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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt im Team einige wirklich sympathische und unterstützende Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene angenehm war. In der Vergangenheit wurde zudem großer Wert auf eine faire Bezahlung gelegt, was ich als positiven Grundgedanken in Erinnerung habe.
Aus meiner Erfahrung fehlt es an echter Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, verbunden mit einem spürbaren Kontrollbedürfnis einzelner Führungskräfte. Trotz mehrfach geäußerten Wunsches gibt es weiterhin keine Zeiterfassung, was in Kombination mit teils sehr langen Arbeitstagen zu einer schlechten Work-Life-Balance führt. Kommunikation und Feedback aus der operativen Ebene finden meinem Eindruck nach kaum Gehör, und das Betriebsklima hat sich seit dem letzten Personalabbau nachhaltig verschlechtert. Auch beim Thema Wertschätzung habe ich deutliche Lücken erlebt.
Eine elektronische Zeiterfassung sollte trotz der bisherigen Ablehnung endlich eingeführt werden – der Wunsch danach besteht seit Jahren und würde sowohl Überstunden sichtbar machen als auch fair ausgleichen helfen. Führungskräfte sollten stärker im Umgang mit Mitarbeitenden geschult und deren Feedback-Kultur sowie Kommunikationsstil regelmäßig überprüft werden, statt Kritik von unten grundsätzlich abzuwehren. Entscheidungen aus dem mittleren Management sollten ernster genommen und stärker in übergeordnete Entscheidungen einbezogen werden. Beförderungen und Karriereentwicklung sollten anhand transparenter, nachvollziehbarer Kriterien erfolgen statt nach persönlicher Sympathie. Grundlegende Arbeitsbedingungen wie eine funktionierende Heizung und ein angemessenes Getränkeangebot sollten selbstverständlich sein. Auch der Umgang miteinander im Team sollte aktiv gefördert werden, anstatt ein Klima aus Konkurrenz und gegenseitigem Ausspielen zuzulassen.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen wird meiner Erfahrung nach maßgeblich vom Auftreten einzelner Führungskräfte geprägt. In vielen Situationen empfand ich den Umgangston als von oben herab, verbunden mit einer spürbaren Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Kritik oder Anmerkungen aus dem Team wurden aus meiner Wahrnehmung nicht selten mit einer gewissen Herablassung quittiert, als seien die eigenen Ideen grundsätzlich über jeden Zweifel erhaben.
Seit dem letzten Personalabbau hat sich das Klima im Unternehmen aus meiner Sicht spürbar und nachhaltig verändert. Was vorher an Vertrauen und Leichtigkeit da war, ist seitdem nie wieder zurückgekehrt. Stattdessen ist ein spürbarer Druck auf Zahlen und Kennzahlen hinzugekommen, der sich auf den Arbeitsalltag vieler Teams ausgewirkt hat. Gleichzeitig ist die interne Organisation in Teilen weiterhin unstrukturiert – Prozesse, Zuständigkeiten und Abläufe wirken zum Teil auch nach längerer Zeit noch nicht ausgereift.
Besonders aufgefallen ist mir, dass Anliegen und Einschätzungen aus dem mittleren Management in Entscheidungen kaum einzufließen scheinen – hier entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen bereits getroffen sind
Das Unternehmen ist am Markt bzw. in der breiteren Öffentlichkeit nach meiner Einschätzung bislang nur wenig bekannt.
Trotz mehrfach und über einen längeren Zeitraum von der Belegschaft geäußertem Wunsch wurde bis heute keine Zeiterfassung eingeführt. Das führt aus meiner Sicht dazu, dass Mehrarbeit weder systematisch sichtbar noch ausgeglichen wird.
Ich selbst hatte wiederholt Arbeitstage von bis zu 13 Stunden, während die eigene Führungskraft an denselben Tagen pünktlich Feierabend gemacht hat. Diese Diskrepanz zwischen dem, was von Mitarbeitenden erwartet wird, und dem eigenen Verhalten der Führungsebene ist mir mehrfach aufgefallen.
