12 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR sehr bemüht, Arbeitsutensilien sehr gut
siehe oben
Hört auf Mitarbeiter, die Ahnung haben. Die Stimmung ist einfach nur mies, und "angeblich" bekommt es keiner mit. Hört auf, Leute rauszuschmeißen oder kündigen zu lassen, die Ahnung haben.
Dass Kollegen den halben Raum beschallen beim telefonieren wird allerdings ignoriert.
Ständig fällt das Internet aus, aber "wir sind dran und in Kommunikation mit dem Anbieter".
Warum die Türklingel den ganzen Tag durch das halbe Office klingeln muss, weil mal wieder ein Mitarbeiter "zufällig" seinen Türöffner vergessen hat und zig Rücklieferungen und Bestellungen reinkommen, ist mehr als fragwürdig. Ist auch jedem egal gewesen, manche Kollegen haben gefühlt seit 6 Monaten keinen Türöffner. Folgen? Keine? Mal eine Ansprache? Nein. Es war halt so.
Es wird sich selber gefeiert, dass Produkt an sich und der Versuch ist auch sehr gut, allerding fällt es oft aus, die Zentrale ist nicht erreichbar, Notrufe gehen nicht raus und Kundenservice ist sowieso kaum erreichbar.
Ich würde es meinen Verwandten nicht empfehlen, dass sagen viele andere hier auch so.
Eigentlich sollte man immer rechtzeitig gehen, aber wenn man keinen Abschluss hatte, wurde es ungern gesehen. Denn "für's Team kann man ruhig mal länger bleiben". In regelmäßigen Abständen musste man Samstags arbeiten, bekam dafür einen Ausgleichstag die Woche darauf. Wer allerdings Urlaub von Montag bis Freitag eingereicht hat, wurde gerne mal direkt am Samstag eingeteilt. Wenn man dies nicht im Dienstplan, der gerne überworfen wurde, geprüft hat, bekam eine Abmahnung.
Andere Kollegen, welche das Wochenende total auf Spur waren, konnten ohne Probleme Home-Office die ganze Woche machen. Wer nicht gut mit den Vorgesetzten war, musste erscheinen oder bekam eine Abmahnung.
Home-Office nur 2 Mal die Woche möglich, außer man wird zum Senior befördert, dann kann man es sich aussuchen. Das sind veraltete Gedanken und absolut nicht zeitgemäß.
Wer regelmäßig mit gewissen Leuten essen geht oder die Pausen verbringt, wird befördert. Dabei erfährt man teils hinterlästiges Getratsche über Kollegen. Ansonsten hat man keine Chance.
Wird rechtzeitig gezahlt.
Provision erhält, wer den Kunden teils Mist erzählt. Wer 80 Abschlüsse im Monat macht, wird gefeiert, selbst wenn er dann im nächsten Monat 50 returns hat. Das interessiert hier auch niemanden. Das bei jedem "Vekauf" Arbeits- und Versandleistung erbracht wird, juckt keinen, Hauptsache der Verkauf steht im Vordergrund. Man bekommt also Provision, wenn man den Leuten quasi das Blaue vom Himmel erzählt. Komischerweise haben die "besten Verkäufer" so extreme Rückgabezahlen, dass bei jedem BWL-Studenten alle Alarmklocken angehen müssten.
Ist hier egal, wer so eine Firma führt, hat selbst bei guten Investoren kein Plan vom Geschäft.
Jeder hat seinen Abfalleimer unter dem Tisch, in der Küche wird getrennt.
Die Kollegen halten zusammen, wenn man sich gut versteht. Ansonsten ist es ein Gegeneinander-Arbeiten und Lead Klau für mehr Abschlüsse ist, speziell Samstags normal. Folgen hat dies keine, wenn man gut mit dem Vorgesetzten ist.
Gibt es kaum, da Jüngere einfach besser formbar sind. Die wenigen, die da sind, wurden fast alle gekündigt.
Mein direkter war sehr bemüht und so gesehen für alles offen, ein Lichtblick unter den anderen. Leider merkte man, dass Druck von oben kam. Alles ab einer gewissen Ebene war kalt, teils arrogant und aufgesetzt.
Es wurden Leute befördert, die kein Plan von Personalführung haben und dies auch lautstark bestätigt haben, indem jemand vor Kollegen teils angeschrien wurde. Ein absolutes No-Go.
Ausstattung ist sehr gut (Stühle, Tische, Laptops usw).
Klassisches Großraumbüro mit viel Lautstärke. Es wird von der HR viel versucht, alles zu verbessern.
Teils widerliches Verhalten der Kollegen, in der Küche das Essen und alle Reste stehen zu lassen.
Es gab regelmäßige Meetings, in denen sich Start-Up-Like weggefeiert wurde und das Team und die Gang hochgelebt wurde. Einmal im Monat ein klassisches All-Hands, bei welchem die CEO's uns upgedated haben.
Rest lief hauptsächlich über Slack, wer da die Nachrichten nicht gelesen hat, bekam direkt ein Gespräch.
Ist vorhanden, gibt in allen Bereichen alles, von Frau/Mann/bi/schwul/usw und wird alles nicht nur akzeptiert, sondern auch gefordert. In der Hinsicht sehr gut!
Wer Lust darauf hat, jeden Tag die selben 5 Sätze 30 Mal runterzurattern, ist hier richtig. Es gibt nur ein Produkt (derzeit, neues soll dazukommen) und auch nur zwei Möglickeiten an Kunden: Entweder ist ein Pflegegrad vorhanden oder nicht. Rest ist Abspulung von immer den selben Sprüchen.
Alles
Neue Geschäftsleitung und damit eine neue Struktur
Negative Kritik wird einfach entfernt. Wie schlecht das Image ist merkt man erst wenn man hier arbeitet.
Das Letze
Wer länger da ist merkt schnell, dass Kommunikation das erste, größte und letzte Problem dieses Unternehmens ist und sein wird.