28 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Produktion und moderne CNC Maschinen
- Tolle Produkte und Qualität
- Kantine, Betriebsrat, Intranet und TRANSPARENT!
Wie schon erwähnt, kleine Aufstiegsmöglichkeiten...
Strenge Disziplin (MAs werden kontrolliert).
Angespannte Situation mit Parkplatz...
Nach meiner Meinung war in in einer toxischen Abteilung... Andere Abteilungen sind definitiv besser gewesen...
Definitiv, Marketing macht sein Ding richtig! Messe,Werbungen,Sozialnetzwerke... bin extrem stolz darauf
37 Std pro Woche ist eigentlich ideal, durch Schichten geht, ist nicht so schlecht. Man bekommt kürzfristigen Urlaub und auch Gleitzeit.
Sehr gut, KSS werden filtriert und entsorgt, Müll auch...
Wenige Aufstiegschancen...
Manche waren sehr nett aber manche... würde ehrlich sagen, sehr TOXISCH.
Definitiv gut, besonders mit Leuten, die im Betrieb schon lange sind.
Sehr gute Frage und es kommt darauf an, wo man arbeitet... Manche sind sehr gefährlich. Bei mir war ganz okay und fair.
Kann doch nicht besser sein, sehr tolle Produktion, moderne Arbeits/Messmitteln werden zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf auch Schulungen...
Ehrlich gesagt: ziemlich gut für die große Firma wie Horn, natürlich nicht perfekt aber es muss aber nicht sein.
Schichtzulagen gut, Einstiegsgehalt auch aber sehr wenige Aufstriegsmöglichkeiten... ein eigener Haustarif ähnlich wie bei IG Metall. Ulraubsgeld und Weihnachtsgeld immer da, gute Sozialleistungen wie Metallrente, züsätzliche Krankenversicherung (aber halt beschränkte Leistungen)...
Fantastische Produkte, sehr gute Inovationen
Dass er mich mit meinen heute 80 Jahren fest - zeitlich limitiert - eingestellt hat und alle Vereinbarungen eingehalten hat. Es macht Freude bei HORN zu arbeiten und darauf bin ich auch sehr stolz.
Aktuell sehe ich keine negativen Punkte!
Im Rahmen eines offenen Gespräches konnten verschiedene Punkte sachlich diskutiert und gemeinsam eingeordnet werden. Viele Themen wurden dabei positiv erklärt und nachvollziehbar dargestellt.
Der konstruktive Austausch zwischen Mitarbeitern und Führung bietet eine sehr gute Grundlage, um vorhandene Potenziale künftig noch stärker gemeinsam zu nutzen. Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter und praxisnaher Ideen aus Vertrieb und Technik werden in die Entscheidungsprozesse mit eingebunden und das sind Garanten für den heutigen und zukünftigen Erfolg.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Professionalität, klarer Struktur und hoher Zielorientierung. Im persönlichen Austausch wurde deutlich, dass gegenseitiger Respekt und konstruktive Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert besitzen.
Ein besseres IMAGE gibt es nicht - Horn ist die Nummer 1
Kann ich nicht beurteilen - Arbeit ist meine Leidenschaft!
Alle Möglichkeiten offen.
Alle Vereinbarungen wurden zu 100 % eingehalten.
Keinerlei Probleme - sehr zufrieden
Der Zusammenhalt entwickelt sich mit zunehmender Zusammenarbeit sehr positiv. Besonders hervorzuheben ist der professionelle und respektvolle Umgang untereinander.
Der Umgang mit den Kollegen ist sehr zufriedenstellend.
Die Führung ist klar strukturiert und zielorientiert. Kritische Punkte werden offen und verständnisvoll besprochen, sowie konkret abgestimmt und geklärt.
Alles sehr zufriedenstellend.
Die Kommunikation funktioniert im Tagesgeschäft gut. Der direkte Austausch hat gezeigt, dass Themen offen diskutiert und gemeinsam eingeordnet werden. Dadurch ein deutlich verbessertes Verständnis.
Keinerlei Problem
Neue Aufgabe mit viel Entfaltungsmöglichkeiten. Es ist optimal eine Aufgabe zu haben die von Freude geprägt ist.
Tolle Produkte, saubere Produktion und trotz der Umstände läuft es recht gut.
Zu konservativ.
Etwas moderner werden.
