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8 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Trotz "Digitalisierung" - Wie wichtig die IT für den operativen Erfolg ist, ist überhaupt noch nicht angekommen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich IT in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität beim Kommen und Gehen.
Es gibt Zugang zu einer Kantine und eine Cafeteria.
Sowie auch diverse Mitarbeiterevents, die ich immer gerne besucht habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bedeutung der IT scheint besonders bei der Geschäftsführung nicht ganz angekommen zu sein, obwohl jeder dort weiß, dass er ohne die IT-Systeme praktisch nicht arbeitsfähig ist, was etwas paradox klingt und es auch ist.
Während man auf der Führungsetage damit kämpft, dass die Kabel, Rechner und Monitore die falsche Farbe haben oder man teilweise die Beschaffung von Gerätschaften fordert, die man nach Lieferung doch nicht mehr braucht, was schon an eine Art Beschäfitungstherapie für die IT erinnert, kämpfen halt andere Abteilungen damit arbeitsfähig zu bleiben, bis ein geeigneter Mitarbeiter der IT die nötige Zeit hat ein komplexes Problem zu lösen.
Insbesondere Mitarbeiter, die zu letzterem befähigt sind, fehlen massiv bzw. lassen sich natürlich nicht mit einer E8 auf Befristung oder einem Praktikum hervorlocken.
Und da grenzt es fast schon an Hohn, dass es seitens der Führungsetage quasi eine Whitelist der fähigsten Mitarbeiter gibt, dessen Betreuung man wünscht, während andere Kollegen offenbar nicht gewünscht sind und man uns zudem auch nicht die Möglichkeiten gibt weiteres fähiges bzw. Spezialisten-Personal zu halten oder anzuwerben.
Im Gegenteil noch: Ich habe manchmal fast das Gefühl man arbeitet gegen uns. Während mit der Zeit immer mehr System und Verantwortlichkeiten dazukamen, wurde personell sogar eher abgebaut, statt aufgebaut, zumindest in der IT.
Gerade bei frei gewordenen unbefristeten Stellen hieß es oftmals, dass man diese Stellen nach Angehörigkeitsdauer im Institut verteilt werden und sie nicht in der eigenen Abteilung bleiben können, schon gar nicht für eine neu Ausschreibung, was ja erstmal fair klingt.
Wenn man dann aber nach einigen Wochen eine Stellenausschreibung für die Leitungsetage oder einer anderen Abteilung mit guten Draht nach oben sieht, bei der man auf einmal eine unbefristete Stelle anbietet, dann ist das wie ein Schlag ins Gesicht... auch weil man so naiv war die vorherige Aussage zu glauben.
Übrigens waren bei uns im Team am Schluss alle Kollegen befristet, selbst meine Vorgesetzten.
Einige der Verhaltensweisen von Führungspersonen finde ich maximal moralisch fragwürdig und die kann ich nur als schlecht bezeichnen.

Auch über die Mitarbeiter oder Kollegen muss ich leider ein Wort loswerden:
Es kann sein, dass man hier in Sachen Biologie oder Chemie absoluten Koryphäe über den Weg läuft, für die dann widerrum Dinge, wie Schuhebinden, aber ein Problem darstellen.
Was ich damit sagen möchte: Vor Einstellung wird nicht geprüft, ob eine Person, die hauptsächlich am Computer arbeiten soll, in irgendeiner Art und Weise dafür Verständnis mitbringt.
Es ist schon wild, dass auf verwaltenden Posten teilweise Personen seit 5, 10 oder 20 Jahren gibt, die nicht mit Excel arbeiten können oder schon beim archivieren der Mails aus Outlook scheitern, obwohl das deren täglich Brot sein müsste.
Es wird erwartet, teils von höchster Stelle, dass die IT in dem Fall unterstützt bzw. diese Aufgaben sogar übernimmt, was meines Erachtens schon in den Bereich Schulung fällt oder die Übernahme der Tätigkeit einer anderern Person darstellt, um es ganz klar zu sagen.
An der Stelle gibt es noch mehrere Beispiele, die ich nennnen könnte und ähnlicher Natur sind.
Ich denke kein ITler hat sich durchs Studum oder die Ausbildung gequält, um im Endeffekt dann für Jemand anderes Mails in Ordner zu sortieren.
Ebensowenig würde sich ein Angestellter im Archiv Unterstützung anderswo holen, wenn er Akten abheftet, das ist halt nunmal sein Job.
Es gibt bei einigen Mitarbeitern ein massives Schulungsdefizit in Sachen Computertechnik, was man meines Erachtens nur ausgleichen kann, indem man verpflichtend entsprechende Schulungen anbietet oder eben besagtes Personal ersetzt.
Dies aber vollständig auf den IT-Support abzuwälzen, halte ich für fragwürdig.
Und auch in den eigenen Reihen gibt es Kollegen, die gerne Verantwortungen ablegen und nicht einmal in der Lage sind bei Systemen, die sie selbst betreuen, in die Herstellerknowledgebase zu schauen oder sich auf dem Laufenden zu halten.
Da wird dann für den 1st und 2nd Level ein Ticket eröffnet, dass irgendwas nicht geht und die sollen dann herausfinden, woran es liegt - natürlich in der Regel an irgendeiner fehlenden Abhängigkeit óder fehlenden Konfiguration,
über die der Hersteller des Systems Y in Knowledgebase Artikel XYZ informiert hat.
Wenn der IT Support ein System/eine Applikation besser kennt, als der Administrator, dann sag ich mal es läuft was falsch...

