30 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großzügigkeit mit Homeoffice, kostenlose Getränke, modernes Office.
Einiges. Siehe unten.
Klarere Arbeitsabläufe strukturieren.
Meiner Meinung nach sehr viel Druck und wenig direkte Kommunikation von oben
Kann ich nichts zu sagen.
So lala. Homeoffice von Vorteil, die Teilnahme an offiziell freiwilligen Veranstaltungen fühlte sich für mich manchmal emotional verpflichtend an. Auch waren diese unter der Woche und gingen bis spät am Abend, was sich natürlich entsprechend auf den nächsten Arbeitstag ausgewirkt hat. Der interne Ablauf um die Urlaubsplanung hat sich für mich persönlich leider zuletzt nicht besonders mitarbeiterfreundlich angefühlt.
Die anderen Punkte sprechen für sich.
Grundsätzlich fair, allerdings wenig Weiterentwicklungsmöglichkeit nach oben.
Kann ich nichts zu sagen.
Zu Beginn meines Eintritts wurde ich sehr herzlich empfangen, es herrschte ein kollegiales Miteinander und ich bin insgesamt gerne zur Arbeit gekommen. Aufgrund des Verhaltens bestimmter Mitarbeiter und daraus resultierender Dynamiken wurde jedoch das soziale Klima mit der Zeit immer giftiger.
Ältere Kollegen waren nur vereinzelt vertreten.
Wie bereits erwähnt kommunizierten Vorgesetzte meiner Meinung nach oft sehr diffus bis gar nicht. Das Hauptmedium hierfür war vor allem der schriftliche Arbeitskanal. Die 1:1 Meetings mit der Führungskraft habe ich als sehr negativ in Erinnerung. Auch fühlte man sich von Vorgesetzten bei der Arbeit häufig beobachtet und kontrolliert.
Gut ausgestattetes Büro in zentraler Lage und kostenlose Getränke. Auch das Arbeitsequipment war sehr hochwertig. Homeoffice war jederzeit möglich.
Leider empfand ich die internen Arbeitsabläufe oft als chaotisch und ohne klare Vorgaben/Richtlinien, die einen strukturierten Arbeitsablauf ermöglicht hätten.
Mein Eindruck war, dass unter Kollegen sehr viel hinter dem Rücken geredet wurde statt miteinander. Außerdem sollten private Konflikte, die außerhalb der Arbeit passieren und berufliche Zusammenarbeit immer sauber voneinander getrennt werden und nicht zu Bürotratsch gemacht werden.
Es entstand bei mir mit der Zeit der Eindruck, dass in einigen Fällen mehr nach persönlicher Sympathie bevorzugt wurde als nach tatsächlicher Leistung.
Nein, sehr monoton.
Es gibt im Team einige wirklich sympathische und unterstützende Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene angenehm war. In der Vergangenheit wurde zudem großer Wert auf eine faire Bezahlung gelegt, was ich als positiven Grundgedanken in Erinnerung habe.
Aus meiner Erfahrung fehlt es an echter Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, verbunden mit einem spürbaren Kontrollbedürfnis einzelner Führungskräfte. Trotz mehrfach geäußerten Wunsches gibt es weiterhin keine Zeiterfassung, was in Kombination mit teils sehr langen Arbeitstagen zu einer schlechten Work-Life-Balance führt. Kommunikation und Feedback aus der operativen Ebene finden meinem Eindruck nach kaum Gehör, und das Betriebsklima hat sich seit dem letzten Personalabbau nachhaltig verschlechtert. Auch beim Thema Wertschätzung habe ich deutliche Lücken erlebt.