Der häufig gehörte Verweis darauf, dass man ein Startup sei und solche Dinge dort eben vorkämen, überzeugt mich nach so vielen Jahren am Markt nicht mehr. Aus meiner Sicht handelt es sich nicht um Kinderkrankheiten eines jungen Unternehmens, sondern um strukturelle Probleme, die über Jahre hinweg nicht gelöst wurden – während die Belastung davon bei den Mitarbeitenden auf operativer Ebene hängen bleibt.
Meiner Erfahrung nach hängt die eigene Weiterentwicklung im Unternehmen stark davon ab, ob man bei bestimmten Personen persönlich gut angeschrieben ist – weniger von objektiven Kriterien wie Leistung, Kompetenz oder einem nachvollziehbaren Entwicklungsplan. Wer aus welchen Gründen auch immer nicht in diesem Kreis ist, hat aus meiner Beobachtung deutlich schlechtere Chancen auf Weiterentwicklung, unabhängig von der tatsächlichen Leistung.
In der Vergangenheit wurde nach meiner Wahrnehmung sehr großer Wert darauf gelegt, dass die Bezahlung im Unternehmen fair und transparent gestaltet ist. Dieser Anspruch ist aus meiner Erfahrung im Laufe der Zeit zunehmend in den Hintergrund gerückt und wird mittlerweile nicht mehr in gleichem Maße gelebt wie früher.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, den ich in den anderen Kategorien beschrieben habe, lässt aus meiner Sicht insgesamt nur wenig soziales Bewusstsein im Unternehmen erkennen. In Bezug auf Umweltthemen sind mir während meiner Zeit dort keinerlei konkrete Initiativen oder Maßnahmen bekannt geworden.
Hier möchte ich differenzieren, weil ich hier durchaus gemischte Erfahrungen gemacht habe. Es gibt im Unternehmen einige wirklich sympathische und unterstützende Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und vertrauensvoll war, und die auch in schwierigen Phasen zueinander gestanden haben.
Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass ein Teil der Belegschaft sehr stark auf den eigenen Vorteil bedacht ist – teilweise auf eine Weise, die anderen Kolleg:innen geschadet hat, etwa indem Verantwortung für eigene Fehler anderen zugeschoben oder Kolleg:innen gegenüber Vorgesetzten in ein schlechtes Licht gerückt wurden. Mein Eindruck war zudem, dass ein solches Verhalten von Seiten der Führung nicht unterbunden, sondern eher stillschweigend geduldet oder sogar begünstigt wurde, weil es zu einem Klima aus Konkurrenz statt Zusammenarbeit passte.
Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen nach meiner Wahrnehmung kaum vertreten. Über die Gründe dafür kann ich keine gesicherte Aussage treffen, aber die geringe Präsenz dieser Altersgruppe im Team ist mir während meiner gesamten Zeit dort aufgefallen.
Das Verhalten mancher Führungskräfte, das ich hier erlebt habe, würde ich als das mit Abstand negativste einordnen, das mir bislang in meinem Berufsleben begegnet ist. Ich möchte hier bewusst nicht ins Detail gehen, um keine Einzelpersonen erkennbar zu machen, aber ich kann sagen: Aus meiner Wahrnehmung wird der eigene Titel häufig sehr stark zur Abgrenzung und zur Kontrolle der Mitarbeitenden eingesetzt.
Es entstand bei mir wiederholt der Eindruck, als würde den Mitarbeitenden grundsätzlich kein Vertrauensvorschuss gegeben – stattdessen engmaschige Kontrolle statt Vertrauen in die eigene Arbeit. In mehreren Fällen, die ich mitbekommen habe, wurde mit Kolleg:innen so umgegangen, dass diese das Unternehmen letztlich aus eigenem Antrieb verlassen haben – für mich ein Muster, das sich über die Zeit wiederholt hat.
Neben der bereits erwähnten fehlenden Zeiterfassung und dem hohen Arbeitsdruck kamen im Büroalltag weitere Punkte hinzu: Zeitweise funktionierte die Heizung nicht, was gerade in den kälteren Monaten spürbar unangenehm war. Auch das Angebot an Getränken im Büro wurde im Laufe der Zeit merklich reduziert.
