5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der starke Teamzusammenhalt und die flachen Hierarchien. Besonders beeindruckend ist unsere positive Herangehensweise an Projekte: Wir packen gemeinsam an und machen jede Aufgabe durch unsere Kreativität spannend. :)
Ehrlich gesagt gibt es keine gravierenden Kritikpunkte. Falls Probleme auftreten, werden diese direkt angesprochen und gemeinsam gelöst. Man hat immer das Gefühl, dass einem aufmerksam zugehört wird und man findet am Ende immer einen gemeinsamen Nenner. Ich bin hier wirklich glücklich und fühle mich wohl.
Am meisten begeistert, ist unser Teamgeist – wir unterstützen uns gegenseitig in jeder Situation.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und strahlt eine moderne, professionelle Energie aus. Besonders die Kombination aus fachlicher Kompetenz und menschlichem Miteinander sorgt für ein sehr positives Bild nach außen und innen.
Die Work-Life-Balance ist phasenweise intensiv, besonders bei großen Projekten oder engen Deadlines. Da wir uns im Team aber so gut unterstützen, lassen sich diese Phasen gemeinsam meistern. Dennoch gibt es hier noch Raum für Optimierung, um eine konstantere Balance zu finden.
Man bekommt hier viel Vertrauen geschenkt und kann früh Verantwortung übernehmen, was eine steile Lernkurve ermöglicht. Die persönliche Weiterentwicklung wird durch die vielfältigen Aufgaben und den Wissensaustausch im Team stark gefördert.
Die Vergütung ist absolut solide und wird pünktlich gezahlt. Es gibt zwar noch leichten Spielraum nach oben, aber das Gesamtgefüge passt zur Verantwortung. Ein Ausbau der Sozialleistungen wäre ein toller Bonus.
Im Arbeitsalltag wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet, zum Beispiel durch weitgehende Digitalisierung zur Papierersparnis. Es herrscht ein gesundes Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Büro.
Besonders bei großen Projekten oder unter Zeitdruck packt jeder mit an. Niemand zieht sich mit der Ausrede zurück, dass es nicht sein 'eigenes Projekt' sei. Stattdessen übernimmt jeder Verantwortung und wir unterstützen uns gegenseitig, bis die Arbeit erledigt ist.
Die Geschwindigkeit und die Neuerungen unserer Zeit führen manchmal zu unterschiedlichen Ansichten zwischen den Generationen. Dies erfordert gelegentlich etwas mehr Zeit und Geduld in der Abstimmung, ist aber ein absolut überwindbarer Prozess. Am Ende profitieren wir davon, verschiedene Perspektiven im Team zu haben.
Ich erlebe eine sehr offene und ehrliche Kommunikation. Die Vorgesetzten fördern den Teamzusammenhalt aktiv und haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen oder Probleme. Man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm und praxisorientiert gestaltet. Die Umgebung ist modern und auf eine effiziente Nutzung ausgelegt, was das tägliche Arbeiten sehr erleichtert.
Bei Herausforderungen bewahrt jeder die Ruhe, und wir konzentrieren uns gemeinsam darauf, Lösungen zu finden. Diese wertschätzende Kommunikation pflegen wir sowohl intern im Team als auch im Umgang mit unseren Kunden.
Bei uns herrscht eine echte Gleichberechtigung. Es gibt zwar eine natürliche Respektperson in Form des Vorgesetzten, aber die Hierarchien sind flach und nicht durch scharfe Grenzen gezeichnet. Jeder wird gehört und wertgeschätzt.
Wir warten nicht darauf, dass ein Projekt von sich aus interessant ist – wir machen es durch unsere Herangehensweise und Kreativität interessant. Es ist die Art und Weise, wie wir Dinge anpacken, die unsere Aufgaben so spannend macht.
Die Arbeit im Bereich Interior Design war grundsätzlich spannend, da die Projekte abwechslungsreich und kreativ waren. Durch die eigenständige Übernahme von Aufgaben konnte man schnell Erfahrungen sammeln und einen breiten Einblick in unterschiedliche Gestaltungsprozesse erhalten.
Insgesamt herrschte eine unprofessionelle und instabile Arbeitsatmosphäre, die weder motivierend noch für mich langfristig tragbar war. Es gab weder die Möglichkeit zu Homeoffice noch Benefits, die den Arbeitsplatz attraktiv gemacht hätten.
Der Arbeitgeber sollte dringend an einem respektvollen und professionellen Führungsstil arbeiten. Wertschätzung und transparente Kommunikation mit den Mitarbeitenden sind essenziell, cholerisches Verhalten sowie übergriffiges Auftreten dagegen inakzeptabel. Klare Strukturen und nachvollziehbare Prozesse würden helfen, Orientierung und Sicherheit zu schaffen. Außerdem ist es wichtig, getroffene Vereinbarungen einzuhalten und Verantwortung nur in Verbindung mit angemessener Vergütung zu übertragen. Ein professionelles Arbeitsumfeld, das auf Fairness, Verbindlichkeit und Respekt basiert, sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende würden die Arbeitssituation deutlich verbessern.
Die Stimmung im Büro war in Anwesenheit der Führungskraft dauerhaft angespannt und stressig. Cholerische Ausbrüche und Machtspielchen belasten das Arbeitsumfeld stark.