Verbesserungsvorschläge

Die Aufgaben könnten vielseitig sein, denn es gibt so viele Abteilungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und mein Gefühl sagt mir, dass man hier viel verwirklichen könnte und umgesetzte IT-Lösungen im Haus dankbar angenommen werden würden, mit Betonung auf könnte.
Einen Strich durch die Rechnung machen diesen interessante Aufgaben viele Faktoren:
Da wäre einmal die personelle Lage - das Personal in der IT sehr knapp bemessen, Stellvertreter für wichtige Systeme? Oftmals Fehlanzeige.
Dies hat zur Folge, das man eigentlich permanent nur mit der Aufrechterhaltung des Grundbetriebes beschäftigt ist, was auf Dauer schon recht frustrierend ist, weil diese Aufgaben doch recht eintönig/monoton sind.
Mit Stellen wirft man im ÖD auch nicht gerade um sich, jedenfalls nicht im IT-Bereich, aber man soll stetig neue Verantwortlichkeiten übernehmen, das passt nicht mal ansatzweise zusammen.
Dann die finanzielle Lage - Geld ist eigentlich kaum vorhanden, man soll aber am liebsten die dollsten Projekte umsetzen.
Seitens der Leitungsetage fallen da immer zeitgemäße Kampfbegriffe, heutzutage wäre das wohl KI, DeepLearning, etc.,
aber in der Realität sind wir meines Erachtens weit weit davon entfernt.
Fehlen Spezialisten, sollen eben Azubis ran, die sich einlesen, so äußerte sich mal eine HR Führungsrolle.

Auch eine Flut an Tickets/Aufträgen, die teilweise wirklich vermeidbar wären, sind mit Schuld daran, dass interessante Projekte eigentlich kaum umgesetzt werden können.
Dies hat aber tieferliegende Gründe: Während es normalerweise in größeren Firmen einer innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV) gibt, ist dies in Behörden nicht immer der Fall.
D.h. eine Abteilung schaut nicht unbedingt, was sie braucht, um ihre Aufgaben zu erledigen, sondern es wird genommen, was man bekommen kann.
Kaum ein Vorgesetzter beschäftigt sich damit, was ihre Mitarbeiter teilweise beantragen oder wie sinnvoll das ganze ist, es wird einfach abgenickt.
Zusätzlich begünstigt wird dies dadurch, dass eine keine von der Leitungsetage abgenickte Strategie zur IT-technischen Ausstattung der Mitarbeitenden gibt, keinerlei Standards.
Die IT-Abteilung versucht Standardisierungen zu etablieren, um Prozesse so zu optmieren und zu beschleunigen - eigentlich logisch bei einem Unternehmen dieser Größe - was allerdings ohne Rückendeckung von oben nur mäßig funktioniert,
weil sobald sich irgendjemand beschwert, heißt die Antwort meistens immer ja.
Selbst die eigenen Vorgesetzen, die die Situation eigentlich kennen und beklagen, fallen ihren Leuten teilweise selbst fleißig in den Rücken bei diesen Sondergenehmigungen.
So kommen dann Mitarbeiter zustande, die teilweise mit drei Computern, einem Dekstop-PC und zwei Laptops, ausgestattet sind, eine Situation, die eigentlich weder von unserem Budget, noch von unserem Personalschlüssel in Hinsicht auf die zu betreuenden Systeme abgedeckt wird.
Oder auch Tickets, laut denen Leute nicht arbeiten können, da die PDF sich nicht öffnet, weil es natürlich zu komplex ist Google zu fragen, wie man die Standardanwendung ändert bzw. man dieses Wissen von einer Person, die seit 20 Jahren am PC arbeitet, auch nicht verlangen kann.
Mein alter Chef jedenfalls hätte mich geschlagen, wenn ich dem 1st Level ein solches Ticket gestellt hätte, da das der Abteilung bares Geld gekostet hätte.