Der quartalsweise stattfindende Company-Brunch ist grundsätzlich eine nette Idee, leider wirkte er sehr lustlos, findet aber faktisch innerhalb der regulären Arbeitszeit statt – ohne dass wirklich Zeit eingeplant wird, um daran in Ruhe teilzunehmen. Auch hier hatte ich nicht den Eindruck, dass auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen wurde. Für weitere Details verweise ich auf die übrigen Kategorien dieser Bewertung, da sich viele Punkte gegenseitig bedingen.
Aus meiner Erfahrung findet Kommunikation im Unternehmen oft nur in eine Richtung statt. Die Personen, die die täglichen Prozesse tatsächlich umsetzen und dadurch am besten wissen, wo es hakt, werden nach meinem Eindruck bei Entscheidungen kaum einbezogen. Feedback aus der operativen Ebene verläuft häufig im Sand, ohne dass sichtbar wird, was daraus gemacht wurde.
Ein Erlebnis ist mir besonders in Erinnerung geblieben: In einem 1:1-Gespräch wollte ich mehr Eigenverantwortung für einen Bereich übernehmen – interessanterweise etwas, das laut den offiziell kommunizierten Unternehmenswerten sogar ausdrücklich gewünscht ist. Die Reaktion darauf empfand ich als völlig unangemessen und im Ton deutlich über das hinausgehend, was ich in einem professionellen Rahmen erwarten würde. Bezeichnend fand ich, dass sich die Führungskraft im Nachgang von sich aus für den Tonfall in diesem Gespräch entschuldigt hat – was für mich zeigt, dass selbst der eigenen Führungskraft im Nachhinein bewusst war, dass die Reaktion über das Ziel hinausgeschossen ist.
Aus meiner Beobachtung wurden mehrere Personen im Unternehmen ähnlich benachteiligt behandelt, ohne dass dies offen adressiert oder aufgearbeitet wurde. Zudem habe ich Beförderungsentscheidungen erlebt, bei denen ein vorher kommunizierter Karriereplan bzw. klare, nachvollziehbare Kriterien aus meiner Sicht keine erkennbare Rolle gespielt haben – stattdessen wirkten die Entscheidungen eher situativ oder von persönlichen Sympathien geprägt.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt! Es kann zwar vor allem im Bereich vom Sales/CS-Team ein bisschen laut werden, aber ich habe es nicht als wahnsinnig störend empfunden.
Junges Unternehmen mit gutem Image- nur das Marketing an die Zielgruppe fand ich manchmal ein wenig schwierig.
Sehr gut! Vorallem hatten die Teamleads immer viel Verständnis wenn es um private Termine ging und waren sehr flexibel. Die Arbeitszeiten sind absolut fair.
Um das wirklich zu beurteilen war ich zu kurz da, aber es gab einen sehr regelmäßigen Feedback- und Beförderungszyklus
Sehr gutes Gehalt, vorallem mit Provisionsmodell
Vorbildlich, von dem was ich sehen konnte
Ich mochte mein Team, aber auch die anderen Kolleg*innen alle sehr gerne! Ich wurde sehr nett empfangen, gut eingearbeitet und man kann auch nette Gespräche mit Kolleg*innen anderer Abteilungen an der Kaffeemaschine zwischendurch halten.
Sehr gut, kleine Differenzen können oft mit einem Augenzwinkern gelöst werden
Meine direkten Vorgesetzten waren super und auch alle die ich nur vom sehen kannte waren immer nett und kollegial.
Gutes Equipment und schönes Office mit toller Küchenausstattung. Wie gesagt manchmal ein wenig laut
Ich konnte und durfte immer offen mit allen kommunizieren und habe mich auch in schwierigen Gesprächen gut aufgehoben gefühlt. Es gibt außerdem haufenweise Meetings, teamintern, übergreifend und company-wide
Tolerantes und offenes Verhalten ist hier selbstverständlich.
Hier lag für mich das Problem - ich glaube für Sales muss man einfach eine bestimmte Art von Person sein und sich damit arrangieren, dass der Alltag schnell recht eintönig werden kann. Das konnte ich leider nicht, sonst wäre ich sehr gerne geblieben.
Man fühlt sich von der ersten Sekunde an sehr willkommen.
