14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vor vielen Jahren wars mal gut
aktuell alles
endgültig schließen
Alles abgebaut
Jetzt ist auch egal
Mangelhaftes Innovationspotenzial durch zu wenig Investitionen.
Gutes Gleitzeit-Modell.
Stets einwandfrei.
Seitens der Geschäftsleitungs-Kommunikation gibt es hier meiner Meinung nach einiges zu bemängeln.
Die meisten Menschen, die dort arbeiten, die früheren Aufgaben.
Ein rasantes Personal-Karussell erlaubte keine Etablierung einer neuen Strategie.
Zudem gab man zuvor zu oft blauäugig das Know-how an OEMs weiter.
Die Abhängigkeit von dem größten OEM wurde nie überwunden.
Statt in Zeiten der Krise zusammenzuhalten und zu überlegen, wie man das Unternehmen wieder starkmachen kann, trafen sich Unbekannte hinter verschlossenen Türen und entschieden über die Entlassungen langjährig beschäftigter, erfahrener, engagierter Mitarbeiter. Findige Anwälte fanden zudem Wege, wie durch Massenentlassungen Abfindungen zu umgehen sind.
Alteingesessene Manager vergaßen Zusagen aus der Vergangenheit.
Die Entlassungen gingen tag-genau einher mit der Betriebsratsgründung. Ein Zusammenhang wurde dementiert.
Vllt mit mehr Bescheidenheit, Respekt, Mut für neue Märkte, Kundenvielfalt, bleibender Professionalität und der Wertschätzung des bestehenden Personals nochmals neu starten.
Auf den Ebenen untereinander war die Atmosphäre immer gut.
Zwischen dem Werk und dem Headquarter gab es spürbare Differenzen.
Mit vielen Entlassungen in der letzten Zeit leidete die Atmosphäre zusehens.
Die Summe manch fragwürdiger Managemententscheidung könnte zum Verlust früherer guter Kunden-Reputationen geführt haben. Aber auch neue, aggressive Einkaufsstrategien seitens der Kunden dürften einen Teufelskreis befeuert haben, der PAS an den Rand der Handlungsfähigkeit führte.
Das war und ist bis heute sehr gut.
Nicht jeder kann Karriere machen. Aber wer sich um Weiterbildungen bemühte, hatte Möglichkeiten, sie auch zu bekommen.
Im Bereich Headquarter waren die Gehälter gut.
Eine gute Tendenz wurde wieder verworfen: Nachhaltigkeit sollte Einzug in das Produkt finden. Manch Abwärme geht bis heute ungenutzt ins Freie. Aber man arbeitet an Konzepten.
Der Zusammenhalt war wirklich außergewöhnlich gut. Ein Stern kann nicht vergeben werden, weil die leitenden Angestellten auszuschließen sind.
Stets vorbildlich
Gründe für einen Stern sind bereits erläutert.
Nicht schlecht im Headquarter. Manch junge Kollegen mit guten Verbindungen waren teils jedoch besser bestückt als Ältere, was Ausstattung, Equipment oder andere Vorzüge betraf.
Tatsächlich fand genau das in dem letzten Jahr nicht mehr statt. Jedenfalls nicht mehr auf einer authentischen Art und Weise. Der zunehmend um sich greifenden Unruhe begegnete man mit Verschweigungsprinzipien und Vorenthaltungen bis zur Massenentlassung.
Einige Frauen, die sehr kompetent sind, sitzen bis heute auch in Führungspositionen.
Von einer Parität ist man aber weit entfernt.
In Neuruppin dürfte es nur wenige Arbeitgeber gegeben haben, die spannendere Aufgaben zu bieten hatten.
Mitarbeiter baden nun Managementfehler aus der Vergangenheit aus.
früher gut. Keine Fairness bei Entlassungen, auch nach langer Zugehörigkeit.
Nach Entlassungswelle ist das Image beschädigt
keine aktive Personalentwicklung
Leistungen sind weitestgehend im üblichen Rahmen. Keine Tarifbindung.
Zielsetzung für CO2 Einsparung besteht.
große Hilfsbereitschaft untereinander.
früher ja, bei neuer Umstrukturierung nicht.
Ausstattung und Räume sind ok.
aktuell schwierig
rückblickend gut.
Flexible Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit) ohne Kontrolle, Home-Office, Tischtennisplatte & Kicker im Pausenraum sowie Freiheiten bei der Ausübung der Tätigkeiten werden geboten. Es wird viel daran gearbeitet, dass der Produktionsstandort in Deutschland und in der Region gehalten wird. Die technische Ausstattung in den Büros entspricht den aktuellen Standards.
Rund um das Gebäude / auf dem Gelände gibt es leider keine Außenanlagen für die Mitarbeiter. Hier könnte man durchaus noch was leisten.
Ab und an ist mehr und eine transparentere Kommunikation von der ersten Führungsebene herab noch wünschenswert.
Immer ehrlich und anständig
Führungskräfte manchmal cholerisch... scheint starken Druck von oben zu geben
Mehr Team-Building Maßnahmen
Zahlt pünktlich
Auftragslage
Von einem Kunden Abhängig
Mehr Lohn
Mehr die MA motivieren
Heute nichts mehr.
