitionen.
Gutes Gleitzeit-Modell.
Stets einwandfrei.
Seitens der Geschäftsleitungs-Kommunikation gibt es hier meiner Meinung nach einiges zu bemängeln.
Die meisten Menschen, die dort arbeiten, die früheren Aufgaben.
Ein rasantes Personal-Karussell erlaubte keine Etablierung einer neuen Strategie.
Zudem gab man zuvor zu oft blauäugig das Know-how an OEMs weiter.
Die Abhängigkeit von dem größten OEM wurde nie überwunden.
Statt in Zeiten der Krise zusammenzuhalten und zu überlegen, wie man das Unternehmen wieder starkmachen kann, trafen sich Unbekannte hinter verschlossenen Türen und entschieden über die Entlassungen langjährig beschäftigter, erfahrener, engagierter Mitarbeiter. Findige Anwälte fanden zudem Wege, wie durch Massenentlassungen Abfindungen zu umgehen sind.
Alteingesessene Manager vergaßen Zusagen aus der Vergangenheit.
Die Entlassungen gingen tag-genau einher mit der Betriebsratsgründung. Ein Zusammenhang wurde dementiert.
Vllt mit mehr Bescheidenheit, Respekt, Mut für neue Märkte, Kundenvielfalt, bleibender Professionalität und der Wertschätzung des bestehenden Personals nochmals neu starten.
Auf den Ebenen untereinander war die Atmosphäre immer gut.
Zwischen dem Werk und dem Headquarter gab es spürbare Differenzen.
Mit vielen Entlassungen in der letzten Zeit leidete die Atmosphäre zusehens.
Die Summe manch fragwürdiger Managemententscheidung könnte zum Verlust früherer guter Kunden-Reputationen geführt haben. Aber auch neue, aggressive Einkaufsstrategien seitens der Kunden dürften einen Teufelskreis befeuert haben, der PAS an den Rand der Handlungsfähigkeit führte.
Das war und ist bis heute sehr gut.
Nicht jeder kann Karriere machen. Aber wer sich um Weiterbildungen bemühte, hatte Möglichkeiten, sie auch zu bekommen.
Im Bereich Headquarter waren die Gehälter gut.
Eine gute Tendenz wurde wieder verworfen: Nachhaltigkeit sollte Einzug in das Produkt finden. Manch Abwärme geht bis heute ungenutzt ins Freie. Aber man arbeitet an Konzepten.
Der Zusammenhalt war wirklich außergewöhnlich gut. Ein Stern kann nicht vergeben werden, weil die leitenden Angestellten auszuschließen sind.
Stets vorbildlich
Gründe für einen Stern sind bereits erläutert.
Nicht schlecht im Headquarter. Manch junge Kollegen mit guten Verbindungen waren teils jedoch besser bestückt als Ältere, was Ausstattung, Equipment oder andere Vorzüge betraf.
Tatsächlich fand genau das in dem letzten Jahr nicht mehr statt. Jedenfalls nicht mehr auf einer authentischen Art und Weise. Der zunehmend um sich greifenden Unruhe begegnete man mit Verschweigungsprinzipien und Vorenthaltungen bis zur Massenentlassung.
Einige Frauen, die sehr kompetent sind, sitzen bis heute auch in Führungspositionen.
Von einer Parität ist man aber weit entfernt.
In Neuruppin dürfte es nur wenige Arbeitgeber gegeben haben, die spannendere Aufgaben zu bieten hatten.
Die Firma lebt momentan nur von die Hand im Mund. Mitarbeiter werden größtenteils nur noch ausgenutzt nach dem Motto "Hauptsache die stellen sich ans Band und arbeiten". Selbstständiges Denken ist absolut unerwünscht. Umbaumaßnahmen werden einfach durch gezogen. Kritik von MA damit sich der Arbeitsablauf verschlechtert wird komplett ignoriert. Es zählen nur noch die Wochen Stückzahlen die vom Kunden diktiert werden obwohl wissentlich gar keine Kapazität dafür besteht. Deshalb wird einfach eine sechste Nacht- oder Frühschicht dran gehangen. Die Gesundheit der MA ist den Vorgesetzten völlig egal. Die sitzen ja am Wochenende auch mit ihrem Allerwertesten zuhause.