Passt gut. Homeoffice 2 Tage / Woche möglich, feste Arbeitszeiten.
Auf jeden Fall möglich, wenn Wille und Leistung da sind.
Schon recht gut, mehr könnte natürlich immer sein.
Sehr gut!
Insgesamt jüngeres Team, aber gut
Sehr gut, auf Augenhöhe, wirklich flache Hierarchien.
Schönes Office, gut ausgestattet, schöne Lage
Sehr offen und transparent
Klar vorhanden.
Es wird immer versucht die Arbeit abwechslungsreich zu gestalten
- Offene Feedbackkultur
- Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- Man kann sich einbringen und viel selbst gestalten
- Schönes Office
- Tolle, immer hilfsbereite Mitarbeitende
- Workation einführen
Es gibt ein Lern Budget
Die Verantwortung, die man bekommt. Der Freiraum, Dinge selbst zu gestalten. Der neue Teamgeist.
Noch klarere Prozesse würden helfen. Manchmal fehlt es an Struktur, gerade bei neuen Themen.
Die Stimmung im Team ist heute viel besser. Es wird offener gesprochen, der Umgang ist respektvoll. Man merkt, dass sich was verändert hat.
Das Unternehmen hat sich gemacht. Das spürt man auch nach außen.
Es gibt viel zu tun, aber man kann sich die Zeit gut einteilen. Homeoffice ist möglich.
Es gibt Chancen zur Weiterbildung. Wer will, kann viel lernen und wachsen.
Gehalt ist fair. Es gibt Entwicklungsspielraum. Sozialleistungen sind solide.
Mehr Bewusstsein als früher. Es wird darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten.
Man hilft sich gegenseitig. Kein Konkurrenzdenken. Auch neue Kolleg:innen werden gut aufgenommen.
Auch ältere Kolleg:innen werden geschätzt. Erfahrung wird anerkannt.
Die Führung ist heute deutlich zugänglicher. Feedback wird ernst genommen. Entscheidungen werden besser erklärt als früher.
Ausstattung ist gut. Moderne Tools, angenehme Büros. Man kann konzentriert arbeiten.
Infos kommen meist rechtzeitig und klar. Man kann Fragen stellen und bekommt Antworten.
Gleichbehandlung wird ernst genommen.
Jede:r hat viel Verantwortung. Man kann viel selbst gestalten. Das macht den Alltag spannend.
Das alle ein offenes Ohr haben und man auf jede Frage eine Antwort bekommt. Es wird unterstütz, wenn man an einer Aufgabe hängt und nicht weiter kommt und gemeinsam eine Lösung gefunden.
Sehr einfacher und transparenter Bewerbungsprozess richtig gut und freundlich…..;)
- Super Team
- alle unterstützen sich gegenseitig
- Mega Zusammenhalt
- Remote möglich
- auf Wünsche wird direkt eingegangen
- sind definitiv gegeben
Für ein Start Up sehr fair
- Müll wird getrennt
- mega
- wir unterstützen uns alle
- kleine Teams ……Mega
- Super
- beste TL‘s die je hatte
- haben immer ein offenesOhr
- alle Vorgesetzte welche ich bis jetzt kennenlernen durfte sind mega
Sollten sich andere Arbeitgeber definitiv mal ne Scheibe abschneiden
- man wird gehört und respektiert
- klasse Arbeitgeber
- weiter so
- 1:1
-modernes Office
-freie Wahl der Hardware (Appel…etc)
-höhenverstellbare Tische
- Klimaanlage
-freie Softdrinks
-Obst
-Kaffee….etc
- offen
- transparent
Wird gelebt
- definitiv
- ich gehe endlich wieder gerne zu Arbeit
- jeder Tag ist anders
- man kann was bewirken und verändern
- Vorschläge werden gehört
- sehr interessante Aufgaben
Alle ziehen an einem Strang
Es war schlechte Stimmung 2024. Seitdem ging es bergauf. Online liest es sich als ob alles schlecht wäre. Da stimme ich nicht zu. Ich denke der Weg ist der richtige und es ist spürbar besser.
