66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Branche
s.o.
Workload einzelner MA reduzieren
Feedback ernstnehmen
Ansprüche/Gehalt angleichen
Mehr operative MA statt zig VPs und Directors
eher closed doors, viel spürbarer Stress und viel Druck
zuviel zu tun für 40h lt. Vertrag alle Abteilungen unterbesetzt
Mehr als Mülltrennung ist nicht drin
fragwürde Beförderungen Vitamin B eher als Kompetenzbasiert
Im Team ja und man hat seine Vertrauten Kollegen
"Präsenzzwang" und Meetings dennoch online
schleppend, keiner fühlt sich richtig verantwortlich, vieles wird verschwiegen
Für einige wird es sich rentieren
Keine Transparenz
weicht massiv ab von dem was versprochen wurde
Viel Druck von oben. Wenig Kommunikation. Durch die vielen Kündigungen ein sehr angespanntes Arbeitsumfeld.
Viele Überstunden. Wird als "normal" aufgenommen, denn man soll ja die extra mile gehen. Geht man früher, bekommt man oft dumme Blicke.
Hier wurde mir immer die Türe aufgehalten. Weiterbildungen wären möglich gewesen.
Kaum bis keine Benefits. Es wird nur das mindeste gegeben. Gehalt ist wie in jedem anderen Berliner Start-up.
Es wird Müll sortiert.
Die Kollegen sind (fast) alle super lieb. Es gibt einen guten Austausch untereinander. Auch wenn man private Probleme hat, gibt es immer ein offenes Ohr.
Ich persönlich hatte sehr viel Glück mit meinem direkten Vorgesetzten. Guter Wissensaustausch, Kommunikation, regelmäßiger Austausch.
Das Büro ist recht lieblos zusammengewürfelt. Überall Kabel, kaputte Tische, keine Deko an den Wänden o.Ä.
Wenig bis gar nicht vorhanden. Vieles hört man über Kollegen. Keine direkte Kommunikation zu wichtigen Thematiken von der Geschäftsführung.
Es gibt einige Kollegen, die sich alles erlauben dürfen. Mehr muss man hierzu nicht sagen.
Die Aufgaben und Projekte sind der interessant. Durch die vielen Kündigungen intern geht allerdings regelmäßig Wissen und Kompetenz verloren.
Das moderne Office und die Getränke/Snacks, die zur freien Verfügung stehen. Ich schätze sehr, dass Ziele vorgegeben werden, aber man seine eigene Arbeitsweise wählen kann, um diese zu erreichen. Kurze Kommunikationswege und regelmäßige Feedbackgespräche helfen bei der persönlichen Weiterentwicklung. Die lockere Atmosphäre und gemeinsamen Teamevents schaffen ein tolles Miteinander.
Sozialleistungen können verbessert werden.
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Trotz harter Arbeit und viel Verantwortung gibt es immer was zu lachen.
Gleitzeit und Homeoffice. Es ist aber viel zu tun, daher sollte man bereit sein auch mal länger zu bleiben und mehr zu arbeiten als das Nötigste.
Alles kann, nichts muss! Individuelle Karrieremöglichkeiten. Wer sich Mühe gibt und fleißig ist, wird gefördert.
Gehalt ist für ein Start-up sehr gut. Sozialleistungen können noch verbessert werden.
Müll wird getrennt und es wird nur das Nötigste gedruckt. Bei Essen und Teamhoodies wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Jede*r wird so akzeptiert, wie er/sie ist. Regelmäßige Teamevents, gemeinsame Mittagspausen und gegenseitige Unterstützung sind selbstverständlich.
Es werden keine Unterschiede gemacht, jede*r ist gleich.
Sehr flache Hierarchien. Jede*r kann persönlich angesprochen werden und ist sehr hilfsbereit. Sorgen oder Probleme werden ernst genommen. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten statt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptops, zusätzliche Bildschirme, Telefonzellen, Diensthandys und ein hochmodernes Office am Berliner Kudamm.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist sehr gut. Abteilungsübergreifend sind immer alle ansprechbar und hilfsbereit.
Es werden keine Unterschiede gemacht, jede*r ist gleich.
Sehr vielfältige und interessante Aufgaben. Es ist auch erwünscht, dass Mitarbeitende ihre Ideen und Vorschläge einbringen.
- Coaching Führungskräfte
- Mehr Wertschätzung jedes Mitarbeiters
- Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in Absprachen / Aussagen
- Sich mit Bindung von Mitarbeitern und dessen Zufriedenheit beschäftigen
Im Großen und Ganzen lässt diese zu Wünschen übrig. Das Büro ist auf viele Räume aufgeteilt, die Türen zu diesen sind meistens geschlossen. Kaum Austausch untereinander, auch nach über einem Jahr Zugehörigkeit kannte man den Großteil der Kollegen leider nicht. Leider kein einziges Mal ein "Dankeschön" von den Führungskräften gehört, Wertschätzung ist hier eher ein Fremdwort.
