13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität beim Kommen und Gehen.
Es gibt Zugang zu einer Kantine und eine Cafeteria.
Sowie auch diverse Mitarbeiterevents, die ich immer gerne besucht habe.
Die Bedeutung der IT scheint besonders bei der Geschäftsführung nicht ganz angekommen zu sein, obwohl jeder dort weiß, dass er ohne die IT-Systeme praktisch nicht arbeitsfähig ist, was etwas paradox klingt und es auch ist.
Während man auf der Führungsetage damit kämpft, dass die Kabel, Rechner und Monitore die falsche Farbe haben oder man teilweise die Beschaffung von Gerätschaften fordert, die man nach Lieferung doch nicht mehr braucht, was schon an eine Art Beschäfitungstherapie für die IT erinnert, kämpfen halt andere Abteilungen damit arbeitsfähig zu bleiben, bis ein geeigneter Mitarbeiter der IT die nötige Zeit hat ein komplexes Problem zu lösen.
Insbesondere Mitarbeiter, die zu letzterem befähigt sind, fehlen massiv bzw. lassen sich natürlich nicht mit einer E8 auf Befristung oder einem Praktikum hervorlocken.
Und da grenzt es fast schon an Hohn, dass es seitens der Führungsetage quasi eine Whitelist der fähigsten Mitarbeiter gibt, dessen Betreuung man wünscht, während andere Kollegen offenbar nicht gewünscht sind und man uns zudem auch nicht die Möglichkeiten gibt weiteres fähiges bzw. Spezialisten-Personal zu halten oder anzuwerben.
Im Gegenteil noch: Ich habe manchmal fast das Gefühl man arbeitet gegen uns. Während mit der Zeit immer mehr System und Verantwortlichkeiten dazukamen, wurde personell sogar eher abgebaut, statt aufgebaut, zumindest in der IT.
Gerade bei frei gewordenen unbefristeten Stellen hieß es oftmals, dass man diese Stellen nach Angehörigkeitsdauer im Institut verteilt werden und sie nicht in der eigenen Abteilung bleiben können, schon gar nicht für eine neu Ausschreibung, was ja erstmal fair klingt.
Wenn man dann aber nach einigen Wochen eine Stellenausschreibung für die Leitungsetage oder einer anderen Abteilung mit guten Draht nach oben sieht, bei der man auf einmal eine unbefristete Stelle anbietet, dann ist das wie ein Schlag ins Gesicht... auch weil man so naiv war die vorherige Aussage zu glauben.
Übrigens waren bei uns im Team am Schluss alle Kollegen befristet, selbst meine Vorgesetzten.
Einige der Verhaltensweisen von Führungspersonen finde ich maximal moralisch fragwürdig und die kann ich nur als schlecht bezeichnen.
Auch über die Mitarbeiter oder Kollegen muss ich leider ein Wort loswerden:
Es kann sein, dass man hier in Sachen Biologie oder Chemie absoluten Koryphäe über den Weg läuft, für die dann widerrum Dinge, wie Schuhebinden, aber ein Problem darstellen.
Was ich damit sagen möchte: Vor Einstellung wird nicht geprüft, ob eine Person, die hauptsächlich am Computer arbeiten soll, in irgendeiner Art und Weise dafür Verständnis mitbringt.
Es ist schon wild, dass auf verwaltenden Posten teilweise Personen seit 5, 10 oder 20 Jahren gibt, die nicht mit Excel arbeiten können oder schon beim archivieren der Mails aus Outlook scheitern, obwohl das deren täglich Brot sein müsste.
Es wird erwartet, teils von höchster Stelle, dass die IT in dem Fall unterstützt bzw. diese Aufgaben sogar übernimmt, was meines Erachtens schon in den Bereich Schulung fällt oder die Übernahme der Tätigkeit einer anderern Person darstellt, um es ganz klar zu sagen.
An der Stelle gibt es noch mehrere Beispiele, die ich nennnen könnte und ähnlicher Natur sind.
Ich denke kein ITler hat sich durchs Studum oder die Ausbildung gequält, um im Endeffekt dann für Jemand anderes Mails in Ordner zu sortieren.
Ebensowenig würde sich ein Angestellter im Archiv Unterstützung anderswo holen, wenn er Akten abheftet, das ist halt nunmal sein Job.
Es gibt bei einigen Mitarbeitern ein massives Schulungsdefizit in Sachen Computertechnik, was man meines Erachtens nur ausgleichen kann, indem man verpflichtend entsprechende Schulungen anbietet oder eben besagtes Personal ersetzt.
Dies aber vollständig auf den IT-Support abzuwälzen, halte ich für fragwürdig.