Eine elektronische Zeiterfassung sollte trotz der bisherigen Ablehnung endlich eingeführt werden – der Wunsch danach besteht seit Jahren und würde sowohl Überstunden sichtbar machen als auch fair ausgleichen helfen. Führungskräfte sollten stärker im Umgang mit Mitarbeitenden geschult und deren Feedback-Kultur sowie Kommunikationsstil regelmäßig überprüft werden, statt Kritik von unten grundsätzlich abzuwehren. Entscheidungen aus dem mittleren Management sollten ernster genommen und stärker in übergeordnete Entscheidungen einbezogen werden. Beförderungen und Karriereentwicklung sollten anhand transparenter, nachvollziehbarer Kriterien erfolgen statt nach persönlicher Sympathie. Grundlegende Arbeitsbedingungen wie eine funktionierende Heizung und ein angemessenes Getränkeangebot sollten selbstverständlich sein. Auch der Umgang miteinander im Team sollte aktiv gefördert werden, anstatt ein Klima aus Konkurrenz und gegenseitigem Ausspielen zuzulassen.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen wird meiner Erfahrung nach maßgeblich vom Auftreten einzelner Führungskräfte geprägt. In vielen Situationen empfand ich den Umgangston als von oben herab, verbunden mit einer spürbaren Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Kritik oder Anmerkungen aus dem Team wurden aus meiner Wahrnehmung nicht selten mit einer gewissen Herablassung quittiert, als seien die eigenen Ideen grundsätzlich über jeden Zweifel erhaben.
Seit dem letzten Personalabbau hat sich das Klima im Unternehmen aus meiner Sicht spürbar und nachhaltig verändert. Was vorher an Vertrauen und Leichtigkeit da war, ist seitdem nie wieder zurückgekehrt. Stattdessen ist ein spürbarer Druck auf Zahlen und Kennzahlen hinzugekommen, der sich auf den Arbeitsalltag vieler Teams ausgewirkt hat. Gleichzeitig ist die interne Organisation in Teilen weiterhin unstrukturiert – Prozesse, Zuständigkeiten und Abläufe wirken zum Teil auch nach längerer Zeit noch nicht ausgereift.
Besonders aufgefallen ist mir, dass Anliegen und Einschätzungen aus dem mittleren Management in Entscheidungen kaum einzufließen scheinen – hier entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen bereits getroffen sind
Das Unternehmen ist am Markt bzw. in der breiteren Öffentlichkeit nach meiner Einschätzung bislang nur wenig bekannt.
Trotz mehrfach und über einen längeren Zeitraum von der Belegschaft geäußertem Wunsch wurde bis heute keine Zeiterfassung eingeführt. Das führt aus meiner Sicht dazu, dass Mehrarbeit weder systematisch sichtbar noch ausgeglichen wird.
Ich selbst hatte wiederholt Arbeitstage von bis zu 13 Stunden, während die eigene Führungskraft an denselben Tagen pünktlich Feierabend gemacht hat. Diese Diskrepanz zwischen dem, was von Mitarbeitenden erwartet wird, und dem eigenen Verhalten der Führungsebene ist mir mehrfach aufgefallen.
Der häufig gehörte Verweis darauf, dass man ein Startup sei und solche Dinge dort eben vorkämen, überzeugt mich nach so vielen Jahren am Markt nicht mehr. Aus meiner Sicht handelt es sich nicht um Kinderkrankheiten eines jungen Unternehmens, sondern um strukturelle Probleme, die über Jahre hinweg nicht gelöst wurden – während die Belastung davon bei den Mitarbeitenden auf operativer Ebene hängen bleibt.
Meiner Erfahrung nach hängt die eigene Weiterentwicklung im Unternehmen stark davon ab, ob man bei bestimmten Personen persönlich gut angeschrieben ist – weniger von objektiven Kriterien wie Leistung, Kompetenz oder einem nachvollziehbaren Entwicklungsplan. Wer aus welchen Gründen auch immer nicht in diesem Kreis ist, hat aus meiner Beobachtung deutlich schlechtere Chancen auf Weiterentwicklung, unabhängig von der tatsächlichen Leistung.
In der Vergangenheit wurde nach meiner Wahrnehmung sehr großer Wert darauf gelegt, dass die Bezahlung im Unternehmen fair und transparent gestaltet ist. Dieser Anspruch ist aus meiner Erfahrung im Laufe der Zeit zunehmend in den Hintergrund gerückt und wird mittlerweile nicht mehr in gleichem Maße gelebt wie früher.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, den ich in den anderen Kategorien beschrieben habe, lässt aus meiner Sicht insgesamt nur wenig soziales Bewusstsein im Unternehmen erkennen. In Bezug auf Umweltthemen sind mir während meiner Zeit dort keinerlei konkrete Initiativen oder Maßnahmen bekannt geworden.