Dem Arbeitgeber mehr bieten, außer einem sicheren Job
Kein Homeoffice. Konservativ eingestellt.
Gehalt dürfte besser sein. Aufstiegschancen und Gehaltserhöhung kann man leider sehr lange drauf warten.
Top in meinem Team
Da viele alte Kollegen, recht gut.
Zwischen den Abteilungen könnt es besser sein.
Jeder kocht so ein wenig seine Suppe.
So ziemlich alles
Das es nichts zu beanstanden gibt
Querulanten gibt’s immer
Standard
Könnte besser sein
Familiäre und kollegiales Verhalten wird mich auf Augenhöhe
Kommunikationsberatung, vor allem sehr stark transparent
Modern und zeitgemäß eingerichtet.
Fast top!
Es wird nicht langweilig
2 Jahresvertrag
Lohngruppe 5 und dann bleibt es erst einmal 10 Jahre, egal was für Leistung du bringst!
Wer als Industriemechaniker was drauf hat sollte diese Firma meiden.
Wer einfach bei der Arbeit sein Hirn abschalten möchte ist da genau richtig!
Wirst nur vertröstet. Setzen sich für einen nicht ein.
Top Anlagen, Super Technologien, Kostengünstiges Betriebsrestaurant.
Wurde bereits beschrieben.
Auf die individuellen Gespräche welche der Mitarbeiter mit dem Vorgesetzten führt zurückgreifen, falls es zu einer Kündigung kommt. Nicht das Gefühl geben, dass jeder ersetzbar ist. Das steigert nur die Fluktuation.
Die Atmosphäre der Mitarbeiter war stets respektvoll und vorbildlich. Es gibt kaum Reibereien oder Eskalationen.
Die Firmengebäude sind absolutes Vorzeige Objekt für viele Firmen in der Branche und darüber weg. Da Anlagen, Maschinen & Büroräume der Firma immer auf modernen Stand sind, haben die Mitarbeiter eine super Atmosphäre von Arbeitgeber geschaffen.
Die Mitarbeiter zumindest subjektiv beobachtet als Normalschicht Mitarbeiter war definitiv nicht immer die Beste, daher 4/5 Sterne.
Das Unternehmen hat ein vorbildliches Imige und es hat sich dieses auch verdient! Sicherlich für viele ein TOP Arbeitgeber und definitiv ein Technologieführer in der Branche Hartmetallwerkzeuge.
Leider sehr viel Überzeugungskraft und ordentlich Vorleistung ist zu leisten um mal einen Zeitausgleichsantrag genehmigt zu bekommen. Kurz vor der Kündigung wurde dann auch mal längst überflüssiges Zeitausgleichkonto für die Mitarbeiter eingerichtet. Dennoch ist dies dann für mich zu beurteilen wie es stand 2023 nun umgesetzt wurde. Sicherlich wie zuvor von Vorgesetzten zu Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Wird erstmal ungern gesehen, dennoch doch unterstützt wenn es dann doch vom Arbeitnehmer gewünscht wird. Zitat dazu "Wir brauchen mehr Indianer und keine Häuptlinge mehr".
Großer Punkt der Kündigung ebenfalls die absolut schlecht durchdachte Gehaltsstufen/Gruppierung.
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit haben vor der Einführung des Systems möglicherweise gut verhandelt und liegen über dem Durchschnitt. Nach Einführung des Gruppierungssystems welches sich an der IG-Metall orientiert, gibt's keinerlei Möglichkeiten mehr zu verdienen wenn man die höchste Stufe hat. Die Mitarbeiterbeurteilung vom Vorgesetzten gibt eine "freiwillige" Sonderzahlung jeden Monat von ca. 10% auf die Gehaltsstufe. Wenn jemand sich über der Masse befindet muss jemanden anderen etwas abgezogen werden damit man über 10% kommt. Klartext: Wenn jemand 11% erhältlich bekommt jemand anderes nur noch 9%. Somit kann sein, nach einem Jahr mehr Betriebszugehörigkeit kann man in diesem Beispiel tatsächlich 1% weniger Gehalt JEDEN Monat verdienen. Eine absolute Frechheit. Ebenfalls wird alles über 10 Krankheitstage prozentual nach einem vom Betriebsrst unterschrieben Faktor / Betriebsvereinbarung unterschrieben Geld abgezogen. Im Vorstellungsgespräch wird aber lobend über ein 13.tes Gehalt gesprochen welches bezahlt wird. Allerdings erst nach einer bestimmen Betriebszugehörigkeit.
