12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Das nur an sich gedacht wird und die Mitarbeiter ausgenutzt werden auch wenn es nicht direkt ersichtlich ist.
Mehr an seine Mitarbeiter denken und mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Eins sein und nicht nur an sich zu denken.
Viel Stress.
Mittlerweile ist das Image sehr negativ geworden.
Gab es zu meiner Zeit nicht. Ich hatte von meinen Tag nichts, da ich von früh bis Abend arbeiten war.
Hier wurde ich immer unterstützt, egal welchen Weg ich gehen wollte.
Benefits gab es nicht. Gehalt wurde so gering gehalten wie es nur ging.
Dazu kann ich ebenfalls nicht viel sagen.
Sehr gering, da der größte Teil nur an sich selbst denkt.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Es war mal sehr gut. Aber privat und beruflich konnte nicht getrennt werden. Sehr schade bis heute.
Es war mal viel besser und dann wurde es immer schlechter die Atmosphäre. Von der Ausstattung hatte man alles zur Verfügung gestellt bekommen.
Wenn mal kommuniziert wurde, dann nur über Dritte und nicht direkte Kommunikation
Das wurde gleichberechtigt gehandelt.
Jeder musste irgendwie alles machen.
Macher-Mentalität, schnelle Entscheidungen, gute Kommunikation, viele Mitarbeiter-Events, toll gemachte Marke, man fängt sehr schnell an sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Kleines Plus: Im Pausenraum gibt es fast immer leckere Snacks.
Das Mikromanagement in Form von Zeitstempeln für Projektarbeiten bremst den Arbeitsfluss und erzeugt unnötigen Leistungsdruck, weil man angehalten wird seine Aufgaben innerhalb der gesetzten Zeitfenster zu erledigen.
Manche Mitarbeitenden haben sehr viele Projekte angesammelt, die sie innerhalb der gebotenen Arbeitszeit kaum dezimiert bekommen und von übergeordneter Stelle werden gerne noch extra Projekte herangeschafft, obwohl die Kapazitäten längst ausgeschöpft sind.
Der Chef ist im Großraumbüro in meiner Gegenwart gegenüber Kollegen harsch geworden, als es Probleme gab.
Weniger Mikromanagement in Form von Zeitstempeln für Projektarbeiten. Weniger Verhandlung bei der Vereinbarung von Homeoffice.
sehr viel Controlling durch Vorgesetzte
Das familiäre WIR-Gefühl wird hier gelebt um einen produktiven Arbeitsalltag zu schaffen.
Der hohe Qualitätsanspruch an die Arbeit und das Ergebnis wird zum Kunden vermittelt und auch von diesem finanziell bewusst getragen.
Die zwischenmenschliche Atmosphäre ist sehr ruhig und entspannt. Unruhe entsteht durch die räumliche Anlage des Großraumbüros. Hier muss jeder seinen persönlichen Weg finden, die Geräusche und Ablenkungen „aus zu blenden“. Ich persönlich bin das Arbeiten im Großraumbüro bereits gewohnt und empfinde, diese Arbeitsplatzart zwar nicht als erste Wahl aber durchaus als gängig und praktikabel.
P&P arbeitet aktiv daran, sein Image zu entwickeln und zu modernisieren. Nach außen wird ein konsistentes Erscheinungsbild vermittelt: modern, anspruchsvoll, innovativ und immer auch ein klein wenig sympathisch „frech“ präsentiert sich die P&P Familie.
Alle Mitarbeiter sind angehalten Weiterbildungen zu absolvieren. Hierbei wird auf die fachliche wie auf die persönliche Weiterentwicklung Wert gelegt.
P&P fühlt sich wie eine kleine Familie an. Neuankömmlinge müssen natürlich erst einmal ihren Weg hinein finden. Das wird jedoch erleichtert durch die offene und herzliche P&P-Art. Schnell wird man mit einbezogen in Projekte, Gespräche und Aktivitäten.
Die Geschäftsführug nimmt ihre Aufgabe als Führungskraft sehr ernst und hat verstanden, dass es nicht nur um die Führung einer Firma im geschäftlichen geht, sondern vor allem um die Führung einzelner Persönlichkeiten der Mitarbeiter. Umso besser Mitarbeiter geführt und aktiv gehalten werden, umso größer der Erfolg des Unternehmens.