Hier möchte ich differenzieren, weil ich hier durchaus gemischte Erfahrungen gemacht habe. Es gibt im Unternehmen einige wirklich sympathische und unterstützende Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und vertrauensvoll war, und die auch in schwierigen Phasen zueinander gestanden haben.
Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass ein Teil der Belegschaft sehr stark auf den eigenen Vorteil bedacht ist – teilweise auf eine Weise, die anderen Kolleg:innen geschadet hat, etwa indem Verantwortung für eigene Fehler anderen zugeschoben oder Kolleg:innen gegenüber Vorgesetzten in ein schlechtes Licht gerückt wurden. Mein Eindruck war zudem, dass ein solches Verhalten von Seiten der Führung nicht unterbunden, sondern eher stillschweigend geduldet oder sogar begünstigt wurde, weil es zu einem Klima aus Konkurrenz statt Zusammenarbeit passte.
Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen nach meiner Wahrnehmung kaum vertreten. Über die Gründe dafür kann ich keine gesicherte Aussage treffen, aber die geringe Präsenz dieser Altersgruppe im Team ist mir während meiner gesamten Zeit dort aufgefallen.
Das Verhalten mancher Führungskräfte, das ich hier erlebt habe, würde ich als das mit Abstand negativste einordnen, das mir bislang in meinem Berufsleben begegnet ist. Ich möchte hier bewusst nicht ins Detail gehen, um keine Einzelpersonen erkennbar zu machen, aber ich kann sagen: Aus meiner Wahrnehmung wird der eigene Titel häufig sehr stark zur Abgrenzung und zur Kontrolle der Mitarbeitenden eingesetzt.
Es entstand bei mir wiederholt der Eindruck, als würde den Mitarbeitenden grundsätzlich kein Vertrauensvorschuss gegeben – stattdessen engmaschige Kontrolle statt Vertrauen in die eigene Arbeit. In mehreren Fällen, die ich mitbekommen habe, wurde mit Kolleg:innen so umgegangen, dass diese das Unternehmen letztlich aus eigenem Antrieb verlassen haben – für mich ein Muster, das sich über die Zeit wiederholt hat.
Neben der bereits erwähnten fehlenden Zeiterfassung und dem hohen Arbeitsdruck kamen im Büroalltag weitere Punkte hinzu: Zeitweise funktionierte die Heizung nicht, was gerade in den kälteren Monaten spürbar unangenehm war. Auch das Angebot an Getränken im Büro wurde im Laufe der Zeit merklich reduziert.
Der quartalsweise stattfindende Company-Brunch ist grundsätzlich eine nette Idee, leider wirkte er sehr lustlos, findet aber faktisch innerhalb der regulären Arbeitszeit statt – ohne dass wirklich Zeit eingeplant wird, um daran in Ruhe teilzunehmen. Auch hier hatte ich nicht den Eindruck, dass auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen wurde. Für weitere Details verweise ich auf die übrigen Kategorien dieser Bewertung, da sich viele Punkte gegenseitig bedingen.
Aus meiner Erfahrung findet Kommunikation im Unternehmen oft nur in eine Richtung statt. Die Personen, die die täglichen Prozesse tatsächlich umsetzen und dadurch am besten wissen, wo es hakt, werden nach meinem Eindruck bei Entscheidungen kaum einbezogen. Feedback aus der operativen Ebene verläuft häufig im Sand, ohne dass sichtbar wird, was daraus gemacht wurde.
Ein Erlebnis ist mir besonders in Erinnerung geblieben: In einem 1:1-Gespräch wollte ich mehr Eigenverantwortung für einen Bereich übernehmen – interessanterweise etwas, das laut den offiziell kommunizierten Unternehmenswerten sogar ausdrücklich gewünscht ist. Die Reaktion darauf empfand ich als völlig unangemessen und im Ton deutlich über das hinausgehend, was ich in einem professionellen Rahmen erwarten würde. Bezeichnend fand ich, dass sich die Führungskraft im Nachgang von sich aus für den Tonfall in diesem Gespräch entschuldigt hat – was für mich zeigt, dass selbst der eigenen Führungskraft im Nachhinein bewusst war, dass die Reaktion über das Ziel hinausgeschossen ist.