Etwas gutes gibt es aktuell nicht
Führung muss weg und sich von dem Eigentümer trennen, wie es früher war.
Zur Führung sehr schlecht und unter Kollegen gut.
Man muss der aarbeit sich unter ordnen. Samstag die bei Dienstreisen angetreten werden gehen verloren
Spielen es vor aber in den Fabriken werden auch mal Umweltverstöße begangen. Das sozialbewusstensein kommt auf den Vorgesetzten an. Und das nur wenn er im Gegenzug ein anderes Nutzen von dir hat
Sehr nette Kollegen
Wenn älter Kollegen dem Unternehmensinteresse nicht passen, sind sie auch nach all den Jahren nicht wichtig und bekommen keine Wertschätzung
Miserabel. Keine Führungserfahrung
Büro aus der Wende
Es wird kaum noch kommuniziert. Man wird von heute auf morgen überrascht
- Gut für Erfahrungssammlung, aber danach umsehen
Leider ist das Verhalten der Führungskräfte sehr altmodisch. D.h. es wird ständig von oben herab diktiert.
Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, Kommunikation ist äußert dürftig, sehr viele cholerische Führungskräfte, die nicht klar und präzise sich ausdrücken können.
Keine genauen Arbeitsanweisungen, Vorschriften und Regelungen.
Viele Entscheidungen werden ohne vorab die dazugehörigen Abteilungen und deren Fachkräfte zu informieren oder zu diskutieren getroffen.
Obwohl viele Berliner, ca. 50 bei PAS arbeiten und viel in Projekten tätig sind, wird keine Home Office Regelung getroffen.
Empfehlungen und Hinweise von externen Unternehmensberater werden nicht richtig wahrgenommen oder umgesetzt. D.h. es wird viel Unternehmenskapital ausgegeben, dass dann nicht verwertet wird.
Die Ziele entsprechen nicht den Anforderungen der Zeit. D.h. Es wird mehr die Feuerwehr gespielt, als das in die Zukunft geblickt wird. Kleine Entwicklungen werden nur vom Kunden angestoßen, da es primär in seinem Interesse dient.
Leider ist die Produktpalette äußerst eng: Waschmaschinenblenden und Kabelproduktion. Seit mehreren Jahren ist es nicht gelungen neue Produkte, Neuheiten, Entwicklungen zu erstellen.
Leider ist PAS zu 80% einem einzigen Kunden gebunden: Risikofaktor. Wenn der Kunde im Absatz schwächelt, schwächelt auch PAS = Betriebsbedingte Kündigungen. Dieses Dilemma erlebt PAS seit vielen Jahren
Sehr rauer Ton besonders ausgehend von den Führungskräften gegenüber Mitarbeitern.
- Klassische hierarchische Strukturen sollten aufgelöst werden.
- Mehr Teamarbeit mit kurzen Entscheidungswegen.
- Vorgesetzte sollten Mitarbeiter zuhören und deren Einschätzungen ernst nehmen.
- Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern sollte verbessert werden. Es wäre mehr Motivation und Anerkennung nötig. Die Einstellung "Nicht Meckern ist Lob genug" ist nicht zielführend.
- Mitarbeiter sollten noch mehr ermutigt werden.
- Mehr Höflichkeit, Freundlichkeit und Sachlichkeit
- Weniger Politik
Für ein besseres Betriebsklima sollten öfters gemeinsame Aktivitäten gemacht werden. z.B. Familientag, fester Bowlingtag, Escaperoom, Freizeittag etc. Das würde das Miteinander stärken.
Bessere Einarbeitung
Augenhöhe
Leider ist das Verhalten der Führungskräfte sehr altmodisch. D.h. es wird ständig von oben herab diktiert, Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, Kommunikation ist äußert dürftig, sehr viele cholerische Führungskräfte, die nicht klar und präzise sich ausdrücken können. Keine genauen Arbeitsanweisungen, Vorschriften und Regelungen
Grottenschlecht
Intern in den Abteilungen ist es einigermaßen OK.
Respekt fehlt von jüngeren und neu dazugekommenen. Manchmal werden Ideen von Älteren, durch die Jüngeren als eigene vermittelt
Leider ist das Verhalten der Führungskräfte sehr altmodisch. D.h. es wird ständig von oben herab diktiert, Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, Kommunikation ist äußert dürftig, sehr viele cholerische Führungskräfte, die nicht klar und präzise sich ausdrücken können. Keine genauen Arbeitsanweisungen, Vorschriften und Regelungen
Wir haben nun endlich verstellbare Tische, aber nicht alle. Stühle sind auch neu. Teppiche sind raufaser und riechen unangenehm bei der Erstauslegung.
Externe Sonneneinstrahlung aus westlicher Seite.
Öfters sitzen 3 Mitarbeiter in einem kleinen Raum. Kann laut werden.
Kommunikation ist nicht transparent, Entscheidung werden erst mitgeteilt, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Keine Möglichkeit sich offen zu äußern, ohne das man rund gemacht wird
Es wird ein Produkt entwickelt, dass nach strikten Vorgaben des Kunden bearbeitet wird.
So verdient kununu Geld.