Das Gehalt ist fair und nicht pauschal nach „aktuell allgemeinen Richtwerten“ bemessen.
Zusätzliche Leistungen für alle Mitarbeiter sind zwar im Gespräch aber noch nicht durchgesetzt.
Alter, Geschlecht, Herkunft spielen in dieser Familie überhaupt keine Rolle. Und dieser Mix macht doch das produktive miteinander Arbeiten erst so vielfältig und abwechslungsreich.
- mein Team
- die Beziehung zu Führungsebene
- auf Grund fehlender Lagerfläche, ist es mir manchmal etwas zu unordentlich.
Unter der Treppe ist kein Lagerort...stört aber irgendwann auch nicht mehr.
- Prozesse vereinfachen bzw. verkürzen.
- kein Inselwissen mehr zulassen
Ich bin es schon von vorherigen Jobs gewohnt, in einem Großraumbüro zu arbeiten. Hier wird durch Stellwände eine gewisse Lärmbarriere erzeugt.
Braucht man Ruhe, um etwas zu bearbeiten, besteht eine Möglichkeit darin zeitweise in ein Einzelbüro zu ziehen oder auch ins Home-Office zu gehen.
Ich lege mir gern Musik auf die Ohren – solange das Telefonklingeln gehört wird, stört das niemanden.
Das Image hat in den letzten Monaten einen Aufschwung bekommen. Die Kollegen halten zusammen und tragen das auch nach außen. P&P bildet aus und investiert in neue Mitarbeiter. Nicht nur mit dem Moment der Vertragsunterzeichnung. Sondern auch darüber hinaus. Das merkt man intern und extern.
Es wird ermöglicht, diese zu halten. Home-Office hilft hierbei. Das Handy am Ende des Tages wegzulegen, entscheidet jeder selbst.
Es wird gesehen, wenn man gestresst ist. Auszeiten in Form von spontanem Urlaub bzw. Stundenabbau werden ermöglicht.
Die Karriereleiter ist in einem Unternehmen wie P&P begrenzt. Dennoch stehen einem viele Türen offen.
Wie schon gesagt, bildet P&P aus. Dazu gehören auch Seminare und Coachings für die "alten Hasen". Nicht nur die jungen Hüpfer werden gefördert. Sicher muss man sich auch immer im gewissen Maß selbst um Weiterbildung und Spezialisierungen kümmern, aber ... wo muss man das nicht? Die Geschäftsführung ist die Letzten, die sich dagegen verwehrt.
Gehalt ist fair und wird regelmäßig besprochen.
Ist vorhanden. Das Thema Umweltbewusstsein wird immer wieder diskutiert, gerade was die Mülltrennung angeht. Alle Kollegen sind angehalten, Müll zu trennen und tun es meines Erachtens nach auch. Es gibt bei den Folien natürlich Verschnitt und bei der Montage einiges an Müll. Das lässt sich nicht vermeiden.
Das Unternehmen ist sozial engagiert. Es wird aber nicht als Aushängeschild a la "wir sind so sozial" benutzt.
P&P ist wie Familie. Man hält zusammen.
Wer oder was sind ältere Kollegen?
Der Altersdurchschnitt bei P&P liegt irgendwas zwischen 30&40. Aktuell hebt die Führung den Durchschnitt.
Ich hatte schon erwähnt, dass die Türen und/ oder Ohren offen stehen für persönliche Anliegen, zu jeder Zeit.
Es gibt Situationen, in denen mit Nachdruck erklärt wird, was gerade nicht gut lief oder läuft. Danach ist wieder alles fein.
Tief Durchatmen und eine Situation kurz wirken lassen, hilft immer.
Ja, es geht sicher auch highend-modern. Aber es ist nicht so, dass Neuanschaffung, egal ob zwingend notwendig oder halt doch "nur" weil's schön ist, verweigert werden.
Viel per E-Mail. Aber immer auch persönlich. Nichts ist leichter oder körperlich angenehmer als zum Kollegen oder Vorgesetzten an den Arbeitsplatz zu marschieren auf einen Plausch, ein kurzes Sitin oder einen Meinungsaustausch.