Man kann froh sein, wenn man ein paar tolle Kollegen kennenlernt, die die Atmosphäre deutlich aufwerten. Dafür die zwei Sterne.
Guter Auftritt nach Außen scheint zumindest zum jetzigen Moment ganz gut zu funktionieren. Die Frage ist eher, was in der Realität dahinter steckt.
Kommt auf die Abteilung an. Remote Arbeit von überall möglich, Gleitzeit und ein gewisser Rahmen, in dem man die Arbeit eigenverantwortlich erledigen kann. Ergebnisse sind wichtiger, als die Zeit im Büro abzusitzen.
Keinerlei Angebot an Weiterbildungen. Wünsche die geäußert werden, werden von den Führungskräften "mitgenommen und besprochen", aber nie wieder erwähnt. Hatte eher das Gefühl, man möchte die Mitarbeitenden bewusst nicht entwickeln..
Wenn man nicht in einer der Praxen von Patient 21 arbeitet, sondern im Headquater ist die Bezahlung unter dem Durchschnitt (kommt allerdings auf die Position an, als Mann im Anzug ist die Bezahlung vermutlich besser). Auch gibt es für die Mitarbeitenden im Headquater keinerlei Benefits, während die Mitarbeitenden in den Arztpraxen sehr viele Zusatzleistungen, Boni etc. erhalten.
Vereinbarte Gehaltserhöhungen wurden nicht eingehalten.
Die Sterne gehen an die wenigen tollen Kollegen, mit denen man sehr gerne im eigenen Team gearbeitet hat.
Teamübergreifend hat dies leider weniger gut funktioniert. Regelmäßige Schuldzuweisungen, anstatt gemeinsam ein Problem zu lösen. Habe auch nicht ein Mal miterlebt, wie Kollegen von anderen Teams in Krisensituationen angeschrien worden sind. Konsequenzen gab es keine, man macht einfach so weiter - wenn's einem nicht gefällt, kündigt man halt und dann findet sich jemand Neues, der/die das ertragen soll.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Auch hier kommt es ganz auf die Abteilung an. Ich selbst habe eine schlechte Erfahrung gemacht. Ein paar Euro für Coaching zu investieren wäre hier eine Überlegung wert. Die Launen wurden auf das gesamte Team übertragen.
Vor allem was die Kommunikation angeht ist noch sehr viel Luft nach oben. Mal hat man tagelang nichts von Vorgesetzten gehört und wenn man dann eine Frage von diesen gestellt bekommen hat, stand in der Mail nicht mal ein "Hallo", oftmals kam eine Nachricht die nur ein "?" beinhaltet hat - wie soll man dies beantworten können?
Teammitglieder, die nicht die "Lieblinge" waren, wurden häufig von Vorgesetzten auch vor anderen klein gemacht, unterbrochen, Laptop aus der Hand gerissen. Anstatt aus Fehlern zu lernen, zu wachsen und gemeinsam als Team an Lösungen zu arbeiten, wurde einem die Arbeit, in die man vorher vieles reingesteckt hat, einfach entrissen.
Schönes Büro, gute Lage, gute Ausstattung wie z.B. höhenverstellbare Tische
Man hat das Gefühlt, das Management möchte, dass man seine Aufgaben macht, ohne etwas zu hinterfragen. Informationen werden einem teils vorenthalten.
Absprachen sowie Versprechungen wurden nicht eingehalten und teilweise kam es auch vor, dass Vorgesetzte im Nachhinein so getan haben, als hätten bestimmte Absprachen gar nicht erst stattgefunden. Wenig Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in der Kommunikation, man hat eher das Gefühl, dass Dinge so "verdreht" werden, wie es in der Situation gerade passt. Leider fällt es irgendwann einem sehr schwer, jegliche Äußerungen der Vorgesetzten und vor allem auch des oberen Managements ernst zu nehmen.
Die Mitarbeitenden, die am meisten Wertschätzung vom Management erleben dürfen, sind Männer in Anzügen. Die Anzahl der Frauen in Führungspositionen ist sehr überschaubar.
In Ordnung. Wenn man wollte, konnte man sich selbst Zusatzaufgaben suchen und an denen arbeiten. Ob diese dann allerdings von den Führungskräften geschätzt/ernst genommen werden, ist ein anderes Thema..
