106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre zielführender intern qualifizierte Mitarbeiter aufsteigen zu lassen als die Stellen extern zu besetzen.
Jeder gegen Jeden…
Nach Außen eine tolle Firma, doch im Inneren
Wegen der wechselnden Schicht, sehr schwierig
Sehr viel Vetterwirtschaft. Wenig bis gar keine Chancen aufzusteigen.
Gehalt passt. Sicherer Arbeitsplatz
man benötigt ein dickes Fell und starke Ellenbogen
Unqualifizierte Führungskräfte…oft niedrigerer Bildung als manch ein Arbeiter darunter
Es ist alles gepflegt neu und sauber…
Meist stupides Arbeiten in Schichtarbeit
Das soziale,die Bezahlung,Atmosphäre.
Unser Betriebsklima ist sehr gut
Vorzeigefirma
Yes
Viele Möglichkeiten, eigene Akademie
Faire überdurchschnittliche Entlohnung stets pünktlich, zudem Sonderzahlungen
Wird von allen gelebt
Jeder ist hilfsbereit
Sehr gut, alle arbeiten in gemischten Teams
Fair
Sehr gute Ausstattung, ergonomisch State of the art
Ausreichende Anzahl Informationen und Veranstaltungen
Zum ohnehin vorhandenen Tätigkeitsbereich werden Projekte angeboten
Alles, vom Arbeits Umfeld bis hin zur Bezahlung.
Top geführte Firma!
Sehr professionell in allen Bereichen.
Ich war und bin stolz bei Paul Horn gearbeitet gehabt zu dürfen!
Fast alle sind gut gelaunt und da macht das arbeiten einfach nur Spaß.
Ich freue mich, meine Kollegen jeden Tag wiederzusehen.
Man wird jeden Tag per Handschlag und wenn es die Zeit zulässt, mit einem Smalltalk begrüßt.
Man fühlt sich jeden Tag aufs neue willkommen und wertgeschätzt.
Es ist für alles gesorgt! Sehr sauber, Klima, Werkzeug, Maschinen, essen und trinken wird durch Automaten auch für die Nachtschicht bereitgestellt.
Top Anlagen, Super Technologien, Kostengünstiges Betriebsrestaurant.
Wurde bereits beschrieben.
Auf die individuellen Gespräche welche der Mitarbeiter mit dem Vorgesetzten führt zurückgreifen, falls es zu einer Kündigung kommt. Nicht das Gefühl geben, dass jeder ersetzbar ist. Das steigert nur die Fluktuation.
Die Atmosphäre der Mitarbeiter war stets respektvoll und vorbildlich. Es gibt kaum Reibereien oder Eskalationen.
Die Firmengebäude sind absolutes Vorzeige Objekt für viele Firmen in der Branche und darüber weg. Da Anlagen, Maschinen & Büroräume der Firma immer auf modernen Stand sind, haben die Mitarbeiter eine super Atmosphäre von Arbeitgeber geschaffen.
Die Mitarbeiter zumindest subjektiv beobachtet als Normalschicht Mitarbeiter war definitiv nicht immer die Beste, daher 4/5 Sterne.
Das Unternehmen hat ein vorbildliches Imige und es hat sich dieses auch verdient! Sicherlich für viele ein TOP Arbeitgeber und definitiv ein Technologieführer in der Branche Hartmetallwerkzeuge.
Leider sehr viel Überzeugungskraft und ordentlich Vorleistung ist zu leisten um mal einen Zeitausgleichsantrag genehmigt zu bekommen. Kurz vor der Kündigung wurde dann auch mal längst überflüssiges Zeitausgleichkonto für die Mitarbeiter eingerichtet. Dennoch ist dies dann für mich zu beurteilen wie es stand 2023 nun umgesetzt wurde. Sicherlich wie zuvor von Vorgesetzten zu Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Wird erstmal ungern gesehen, dennoch doch unterstützt wenn es dann doch vom Arbeitnehmer gewünscht wird. Zitat dazu "Wir brauchen mehr Indianer und keine Häuptlinge mehr".