Meine Position verlangt mit viel Kommunikation ab. "Hol- & Bringepflicht" ein beliebter Hinweis bei der Kommunikation. Blöd nur, wenn man holt uns bringt, selten aber gebracht bekommt.
Die Tür der Geschäftsführung steht einem immer offen. Und falls sie doch mal zu ist, haben sie das offene Ohr immer am Handy.
ja
Die Aufgaben sind vielseitig und vielschichtig. Man deckt, egal in welcher Position, viele Bereiche ab. Ich beobachte es bei mir, aber auch bei den Kollegen: Vertrieb, Administration, Logistik, IT, Projektmanagement, Grafik - einmal zum Mitnehmen bitte...
- Viele Team-Building-Maßnahmen
- Arbeitgeber steht hinterm Arbeitnehmer
- Förderungen
- Work-Life-Balance
- Spaß gibt es auch beim größten Stress
- über Fehler oder Probleme kann man gut sprechen und somit für eine Lösung sorgen
- gute Arbeitskleidung, selbst fürs Büro!
- Zu wenig Platz um meine Ideen freien Lauf zu lassen.
- Technik
- Manchmal zu viel deutsche Bürokratie…
Für mich, mehr Ruhe.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, neutral und professionell. Hier wird man viel gefördert und gefordert, was der Geschäftsführung gut gelingt.
Das Image einer Firma wird von uns dargestellt, wir sind ein festes Team und halten zusammen. Entsprechend empfinde ich es als sehr positiv! Wir posten mit viel Liebe und Herz über unsere privaten Kommunikationsmittel (Medien).
Ich genieße es ein Teil davon zu sein.
Es wird viel Wert gelegt, dass die privaten Einflussfaktoren bewältigt werden können. Bei Kindkrank, kann Home-Office gemacht werden. Spontane private Vorfälle, können sofort gelöst werden. Falls nötig setzt sich der Arbeitgeber persönlich für einen ein und stärkt den Rücken! So etwas habe ich in keinem anderen Unternehmen vorher erlebt. Das Verständnis für Kinder und deren bekannten Probleme ist zu 100 % gegeben.
Zu diesem Thema bin ich bereits eingegangen. Regelmäßige interne und externe Fortbildungen / Schulungen, mehrfach im Jahr! Eins bis zweimal im Jahr werden Perspektivgespräche geführt um ein Schulungsbedarf zu klären und evtl. Anpassungen der Arbeitsthemen.
Gehälter werden immer pünktlich, teils überpünktlich ausgezahlt. An meinen Gehaltsvorstellungen wird regelmäßig gearbeitet, so dass ich meine Ziele und Wünsche auch erreiche.
Aufgrund der Branche lässt es sich schwer für die Umwelt zu denken. Worauf wir sehr achten ist, Mülltrennung, keine Überschußproduktion, geringe Fehlerquoten /Ausschuss (unter 4%), maximale Ausnutzung vom Material.
In meinem Bereich habe ich ein sehr gutes Gefühl und freue mich über die Ehrlichkeit meiner Kollegen.
Jeder Kollege, egal ob Jung oder Alt erhält im Jahr regelmäßige Förderungen und ich schätze die älteren Kollegen mit ihrem Fachwissen sehr.
Ich wurde bei allen nötigen Entscheidungen, die meinen Arbeitsbereich betreffen, immer mit hinzugezogen. Ziele werden erreichbar gesetzt, auch wenn diese nicht immer gleich erreichbar erscheinen. Auch hier steht der Arbeitgeber hinter mir und unterstützt mich beim Erreichen meiner geschäftlichen und privaten Ziele.
Die Arbeitsbedingungen sind gut aber ausbaubar. Es wird viel auf private Wünsche geachtet, jedoch können nicht alle erfüllt werden. Ich empfinde, dass der Lärm in allen Bereichen zu hoch ist. Es wird zwar was dagegen getan, ändert aber nicht die räumliche Situation. Technik erfüllt seinen Zweck, kann aber durch neue leistungsfähigere Technik verbessert werden. Es wird aber in Etappen regelmäßig nach- und aufgerüstet. Zuletzt hat die Produktion eine Erweiterung und komplett neue Technik erhalten.