Aus meiner Beobachtung wurden mehrere Personen im Unternehmen ähnlich benachteiligt behandelt, ohne dass dies offen adressiert oder aufgearbeitet wurde. Zudem habe ich Beförderungsentscheidungen erlebt, bei denen ein vorher kommunizierter Karriereplan bzw. klare, nachvollziehbare Kriterien aus meiner Sicht keine erkennbare Rolle gespielt haben – stattdessen wirkten die Entscheidungen eher situativ oder von persönlichen Sympathien geprägt.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt! Es kann zwar vor allem im Bereich vom Sales/CS-Team ein bisschen laut werden, aber ich habe es nicht als wahnsinnig störend empfunden.
Junges Unternehmen mit gutem Image- nur das Marketing an die Zielgruppe fand ich manchmal ein wenig schwierig.
Sehr gut! Vorallem hatten die Teamleads immer viel Verständnis wenn es um private Termine ging und waren sehr flexibel. Die Arbeitszeiten sind absolut fair.
Um das wirklich zu beurteilen war ich zu kurz da, aber es gab einen sehr regelmäßigen Feedback- und Beförderungszyklus
Sehr gutes Gehalt, vorallem mit Provisionsmodell
Vorbildlich, von dem was ich sehen konnte
Ich mochte mein Team, aber auch die anderen Kolleg*innen alle sehr gerne! Ich wurde sehr nett empfangen, gut eingearbeitet und man kann auch nette Gespräche mit Kolleg*innen anderer Abteilungen an der Kaffeemaschine zwischendurch halten.
Sehr gut, kleine Differenzen können oft mit einem Augenzwinkern gelöst werden
Meine direkten Vorgesetzten waren super und auch alle die ich nur vom sehen kannte waren immer nett und kollegial.
Gutes Equipment und schönes Office mit toller Küchenausstattung. Wie gesagt manchmal ein wenig laut
Ich konnte und durfte immer offen mit allen kommunizieren und habe mich auch in schwierigen Gesprächen gut aufgehoben gefühlt. Es gibt außerdem haufenweise Meetings, teamintern, übergreifend und company-wide
Tolerantes und offenes Verhalten ist hier selbstverständlich.
Hier lag für mich das Problem - ich glaube für Sales muss man einfach eine bestimmte Art von Person sein und sich damit arrangieren, dass der Alltag schnell recht eintönig werden kann. Das konnte ich leider nicht, sonst wäre ich sehr gerne geblieben.
Der Zusammenhalt und die Kollegialität unter den Mitarbeitenden ist sehr positiv.
Starke Hierarchien, teilweise belastende Führungskultur, mangelnde Kommunikation und verspätete Gehaltszahlungen.
Regelmäßige Kommunikation mit allen Mitarbeitenden, nicht nur mit der Führungsebene, wäre wünschenswert. Feedbackprozesse und Unterstützung sollten transparenter gestaltet werden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und es entstehen positive, kollegiale Beziehungen. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird jedoch durch die Haltung einzelner Führungskräfte belastet. Die Hierarchien sind stark spürbar, und manche Führungskräfte vermitteln Arroganz, was die Stimmung im Büro negativ beeinflussen kann.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben kann durch das Verhalten einzelner Führungskräfte stark beeinträchtigt werden. Krankheits- oder Ausfallzeiten werden nicht immer wohlwollend aufgenommen, und es kann zu Missverständnissen kommen. In meinem Fall führte dies zu psychischer Belastung, die eine therapeutische Unterstützung notwendig machte.
Gehalt wurde teilweise verspätet ausgezahlt. In einem Fall war die Verzögerung so stark, dass der CEO dies öffentlich addressieren musstem um Mitarbeitende, die auf pünktliche Zahlungen angewiesen sind, zu unterstützen. Darüber hinaus sind die Gehälter sehr ungleich verteilt: Es kommt vor, dass Quereinsteiger*innen deutlich mehr verdienen als berufserfahrende Mitarbeitende in vergleichbaren Rollen. Auch Karriereschritte werden nicht konsequent nach Leistung oder Erfahrung vergeben, einzelne Mitarbeitende haben mehrere Stufen auf dem Karriereplan übersprungen, während andere trotz vergleichbarer oder längerer Erfahrung zurückblieben. Das Feedback der Führungsebene darauf wirkt oft desinteressiert.
Es ist kein stark ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein spürbar. Initiativen dazu sind eher punktuell.