Der Tenor ist klar: Es braucht dringend mehr Stellen und ein deutlich höheres Budget.
Vor allem sollte man der IT nicht noch unbefristete Stellen wegnehmen und diese der Leitung zuschustern!
Besonders aber sollte man über die Einführung einer ILV nachdenken.

Arbeitsatmosphäre

Ich sage mal so: Habe mich die meisten Tage nicht unbedingt gefreut arbeiten zu gehen.
Die Kollegen sind aber nicht unbedingt das Problem, sondern eher die ausufernden Anforderungen und Wünsche, die man an die IT stellt, ohne diese dabei aber mit mehr finanziellen Mitteln oder Personalstellen auszustatten.

Image

Absolut unterschiedlich und stark davon abhängig, in welcher Abteilung oder welchem Referat man arbeitet.
Seit Corona erwähnte ich kaum noch meinen Arbeitgeber, da das Ansehen hier stark gelitten hatte.

Work-Life-Balance

Hier ist schon deutlich mehr möglich, als bei einem 9 to 5 Job, aber nicht so viel, wie auf dem Papier.
Dringende Anliegen und Notfälle kommen häufig sehr kurzfristig rein, obwohl das alles Themen sind, die schon lange im Voraus geplant werden, nur bezog man die IT nicht mit ein.
Häufig muss man umplanen, weil etwas dazwischenkommt.
Klar kann man in solchen Fällen einfach gehen und ausstechen, nur macht man sich damit halt nicht beliebt.

Karriere/Weiterbildung

Ein üppiger Geldpool für Weiterbildungen ist in der Regel da.
Ob man die Möglichkeit wahrnehmen kann, hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Im ÖD ist es einfach so: Hast du nicht studiert, sind deine Aufstiegschancen begrenzt, auch gehaltstechnisch.
Möchtest du mehr verdienen oder auch für höhere Posten in Frage kommen, dann ist teilweise ein Studium Voraussetzung, andernfalls musst du dich zwingend in der Wirtschaft umsehen, das ist eine einfache Tatsache. In der Hinsicht zeigt der ÖD deutlich, wie unflexibel er heutzutage noch nicht.
Das Wissen auch einige Vorgesetzte und befürchten wohl, so habe ich es schon mal vernommen, dass die Mitarbeiter dann irgendwann flüchten würden, um in der freien Wirtschaft besser zu verdienen mit den Zertifikaten aus der Weiterbildung und daher gibt es Vorgesetzte, die Weiterbildungen nicht so gerne genehmigen.
Eine schwacher Grund meines Erachtens, aber dieser Art Vorgesetzte schafft es vermutlich nur so Personal zu halten.
Aber man muss auch sagen, dass im Rahmen des Werdegangs, Aufstiege durchaus möglich sind, teilweise auch schneller, als in der freien Wirtschaft.
Die Grenzen, wie weit es geht, sind halt vorher schon gesetzt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind, naja durchwachsen:
Es gibt mit Sicherheit einige Leute, die können sich nicht beschweren, denn diese werden gemessen an ihrem Berufsstand oder ihren Fähigkeiten sehr gut bezahlt, aber bei Leistungsträgern häufig Fehlanzeige.
Im ÖD hält sich nach wie vor sehr hartnäckig die Ansicht, dass Leute mit akademischen Abschluss automatisch eine besser Bezahlung verdienen.
Tatsächlich sehe ich die Leistungsträger aber häufig nicht unbedingt dort.
Die Fairness fehlt meines Erachtens: Die Bezahlung in ansonsten gleichgestellten Teams sollte sich nach den Leistungen richten, nicht nach dem akademischen Werdegang.
Wenn ein ungelernter Angestellter bspw. im Bereich IT bessere Kompetenzen in Sachen komplexer Problemlösung an den Tag legt, als ein Akademiker, über mehr Verantwortlichkeiten verfügt und auch sonst in allen Belangen als Ansprechpartner gilt, sollte die Bezahlung dies meines Erachtens widerspiegeln.
Diese Zustände hinnehmen tun häufig Vorgesetzte, für die das Beschriebene so in Ordnung geht, und auch ein Stück weit HR, die zwar die Möglichkeiten hätte bspw. Vorabgewährung von Stufen zu gewähren oder auch Zulagen zu zahlen, derartige Anfragen aber nur aussitzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird darauf geachtet, aber gelebt wird es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Atmosphäre mit den Kollegen ist eigentlich größtenteils recht gut bis freundschaftlich im lockeren Umfeld.
Geht es um die Arbeit sehe ich ein anderes Bild:
Gleichgültigkeit
Verlasse dich auf andere und du bist verlassen ist leider wirklich meine Devise.

