Nach Gutsherrenart
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lohn kam pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zweiklassen-Gesellschaft, Wegfall des einst obligatorischen Inflationsausgleichs
Verbesserungsvorschläge
Der Firma fehlt das Herz. Die Prokuristin sollte durch einen Geschäftsführer(/-in) mit Format ersetzt werden. Man sollte dringend auch am Image nach Innen arbeiten und den Mitarbeitern echte Wertschätzung entgegenbringen. Rückkehr zum Tarif, Zusammenführung der Kleinst-GmbH's, Zulassen einer Mitarbeitervertretung
Arbeitsatmosphäre
Je nach Abteilung ganz ok. Allgemein war die Atmosphäre jedoch eher deprimierend. Die PNP war mal großartig, inzwischen wird nach Gutsherrenart regiert. Wer kann, der geht. Sehr schade.
Image
Man gibt sich viel Mühe mit der Außenwirkung (Menschen in Europa), in der Bevölkerung ist der Ruf als Arbeitgeber eher ambivalent.
Work-Life-Balance
In meiner Abteilung flexible Einteilung möglich.
Karriere/Weiterbildung
Keine Schulungen trotz regelmäßiger Anfragen
Gehalt/Benefits
Alte Verträge waren gut, seit ca 20 jahren aber starkes Gefälle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Homeoffice war selbst während Corona Mangelware, stattdessen volle Großraumbüros.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team war es ok.
Umgang mit älteren Kollegen
Alt-Verträge werden eingehalten.
Vorgesetztenverhalten
Mein Chef war ein feiner Kerl, konnte die übergeordneten Strukturen aber ebenfalls nicht ändern.
Arbeitsbedingungen
Je nach Abteilung.
Kommunikation
Kommuniziert wird nur das Notwendigste. Während Corona war der Flurfunk oft die einzige Orientierung.
Gleichberechtigung
Linientreue Frauen können es schon zu einem gewissen Aufstieg bringen
Interessante Aufgaben
Interessante Projekte wurden extern zugekauft.