Nach außen hin wirkt das Unternehmen professionell und die Projekte sind qualitativ hochwertig und gut präsentiert. Innerhalb der Unternehmens herrscht jedoch eine ganz andere, deutlich negative Stimmung, sodass eine große Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität gibt.
Sehr viele unbezahlte Überstunden, Arbeiten im Urlaub und stetige Erreichbarkeit - fehlende Erholung. Eine gesunde Work-Life-Balance war überhaupt nicht gegeben.
Es gab regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, teilweise auch im Ausland. Die Schulungen waren qualitativ hochwertig und förderten die fachliche Entwicklung - mit das Beste was ich mitnehmen konnte.
Das Anfangsgehalt war in Ordnung, jedoch vereinbarte Gehaltserhöhungen nur verzögert und nicht angemessen umgesetzt.
Es gab kaum Maßnahmen für Nachhaltigkeit oder soziales Verantwortungsbewusstsein.
Unter Kolleg:innen war das Verhältnis gut aber einzelne Kolleg:innen haben den Zusammenhalt erschwert.
Einige ältere Kollegen waren schon länger im Unternehmen und schienen mit seiner Art zurechtzukommen. Insgesamt herrschte jedoch eine hohe Fluktuation, sodass stabile, langjährige Beziehungen selten waren.
Führung erfolgte teils cholerisch, grenzüberschreitend und unprofessionell. Vereinbarungen wie Gehaltserhöhung wurden gar nicht bis zögerlich umgesetzt.
Hoher Stress, fehlende Unterstützung und viele unbezahlte Überstunden belasteten den Arbeitsalltag.
Informationen wurden meistens einseitig vermittelt. Positives Feedback gab es kaum, Kritik wurde immer wieder hervorgehoben.
Bevorzugung bestimmter Kolleg:innen war spürbar.
Die Projekte waren herausfordernd und boten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was grundsätzlich positiv war.
Er zieht gute Aufträge an Land.
Selten endet ein Arbeitsverhältnis ohne Rechtsstreit. Extrem hohe Fluktuation.
Oft werden Aufträge nicht richtig Provisionsiert. Das Miteinander ist unterm Strich unangenehm. Furcht und Schrecken.
Gefühlt läuft jeden Tag ein weinender Kollege durch das Büro. Der Inhaber beleidigt Angestellt vor der gesamten Belegschaft mitten im Showroom.
Unbezahlte Überstunden ohne Ende. Urlaub wird nicht gerne gesehen.
Katastrophal! Es wird geschrien und ist oft persönlich / beleidigend. Der Inhaber ist ungeduldig und cholerisch.
Viele Arbeitsplätze ohne Tageslicht. Im Sommer heiß und im Winter Kalt.
Keine verstellbaren Schreibtische und alte Stühle.
Keine klaren Absprachen / Regel
Nichts
Alles
An allem müsste gearbeitet werden
Kaum vernünftige Information
Es wird nur auf heute und jetzt gesetzt
Fremdwort. Nur zeitdruck
Keine Spur
Minimum
Unter den Kollegen war es ganz gut
Es wird auch dort mehr als alles verlangt
Geschrei und es gibt nur einen der Recht hat
Alles voll und kaum Platz zum Entfalten
Alles wurde nur kurz angerissen
Die komplette Ausarbeitung der Projekte wird den Damen überlassen.
die gleiche Gestaltung der Projekte für Alle; aber keine Firmenneutrale Beratung; kein professionelles Zusammenspiel mit Architekturprogammen, weiterverarbeitende Planer können Planungen nicht einlesen.
Ehrlichkeit
Unter den Kolleginnen ist die Kommunikation ok, aber Richtung Leitung werden die Aufgabenerledigungen und Fähigkeiten einer Kollegin nicht ehrlich dargestellt.
Aufgesetzter Schein, Alle bekommen die gleiche Gestaltung angeboten: Monolitisch und dunkel - auch bei kleinen Räumen.
Je nach dem auch Überstunden auch an Samstag und Sonntag.
Man muss Urlaub nehmen.
Möglichst Praktikantinnen-Gehalt.
Es werden nur Firmen genommen, die 40-50% der Verkaufssumme dem Besteller überlassen, also keine neutrale Beratung. Keine Überlegung über nachhaltige Firmen.
Richtung Leitung werden die Aufgabenerledigungen und Fähigkeiten einer Kollegin nicht ehrlich dargestellt.
Billige Praktikantinnen übernehmen die Aufgaben der Ausgemusterten.
Es werden unerfüllbare Aufgaben vorgegeben und dann wird versucht Denjenigen abzuwerten sowie Frustration ungefiltert abzulassen.
Billige unekannte PC-Bearbeitungsprogramme, die ein professionelles Zusammenspiel mit Architekturprogammen unmöglich machen, weiterverarbeitende Planer können Planungen nicht einlesen. Teilweise sehr enge Arbeitsplätze mitten im Verkaufsraum oder Abstellräumen.
Es wird von der Leitung kommuniziert, dass man eine langfristige Anstellung hat obwohl schon von vornherein eine Kündigung während der Probezeit nach Abarbeitung gewisser Projekte klar ist.
Die Leitung ist männlich, die Ausführenden weiblich.
Es werden teilweise unerfüllbare Aufgaben vorgegeben.