Und auch in den eigenen Reihen gibt es Kollegen, die gerne Verantwortungen ablegen und nicht einmal in der Lage sind bei Systemen, die sie selbst betreuen, in die Herstellerknowledgebase zu schauen oder sich auf dem Laufenden zu halten.
Da wird dann für den 1st und 2nd Level ein Ticket eröffnet, dass irgendwas nicht geht und die sollen dann herausfinden, woran es liegt - natürlich in der Regel an irgendeiner fehlenden Abhängigkeit óder fehlenden Konfiguration,
über die der Hersteller des Systems Y in Knowledgebase Artikel XYZ informiert hat.
Wenn der IT Support ein System/eine Applikation besser kennt, als der Administrator, dann sag ich mal es läuft was falsch...
Die Aufgaben könnten vielseitig sein, denn es gibt so viele Abteilungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und mein Gefühl sagt mir, dass man hier viel verwirklichen könnte und umgesetzte IT-Lösungen im Haus dankbar angenommen werden würden, mit Betonung auf könnte.
Einen Strich durch die Rechnung machen diesen interessante Aufgaben viele Faktoren:
Da wäre einmal die personelle Lage - das Personal in der IT sehr knapp bemessen, Stellvertreter für wichtige Systeme? Oftmals Fehlanzeige.
Dies hat zur Folge, das man eigentlich permanent nur mit der Aufrechterhaltung des Grundbetriebes beschäftigt ist, was auf Dauer schon recht frustrierend ist, weil diese Aufgaben doch recht eintönig/monoton sind.
Mit Stellen wirft man im ÖD auch nicht gerade um sich, jedenfalls nicht im IT-Bereich, aber man soll stetig neue Verantwortlichkeiten übernehmen, das passt nicht mal ansatzweise zusammen.
Dann die finanzielle Lage - Geld ist eigentlich kaum vorhanden, man soll aber am liebsten die dollsten Projekte umsetzen.
Seitens der Leitungsetage fallen da immer zeitgemäße Kampfbegriffe, heutzutage wäre das wohl KI, DeepLearning, etc.,
aber in der Realität sind wir meines Erachtens weit weit davon entfernt.
Fehlen Spezialisten, sollen eben Azubis ran, die sich einlesen, so äußerte sich mal eine HR Führungsrolle.
Auch eine Flut an Tickets/Aufträgen, die teilweise wirklich vermeidbar wären, sind mit Schuld daran, dass interessante Projekte eigentlich kaum umgesetzt werden können.
Dies hat aber tieferliegende Gründe: Während es normalerweise in größeren Firmen einer innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV) gibt, ist dies in Behörden nicht immer der Fall.
D.h. eine Abteilung schaut nicht unbedingt, was sie braucht, um ihre Aufgaben zu erledigen, sondern es wird genommen, was man bekommen kann.
Kaum ein Vorgesetzter beschäftigt sich damit, was ihre Mitarbeiter teilweise beantragen oder wie sinnvoll das ganze ist, es wird einfach abgenickt.
Zusätzlich begünstigt wird dies dadurch, dass eine keine von der Leitungsetage abgenickte Strategie zur IT-technischen Ausstattung der Mitarbeitenden gibt, keinerlei Standards.
Die IT-Abteilung versucht Standardisierungen zu etablieren, um Prozesse so zu optmieren und zu beschleunigen - eigentlich logisch bei einem Unternehmen dieser Größe - was allerdings ohne Rückendeckung von oben nur mäßig funktioniert,
weil sobald sich irgendjemand beschwert, heißt die Antwort meistens immer ja.
Selbst die eigenen Vorgesetzen, die die Situation eigentlich kennen und beklagen, fallen ihren Leuten teilweise selbst fleißig in den Rücken bei diesen Sondergenehmigungen.
So kommen dann Mitarbeiter zustande, die teilweise mit drei Computern, einem Dekstop-PC und zwei Laptops, ausgestattet sind, eine Situation, die eigentlich weder von unserem Budget, noch von unserem Personalschlüssel in Hinsicht auf die zu betreuenden Systeme abgedeckt wird.
Oder auch Tickets, laut denen Leute nicht arbeiten können, da die PDF sich nicht öffnet, weil es natürlich zu komplex ist Google zu fragen, wie man die Standardanwendung ändert bzw. man dieses Wissen von einer Person, die seit 20 Jahren am PC arbeitet, auch nicht verlangen kann.
Mein alter Chef jedenfalls hätte mich geschlagen, wenn ich dem 1st Level ein solches Ticket gestellt hätte, da das der Abteilung bares Geld gekostet hätte.
Der Tenor ist klar: Es braucht dringend mehr Stellen und ein deutlich höheres Budget.
Vor allem sollte man der IT nicht noch unbefristete Stellen wegnehmen und diese der Leitung zuschustern!
Besonders aber sollte man über die Einführung einer ILV nachdenken.