Umgang mit älteren Kollegen

Erkenne hier ehrlich gesagt keinen Unterschied, jeder wird gleich behandelt.
Der soziale Aspekt wird durchaus beim Einstellungsverfahren beachtet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, die stehen für ihre Leute ein und wollen die Umstände verbessern, dann gibt es welche für die zählen nur die Zahlen oder eben das eigene Ansehen bzw. das alles reibungslos läuft, das aber bei vollem Verschleiß auf Kosten der Mitarbeiter.
Bei Bonuszahlungen gibt es immer eine kleine Veranstaltung, auf der den Mitarbeitern gedankt wird, was an sich ja eine nette Geste ist.
Dass ich hier bei den besuchten Veranstaltungen hauptsächlich Vorgesetzte gesehen habe, die sich diese Zahlungen selbst zugeschoben haben, sagt denke ich alles.
Viele Entscheidungen sind nicht rational nachvollziehbar, über Vitamin-B wird viel entschieden.

Arbeitsbedingungen

Die gesetzlichen Vorschriften werden penibel eingehalten, sei es in Sachen Arbeitsschutz oder anderen Belangen.
Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden gestellt.
Ein weiterer Pluspunkt ist das Arbeiten auf Gleitzeit:
Mann kann sich aussuchen, wann man kommt und geht, und jede Überstunde wird festgehalten.
Die Ausstattung geht manchmal von recht modern bis asbach uralt, auf den Führungsetagen ist aber meist alles vom Feinsten.
Klimaanlagen oder ähnliches sucht man in manchen Räumen vergeblich, im Sommer gleichen viele Räume einer Sauna.
Wer klimatisierte Büros oder Räumlichkeiten gewohnt ist, der wird hier einen leichten Kulturschock bekommen.

Kommunikation

Im Team ganz gut, Team übergreifend absolut ausbaufähig!
Der Personalrat ist übrigens absolut nutzlos.
Kommunikation findet gerne per Telefon statt, aber lasst euch wichtiges schriftlich geben!
Alles mündlich besprochene ist hinfällig.
Ob man verlängert wird oder nicht erfährt man meistens kurz vor knapp, die meisten (fähigen) Leute haben sich dann in der Regel schon was anderes gesucht, also würde ich die Kommunikation als unterirdisch bezeichnen, wäre das noch geschmeichelt.

Gleichberechtigung

Tatsächlich ein Punkt, bei dem man recht weit ist.

Interessante Aufgaben

Hier ist absolutes 5-Sterne Potential, es wird nur nicht genutzt bzw. kann nicht genutzt werden.
Eintönige/monotone/stupide Arbeiten überschatten den Alltag.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Menschenverachtend

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, fehlende Kompetenz, fehlende Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Sich perspektivisch positionieren und dies kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Wenig wertschätzend, keine Zielsetzung, am will nur dem Ministerium gefallen, keine Perspektiven hinsichtlich der zukünftigen Herausforderungen

Work-Life-Balance

Unplanbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstes Verhalten wird auf Grund der Vorgaben aus dem Ministerium versucht. lange Zeit wurde auf vorbildliche Art versucht Menschen mit Einschränkung zu integrieren, das ist aber in den letzten Jahren verloren gegangen

Kollegenzusammenhalt

Teilweise sehr grosse Hilfsbereitschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Fair

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, Information gibt es nur sporadisch, Wertschätzung erfolgt nicht, eine Kultur der Angst wird aufgebaut

Arbeitsbedingungen

In manchen Bereichen zuviele Menschen in einem office

Kommunikation

Oft erfahren die Betroffenen das, was sie betrifft zuerst über den Flurfunk, oft wird versucht Menschen gegeneinander auszuspielen

Gehalt/Benefits

Ok öffentlicher Dienst

Gleichberechtigung

Ja das wird versucht, wobei bisweilen dennoch Diskriminierung toleriert wird

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich hat das PEI extrem relevante und wichtige Aufgaben

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Eine Schande für den öffentlichen Dienst

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Mediziner ausgeglichene Tätigkeit mit Möglichkeit eines gemäßigten Tagesablaufs im Gegensatz zur klinischen / praktischen Tätigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine geeigneten Vorgesetzten, zu wenig Wertschätzung für Mitarbeiter, keine Anstellungssicherheit in Verbindung mit eher niedrigen Gehältern, schlechte Kommunikation wird vorgelebt.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauensvolle, ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft und Wertschätzung von Arbeitskraft und Engagement. Unbedingt tatsächlich geeignete Vorgesetzte wählen, nicht nach fachlicher Eignung!