Fair
Regelmäßige Feedbackgespräche
Faires Gehalt
Mülltrennung könnte besser sein
Hilfe auch zwischen Abteilungen
Mehr erfahrene Leute dabei, aber jünger als Konzerne
Fair
Ausstattung ist gut
Sehr transparent, teilweise zu direkt
Fair, aber geht immer besser
Ja und Prozesse werden auch verbessert
Nach den schwierigen Zeiten rund um die Layoffs hat sich vieles verbessert. Die Stimmung ist wieder positiver, und man merkt, dass das Unternehmen nach vorne schaut.
Das Unternehmen arbeitet aktiv daran, wieder Vertrauen aufzubauen – innen wie außen. Und das klappt schon ganz gut.
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich Arbeit und Privatleben gut verbinden.
Man kann sich weiterentwickeln, es gibt wieder mehr Angebote und Unterstützung.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Auch in schwierigen Zeiten haben wir zusammengehalten. Neue Kollegen werden freundlich aufgenommen, man hilft sich gegenseitig.
Es wurden viele neue, erfahrene Führungskräfte eingestellt. Sie bringen frische Ideen mit und kommunizieren klar. Man fühlt sich wieder besser abgeholt und ernst genommen.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Technisch klappt alles gut, auch im Homeoffice.
Es wird offener und ehrlicher kommuniziert als früher. Noch nicht perfekt, aber deutlich besser.
Das Gehalt passt und es gibt auch ein paar Extras, z. B. Zuschüsse oder gute Arbeitsausstattung.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt die Chance dazu.
Extrem geiler Vibe, super Leute, überragender Zusammenhalt. Selbst jetzt, wo es leider zu dieser großen Entlassungswelle gekommen ist, stehen alle zusammen und man fühlt einfach, dass die Leute sich nicht so schnell unterkriegen lassen. Ein Büro voller Macher*innen eben.
Ich hätte gerne viel mehr tolle Geschichten von Kund*innen im Allhands und auch sonst im Unternehmen gehört. Im Sales/CS und Marketing Team haben die Kolleg*innen ja sicher alles mitbekommen, aber ich finde bei uns im People Team kamen viel seltener solche tollen Erfolgsstories an.
Im Allgemeinen finde ich könnte man den unternehmensinternen Narrativ noch deutlich visionärer machen - schließlich haben wir alle an einer besseren Zukunft für uns alle gearbeitet, eigentlich hätten wir uns permanent High-fives geben müssen! :)
Da geht noch einiges, feiert euch alle mal viel mehr, bitte!
Es wird viel gelächelt und gelacht. Wenn man durch's Büro geht wird man immer nett begrüßt, jeder interessiert sich für seine Mitarbeitenden und es herrscht grundsätzlich eine tolle, gemeinschaftliche Stimmung. Die Leute, die hier arbeiten, wollen anderen helfen und sich für eine bessere Welt einsetzen und das merkt man auch.
Die Uhr kam bei den meisten Kunden sehr gut an. Viele haben von der neuen Lebensqualität berichtet und sind total happy. War immer schön da die Geschichten zu hören :-)
Als Unternehmen an sich war es glaube ich noch etwas zu jung, um einen Ruf zu haben, aber wenn ich Bekannten und Freunden von Patronus erzählt habe, haben immer alle total begeistert reagiert. Ist einfach ein geiles Produkt.
Im operativen Bereich war es leider oft etwas viel und auch stressig, kein Wunder bei den vielen Onboardings und Projekten. Aber wenn man wirklich am Struggeln war, konnte man sich immer drauf verlassen dass unsere VP sich Zeit nimmt und sofort um- und depriorisiert. Wir hatten auch flexible Arbeitszeiten, die zuletzt sogar noch flexibler wurden.
Es wurde wirklich viel Wert auf persönliche und berufliche Entwicklung gelegt, und darauf dass alle ihr Potential entfalten können. Mehr Weiterbildungsangebote hätte ich persönlich richtig toll gefunden, aber verstehe auch dass es im Start-up eben nicht alles auf einmal und nicht gleich geben kann. Denke das kommt mit Sicherheit noch :-)
Außerdem gibt es ja den Bildungsurlaub in Berlin, den kann man ja auch nutzen.