Ich sage mal so: Habe mich die meisten Tage nicht unbedingt gefreut arbeiten zu gehen.
Die Kollegen sind aber nicht unbedingt das Problem, sondern eher die ausufernden Anforderungen und Wünsche, die man an die IT stellt, ohne diese dabei aber mit mehr finanziellen Mitteln oder Personalstellen auszustatten.
Absolut unterschiedlich und stark davon abhängig, in welcher Abteilung oder welchem Referat man arbeitet.
Seit Corona erwähnte ich kaum noch meinen Arbeitgeber, da das Ansehen hier stark gelitten hatte.
Hier ist schon deutlich mehr möglich, als bei einem 9 to 5 Job, aber nicht so viel, wie auf dem Papier.
Dringende Anliegen und Notfälle kommen häufig sehr kurzfristig rein, obwohl das alles Themen sind, die schon lange im Voraus geplant werden, nur bezog man die IT nicht mit ein.
Häufig muss man umplanen, weil etwas dazwischenkommt.
Klar kann man in solchen Fällen einfach gehen und ausstechen, nur macht man sich damit halt nicht beliebt.
Ein üppiger Geldpool für Weiterbildungen ist in der Regel da.
Ob man die Möglichkeit wahrnehmen kann, hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Im ÖD ist es einfach so: Hast du nicht studiert, sind deine Aufstiegschancen begrenzt, auch gehaltstechnisch.
Möchtest du mehr verdienen oder auch für höhere Posten in Frage kommen, dann ist teilweise ein Studium Voraussetzung, andernfalls musst du dich zwingend in der Wirtschaft umsehen, das ist eine einfache Tatsache. In der Hinsicht zeigt der ÖD deutlich, wie unflexibel er heutzutage noch nicht.
Das Wissen auch einige Vorgesetzte und befürchten wohl, so habe ich es schon mal vernommen, dass die Mitarbeiter dann irgendwann flüchten würden, um in der freien Wirtschaft besser zu verdienen mit den Zertifikaten aus der Weiterbildung und daher gibt es Vorgesetzte, die Weiterbildungen nicht so gerne genehmigen.
Eine schwacher Grund meines Erachtens, aber dieser Art Vorgesetzte schafft es vermutlich nur so Personal zu halten.
Aber man muss auch sagen, dass im Rahmen des Werdegangs, Aufstiege durchaus möglich sind, teilweise auch schneller, als in der freien Wirtschaft.
Die Grenzen, wie weit es geht, sind halt vorher schon gesetzt.
Die Gehälter sind, naja durchwachsen:
Es gibt mit Sicherheit einige Leute, die können sich nicht beschweren, denn diese werden gemessen an ihrem Berufsstand oder ihren Fähigkeiten sehr gut bezahlt, aber bei Leistungsträgern häufig Fehlanzeige.
Im ÖD hält sich nach wie vor sehr hartnäckig die Ansicht, dass Leute mit akademischen Abschluss automatisch eine besser Bezahlung verdienen.
Tatsächlich sehe ich die Leistungsträger aber häufig nicht unbedingt dort.
Die Fairness fehlt meines Erachtens: Die Bezahlung in ansonsten gleichgestellten Teams sollte sich nach den Leistungen richten, nicht nach dem akademischen Werdegang.
Wenn ein ungelernter Angestellter bspw. im Bereich IT bessere Kompetenzen in Sachen komplexer Problemlösung an den Tag legt, als ein Akademiker, über mehr Verantwortlichkeiten verfügt und auch sonst in allen Belangen als Ansprechpartner gilt, sollte die Bezahlung dies meines Erachtens widerspiegeln.
Diese Zustände hinnehmen tun häufig Vorgesetzte, für die das Beschriebene so in Ordnung geht, und auch ein Stück weit HR, die zwar die Möglichkeiten hätte bspw. Vorabgewährung von Stufen zu gewähren oder auch Zulagen zu zahlen, derartige Anfragen aber nur aussitzen.
Es wird darauf geachtet, aber gelebt wird es nicht.
Die Atmosphäre mit den Kollegen ist eigentlich größtenteils recht gut bis freundschaftlich im lockeren Umfeld.
Geht es um die Arbeit sehe ich ein anderes Bild:
Gleichgültigkeit
Verlasse dich auf andere und du bist verlassen ist leider wirklich meine Devise.
Erkenne hier ehrlich gesagt keinen Unterschied, jeder wird gleich behandelt.
Der soziale Aspekt wird durchaus beim Einstellungsverfahren beachtet.
Es gibt Vorgesetzte, die stehen für ihre Leute ein und wollen die Umstände verbessern, dann gibt es welche für die zählen nur die Zahlen oder eben das eigene Ansehen bzw. das alles reibungslos läuft, das aber bei vollem Verschleiß auf Kosten der Mitarbeiter.