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kollegen herrscht eine gute und unterstützende Zusammenarbeit. Die Vorgesetzten erschweren die Arbeitsatmosphäre sehr häufig.

Image

Die Pandemie hat das PEI bekannter gemacht, Spahn und Lauterbach aber nicht angesehener…

Work-Life-Balance

Theoretisch gut, kann aber je nach Abteilung stark variieren

Karriere/Weiterbildung

Wenig Entwicklungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Der Öffentliche Dienst, insbesondere im Gesundheitssektor, stellt sich selbst ein absolutes Armutszeugnis aus: massive Anzahl an befristeten Verträgen obwohl Amtsaufgaben!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ok, vieles ließe sich aber noch verbessern. Öffi-Jobticket wäre eine Grundvoraussetzung, gibt es aber nicht!

Kollegenzusammenhalt

Bis auf minimale Ausnahmen ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen hervorragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Habe den Eindruck, dass ältere Kollegen geschätzt werden. Das müssen am Ende aber diese sagen.

Vorgesetztenverhalten

Personalführung wird von den meisten nicht als tatsächliche Aufgabe angesehen. Mitarbeitende, die nur für einen fachlichen Aufstieg geeignet sind, erhalten Verantwortung für Menschen und sind PEI-übergreifend häufig völlig ungeeignet für die Aufgaben. Immer noch tiefstes Mittelalter was diese Entscheidungen betrifft.

Arbeitsbedingungen

Klare, faire, offen kommunizierende Leitung wäre notwendig um gute Bedingungen zu schaffen.

Kommunikation

Die Kommunikation der Leitung und der Personalverantwortlichen ist katastrophal: viel Augenwischerei, keine Substanz.

Gleichberechtigung

Zwar sehr viele Frauen im PEI (mehr als Männer), aber die höherdotierten Positionen sind komischerweise dennoch überdurchschnittlich von Männern besetzt…

Interessante Aufgaben

Man wird häufig kleingehalten und nicht in seiner Entwicklung gefördert. An sich gibt es sehr interessante Aufgaben, man muss seinen Mitarbeitern aber auch zugestehen sich Bereiche zu erarbeiten.

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Praktikum mit Prädikat "absolut empfehlenswert"

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Bewertungen beziehen sich auf das Referat, in dem ich das Praktikum absolvierte. Hier hatte ich nicht wirklich was auszusetzen. Ich fühlte mich wohl und hatte Spaß an meiner täglichen Arbeit. Hilfreich war die gute Einarbeitung und Betreuung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in unserem Referat war super, wurde bei der Einarbeitung super unterstützt. Ein respektvoller und freundlicher Umgang.

Gehalt/Benefits

Für den öffentlichen Dienst top. Mir geht es um das Gesamte: gute Bezahlung, etwas Sinnvolles tun, sichere/krisensichere Stelle.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb unseres Teams super. Übergreifend zu anderen Teams kann ich wenig sagen. Das was ich aber erlebt habe, war positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Referat gibt es eine bunte Mischung aus jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen. Ob jung oder alt, ich konnte im Bezug auf den Umgang keinen Unterschied feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Man begegnet sich auf Augenhöhe und kann offen Dinge ansprechen. Hat man Fragen - bekommt man schnell geholfen. Sind alle relativ schnell zum Du gewechselt, macht das Arbeiten auch nochmal persönlicher.

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es einen Stern Abzug. Die IT-Ausstattung ist so der Standard - passt soweit. Höhenverstellbare Schreibtische, passt auch. Alles was man fürs mobile Arbeiten benötigt, Docking Station, Headset, Webcam, Monitor usw. erhält man problemlos. Aber die Notebooks - die sind rein von der Hardware nicht wirklich top.