Mittlerweile im Keller.
Als Produktionsmitarbeiter kann man seine Arbeitssachen gleich anlassen.
Die Schichtplanerstellung ist einfach nur grausig. Wird erst am Donnerstag für die kommende Woche raus gehangen und ändert sich dann noch drei bis vier mal. Man weiß nie wie man die kommende Woche arbeitet weil sich das Schichtmodell teilweise stündlich ändert. Jedesmal wird ein sechster Arbeitstag mit in den Schichtplan eingetragen mit absurden Begründungen. Man bekommt erst Freitags zu erfahren ob man nochmal in die sechste Schicht muss.
Unten in der Produktion mittlerweile unmöglich.
Lohn kommt pünktlich, damit hat sich dann aber auch.
Keine Ahnung, nur damit die Oberen + Hausmeister ein E Auto fahren.
Teilweise wird hinterm Rücken gelästert ohne Ende.
Will man los werden wenn sie keine Leistung mehr bringen.
Absolute Fehlbesetzung von oben nach unten durch.
An sich ist das Arbeitsumfeld gut. Jedoch bei den Zweifelhaften Optimierungen rollt man schon mit den Augen.
Baron Münchhausen würde vor Neid erblassen. Mittlerweile kann man gar nichts mehr glauben.
Mund halten und wie ein Roboter arbeiten. Zumindestens in der Produktion.
Mitarbeiter baden nun Managementfehler aus der Vergangenheit aus.
früher gut. Keine Fairness bei Entlassungen, auch nach langer Zugehörigkeit.
Nach Entlassungswelle ist das Image beschädigt
keine aktive Personalentwicklung
Leistungen sind weitestgehend im üblichen Rahmen. Keine Tarifbindung.
Zielsetzung für CO2 Einsparung besteht.
große Hilfsbereitschaft untereinander.
früher ja, bei neuer Umstrukturierung nicht.
Ausstattung und Räume sind ok.
aktuell schwierig
rückblickend gut.
man konnte sich die Zeiten sehr gut und individuell einteilen. Gerade auch bei Arztterminen oder kurzfritstigen Terminen immer die Möglichkeit, das mit der Arbeitszeit unter einen Hut zu bekommen.
Englischkurse und sonstige Weiterbildungen waren möglich
Die ganz obere Führungsetage war stets höflich und respektvoll. Ehemals direkter Vorgesetzter hatte aber nicht immer einen idealen Führungsstil und führte zu Unzufriedenheit im Team.
die Kommunikation im Team war super und reibungslos. Allerdings gab es häufig unklare Angaben vom Vorgesetzten, die zum Teil zu falscher Bearbeitung durch das Team führten
Das eigene Gehalt war fair. Allerdings habe ich mitbekommen, dass es bei anderen Kollegen*innen nicht immer ideale Konditionen gab (auch bei ähnlichen Positionen). Die Urlaubstage waren für alle sehr fair.
Seit Corona: Ernsthaft soviel Homeoffice wie möglich angestrebt.
Top in Zeiten von Homeschooling.
Es wurde in den letzten Jahre gut "aufgeräumt". Die meisten schwierige und überflüssig Kollegen und Leiter sind jetzt weg.
Teils sehr stressige Tage
Sehr schlechte Schichtpläne
Mülltrennung Fehlanzeige
Sehr gut
Leider in einigen Augen von Führungskräften unerwünscht
Vorgesetzte wahren fast alle eine Fehlbesetzung
Ich wußte viele firmeninterne sehr früh aber das wahr leider eine Ausnahme
Nur akzeptabel wenn der Monat Mahl gut läuft.
Lohnverhandlungen sind unerwünscht
Zurückblickend 1 oder 2 Jahre während gut um Erfahrungen zu sammeln
flexible Zeiten
normal
hier wäre mehr möglich
So verdient kununu Geld.