Unter Mitarbeitenden auf derselben Karrierestufe herrscht ein guter Zusammenhalt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten, Austausch und auch Momente des Lachens. Zwischen den Hierarchieebenen ist der Zusammenhalt jedoch eingeschränkt, da ein starkes Hierarchiedenken vorherrscht, das die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ebenen erschwert.
Keine besonderen Auffälligkeiten, jedoch wirkt auch hier das hierarchische Denken in Entscheidungen und Interaktionen mit.
Das Verhalten der Führungskräfte ist stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit dem Team getroffen, und Micromanagement ist an der Tagesordnung. Teilweise mussten E-Mails stets mit bestimmten Führungskräften im CC versendet werden, was die Arbeitsabläufe erschwerte. Die Anwesenheit der Führungskräfte kann zudem die Stimmung im Büro spürbar drücken.
Die Ausstattung und Arbeitsumgebung sind grundsätzlich in Ordnung. Verbesserungspotenzial besteht bei organisatorischen Abläufen und der Abstimmung zwischen Teams und Führungsebene.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit Vorgesetzten lässt teilweise zu wünschen übrig. Feedback wird gelegentlich passiv-aggressiv gegeben oder öffentlich in Kommunikationskanälen geteilt, anstatt in einem konstruktiven, direkten Gespräch. Dies erschwert den offenen Austausch und führt zu Unsicherheit bei der Bearbeitung von Aufgaben.
Chancen und Behandlung der Mitarbeitenden hängen stark von der Position innerhalb der Hierarchie ab. Auf den höheren Ebenen scheint Gleichberechtigung weniger ausgeprägt zu sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, aber klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten fehlen gelegentlich. Dies kann dazu führen, dass Arbeitsinhalte unklar sind und Prioritäten nicht eindeutig gesetzt werden.
Man fühlt sich von der ersten Sekunde an sehr willkommen.
Passt gut. Homeoffice 2 Tage / Woche möglich, feste Arbeitszeiten.
Auf jeden Fall möglich, wenn Wille und Leistung da sind.
Schon recht gut, mehr könnte natürlich immer sein.
Sehr gut!
Insgesamt jüngeres Team, aber gut
Sehr gut, auf Augenhöhe, wirklich flache Hierarchien.
Schönes Office, gut ausgestattet, schöne Lage
Sehr offen und transparent
Klar vorhanden.
Es wird immer versucht die Arbeit abwechslungsreich zu gestalten
Die Verantwortung, die man bekommt. Der Freiraum, Dinge selbst zu gestalten. Der neue Teamgeist.
Noch klarere Prozesse würden helfen. Manchmal fehlt es an Struktur, gerade bei neuen Themen.
Die Stimmung im Team ist heute viel besser. Es wird offener gesprochen, der Umgang ist respektvoll. Man merkt, dass sich was verändert hat.
Das Unternehmen hat sich gemacht. Das spürt man auch nach außen.
Es gibt viel zu tun, aber man kann sich die Zeit gut einteilen. Homeoffice ist möglich.
Es gibt Chancen zur Weiterbildung. Wer will, kann viel lernen und wachsen.
Gehalt ist fair. Es gibt Entwicklungsspielraum. Sozialleistungen sind solide.
Mehr Bewusstsein als früher. Es wird darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten.
Man hilft sich gegenseitig. Kein Konkurrenzdenken. Auch neue Kolleg:innen werden gut aufgenommen.
Auch ältere Kolleg:innen werden geschätzt. Erfahrung wird anerkannt.
Die Führung ist heute deutlich zugänglicher. Feedback wird ernst genommen. Entscheidungen werden besser erklärt als früher.
Ausstattung ist gut. Moderne Tools, angenehme Büros. Man kann konzentriert arbeiten.
Infos kommen meist rechtzeitig und klar. Man kann Fragen stellen und bekommt Antworten.
Gleichbehandlung wird ernst genommen.
Jede:r hat viel Verantwortung. Man kann viel selbst gestalten. Das macht den Alltag spannend.
Das alle ein offenes Ohr haben und man auf jede Frage eine Antwort bekommt. Es wird unterstütz, wenn man an einer Aufgabe hängt und nicht weiter kommt und gemeinsam eine Lösung gefunden.