Umweltmanagement ist vorhanden. Mülltrennung ebenfalls und es wird auf sehr viel erneuerbare Energien gesetzt.
Anfangs 2011 bei Firmeneintritt sehr vorbildlich und mit dem Wachstum des öfteren nur noch Grüppchenbildung, welche der/die Vorgesetzten zu spät realisieren, da diese oftmals zu wenig mit dem operativen Bereich zu tun haben.
Nie so ein tolles Verhältnis erwartet zwischen allen Altersgruppen. Großes Lob an das Personalwesen so umgänglich Menschen eingestellt zu haben.
Meistens Respektvoll und ohne Reibungspunkte.
Wunderbare Unterstützung während der berufsbegleitenden Weiterbildung. Leider danach keinen Einsatz beim Personalwesen für eine mögliche Stelle intern. Daher auch die Kündigung beim Unternehmen.
Immer moderne Technik durch dauerhafte Investitionen in Anlagevermögen wie Gebäude, Maschinen etc.
Natürlich auch im Punkt Arbeitsplatz vorbildlich, jede Maschine hat eine Absaugung, die Maschinen werden durch externes Reinigungspersonal gesäubert und der Boden ist sauberer als in der Uniklinik Tübingen.
Die Kommunikation über aktuelle oder zukünftige Projekte oder Erweiterungen erfolgt ausschließlich über Intranet und bei den Betriebsversammlungen.
Untereinander war es per Telefon viel offen kommuniziert aber Know How selten bis gar nicht niedergeschrieben.
Wer viel scheimt und Kollegen/innen hinterrücks verpetz erhält Solidaritätspunkte als Spitzel beim Vorgesetzten und erhält damit automatisch mehr Freiheiten bei gleicher und niedrigerer Qualifikation.
In der Abteilung gab es grundsätzlich je nach persönlichem Interesse immer viele verschiedene Tätigkeiten zu erlernen und durchzuführen. Natürlich gab's auch monotone Arbeit, dennoch lag es oft im eigenen ermessen, da die Vorgesetzten einen gewissen Freiraum gegeben haben.
Dieser wurde mit zunehmenden Wachstum allerdings immer weniger.
Ich habe bei der Paul Horn GmbH meine Ausbildung gemacht, welche sehr gut war. Wir Auszubildenden durften fast alle Abteilungen durchlaufen und wurden auch immer gut in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Es hat immer Spaß gemacht. Auch die Ausbilder sind sehr nett und man fühlt sich dort gut aufgehoben. Sie sind sehr vertrauensvoll und nehmen sich auch mal Problemen an. Außerdem gibt es intern Angebote, z.B. Englischkurse, durch die man sich, auch nach der Ausbildung, weiterentwickeln kann.
Es ist schade, dass es gar keine Möglichkeit für Home-Office gibt.
Manche Entscheidungen brauchen sehr lange, bis sie getroffen werden, was den Mitarbeiter im Ungewissen lässt. Hier wäre es sicher schön, wenn dann mehr kommuniziert werden würde, weshalb diese Entscheidung so lange dauert, bevor es zu Missverständnissen kommt.
Das gute Miteinander unter den Kollegen trägt dazu bei, dass man sehr gerne arbeiten geht.
Die Arbeitszeiten sind einwandfrei, 37-Stunden-Woche und Gleitzeit bieten viel Flexibilität. Schade ist nur, dass es keine Home-Office-Möglichkeiten gibt.
Das Gehalt während der Ausbildung war sehr gut, auch von Sonderzahlungen und der betrieblichen Altersvorsorge haben die Azubis profitieren können. Das Gehalt als Ausgelernte war ebenfalls gut.
Es gibt eine große Photovoltaik-Anlage auf den Dächern. Allerdings arbeiten viele Abteilungen noch sehr viel mit Papier und Ausdrucken.
Die Du-Kultur unter den Kollegen macht es sehr einfach, sich im Unternehmen wohl zu fühlen und Kontakte zu knüpfen.
Alles ist sehr modern und auch die Arbeitsplätze sind mit guten Geräten ausgestattet. Fast jeder hat einen Höhenverstellbaren Schreibtisch. Es ist immer sehr sauber.
Durch das firmeninterne Intranet werden alle Beschäftigten stets auf dem laufenden gehalten.