Durch regelmäßige Meetings innerhalb und übergreifend der Arbeitsgruppen, werde ich ausreichend und gut Informiert. Auf Nachfragen erhalte ich ebenso weitere Informationen, die ich für meinen Bereich als wichtig empfinde.
Das was ich beobachten kann, klares JA.
Arbeitsbelastungen werden soweit wie möglich gut aufgeteilt und mittelfristig auch angepasst. Es ist immer ein Thema, da in jedem Bereich auch Fachkräftemangel herrscht. Ich persönlich konnte meinen Arbeitsbereich sehr gut ausgestalten und blühe richtig auf.
Standort, Arbeitsumgebung. Potenzial und Sicherheit.
Gehalt. Künstlicher Druck.
Back to the roots. Den Fokus wieder auf ein gutes, faires Betriebsklima mit engagierten Kollegen zu richten und den Zusammenhalt fördern. Notfalls "Gesundschrumpfen".
Hat im Laufe der Jahre stetig abgenommen. Teils durch den Wegfall vieler toller Kollegen. Der Fokus hat sich zudem stetig auf mehr Umsatz, mehr Großkunden und weg vom "Familienunternehmen" und "WIR" verlegt.
Das Ansehen hat sehr stark nachgelassen in den letzten Jahren intern, wie extern. Von der einstigen Vorzeigefirma mit herausragender Qualität, einem nahezu perfekten Team und einer tollen Atmosphäre sind nur noch vereinzelte Bestandteile übrig. Ich kann nur hoffen, dass hier noch die Kurve bekommen wird, bevor es zu spät ist. Das Unternehmen steht und fällt mit seinem Team. Der Fokus sollte wieder verstärkt auf die Mitarbeiter gelegt werden statt auf "höher, größer, weiter".
Abhängig vom persönlichen Empfinden aus meiner Sich in Ordnung, jedoch eher leistungsorientiert und mit teils künstlich überhöhtem Druck auf die Mitarbeiter und Kollegen. Persönliche Termine können i.d.R. dennoch kurzfristig wahrgenommen werden und auch die "Freiheit des Einzelnen" wird berücksichtigt. Die Tagesaufgaben sind jedoch regelmäßig so eng geplant, dass kaum Zeit für Pause bleibt oder Überstunden entstehen würden. Arbeitsbeginn ist erst vor Ort beim Kunden, sodass Teils Fahrtwege >1h nicht als Arbeitszeit sondern als Arbeitsweg gewertet werden und somit nicht zur regulären Arbeitszeit gelten. Auf der anderen Seite kann auch unkompliziert früher Feierabend gemacht werden, wenn die Arbeiten erledigt sind und die Kollegen ebenfalls keine Unterstützung benötigen.
Wer will der kann! Hier wird gefordert aber auch gefördert. Schulungen, Weiterbildungen, interne Schulungen wurden regelmäßig angeboten und umgesetzt.
Über Gehalt zu sprechen im Unternehmen ein sofortiger Kündigungsgrund. Die Höhe ist definitiv ausbaufähig. Es besteht ein starker Unterschied zwischen bestehenden Angestellten und neuen Kollegen die "eingestellt werden müssen". Gehälter wurden zwar Stück für Stück angehoben in den letzten Jahren, dennoch eher im unteren Schnitt bis Mittelfeld. Prämienzahlungen sind vereinzelt möglich (besondere Leistungen). Ein Weihnachtsgeld wird auf freiwilliger Basis, leistungsabhängig gezahlt. Gehalt in 95% der Fälle pünktlich.
Sehr hohes Müllaufkommen durch viel Verschnitt und Ausschuss. Im Fokus steht eher das "jetzt schnell und wirtschaftlich" statt Nachhaltigkeit.
Zum Zeitpunkt des Ausscheidens kaum noch vorhanden. Lediglich in kleinen, internen Untergruppen sehr gut und loyal. Ein gesamtheitliches "Team" ist nicht mehr gefestigt.
Gleichberechtigung von langjährigen Angestellten und neuen Kollegen, speziell beim Gehalt - definitiv nein. Lieber kündigen und neu bewerben, ansonsten damit leben, dass fast jeder neue Kollege eine höhere Gehaltsklasse bekommt.