Bei Bonuszahlungen gibt es immer eine kleine Veranstaltung, auf der den Mitarbeitern gedankt wird, was an sich ja eine nette Geste ist.
Dass ich hier bei den besuchten Veranstaltungen hauptsächlich Vorgesetzte gesehen habe, die sich diese Zahlungen selbst zugeschoben haben, sagt denke ich alles.
Viele Entscheidungen sind nicht rational nachvollziehbar, über Vitamin-B wird viel entschieden.
Die gesetzlichen Vorschriften werden penibel eingehalten, sei es in Sachen Arbeitsschutz oder anderen Belangen.
Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden gestellt.
Ein weiterer Pluspunkt ist das Arbeiten auf Gleitzeit:
Mann kann sich aussuchen, wann man kommt und geht, und jede Überstunde wird festgehalten.
Die Ausstattung geht manchmal von recht modern bis asbach uralt, auf den Führungsetagen ist aber meist alles vom Feinsten.
Klimaanlagen oder ähnliches sucht man in manchen Räumen vergeblich, im Sommer gleichen viele Räume einer Sauna.
Wer klimatisierte Büros oder Räumlichkeiten gewohnt ist, der wird hier einen leichten Kulturschock bekommen.
Im Team ganz gut, Team übergreifend absolut ausbaufähig!
Der Personalrat ist übrigens absolut nutzlos.
Kommunikation findet gerne per Telefon statt, aber lasst euch wichtiges schriftlich geben!
Alles mündlich besprochene ist hinfällig.
Ob man verlängert wird oder nicht erfährt man meistens kurz vor knapp, die meisten (fähigen) Leute haben sich dann in der Regel schon was anderes gesucht, also würde ich die Kommunikation als unterirdisch bezeichnen, wäre das noch geschmeichelt.
Tatsächlich ein Punkt, bei dem man recht weit ist.
Hier ist absolutes 5-Sterne Potential, es wird nur nicht genutzt bzw. kann nicht genutzt werden.
Eintönige/monotone/stupide Arbeiten überschatten den Alltag.
Interessante Aufgaben
Fehlende Wertschätzung, fehlende Kompetenz, fehlende Kommunikation
Sich perspektivisch positionieren und dies kommunizieren
Wenig wertschätzend, keine Zielsetzung, am will nur dem Ministerium gefallen, keine Perspektiven hinsichtlich der zukünftigen Herausforderungen
Unplanbar
Umweltbewusstes Verhalten wird auf Grund der Vorgaben aus dem Ministerium versucht. lange Zeit wurde auf vorbildliche Art versucht Menschen mit Einschränkung zu integrieren, das ist aber in den letzten Jahren verloren gegangen
Teilweise sehr grosse Hilfsbereitschaft
Fair
Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, Information gibt es nur sporadisch, Wertschätzung erfolgt nicht, eine Kultur der Angst wird aufgebaut
In manchen Bereichen zuviele Menschen in einem office
Oft erfahren die Betroffenen das, was sie betrifft zuerst über den Flurfunk, oft wird versucht Menschen gegeneinander auszuspielen
Ok öffentlicher Dienst
Ja das wird versucht, wobei bisweilen dennoch Diskriminierung toleriert wird
Grundsätzlich hat das PEI extrem relevante und wichtige Aufgaben
Für Mediziner ausgeglichene Tätigkeit mit Möglichkeit eines gemäßigten Tagesablaufs im Gegensatz zur klinischen / praktischen Tätigkeit.
Keine geeigneten Vorgesetzten, zu wenig Wertschätzung für Mitarbeiter, keine Anstellungssicherheit in Verbindung mit eher niedrigen Gehältern, schlechte Kommunikation wird vorgelebt.
Vertrauensvolle, ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft und Wertschätzung von Arbeitskraft und Engagement. Unbedingt tatsächlich geeignete Vorgesetzte wählen, nicht nach fachlicher Eignung!
Zwischen den Kollegen herrscht eine gute und unterstützende Zusammenarbeit. Die Vorgesetzten erschweren die Arbeitsatmosphäre sehr häufig.
Die Pandemie hat das PEI bekannter gemacht, Spahn und Lauterbach aber nicht angesehener…
Theoretisch gut, kann aber je nach Abteilung stark variieren
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Öffentliche Dienst, insbesondere im Gesundheitssektor, stellt sich selbst ein absolutes Armutszeugnis aus: massive Anzahl an befristeten Verträgen obwohl Amtsaufgaben!
Ist ok, vieles ließe sich aber noch verbessern. Öffi-Jobticket wäre eine Grundvoraussetzung, gibt es aber nicht!
Bis auf minimale Ausnahmen ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen hervorragend.
Habe den Eindruck, dass ältere Kollegen geschätzt werden. Das müssen am Ende aber diese sagen.