Für ein Start-up wirklich super fair, es wurde auch auf Gleichbehandlung großen Wert gelegt. Es gab auch echt gute Benefits - Urban Sports Club, BVG-Zuschuss, extra Urlaubstag als Volunteering Day, Mitarbeiterrabattangebote, Family & Friends Rabatt bei den Uhren, immer Frühstück im Office (Müsli, frisches Obst, Gemüße, Milch und Milchalternativen, Snacks) und außerdem gab es auch Budget für Teamevents. Es wurde wirklich viel in die Mitarbeiter*innen investiert.
Durch die Wasseraufbereiter wurden immer viele Flaschen gespart, jede*r Mitarbeiter*in hat zum Einstand eine Patronus-Termoflasche bekommen und es standen immer genug große Glasflaschen zur Verfügung, die gespült wurden. Auch sonst wurde im Büro auf Nachhaltigkeit geachtet.
Bei der Verpackung der Uhren setzt das Team auf schicke Lösungen, die aber aus Plastik und/oder nicht besonders nachhaltig sind. Hier wäre es echt ein Plus, wenn eine umweltfreundlichere Alternative gefunden werden könnte, denn hier entsteht ja bei weitem am meisten Müll bzw ist der Impact am größten. Steht bestimmt ohnehin schon auf der Roadmap :)
Super, selten so viele tolle Menschen auf einem Haufen erlebt. Das gemeinsame Ziel, die Welt ein Stück besser zu machen, zieht einfach einen besonderen Schlag Menschen an. Es wurde sich immer geholfen, alle haben sich gerne Zeit genommen und wir haben auch wirklich mit Spaß gearbeitet und enorm viel geschafft in der kurzen Zeit seit es das Unternehmen gibt.
Ich und auch alle anderen haben unsere älteren Kolleg*innen immer sehr geschätzt. Auch hier stand immer Charakter und Können im Vordergrund, niemand wurde respektlos oder auch nur anders behandelt, nur er*sie älter war.
Bei uns im Team wirklich großartig. Klar war nicht immer alles perfekt, aber im großen und ganzen merkt man einfach, dass für unsere VP People die Menschen und vor allem Menschlichkeit immer an erster Stelle stehen. Wer länger dabei ist, hat sicher auch die positiven Veränderungen im Leadership generell bemerkt, die zu einem bemerkenswerten Anteil auf diesen Einfluss zurückzuführen sind.
Meine direkte Vorgesetzte hat sich dies als Beispiel genommen und wirklich immer offen und ehrlich mit mir gesprochen und sich viel Zeit genommen, nicht nur für Arbeitsthemen sondern auch weit darüber hinaus.
Wenn es mal stressig wurde, wurde auch der Ton manchmal etwas zackiger - aber auch hier, sobald es angesprochen wurde, kam sofort eine Entschuldigung und Korrektur. Wir sind ja auch alle nur Menschen und sowas kommt vor, und ich finde es viel wichtiger, wie auf Kritik reagiert wird, als das was dazu führt.
Tolles Büro mit ergonomischer Ausstattung - höhenverstellbare Tische, bequeme Stühle, großer Bildschirm, Maus, Tastatur und auf Wunsch eine Fußstütze wurden allen ermöglicht. Macbook oder Lenovo standen zur Auswahl, so wurde sichergestellt dass alle auch wirklich effektiv arbeiten können.
Im Büro gab es immer frisches Obst, state-of-the-art Wasseraufbereiter, gemütliche Sitzecken sowie viele Grünpflanzen und Raum für persönliche Touchpoints.
Bei uns im People Team war die Kommunikation fast immer super, es wurde offen diskutiert und so transparent wie möglich geplant. Es gab mal eine kurze Zeit, in der es stressbedingt etwas bedeckter zuging, aber nachdem das geäußert wurde, ist sofort ein Kurswechsel erfolgt. Daran merkt man einfach, was Sache ist - nämlich Offenheit und Flexibilität.