Allerdings haben die Angestellten, welche lange im Unternehmen sind sehr viele Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeiten, Arbeitsplatzgestaltung, private Anliegen sowie Entscheidungseinfluss auf Planung und Kunden.
Das Alter selbst spielt keine große Rolle.
Sehr durchwachsen und absolut von der Einzelperson abhängig. Von loyal, offen und unterstützend bis hin zu ignorant, überheblich und intransparent ist alles vorhanden. Abhängig von der eigenen Person und dem Arbeitsbereich kann man Glück haben...oder eben auch nicht. Die Geschäftsführung ist insgesamt ehrlich und verlässlich. Teilweise jedoch zu wenig Transparenz und sehr forderndes, vorwurfsvolles Verhalten. Unterstützung erhält man, sofern man aktiv darum bittet - falls nicht wird bis an und über die Belastungsgrenze gearbeitet, bevor reagiert wird.
Viele Bereiche wurden in den letzten Jahren aktualisiert, erneuert oder aufgefrischt. Arbeitsmaterial- und Kleidung wird komplett gestellt. Fahrzeuge für Monteure und Projektleiter, sofern nötig immer vorhanden.
An sich ein sehr solides Qualitätsmanagementsystem mit VIELEN Kommunikationskanälen. Würde sich jeder selbst an seine Wünsche, Forderungen und Vorgaben halten und die Werte verinnerlichen, sowie leben, gäbe es hier sogar 5 Sterne. Transparenz der Geschäftsführung teils mangelhaft, dennoch meist ausreichend.
Gleichberechtigung geschlechterspezifisch definitiv.
Titel und Beschreibung passen hier leider nicht zusammen..."Interessante Aufgaben" wären 5/5 Sternen, das wird definitiv nicht langweilig und es gab sehr viele spannende, einzigartige und teils wirklich verrückte Projekte und Aufgaben.
Laut Beschreibung "Arbeitsbelastung und Entscheidungseinfluß" eher 2-3 Sterne, Begründungen bereits vorher beschrieben.
Unter den Kollegen herrscht je nach Bereich ein sehr gutes, bis hin zu unerträgliches Klima.
Jeder arbeitet für sich alleine, es gibt kein "Wir". Dementsprechend bleibt alles liegen. Eher unordentlich, unorganisiert - durcheinander.
War vor 2-3 Jahren definitiv anders.
Hoch angesehen, Qualität, Freundlichkeit. Alles war mehr als positiv.
Das hat sich leider sehr verschoben.
Viele Kunden denken noch wie vor Jahren - werden aber immer mehr enttäuscht und reklamieren.
Bist du ausführende Kraft, hast du wenig Freizeit, da viele Überstunden anfallen.
Bist du allerdings an deinem Schreibtisch, fällt pünktlich der "Hammer".
Die einen können sich ein Familienleben leisten - die anderen haben grade noch Zeit sich einen Döner unterwegs zu gönnen.
Es gibt eine Liste in der man jedes Jahr Wünsche äußern kann.
Aber das wird selten verfolgt oder man hat das Glück und erhält eine Schulung. Wo man danach aber ohne alles da steht. Denn Verbesserungen an Material/Werkzeug/Abläufen werden NICHT umgesetzt.
Man kann es somit nicht ernsthaft anwenden und an Qualität arbeiten.
Azubis werden auch nicht geschult - denn es gibt keinen Ausbilder.
Sie laufen den Monteuren mit und lernen eher in der Schule etwas - wenn die Tage nicht aus Personalmangel gestrichen werden.
Das Gehalt wurde anfangs sehr pünktlich bezahlt und man hatte feste Gespräche zur allgemeinen Situation - wo oft eine Verbesserung des Gehalts mit anstand.
Das ist leider nicht mehr der Fall.
Weihnachtsgeld gibt es je nach Leistung/Stand im Betrieb.
Durch die jährlichen Kontrollen werden bestimmte Vorschriften eingehalten.
Das Verhalten von manchen Mitarbeitern ist leider eher verschwenderisch.
Null vorhanden.
Privates, teils im Vertrauen kommunizierte Dinge werden hinter dem Rücken weitergetragen. Man spielt sich gegenseitig aus.