Großer Punkt der Kündigung ebenfalls die absolut schlecht durchdachte Gehaltsstufen/Gruppierung.
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit haben vor der Einführung des Systems möglicherweise gut verhandelt und liegen über dem Durchschnitt. Nach Einführung des Gruppierungssystems welches sich an der IG-Metall orientiert, gibt's keinerlei Möglichkeiten mehr zu verdienen wenn man die höchste Stufe hat. Die Mitarbeiterbeurteilung vom Vorgesetzten gibt eine "freiwillige" Sonderzahlung jeden Monat von ca. 10% auf die Gehaltsstufe. Wenn jemand sich über der Masse befindet muss jemanden anderen etwas abgezogen werden damit man über 10% kommt. Klartext: Wenn jemand 11% erhältlich bekommt jemand anderes nur noch 9%. Somit kann sein, nach einem Jahr mehr Betriebszugehörigkeit kann man in diesem Beispiel tatsächlich 1% weniger Gehalt JEDEN Monat verdienen. Eine absolute Frechheit. Ebenfalls wird alles über 10 Krankheitstage prozentual nach einem vom Betriebsrst unterschrieben Faktor / Betriebsvereinbarung unterschrieben Geld abgezogen. Im Vorstellungsgespräch wird aber lobend über ein 13.tes Gehalt gesprochen welches bezahlt wird. Allerdings erst nach einer bestimmen Betriebszugehörigkeit.
Umweltmanagement ist vorhanden. Mülltrennung ebenfalls und es wird auf sehr viel erneuerbare Energien gesetzt.
Anfangs 2011 bei Firmeneintritt sehr vorbildlich und mit dem Wachstum des öfteren nur noch Grüppchenbildung, welche der/die Vorgesetzten zu spät realisieren, da diese oftmals zu wenig mit dem operativen Bereich zu tun haben.
Nie so ein tolles Verhältnis erwartet zwischen allen Altersgruppen. Großes Lob an das Personalwesen so umgänglich Menschen eingestellt zu haben.
Meistens Respektvoll und ohne Reibungspunkte.
Wunderbare Unterstützung während der berufsbegleitenden Weiterbildung. Leider danach keinen Einsatz beim Personalwesen für eine mögliche Stelle intern. Daher auch die Kündigung beim Unternehmen.
Immer moderne Technik durch dauerhafte Investitionen in Anlagevermögen wie Gebäude, Maschinen etc.
Natürlich auch im Punkt Arbeitsplatz vorbildlich, jede Maschine hat eine Absaugung, die Maschinen werden durch externes Reinigungspersonal gesäubert und der Boden ist sauberer als in der Uniklinik Tübingen.
Die Kommunikation über aktuelle oder zukünftige Projekte oder Erweiterungen erfolgt ausschließlich über Intranet und bei den Betriebsversammlungen.
Untereinander war es per Telefon viel offen kommuniziert aber Know How selten bis gar nicht niedergeschrieben.
Wer viel scheimt und Kollegen/innen hinterrücks verpetz erhält Solidaritätspunkte als Spitzel beim Vorgesetzten und erhält damit automatisch mehr Freiheiten bei gleicher und niedrigerer Qualifikation.
In der Abteilung gab es grundsätzlich je nach persönlichem Interesse immer viele verschiedene Tätigkeiten zu erlernen und durchzuführen. Natürlich gab's auch monotone Arbeit, dennoch lag es oft im eigenen ermessen, da die Vorgesetzten einen gewissen Freiraum gegeben haben.
Dieser wurde mit zunehmenden Wachstum allerdings immer weniger.
Ich habe bei der Paul Horn GmbH meine Ausbildung gemacht, welche sehr gut war. Wir Auszubildenden durften fast alle Abteilungen durchlaufen und wurden auch immer gut in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Es hat immer Spaß gemacht. Auch die Ausbilder sind sehr nett und man fühlt sich dort gut aufgehoben. Sie sind sehr vertrauensvoll und nehmen sich auch mal Problemen an. Außerdem gibt es intern Angebote, z.B. Englischkurse, durch die man sich, auch nach der Ausbildung, weiterentwickeln kann.