Unternehmensweit hätte ich mir bei den Allhands immer mehr abteilungsübergreifende und auch mehr motivierende Erfolgsgeschichten gehört. Für mich persönlich hätte es weniger Fokus auf Kennzahlen sein können und mehr Fokus auf die tollen Leistungen der Teams, mehr Wertschätzung generell. Wobei auch schon mal gerne und viel geklatscht wurde, wenn Erfolge verkündet wurden :-). Hätte nur noch etwas mehr sein dürfen.
Als Frau habe ich mich im Unternehmen immer sehr wohl gefühlt, fast alle Kolleg*innen und auch Führungskräfte, die anderen Gendern angehören, haben mich und, soweit ich es beurteilen kann, auch alle anderen immer ernst genommen und fair behandelt. Soweit ich es beurteilen kann, haben äußere Merkmale bei Beförderungen oder ähnlichem keine Rolle gespielt, es wurde nach Leistung und nach Charakter gefördert, nicht nach dem Aussehen oder wie man sich identifiziert.
Es wurde wirklich NIE langweilig! :D Typisch People Abteilung, wir haben wirklich versucht es für jede Person so schön und einfach wie möglich bei uns zu machen, selbst in unschönen Situationen. Wertschätzung und abwechslungsreiche Tätigkeiten standen bei uns im Team immer an erster Stelle.
Da an einem Tag 80 Mitarbeiter des Unternehmens entlassen wurden, ist die Stimmung am Boden, keiner weiß, wie er das Arbeitspensum bewältigen soll. Teilweise wurden ganze Teams aufgelöst, jeder muss alles machen. Wobei man sagen muss, dass die Belegschaft auch vor ein paar Wochen das Arbeitsvolumen kaum bewältigt hat. Meiner Meinung nach wird mit der Existenzangst der Menschen gespielt. Man spürt bei jedem einzelnen Mitarbeiter, der noch da ist, dass das Vertrauen in die Führung verloren gegangen ist.
Mit 45 Stunden pro Woche im Büro ist das schwierig. Es gibt keine Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten.
Es gibt Mülltrennbehälter, leider wird der Müll von den meisten Mitarbeitern falsch getrennt. Die Produkte werden alle aus China bezogen und noch viel auf Papier gedruckt und an die Kunden verschickt (liegt am Alter des Kundenstamms).
Keine Transparenz der Karriereziele. Es gibt welche, aber wie man sie erreicht wurde leider bis heute nicht genannt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Hierarchieebene ist sehr hoch, die Teammitglieder stehen füreinander ein. Teamarbeit wird im Unternehmen groß geschrieben.
Es gibt einige Vorgesetzte mit guten Ansätzen, denen es wirklich wichtig ist, ein gutes Umfeld für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Leider gilt das nicht für alle, auch nicht für die Gründer. Sie sind teilweise sehr unfreundlich und führen einen bei Fehlern gerne vor versammelter Mannschaft vor. Manchmal entschuldigen sie sich im Nachhinein für ihr Verhalten.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen. Es gibt erstklassige Benefits, von der Fitness-Mitgliedschaft bis zum Müsli im Büro.
Innerhalb des Teams, auch zwischen den Teams ist es miserabel, das versucht man ständig zu ändern - ohne Erfolg!
Produktänderungen werden manchmal erst bekannt, wenn man den Endkunden am Telefon hat, der einem von dem tollen neuen Feature erzählt welches auf der Website beworben wird.
In den unteren Positionen verdienen alle das Gleiche, das ist gerecht. In höheren Positionen ist das nicht der Fall, aber es wird einem vorgegaukelt, dass alle das Gleiche bekommen. Generell ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich. Überstunden werden nicht bezahlt und auch nicht abgebaut.
Hoher Frauenanteil in Führungspositionen.
Verschiedene Nationalitäten und sexuelle Orientierungen vertreten.
Es ist ein junges Unternehmen, in dem immer etwas passiert, jeden Tag können neue Aufgaben und Prozesse auftauchen, das macht die Arbeit abwechslungsreich. Trotzdem ist der Arbeitsalltag ein wenig monoton. Die letzten Ereignisse haben gezeigt, dass es so abwechslungsreich ist, dass von einem Tag auf den anderen dein ganzes Team entlassen werden kann und du die Arbeit von 3 Leuten alleine machen musst.
So verdient kununu Geld.