Personalführung wird von den meisten nicht als tatsächliche Aufgabe angesehen. Mitarbeitende, die nur für einen fachlichen Aufstieg geeignet sind, erhalten Verantwortung für Menschen und sind PEI-übergreifend häufig völlig ungeeignet für die Aufgaben. Immer noch tiefstes Mittelalter was diese Entscheidungen betrifft.
Klare, faire, offen kommunizierende Leitung wäre notwendig um gute Bedingungen zu schaffen.
Die Kommunikation der Leitung und der Personalverantwortlichen ist katastrophal: viel Augenwischerei, keine Substanz.
Zwar sehr viele Frauen im PEI (mehr als Männer), aber die höherdotierten Positionen sind komischerweise dennoch überdurchschnittlich von Männern besetzt…
Man wird häufig kleingehalten und nicht in seiner Entwicklung gefördert. An sich gibt es sehr interessante Aufgaben, man muss seinen Mitarbeitern aber auch zugestehen sich Bereiche zu erarbeiten.
Stark abhängig vom Team und den Aufgaben
Könnte besser sein
Gleitzeit ja, aber Funktionszeiten und minutengenaue Homeoffice-Regelung
Nachhaltigkeitsmanagement wurde etabliert und nach jahrelangen Diskussionen auch das Job-Ticket eingeführt
Weiterbildung ja, aber nicht immer zielgerichtet
Im Team gut, darüber hinaus eher schwierig
Stark abhängig von der jeweiligen Person
Räumlichkeiten und Ausstattung gut
Könnte mehr Transparenz und gegenseitiges Vertrauen enthalten
Abhängig von der Position
Mehr Schein als Sein
Abwechslungsreich, fordernd und man kann selbst Ideen einbringen
Am liebsten würde ich hier 0 Sterne geben. Die Stimmung ist am Nullpunkt, alle Kollegen sind unzufrieden miteinander und mit den Vorgesetzten. Außerdem ist Mobbing ein großes Problem.
Hier hat man relativ viele Freiheiten, z. B. mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Aufbau von Überstunden, die man dann abfeiern kann. Jedoch werden diese Freiheiten von einigen Kollegen sehr ausgenutzt, weshalb diese Arbeit dann an den Kollegen, die mit der richtigen Einstellung auf der Arbeit sind, abgewälzt. Aufgrund der bereits lange andauernden angespannten Personalsituation und hohem Arbeitspensum werden viele Überstunden aufgebaut, die von gewissenhaften Kollegen nur kaum abgefeiert werden können.
Auch Chancen auf Weiterentwicklung gibt es kaum, es dauert ewig und am Ende passiert sowieso doch nichts.
Es gibt eine Gruppe aus Kollegen, die sich „zusammen geschlossen“ haben, unter diesen Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Bei den restlichen Kollegen „arbeitet“ jeder nur für sich. Von einem Team kann man hier sicherlich nicht sprechen.
Ein kleiner Fisch, der sich Sachgebietsleiter schimpft, spricht respektlos mit den Mitarbeitern, die nicht seine „Lieblinge“ sind, ist anmaßend und spricht Drohungen aus, die fachlichen Kompetenzen sind von diesem Vorgesetzten nicht da, stattdessen große Reden halten und auf dicke Hose machen. Geht GAR nicht!!!
Die anderen Vorgesetzten sind schwer zu erreichen, weil diese viel beschäftigt sind oder im Homeoffice arbeiten. Es werden viele Versprechungen in Bezug auf Höhergruppierung, etc. gemacht, die nie eintreten. Die Probleme von den Mitarbeitern werden oft abgetan und es gibt keinerlei Konsequenzen für Kollegen, die die Arbeit nicht ernst nehmen und sogar nachweislich falsch machen. Das ist fatal und steigert auf keinen Fall die Motivation der fleißigen Kollegen. Für diesen Kollegen ist man auch 0,0 dankbar und diese werden nicht wert geschätzt.
Auch Kommunikation findet nicht statt, es werden nicht ausreichend Infos durch die Vorgesetzten weiter gegeben, diese Infos erhält man meistens nur durch den „Flurfunk“
Es gibt kaum realistische Chancen auf Höhergruppierungen, es werden nur falsche Versprechungen gemacht, man wird ewig hin gehalten.
Die Aufgaben sind sehr eintönig.
In der Nähe von Frankfurt, also brauche ich nicht lange, um zur Arbeit zu kommen. Möglichkeit von Home-Office.
Extrem bürokratisch, niedriges Gehalt, geringe Work-Life-Balance, keine gute Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen nicht sehr kompliziert. Leute, die zu viele Jahre oder bis zur Pensionierung nie an anderen Orten gearbeitet haben, bekleiden Führungspositionen. In zu vielen Fällen zeigt sich, wie kurzsichtig diese sind.