Kommunikation

Durch das daily Meeting gab's immer einen schnellen Austausch. So war jeder immer aktuell informiert. Wöchentlich dann etwas ausführlicher.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessante Aufgabenfelder, schlechte Unternehmenskultur

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt überall kleine Inseln an tollen Menschen mit denen ist es einfach schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Weiterbildung, Auswahl an Führungskräften, Untätigkeit bei wichtigen Themen wie Mobbing und Generationenwechsel. M

an redet es sich immer schön. Dann wird eben etwas umdefiniert, wenn es nicht passt. Die Realität bleibt zwar aber man kann es anders nennen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man das, was man im Hörsaal sagt auch macht und lebt, wäre schon viel geholfen. Es merkt jeder, wenn mal wieder eine Rede zu hören war, die Realität aber nicht dazu passt.

Jobticket. Wie viele Jahrzente wird schon darüber gesprochen und man begnügt sich immer mit den Ausreden des RMV. Wie wäre es dieses Thema strategisch anzugehen? Andere haben es auch hinbekommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr sehr stark vom direkten Umfeld abhängig. Ist man offener und freier im Tun und Handeln erzeugt dies schnell Agitationen gegen Personen/Gruppen.

In meinem Referat/Fachgebiet war die Atmosphäre sehr gut. Eine Ebene höher, auf Abteilungsebene, war es dann schon miserabel. Benachbarte Referate/Fachgebiete waren auch nicht unbedingt besser. In anderen Bateilungen ist es ähnlich. Es gibt natürlich auch ein paar weitere positive Ausnahmen.

Image

Man zehrt das ehemalige gute Image immer weiter auf. Die guten Leute, die Kompetenzen haben, gehen. Die vorhandene Kompetenz wird durch den Generationenwechsel verschwinden. Es gibt keine Motivation die für das PEI sprechen, wenn man wo anders arbeiten kann.

Work-Life-Balance

Man hat ein recht umfangreiches Grundpensum an zu erledigneder Arbeit. Durch den Arbeitsschutz bleibt das alles im Rahmen.

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere? Welche Weiterbildung?

Gehalt/Benefits

Die Eingruppierung in die Entgeldtabelle ist teilweise unterirdisch. Administrative Assistenzen/Sekretariate werden, je nach genauen Aufgaben, mit E7 abgespeist.

IT-Zulage des Bundes wurde, meines Wissens nach, nicht gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das kommt darauf an wo man ist. In manchen Bereichen wird manchmal etwas unachtsam mit Material umgegangen. Manche Bereiche verbrauchen quasi keine Ressourcen (Neben Strom und Ausstattung).

Kollegenzusammenhalt

Entweder sind die Kollegen schon ewig da oder bleiben nur kurz.

Es gibt zum einen eine feste, i.d.R. verbeamtete oder entfristete, Belegschaft mit allen Vor- und Nachteilen. Bei der Arbeit mit den Guten macht es Spaß jeden Tag auf Arbeit zu gehen. Bei der Arbeit mit den spezielleren Persönlichkeiten, die in wirtschaftlich arbeitenden Institutionen nie und nimmer so lang da waären, quält man sich durch den Tag.

Zum anderen gibt es viele Doktoranden und Doktorrandinnen und andere befristet Beschäftigte, die bleiben leider nicht lang.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer verbeamtet oder entfristet ist und seine Ecke gefunden hat, kommt gut aus.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man was ändern müsste, wäre es die Führungskultur und die Art wie Führungspositionen besetzt werden. Da geht es gefühlt gar nicht nach Führungskompetenz sondern eher nach Vernetzung und politischem Willen. Gute aber unbequeme Personen werden schlicht klein gehalten.

Willkür, Mobbing, Ignoranz, Inkompetenz sind meine persönlichen Erfahrungen mit Vorgesetzten. Es gibt wenige Ausnahmen. Diese sind interessanter Weise das genaue Gegenteil und sehr umsichtig, aufgeschlossen, kompetent, einfühlsam und intelligent.

Arbeitsbedingungen

Es ist so sehr abhängig wo man landet. Man kann ein schönes Umfeld oder einfach nur Pech haben. Die Guten Kollegen und Kolleginnen sind alle wieder gegangen. Kettenbefristungen, späte Entscheidungen über die Verlängerung machen einen das Weggehen leicht.

Kommunikation

Die Leitung spricht in vielen leeren Worten, handelt dann aber nicht so. Es wird von Kultur und Wandel gesprochen, dann aber nicht gelebt. Wenn man sich entwickeln möchte (Weiterbildungen, Seminare, Konferenzen, ...) wird man sehr schnell ausgebremst - Dabei gibt es sogar ein Dokument, welches zur Mitarbeiterentwicklung geschrieben wurde.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) regiert relativ direkt in die tägliche Arbeit. Bei kurzfirstigen Anfragen muss man i.d.R. alles liegen lassen und sofort die Anfrage/Weisung bearbeiten.