Es ist schade, dass es gar keine Möglichkeit für Home-Office gibt.
Manche Entscheidungen brauchen sehr lange, bis sie getroffen werden, was den Mitarbeiter im Ungewissen lässt. Hier wäre es sicher schön, wenn dann mehr kommuniziert werden würde, weshalb diese Entscheidung so lange dauert, bevor es zu Missverständnissen kommt.
Das gute Miteinander unter den Kollegen trägt dazu bei, dass man sehr gerne arbeiten geht.
Die Arbeitszeiten sind einwandfrei, 37-Stunden-Woche und Gleitzeit bieten viel Flexibilität. Schade ist nur, dass es keine Home-Office-Möglichkeiten gibt.
Das Gehalt während der Ausbildung war sehr gut, auch von Sonderzahlungen und der betrieblichen Altersvorsorge haben die Azubis profitieren können. Das Gehalt als Ausgelernte war ebenfalls gut.
Es gibt eine große Photovoltaik-Anlage auf den Dächern. Allerdings arbeiten viele Abteilungen noch sehr viel mit Papier und Ausdrucken.
Die Du-Kultur unter den Kollegen macht es sehr einfach, sich im Unternehmen wohl zu fühlen und Kontakte zu knüpfen.
Alles ist sehr modern und auch die Arbeitsplätze sind mit guten Geräten ausgestattet. Fast jeder hat einen Höhenverstellbaren Schreibtisch. Es ist immer sehr sauber.
Durch das firmeninterne Intranet werden alle Beschäftigten stets auf dem laufenden gehalten.
Gute Leistung wird nicht erkannt
Wertschätzung ist kein Fremdwort.
Es geht in die richtige Richtung
Der eingeschlagene Weg kann wirklich der richtige sein, schau mer mal …
Die Arbeitsatmosphäre war definitiv schon schlechter, es tut sich was …..
Gilt weiterhin: „ Mia san Mia“ der Werkzeuge
Auch Vorgesetzte sind keine Götter und haben sich anständig zu verhalten, geht doch !
Kommunikation ist stets möglich, wer gehört werden möchte, findet Zuhörer
Es ist ein Top Arbeitgeber, der Lohn kommt pünktlich, man kann duschen, sehr sauberer Arbeitsplatz, sehr gute Kantine, Kollegen sind super usw.
Es fehlt an Wertschätzung und der Betriebsrat setzt sich nicht für die Mitarbeiter ein.
1. Schichtzeiten anpassen bzw. eine Umfrage starten!
2. Ab 10 Tage Abzüge vom Weihnachtsgeld und Prämien abschaffen, oder zumindest differenzieren wer wirklich nichts für seine Krankheit kann!
3. Mehr die Mitarbeiter bevorzugen für interne Weiterbildung! Wertschätzung fehlt!
4. Die Mitarbeiterbeurteilung individuelle vergeben und nicht aus einem Topf, da sich ein Mitarbeiter im Normalfall nicht verschlechtert!
5. Jobrad sollte einer der größten Arbeitgeber in Tübingen schon anbieten
Sehr guter Arbeiteplatz, sehr sauber.
Top!
Naja wenn man mal in der Produktion arbeitet, dann ist es schwer weiterzukommen. Hier werden externe bevorzugt, was nicht richtig ist!
Ist aufjedenfall nicht zuwenig
Alle grüßen und man macht oft auch nach der Arbeit was.
Ich seh es öfters, das manche Abteilungsleider in der falschen Position sind. Man sollte ein paar davon am besten auswechseln
Sehr gut ! Einzigstes Problem sind die Schichtzeiten, die könnte man um ändern da wir um 5 Uhr morgens Frühschicht haben anstatt um 6 Uhr.
So verdient kununu Geld.