Es wird viel getratscht und geurteilt, ohne dass es zu einer echten Konfrontation kommt.
Das Institut ist sehr bekannt, aber in der Öffentlichkeit gibt es geteilte Meinungen darüber, wie es seine Aufgaben erfüllt, insbesondere nach der Corona-Zeit
There are 30 days of holidays and extra hours are counted. Extra hours are not getting paid, and if not taken before just erased at the end of the first trimester of the year.
Depending on the department, especially in research, it's expected to work long times and weekends. Instructions are delivered on a Friday or Saturday and are expected to be solved on Monday. In some cases clearly stated that you could work on that during the weekend or holidays, "because for scientists public holidays don't exist".
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind recht begrenzt. Es gibt viele Positionen in der Regulierung, Qualitätskontrolle und Forschung, aber nur sehr wenige Führungspositionen. Außerdem hat es eine ziemlich verkniffene Struktur mit klaren Haltepunkten (in der Karriere), die in der Regel von einem Beamen besetzt ist.
Die Gehälter werden durch den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst geregelt. Das bedeutet letztlich, dass die Gehälter für das Beförderungsniveau, den Arbeitsumfang und die Erwartungen nicht hoch sind.
Außerdem hängt es davon ab, wie die Arbeitsbeschreibung verfasst wurde, denn es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter mit einem Master-Abschluss in Stufe E14 eingestuft werden, während ein promovierter Mitarbeiter normalerweise in Stufe E13 eingestuft wird, auch wenn er mehr Jahre Erfahrung hat.
Das ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich und hängt von den jeweiligen Persönlichkeiten ab. Ich würde sagen, dass es zwar eine gute Interaktion sein kann, aber sie endet, wenn der Arbeitstag vorbei ist.
Konflikte werden einfach nicht behandelt. Normalerweise werden sie diskutiert und unter den Teppich gekehrt, wo sie vergessen werden.
Jeder Arbeiter erhält einen eigenen Laptop und Arbeitsgeräte.
Schreckliche Kommunikation. Selbst wenn den Vorgesetzten oder sogar der Institutsleitung etwas mitgeteilt oder gemeldet wird, wird es einfach totgeschwiegen und weggespeichert.
Die Personalabteilung ist ein hoffnungsloser Fall... Alles dauert ewig und wird wahrscheinlich nicht gelöst werden.
Gehalt nach Tarif.
Alles.
Interessiert doch eh keinen am PEI.
Nur Mobbing und schlimmer Tonfall.
Homeoffice wurde versprochen, aber war nie möglich. Versprochene flexible Arbeitszeiten verwandelten sich eher zu festen Arbeitszeiten.
Nach Tarif.
Man wird nur ausgenutzt und aufgespielt.
Setzen sich nicht ein und versprechen zu will, was sie eh niemals umsetzen. Vorallem Fehler von Kollegen sollte man direkt dem Vorgesetzen melden, ohne jemals dem Kollegen drauf hinzuweisen.
Alte PC, kaputte Stühle, keine verstellbare Tische und zu wenige Arbeitsplätze. Digitalisierung ist ein Fremdwort.
=0, es macht jeder was er will.
Abteilung bestand sowieso nur aus Frauen und Männer hatten nichts zu melden.
Meine Bewertungen beziehen sich auf das Referat, in dem ich das Praktikum absolvierte. Hier hatte ich nicht wirklich was auszusetzen. Ich fühlte mich wohl und hatte Spaß an meiner täglichen Arbeit. Hilfreich war die gute Einarbeitung und Betreuung.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Referat war super, wurde bei der Einarbeitung super unterstützt. Ein respektvoller und freundlicher Umgang.
Für den öffentlichen Dienst top. Mir geht es um das Gesamte: gute Bezahlung, etwas Sinnvolles tun, sichere/krisensichere Stelle.
Innerhalb unseres Teams super. Übergreifend zu anderen Teams kann ich wenig sagen. Das was ich aber erlebt habe, war positiv.
Im Referat gibt es eine bunte Mischung aus jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen. Ob jung oder alt, ich konnte im Bezug auf den Umgang keinen Unterschied feststellen.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und kann offen Dinge ansprechen. Hat man Fragen - bekommt man schnell geholfen. Sind alle relativ schnell zum Du gewechselt, macht das Arbeiten auch nochmal persönlicher.
Hier gibt es einen Stern Abzug. Die IT-Ausstattung ist so der Standard - passt soweit. Höhenverstellbare Schreibtische, passt auch. Alles was man fürs mobile Arbeiten benötigt, Docking Station, Headset, Webcam, Monitor usw. erhält man problemlos. Aber die Notebooks - die sind rein von der Hardware nicht wirklich top.