Im PEI sollte man den Dienstweg um jeden Preis einhalten. Einfach mal jemand aus einer anderen Abteilung fragen kann schon zu Problemen führen.

Gleichberechtigung

Netzwerk geht über Kompetenz.

Interessante Aufgaben

Viel Routinearbeit, wie es in einer Behörde erwartet werden kann.

Gelegentlich werden Projekte durchgeführt. Wobei man unter Projekten im PEI entwas anderes versteht als in der Wirtschaft. Hier bekommen Führungskräfte ein Projekt und ein Projektteam unabhängig ob die Personen für die Projektarbeit überhaupt passend sind. Damit muss man dann leben. Schulungen hierzu gibt es nicht.

Die Beteiligung an Forschungsaufgaben ist sehr spannend. Hier der gute Ruf des Hauses ein echter Türöffner in der Forschungsgemeinschaft.

Die Nähe zur Politik ist Fluch und Segen zu gleich. Man spürt was in der Regierung los ist. Man kann gelegentlich mit gutem fachlichen Input einen wertvollen Beitrag leisten.

Man lernt mit knappen Ressourcen umzugehen. Es ist für nichts ausreichend Geld da. Manchmal ist an den "falschen Stellen" zu viel Geld da.

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Spannende Tätigkeiten im dynamischen Umfeld - klingt nicht gerade nach Behörde, oder? Gibt es aber: hier in der IT!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Handhabung mobiler Arbeit (Dienstvereinbarung und mobile Intranet-Anbindung verbessern)

Image

Anerkannt für Forschung und Zulassung. Wenn auch nicht so bekannt wie z.B. Robert-Koch-Institut.

Work-Life-Balance

Bei 41 Wochenstunden und langen Fahrzeiten ist das mit der Balance nicht so einfach. Aber die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, reißt's raus.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten sind da, glaube ich.. (dürften transparenter sein)

Kollegenzusammenhalt

Fachliche Zusammenarbeit im ganzen Referat - so wie es sein soll.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht schlecht, aber sorry, da geht noch mehr...

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz-Ausstattung: nahe an Luxus. Räume/Gebäude: naja.

Interessante Aufgaben

Anwenderberatung, Lernhilfen (Videos, FAQ-Artikel) erstellen and much more - langweilig geht anders....


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Forschung, Doktoranden, Promotionsstellen

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

öffentlicher Dienst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abteilungsleitungen schlecht besetzt

Verbesserungsvorschläge

bessere Weiterbildungs und Aufstiegschancen für die Mitarbeiter schaffen. Da sitzt so viel menschliches Kapital, das völligst ungenutzt bleibt und eingeht, bis die Mitarbeiter das Institut verlassen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung nicht schlecht nicht überragend. Konflikte mit Vorgesetzten konnten Stimmung schlecht machen.

Image

gute Reputation!

Work-Life-Balance

Wie bei den meisten Doktorandenstellen hohe Arbeitsbelastung bei nur 50% Stellen, obwohl die DFG schon seit langem im restlichen Deutschland 65-75% an die Doktoranden zahlt. Gut dann kommt man wenigstens nicht dazu Geld auszugeben, wenn auch im teuren Rhein Main Gebiet die Wohnung an sich schon fast das gesamte Gehalt in Anspruch nimmt

Karriere/Weiterbildung

Für die Weiterbildung wird wenig gemacht. Es werden kaum Sprachkurse angeboten die nötigen wären um im Internationalen Bereich mehr mitarbeiten zu können, noch gibt es andere gute Workshops zur Weiterbildung. Bei anderen Arbeitgebern ist dies fest verankert, dass jedes Jahr 2 Wochen Fortbildung geplant werden.

Gehalt/Benefits

typisch öffentlicher Dienst, gute Sozialleistungen, geringes Grundeinkommen. Mit Familie manchmal schwierig, da begrenzte home office tage und stechsystem einen einschränken könnten. Absprache mit Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzuammenhalt ist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch im älteren Kollegen wird freundlich umgegangen

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsleitungen sind mit Spitzenforschern besetzt, die jedoch weit weg von der Realität der Zulassung und Regulation sind. Die Forschungsthemen sollen sich am Profil des Instituts anlehnen, sind aber fast alle samt im puren Grundlagenforschungsbereich angesiedelt. Im Jahresbericht wird dann alles in die Richtung geschrieben, dass es so wirkt als hätte man daran gearbeitet Forschung und Regulation näher zusammen zu bringen, jedoch ist das nicht der Fall.

