Ihr Unternehmen?

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PASD 
Feldmeier 
Wrede 
Architekten
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Finger weg!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es fällt schwer, positive Aspekte am Arbeitgeber hervorzuheben, da grundlegende Themen wie Führung, Kommunikation, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten durchgehend problematisch sind. Insgesamt überwiegen die negativen Erfahrungen deutlich, sodass kein Bereich besonders positiv heraussticht. Potenzial wäre grundsätzlich vorhanden, wird jedoch aktuell nicht genutzt oder sichtbar umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es lassen sich kaum positive Aspekte nennen, da die wesentlichen Bereiche des Arbeitsalltags – von Führung über Kommunikation bis hin zu Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten – durchweg erhebliche Schwächen aufweisen. Insgesamt entsteht ein sehr negatives Gesamtbild, in dem grundlegende Standards eines gesunden Arbeitsumfelds nicht erfüllt werden. Eine konstruktive Zusammenarbeit oder zufriedenstellende Rahmenbedingungen waren in der Praxis kaum erkennbar.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in Entscheidungen und eine klar strukturierte, verlässliche Kommunikation würden viele Unsicherheiten im Arbeitsalltag reduzieren. Ebenso sollte stärker auf eine professionelle und wertschätzende Führungskultur gesetzt werden, in der Feedback konstruktiv und nachvollziehbar erfolgt.

Darüber hinaus wären verbindliche Karriere- und Weiterbildungsmodelle sinnvoll, um Mitarbeitenden echte Entwicklungsperspektiven zu bieten und Motivation zu stärken. Auch eine bessere Berücksichtigung von Arbeitsbelastung und Work-Life-Balance würde die langfristige Bindung und Leistungsfähigkeit im Unternehmen deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation erfolgt häufig widersprüchlich oder gar nicht, wodurch unnötiger Druck und Misstrauen entstehen. Insgesamt fehlt es spürbar an professioneller Führung, klaren Strukturen und einer positiven Unternehmenskultur. Das wirkt sich nicht nur auf die Motivation, sondern auch langfristig auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima aus.

Image

Insgesamt ist das Image deutlich verbesserungswürdig.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Hohe Arbeitsbelastung, ständige Erreichbarkeit und unrealistische Erwartungen führen dauerhaft zu Stress und Überlastung. Auf persönliche Grenzen oder Erholungszeiten wird wenig Rücksicht genommen. Langfristig wirkt sich das deutlich negativ auf Motivation und Gesundheit aus.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Ein strukturierter Entwicklungsplan oder transparente Perspektiven fehlen weitgehend, wodurch individuelle Förderung kaum stattfindet. Weiterbildungen werden selten aktiv unterstützt oder als Priorität gesehen. Insgesamt ergeben sich dadurch nur geringe Chancen für eine nachhaltige berufliche Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Klare Perspektiven oder nachvollziehbare Aufstiegschancen sind kaum erkennbar, wodurch langfristige Motivation leidet. Auch beim Gehalt fehlt es an Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit, Leistungen werden nur begrenzt angemessen honoriert. Insgesamt entsteht wenig Anreiz, sich langfristig im Unternehmen weiterzuentwickeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen kaum erkennbar. Nachhaltige Maßnahmen oder ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Auch soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Umfeld wirkt wenig konsequent umgesetzt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen klar im Vordergrund stehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt leidet spürbar unter dem angespannten Arbeitsklima und fehlender Unterstützung seitens der Führung. Statt echter Zusammenarbeit entstehen häufig Unsicherheit, Konkurrenzdenken und gegenseitige Distanz. Offener Austausch und gegenseitige Unterstützung bleiben dabei oft auf der Strecke. Ein vertrauensvolles und motivierendes Miteinander ist kaum vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Kompetenz werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt oder respektiert. Statt eines generationenübergreifenden Austauschs entsteht oft der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende eher als Belastung gesehen werden. Eine Kultur des gegenseitigen Lernens und der Anerkennung fehlt weitgehend.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt häufig unprofessionell und von Druck sowie Kontrolle geprägt. Kritik wird wenig konstruktiv geäußert, stattdessen entsteht oft ein Klima der Einschüchterung und Unsicherheit. Entscheidungen erscheinen emotional statt nachvollziehbar und konsistent getroffen. Wertschätzung, Fairness und ein respektvoller Umgang bleiben dabei häufig auf der Strecke.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist in vielerlei Hinsicht unzureichend und wirkt wenig professionell. Ausstattung, Organisation und allgemeine Rahmenbedingungen erschweren den Arbeitsalltag unnötig und tragen zusätzlich zur Belastung bei. Auf ein angenehmes oder motivierendes Umfeld wird kaum Wert gelegt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine Priorität hat.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist unklar, widersprüchlich und oft wenig transparent. Wichtige Informationen werden verspätet oder gar nicht weitergegeben, wodurch Unsicherheit und unnötige Fehler entstehen. Rückfragen oder kritische Anmerkungen sind häufig nicht erwünscht, was den offenen Austausch zusätzlich erschwert. Insgesamt fehlt es an strukturierter, wertschätzender und professioneller Kommunikation.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung ist wenig zu spüren. Entscheidungen und Behandlung wirken häufig abhängig von persönlichen Sympathien statt von Leistung oder Fairness. Unterschiedliche Meinungen oder Persönlichkeiten werden nicht gleichermaßen respektiert. Insgesamt fehlt es an einer offenen, respektvollen und diskriminierungsfreien Unternehmenskultur.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bieten nur wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Eigenverantwortung und neue Ideen sind kaum erwünscht, wodurch die Arbeit schnell eintönig und demotivierend wirkt. Statt interessanter Herausforderungen dominieren oft kurzfristiger Druck und wenig durchdachte Abläufe. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung bleiben dabei weitgehend auf der Strecke.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.