Durch das daily Meeting gab's immer einen schnellen Austausch. So war jeder immer aktuell informiert. Wöchentlich dann etwas ausführlicher.
Es gibt überall kleine Inseln an tollen Menschen mit denen ist es einfach schön.
Bezahlung, Weiterbildung, Auswahl an Führungskräften, Untätigkeit bei wichtigen Themen wie Mobbing und Generationenwechsel. M
an redet es sich immer schön. Dann wird eben etwas umdefiniert, wenn es nicht passt. Die Realität bleibt zwar aber man kann es anders nennen.
Wenn man das, was man im Hörsaal sagt auch macht und lebt, wäre schon viel geholfen. Es merkt jeder, wenn mal wieder eine Rede zu hören war, die Realität aber nicht dazu passt.
Jobticket. Wie viele Jahrzente wird schon darüber gesprochen und man begnügt sich immer mit den Ausreden des RMV. Wie wäre es dieses Thema strategisch anzugehen? Andere haben es auch hinbekommen.
Die Atmosphäre ist sehr sehr stark vom direkten Umfeld abhängig. Ist man offener und freier im Tun und Handeln erzeugt dies schnell Agitationen gegen Personen/Gruppen.
In meinem Referat/Fachgebiet war die Atmosphäre sehr gut. Eine Ebene höher, auf Abteilungsebene, war es dann schon miserabel. Benachbarte Referate/Fachgebiete waren auch nicht unbedingt besser. In anderen Bateilungen ist es ähnlich. Es gibt natürlich auch ein paar weitere positive Ausnahmen.
Man zehrt das ehemalige gute Image immer weiter auf. Die guten Leute, die Kompetenzen haben, gehen. Die vorhandene Kompetenz wird durch den Generationenwechsel verschwinden. Es gibt keine Motivation die für das PEI sprechen, wenn man wo anders arbeiten kann.
Man hat ein recht umfangreiches Grundpensum an zu erledigneder Arbeit. Durch den Arbeitsschutz bleibt das alles im Rahmen.
Welche Karriere? Welche Weiterbildung?
Die Eingruppierung in die Entgeldtabelle ist teilweise unterirdisch. Administrative Assistenzen/Sekretariate werden, je nach genauen Aufgaben, mit E7 abgespeist.
IT-Zulage des Bundes wurde, meines Wissens nach, nicht gewährt.
Das kommt darauf an wo man ist. In manchen Bereichen wird manchmal etwas unachtsam mit Material umgegangen. Manche Bereiche verbrauchen quasi keine Ressourcen (Neben Strom und Ausstattung).
Entweder sind die Kollegen schon ewig da oder bleiben nur kurz.
Es gibt zum einen eine feste, i.d.R. verbeamtete oder entfristete, Belegschaft mit allen Vor- und Nachteilen. Bei der Arbeit mit den Guten macht es Spaß jeden Tag auf Arbeit zu gehen. Bei der Arbeit mit den spezielleren Persönlichkeiten, die in wirtschaftlich arbeitenden Institutionen nie und nimmer so lang da waären, quält man sich durch den Tag.
Zum anderen gibt es viele Doktoranden und Doktorrandinnen und andere befristet Beschäftigte, die bleiben leider nicht lang.
Wer verbeamtet oder entfristet ist und seine Ecke gefunden hat, kommt gut aus.
Wenn man was ändern müsste, wäre es die Führungskultur und die Art wie Führungspositionen besetzt werden. Da geht es gefühlt gar nicht nach Führungskompetenz sondern eher nach Vernetzung und politischem Willen. Gute aber unbequeme Personen werden schlicht klein gehalten.
Willkür, Mobbing, Ignoranz, Inkompetenz sind meine persönlichen Erfahrungen mit Vorgesetzten. Es gibt wenige Ausnahmen. Diese sind interessanter Weise das genaue Gegenteil und sehr umsichtig, aufgeschlossen, kompetent, einfühlsam und intelligent.
Es ist so sehr abhängig wo man landet. Man kann ein schönes Umfeld oder einfach nur Pech haben. Die Guten Kollegen und Kolleginnen sind alle wieder gegangen. Kettenbefristungen, späte Entscheidungen über die Verlängerung machen einen das Weggehen leicht.
Die Leitung spricht in vielen leeren Worten, handelt dann aber nicht so. Es wird von Kultur und Wandel gesprochen, dann aber nicht gelebt. Wenn man sich entwickeln möchte (Weiterbildungen, Seminare, Konferenzen, ...) wird man sehr schnell ausgebremst - Dabei gibt es sogar ein Dokument, welches zur Mitarbeiterentwicklung geschrieben wurde.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) regiert relativ direkt in die tägliche Arbeit. Bei kurzfirstigen Anfragen muss man i.d.R. alles liegen lassen und sofort die Anfrage/Weisung bearbeiten.