Arbeitsbedingungen

Die Büro situation für manche Angestelle ist nicht optimal. Häufig wird mit zu vielen Leuten ein Büro geteilt, vorbei an den Arbeitsvorschriften. Für Doktoranden gibt es nicht immer Schreibplätze/Literaturrecherche plätze, da sie nach Ansicht der Professoren eh mehr Zeit im Labor verbringen sollen und die Recherche Zuhause machen können, was jedoch schwierig ist, da trotz allem der komplette Tag im Stechsystem im Institut verbracht werden muss.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den einzelnen Fachgebieten ist nicht gut. Auch die Kommunikation von oben zum "einfachen Mitarbeiter" verläuft schleppend, so dass man häufig erst ganz zum Schluss von etwas erfährt, dass man schon längst hätte umsetzen sollen.

Gleichberechtigung

sehr viele Kollegen mit Behinderung, das ist sehr positiv. Nahe zu das gesamte Institut ist Behindertengerecht!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Auf den Papier ganz passabel

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als erstes ist erstmal die Möglichkeit für gute Arbeit zu nennen und der Versuch zur Inklusion von Behinderten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eher die recht schlechte Kommunikation und mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsathmosphäre ist in den jeweiligen Abteilungen höchst unterschiedlich. Bei einigen Abteilung ist die Athmosphäre gut, bei anderen eher schlecht. Man sollte hier als Neuling bedenken das die meisten Konflikte verdeckt ausgetragen werden und nicht klar ersichtlich sind.

Image

Pei gilt schon als Prestigearbeitgeber

Work-Life-Balance

Durch die flexiblen Arbeitszeiten gegeben. Die Gewährung des Urlaubs ist muss unter Umständen mit dem Chef abgesprochen werden

Karriere/Weiterbildung

Nur ab wissenschaftlichen Mitarbeitern und Leitungspositionen. Alles andere muss sich aus eigenen Mitteln weiterbilden. Bei Doktoranten gelten wiederum etwas andere Regeln, dafür wird von denen erwartet inoffiziell das sie auf Urlaub verzichten und auch am Wochenende arbeiten.

Gehalt/Benefits

Geht, die Gehälter bewegen sich wie im Rahmen des Tarifs im öffentlichen Dienst. Zusätzliche Rente kann man erst ab 5 Jahre Tätigkeit erhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Aktionismus, als durchgedachte Strategien, so das eher mehr Geld verbrannt wird, als das ein zusätzlicher Nutzen für die Umwelt erbracht wird. Ansonsten profitieren von den Aktionismus auch körperlich-Behinderte, bis sie für einen nächtstes Projektes wieder fallengelassen werden bzw. das alte Projekt nicht weitergeführt wird. PEI rühmt sich mit seinen hohen Behindertenanteil in der Belegschaft ist, was an sich eine gute Sache ist.

Kollegenzusammenhalt

Wie bei allen Sachen kommt man mit einigen Kollegen besser klar als anderen. Folgende Tipps: 1. Bei Kollegen die schon länger dabei sind und nicht entfristet sind, nicht die Hoffnung auf einer Weiterbeschäftigung ansprechen 2. Halte Dich aus sämtlichen Konflikten raus 3. Zeige keinen Übereifer 4. Sei beschäftigt, denn einige empfinden es anstössig wenn man gerade wenig zu tun hat

Umgang mit älteren Kollegen

Kann als gut gelten

Vorgesetztenverhalten

Bitte Konflikte zwischen und in den Fachgebiete beachten, dies kann dir das Leben erleichtern

Arbeitsbedingungen

Die meisten Labore sind mittlerweile wieder ganz passabel nach den Umbau- und Umrüstverfahren.

Kommunikation

Die Kommunikation ist eher etwas fragwürdig. Wenn man beispielsweise ein Jahr vor Fristende der Beschäftigung keine feste schriftliche Zusage für eine Weiterbeschäftigung hat, sollte man sich ab diesen Zeitpunkt eine neue Stelle suchen. Oft wird noch versucht mit einer Karotte vor der Nase zur Leistungssteigerung zu ködern und man kriegt nur über Umwege mit das die Weiterbeschäftigung schon lange nicht gegeben ist.

Gleichberechtigung

Eher mäßig, der Männeranteil in den einzelnen Abteilungen ist eher sehr niedrig

Interessante Aufgaben

Die Arbeit kann schön fordernd sein. Jedoch werden nur ab den wissenschaftlichen Mitarbeitern Fort- und Weiterbildungen angeboten, alles was darunter liegt muss sich auf eigenen Mitteln weiterentwickeln.

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