Sehr einfacher und transparenter Bewerbungsprozess richtig gut und freundlich…..;)
- Super Team
- alle unterstützen sich gegenseitig
- Mega Zusammenhalt
- Remote möglich
- auf Wünsche wird direkt eingegangen
- sind definitiv gegeben
Für ein Start Up sehr fair
- Müll wird getrennt
- mega
- wir unterstützen uns alle
- kleine Teams ……Mega
- Super
- beste TL‘s die je hatte
- haben immer ein offenesOhr
- alle Vorgesetzte welche ich bis jetzt kennenlernen durfte sind mega
Sollten sich andere Arbeitgeber definitiv mal ne Scheibe abschneiden
- man wird gehört und respektiert
- klasse Arbeitgeber
- weiter so
- 1:1
-modernes Office
-freie Wahl der Hardware (Appel…etc)
-höhenverstellbare Tische
- Klimaanlage
-freie Softdrinks
-Obst
-Kaffee….etc
- offen
- transparent
Wird gelebt
- definitiv
- ich gehe endlich wieder gerne zu Arbeit
- jeder Tag ist anders
- man kann was bewirken und verändern
- Vorschläge werden gehört
- sehr interessante Aufgaben
Alle ziehen an einem Strang
Es war schlechte Stimmung 2024. Seitdem ging es bergauf. Online liest es sich als ob alles schlecht wäre. Da stimme ich nicht zu. Ich denke der Weg ist der richtige und es ist spürbar besser.
Fair
Regelmäßige Feedbackgespräche
Faires Gehalt
Mülltrennung könnte besser sein
Hilfe auch zwischen Abteilungen
Mehr erfahrene Leute dabei, aber jünger als Konzerne
Fair
Ausstattung ist gut
Sehr transparent, teilweise zu direkt
Fair, aber geht immer besser
Ja und Prozesse werden auch verbessert
Nach den schwierigen Zeiten rund um die Layoffs hat sich vieles verbessert. Die Stimmung ist wieder positiver, und man merkt, dass das Unternehmen nach vorne schaut.
Das Unternehmen arbeitet aktiv daran, wieder Vertrauen aufzubauen – innen wie außen. Und das klappt schon ganz gut.
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich Arbeit und Privatleben gut verbinden.
Man kann sich weiterentwickeln, es gibt wieder mehr Angebote und Unterstützung.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Auch in schwierigen Zeiten haben wir zusammengehalten. Neue Kollegen werden freundlich aufgenommen, man hilft sich gegenseitig.
Es wurden viele neue, erfahrene Führungskräfte eingestellt. Sie bringen frische Ideen mit und kommunizieren klar. Man fühlt sich wieder besser abgeholt und ernst genommen.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Technisch klappt alles gut, auch im Homeoffice.
Es wird offener und ehrlicher kommuniziert als früher. Noch nicht perfekt, aber deutlich besser.
Das Gehalt passt und es gibt auch ein paar Extras, z. B. Zuschüsse oder gute Arbeitsausstattung.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt die Chance dazu.
Das alle ein offenes Ohr haben und man auf jede Frage eine Antwort bekommt. Es wird unterstütz, wenn man an einer Aufgabe hängt und nicht weiter kommt und gemeinsam eine Lösung gefunden.
Jeder Kollege ist freundlich und man geht respektvoll miteinander um. Es wird gelacht und auch mal etwas rumgealbert, was das Arbeiten sehr Angenehm macht.
Es ist nicht perfekt, aber dennoch ausgewogen und Flexible.
Das Miteinander im Team ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig. Das Spornt an und macht Spaß gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten.
Agieren fair, transparent und Nehmen sich Zeit für Individuelle Anliegen. Lösungsvorschläge werden berücksichtigt und Ideen / Verbesserungsvorschläge berücksichtigt bzw. auch Übernommen.
Jeder Arbeitsplatz ist mit einen Höhenverstellbaren großen Tisch ausgestattet. Die hardware ist zum Arbeiten mehr als ausreichend, um seine Tätigkeiten / Aufgaben zu bewerkstelligen.
Auf Fragen bekommt man immer eine Antwort und auch wird sich Zeit genommen, um Anliegen wirklich zu verstehen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und spannend. Jeden Woche gibt es neue Herausforderungen, was es nie Langweilig oder eintönig macht.
So verdient kununu Geld.