Im PEI sollte man den Dienstweg um jeden Preis einhalten. Einfach mal jemand aus einer anderen Abteilung fragen kann schon zu Problemen führen.
Netzwerk geht über Kompetenz.
Viel Routinearbeit, wie es in einer Behörde erwartet werden kann.
Gelegentlich werden Projekte durchgeführt. Wobei man unter Projekten im PEI entwas anderes versteht als in der Wirtschaft. Hier bekommen Führungskräfte ein Projekt und ein Projektteam unabhängig ob die Personen für die Projektarbeit überhaupt passend sind. Damit muss man dann leben. Schulungen hierzu gibt es nicht.
Die Beteiligung an Forschungsaufgaben ist sehr spannend. Hier der gute Ruf des Hauses ein echter Türöffner in der Forschungsgemeinschaft.
Die Nähe zur Politik ist Fluch und Segen zu gleich. Man spürt was in der Regierung los ist. Man kann gelegentlich mit gutem fachlichen Input einen wertvollen Beitrag leisten.
Man lernt mit knappen Ressourcen umzugehen. Es ist für nichts ausreichend Geld da. Manchmal ist an den "falschen Stellen" zu viel Geld da.
Familien- und schwerbehindertenfreundliche Arbeitsbedingungen.
Zu 97 Prozent kollegiales Arbeiten und Verhalten.
- befristeten Verträge
- das diskriminierende Verhalten einiger Vorgesetzter wird zum Teil wissentlich ignoriert
- Leitlinien sind meiner Meinung dazu da, einen Rahmen zu schaffen. Sehr viele MitarbeiterInnen halten sich daran. Wenn einige Vorgesetzte aber immer wieder dagegen verstoßen und sich darüber hinwegsetzen, ist es schwer die Mitarbeiter zu motivieren, diese Leitlinien zu leben. Hier fehlt eine entsprechende Qualitätskontrolle der Vorgesetzten.
- Befristete Zeitverträge: neuen Angestellten sollte bei der Vertragsunterzeichnung nicht suggeriert werden, dass eine Weiterbeschäftigung nach der Befristung überhaupt kein Problem ist, wenn dieses dann auf Grund des Sachgrundes doch nicht möglich ist. Klare Kommunikation in regelmäßigen Abständen nach Vertragsbeginn bis zum Ende des Vertrages. Klare Kommunikation vom Vorsetzten an den Mitarbeiter bzgl. Weiterbeschäftigung oder Auslaufen des Vertrags, damit eine Zukunftsorientierung aller (Angestellter, Kollegen, Verwaltung und Vorgesetzte) möglich ist.
- Institutsleitung, Abteilungsleitung und andere Vorgesetzte sollten wieder aktiv Zuhören und kritisch hinterfragen lernen, wenn Angestellte Gleichberechtigungsbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte und/oder Personalrat kontaktiert. Es steckt immer sehr oft ein Konflikt dahinter.
Angestaubt aber auf dem Weg in die Moderne.
Kommt auf die Abteilungen und Aufgabenvielfalt und -menge an.
Hier fehlten schlicht die Kapazitäten. Man wartet Monate bis Jahre auf bestimmte Weiterbildungen. Planung und Umsetzung sehr bürokratisch. Oft scheitert es an Finanzierungsmöglichkeiten.
Eine Karriere halte ich für möglich.
Dem öffentlichen Dienst angepasst.
Zu 97 Prozent sehr gut. Größtenteils sehr gute Qualifikation und Sozialkompetenz.
Leider haben sich die Vorgesetzten mir gegenüber im höchsten Masse unprofessionell verhalten. Neben den Verstößen gegen die geschulten Leitlinien der Bundesbehörde, wurde ich bzgl. meiner Behinderung und meines Geschlechts diskriminiert. Meine Behinderung wurde sogar öffentlich von einem der Vorgesetzten angezweifelt. Frauenfeindliche Kommentare und Witze waren leider an der Tagesordnung. Inhalte von Mitarbeitergesprächen wurden mit anderen Kollegen debattiert. Ich habe das beim Personalrat und der Schwerbehindertenvertretung gemeldet. Auch Kollegen berichteten dem Personalrat und der Abteilungsleitung über das Verhalten des Vorgesetzten mir gegenüber. Ein Gesprächstermin bei der Abteilungsleitung wurde über das Sekretariat auf Grund von Terminmangel geblockt. Mein Vertrag wurde nicht verlängert, was mir nicht als einzige Angestellte in dieser Behörde widerfahren ist.
Unter den Kollegen auf Augenhöhe. Einige Führungskräfte zum Teil sehr arrogant und schlecht in Sozialkompetenz weitergebildet. Null Toleranz.
So verdient kununu Geld.