Keiner steht zu seinen eigenen Fehlern.
Wer wegen anderen seinen Job nicht rechtzeitig beenden kann - steht auch nach der Arbeitszeit alleine da.
Man lacht eher darüber, als die Kollegen und deren Laufbahn zu schätzen.
Je nach Lust und Laune.
Die Geschäftsführung besteht aus 2 Teilen.
Teil eins hat selten eine Ahnung was tatsächlich in der Firma vor sich geht.
Teil zwei vertuscht und dreht dir alles im Hals um, wenn es möglich ist.
Mal gibt es die heile gute Welt, wo man miteinander lachen kann.
Oft wirst du einfach klein gesprochen.
Spring sofort oder du fliegst.
Geben und nehmen - ausgeschlossen.
Vieles liegt rum und ist dreckig.
Die Technik ist seit Jahren nicht auf den Stand - aber man kann irgendwie damit arbeiten.
Neue Materialien werden selten angeschafft. Viele Mitarbeiter kaufen sich Werkzeuge aus privater Tasche.
Das Licht ist akzeptabel. Hilfsmittel um Rückenschäden etc zu vermeiden - sind bis auf feste Hebebühnen in der Werkstatt nicht vorhanden.
Wer schweigt kommt mittlerweile weiter.
Sobald man tatsächlich wie immer wieder angepriesen "mehr
kommuniziert", wird das schnell gegen einen verwendet.
Man passt nicht mehr ins Bild, ordnet sich nicht unter - ab da wird es unerträglich.
Einige Bereiche sind "hoch angesehen", andere niedriger.
Als Praktikant oder Azubi, bist du unterste Schublade.
Der Rest pendelt sich dazwischen ein.
Immerhin - Frau wie Mann sind gleichberechtigt.
Jeder hat seine Aufgabe.
Die Kunden sind die gleichen.
Private können sich die Umsetzung in der Firma selten leisten.
Fließbandarbeit - es sei denn du bist ein "freier Mitarbeiter" ;)
Das Kollegium ist im Schnitt toll und es macht im kleinen Rahmen und innerhalb der eigenen Abteilung Spaß zu Arbeiten. Das Interesse an individuellen Weiterbildungen und Aktivitäten neben der Arbeit wird zumindest abgefragt. Leider nur sehr selten Umgesetzt.
Sehr gute Grundvoraussetzungen, aus denen leider zu wenig gemacht wird.
Diesbezüglich nur weniger Problematisch.
Im individuellen Fall und persönlich gesehen bietet die Firma gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Jedoch eher aus dem Kundenkontakt heraus. Weiterbildungen werden besprochen aber leider nur selten Durchgeführt. Ein Aufstieg innerhalb der Aufgaben und Firmenhierarchie ist schnell möglich aber ohne den nötigen monetären Ausgleich.
Positives Vorweg: Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich Gezahlt.
Auch Zusatzzahlungen gibt es regelmäßig. Hier gibt es keine Probleme.
Die sonstigen monetären Aspekte sind sehr vom individuellen Verhandlungsgeschick des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Jedoch bewegen sich die Gehaltsspannen im unteren Durchschnitt.
Kaum Ausgeprägt, bzw. Spielt dies kaum eine Rolle.
Innerhalb des Teams sehr. Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Regelmäßig nicht verlässliche Aussagen. So z.B. tolle und realistische Zielsetzungen, welche niemals weiter verfolgt oder gar Umgesetzt werden.
Oft unprofessioneller Umgang mit Konfliktfällen gegenüber Mitarbeitern.
Der Workflow ist sehr eingeschränkt, da auch umfangreiche Kalkulationen
im Großraumbüro durchgeführt werden und eine ewige "Umstrukturierung" stets Teil des Arbeitsalltags ist. Technisch wird nur das nötigste besorgt, solange es nicht viel Kostet.
Wird immer wieder gepredigt aber leider zu selten Umgesetzt. - Heute So, morgen So.
Wer Lust und Interesse mitbringt,
kann hier tolle und interessante Aufgaben Planen und Umsetzten. Solange alles Läuft, gibt es auch wenig Einschränkungen. Die Fluktuation ist aber stetig ein Thema
So verdient kununu Geld.