Viel Druck von der Führungsriege und den Abteilungsleitern
Überstunden werden vorausgesetzt, man bekommt nie die Gelegenheit, diese abzubauen oder sie sich auszahlen zu lassen
Wer nicht auf sich selbst achtet, wird hier auch als normaler Angestellter 50-60 Stunden in der Woche arbeiten
Spielt keinerlei Rolle
Weiterbildungen gibt es für niemanden
Der Kollegenzusammenhalt im Team war gut, teamübergreifend gab es keinen
Ältere Kollegen gibt es so gut wie gar nicht
Wenn die Vorgesetzten schlechte Laune haben, kriegt man das schnell zu spüren
Wenn man kündigt, wird man wie ein Abtrünniger behandelt
Schönes Office, moderne Arbeitsmaterialien/-geräte
Chaotisch, nicht ausreichend
Das Gehalt war in Ordnung, Benefits gab es keine
It’s a rich boys club
Gehalt kam pünktlich. Man hat nach Kündigung zumindest mal angerufen und gefragt wo das Problem lag. Denke zwar nicht, dass das Verstanden wurde und der Fehler korrekt bei denen zugeschrieben wird. Aber wenn man aus einem unbefristeten AV abgeworben wird tröstet das zumindest minimal.
Interne Kommunikation. Gehalt wird runtergespielt. Leider eher leere Versprechen. Viele wissen nicht mal den Namen. Keine persönliche Vorstellung.
Bessere Kommunikation, Austausch auch mit den medizinsichen Praxen. Datenschutz zukünftig beachten. Sich mit dem Gesundheitswesen ernsthaft auseinandersetzen.
I.O.
Mehr Schein als sein. Die katastrophalen Kommunikation wird immer von allen Seiten überspielt und man wird mit vielen Sachen und Ausreden wie 'noch in der Aufbau phase' abgewimmelt
Tatsächlich gab es hier Absprachen, aber nur 4 Sterne da hier die Sicherheit fehlte. Absprachen gab es immer nur mündliche was die Vertretungsregelungen im Urlaub oder Tauschtage betraf.
Gehalt war schwer zu verhandeln, wenn man jemanden abwirbt und versucht zu überzeugen finde ich es etwas dreist das Gehalt runter zu handeln.
Kann ich nicht viel zu sagen, daher mal neutrale 3 Sterne
Also wenn man Fragen zu Aufgaben hatte, gab es irgendwann eine Person die sich erbarmt hat, meistens die jüngeren die wahrscheinlich selber die Problematik durch gemacht haben.
Habe hauptsächlich mit jüngeren Kontakt gehabt, vermutlich kommen viele ältere mit der digitalisierung nicht so zurecht oder werden aufgrund dieser Vermutung weniger/kaum eingestellt
Katastrophe.
Katastrophe. Kein klares Stellenprofil da interne Kommunikation eine Katastrophe ist. Hr Abteilung weiß letzten Endes nichts über die Stelle.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Wenn das Stellenprofil eingehalten worden wäre, wäre es sehr interessant, und die Dinge die man machen konnte waren interessant, leider war für mehr Aufgaben kein Platz bzw. als Reaktion gab es eine genervte Reaktion der Leitung
Von Beginn an in alle Prozesse integriert zu werden, sehr ambitionierte und freundliche Kolleginnen und Kollegen im eigenen Team und anderen Teams zu haben.
Nichts
Im Onboarding Prozess sollte mehr erklärt und gezeigt werden.
Gehalt kam
interne Kommunikation ausbauen. Klare Aufgabenverteilung
kA
sehr respektlos, quasi nur Telefonkontakt
Klare Perspektive für nächste Jahre und Coaching für persönliche Weiterentwicklung. Free Drinks und Snacks (alles Erdenkliche). Starkes Wachstum mit klarer Mission und Impact im Gesundheitswesen. Frühe Verantwortungsübernahme ist möglich und wird gefördert.
flache Hierarchien, leistungsorientiert, Raum zur Entfaltung
freie Zeiteinteilung, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit bei gleichzeitiger Ergebnisorientierung
Innovation und Stärkung des Gesundheitswesens durch Tech
guter Teamspirit
konstruktiv und unterstützend
offene und direkte Kommunikation, gleichzeitig kurze Entscheidungswege
immer wieder neue spannende Aufgaben mit steiler Lernkurve
- Das Produkt und die Mission, die wir gemeinsam verfolgen
- Den Zusammenhalt unter den Kollegen
- Kurze Entscheidungs- & Kommunikationswege
- C-Level
Ein guter Mix aus Spaß und harter Arbeit.
Wenn man sich reinhängt, kann man viel erreichen und wird gefördert.
Marktgerecht. Für ein Start-up sehr attraktiv.
Es geht immer mehr. ;)
Teamwork in und über Abteilungsgrenzen hinaus.
Bis zum C-Level sind alle Vorgesetzten immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Man kann in im hellen und großes Office arbeiten, wie auch hat man die Möglichkeit auf Homeoffice.
Der Mix macht es.
Definitiv
So verdient kununu Geld.