Es ist ein Top Arbeitgeber, der Lohn kommt pünktlich, man kann duschen, sehr sauberer Arbeitsplatz, sehr gute Kantine, Kollegen sind super usw.
Es fehlt an Wertschätzung und der Betriebsrat setzt sich nicht für die Mitarbeiter ein.
1. Schichtzeiten anpassen bzw. eine Umfrage starten!
2. Ab 10 Tage Abzüge vom Weihnachtsgeld und Prämien abschaffen, oder zumindest differenzieren wer wirklich nichts für seine Krankheit kann!
3. Mehr die Mitarbeiter bevorzugen für interne Weiterbildung! Wertschätzung fehlt!
4. Die Mitarbeiterbeurteilung individuelle vergeben und nicht aus einem Topf, da sich ein Mitarbeiter im Normalfall nicht verschlechtert!
5. Jobrad sollte einer der größten Arbeitgeber in Tübingen schon anbieten
Sehr guter Arbeiteplatz, sehr sauber.
Top!
Naja wenn man mal in der Produktion arbeitet, dann ist es schwer weiterzukommen. Hier werden externe bevorzugt, was nicht richtig ist!
Ist aufjedenfall nicht zuwenig
Alle grüßen und man macht oft auch nach der Arbeit was.
Ich seh es öfters, das manche Abteilungsleider in der falschen Position sind. Man sollte ein paar davon am besten auswechseln
Sehr gut ! Einzigstes Problem sind die Schichtzeiten, die könnte man um ändern da wir um 5 Uhr morgens Frühschicht haben anstatt um 6 Uhr.
Produkt
Kein komentar
Menschlicher werden
Mitarbeiter werden ausgespielt
Sozialleistungen und Sauberkeit.
Keine Weiterbildungsangebote für Arbeiter. Klare Schere zwischen Büro und Produktion. Auch durch Vorgesetzte sowie Geschäftsführung und Geschäftsleitung gelebt, leider…
Die Arbeit in der Produktion wertschätzen und auch dementsprechend entlohnen. Branchenüblich wäre eine Lohngruppe für jeden mehr!
Die allgemeine Stimmung in der Firma wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mag sein dass Corona seinen Teil dazu beigetragen hat, jedoch ist die Geschäftsführung mehr Schuld an dieser Situation.
Wie gesagt: von außen sieht man sie als die Firma schlechthin im Raum Tübingen. Wer dort arbeitet weis, das es in Wirklichkeit anders ist.
Sportangebote außerhalb der Arbeitzeit. Fußballturnier fast jedes Jahr. Laufgruppen. Das einzige was nicht mehr zeitgemäß ist in der Industrie ist die 37std Woche und die von einem erwartete Satmstagsarbeit bei Frühschicht.
Als Arbeiter keine Chanve auf Weiterbildung. Angestellte bekommen diese Möglichkeit.
Leide eine eindeutige Zweiklassige Gesellschaft
Betriebliche Altersvorsorge, AVWL und private Zusatzversicherung werden gezahlt.
Neue Mitarbeiter haben erst nach 3-4 Jahren die Aussicht auf eine höhere Lohngruppe, egal ob man Berufserfahrung hat oder nicht! Eine langjährige betriebszugehörigkeit wird leider nicht entlohnt.
Keine Ladestationen für E-Autos und auch nicht geplant! Kein Jobrad.
In den einzelnen Abteilungen is man für sich da. Wie in jeder Firma gibt es Nörglerische Kollegen aber das gehört dazu.
Keine neuen Ideen und behalten den Stand von vor 10 Jahren bei. Wollen bei der Geschäftsführung und Geschäftsleitung immer top da stehen, auch auf Kosten der Mitarbeiter.
Top gepflegt und sauber gehalten durch eine Fremdfirma die täglich putzt.
Bei Beschwerden würde schnelleres Handeln oder eine bessere Kommunikation nicht schaden.
Alles wird ausführlich besprochen zwischen den Kollegen und Vorgesetzten, allerdings nicht immer sinnvoll und konstruktiv.
An umgebauten Fräsmaschinen schleifen und I4.0 fast verschlafen ist bei dem Slogan: Technologievorsprung ist Horn leider fehlgeschlagen.
Fast keine Möglichkeit sich intern weiterzubilden außer man hat Familie die in den oberen Etagen sitzt.
So verdient kununu Geld.