31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde erlaubt und Parkplatzmöglichkeiten
Viel, sieh dir andere Bewertungen an
Diese werden sowieso nicht angenommen
Kann ich die Frage skippen…?
Keine Chance, weil kein Bedarf
Sind ok, normal. Jedoch nicht flexibel, bloß keine Überstunden machen. Diese werden gekürzt !
Mindestlohn
Solange du nicht deine Meinung sagst, alles von Anfang an 99% (Zitat „es geht immer besser“) gibst und über andere schlecht redest bist du Safe. Es wird hinter deinem Rücken gesprochen und nach jedem Berufsschultag sollte man mindestens ein negative Mail erwarten. Mitarbeitern wird das sprechen mit dir nicht gestattet und du wirst als billige Arbeitskraft in den Shop gebracht, weil keine Mitarbeiter vorhanden sind.
Wurde fast vergiftet haha
Abteilungsbedingt.. manchmal vielfältig und manchmal guckt man Filme
Einfach nein
Kommt drauf an wer. Ansonsten bist du das Fuß Volk und das wirst du spüren
Die Chefetage hat weder Ahnung von den Arbeitsabläufen, noch vom fachlichen der einzelnen Abteilungen.
Innerhalb einzelner Abteilungen verstehen sich die Leute gut
Jahr für Jahr wird es schlechter
Wie in den 80er Jahren bzw. in einer Behörde
Weiterbildung wird nicht angeboten
Untergrenze und Betriebsrat wird verhindert
Nichts davon zu sehen
Innerhalb der meisten Abteilungen ist die Stimmung ok
fair
Konflikte werden ignoriert
Wie in einer Behörde in den 80er Jahren
Die Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander
Es gibt einzelne Mitarbeiter, die bekommen so viel Homeoffice, wie sie wollen und bekommen für Dienstfahrten sogar den Privatwagen vom Chef angeboten. Andere müssen mit dem eigenen Auto fahren.
Gibt es nur wenn der Abteilungsleiter mitspielt
Genügend Parkplätze. Hund erlaubt.
Geschäftsführung sollte abgesetzt und durch fähige Entscheider ersetzt werden. Welche mit Weitblick und Visionen (auch der Mitarbeiter) das Unternehmen in die Zukunft führen. Mit DER Besetzung sehe ich keine Chance.
Vielleicht mal die Bewertungen lesen, Diese verstehen und umsetzen.
Untereinander gut/ Geschäftsleitung unterirdisch. Ansonsten wären es null Sterne
Image geht langsam aber sicher den Bach hinunter. Mitarbeiter laufen reihenweise weg.
Hund willkommen. Homeoffice (un-) erwünscht und unterschiedlich ausgelegt.
Kannst Du in Deiner Freizeit machen. Bekommst aber nicht mehr Gehalt.
Es gibt Zuschüsse zur Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Jobrad wird angeboten, das Gehalt wird pünktlich überwiesen - könnte aber üppiger sein
Mülltrennung findet statt.
Wenn man mit den richtigen Leuten arbeitet läuft's. Wenn man auf Entscheidungen der Geschäftsleitung wartet; viel Vergnügen.
Wertschätzung bei Gehaltsverhandlung: Reisende soll man ziehen lassen.
Auch diese sind stets bemüht und prallen an der Entscheidungsfreudigkeit der Geschäftsführer ab.
Klimaanlage nur in der Geschäftsleitung. Kaum höhenverstellbare Schreibtische.
Man kann viele Verbesserungsvorschläge unterbreiten - bringt aber Nichts. Es wird bei Betriebsversammlungen immer gejammert es sei leider kein Geld für Gehaltserhöhungen da.
Aufstieg innerhalb der Abteilung unerwünscht, da man dann teurer ist als jemand Neues.
In der Zeit wo man sich beschwert, hätte man seine Aufgaben längst erfüllt.
Parkplatz
Mitnahme von Hunden
so ziemlich alles
Haltet eure Versprechen ein und entzieht endlich den katastrophalen Abteilungsleitungen ihre Kompetenzen, damit es mit diesem Unternehmen vorangehen kann und nicht noch mehr qualifizierte Angestellte kündigen. Denn es gibt noch einige, denen es reicht und das Unternehmen verlassen wollen.
Schaffen Sie eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit wertschätzender und respektvoller Kommunikation, bei den neue Ideen konstruktiv Diskutiert werden und sinnvoll umgesetzt werden können. Events wie Betriebsausflug oder Feiern organisieren und Ihre angestellten. STICHWORT: MITARBEITERMOTIVATION.
Wir schreiben das Jahr 2025, es wird Zeit, dass Paul Parey auch mal dort ankommt
Innerhalb der Abteilung ist diese recht gut, wenn es auch nicht gern gesehen ist, also nur dann wenn die Führungskraft nicht da ist. Kommen Sie zu Parey, wenn sie darauf stehen ein Messer in den Rücken gestoßen zu bekommen.
Versprechungen, wie Flexible Arbeitszeit gibt es nicht. Unbegründete Urlaubssperren, gerade in der Sommerzeit sind Normalität und werden auch beim Einstellungsgespräch nicht erwähnt.
Geh Putzen, da verdienst du mehr
Für einen Naturverlag eine echte Katastrophe, aufgrund veralteter Denkweisen
Unter dem Fußvolk recht gut
Nicht mal diesen einen Stern wert, eher -3. Diese Führungskraft ist in allen Belangen inkompetent, machthaberisch, hat einen übermäßigen Kontrollzwang und völlig in ihrer Position überfordert und fehl am Platz. Sachliche Kommunikation ist ein Fremdwort. Über ihr eigenes Team zieht sie hinter deren Rücken übereinander her, niemand aber auch wirklich niemand bleibt verschont. Ständig versucht sie ein Keil zwischen den Kollegen zu treiben. Entscheidungen können nicht erklärt werden, weil es keine Erklärung gibt, zudem sind diese völlig willkürlich. Eine Linie ist nicht zu erkennen, stattdessen werden Informationen zurückgehalten, damit die Angestellten auch klein gehalten werden können. Jeder wird als Bedrohung gesehen......
Angenehmes arbeiten ist hier nicht möglich. Solange diese Person die Abteilungsleitung behält, wird sich dies auch nicht ändern
Leider aufgrund der Entscheidungsträger nicht gut, Veraltetes Mobiliar, als auch Technik
Kaum bis gar nicht vorhanden, sehr sporadisch und willkürlich
Total zurückgeblieben
werden von der Abteilungsleitung geblockt. Motto: Du machst das, was ich dir sage!
Der Parkplatz und die Möglichkeit zum mitbringen der Hunde, egal ob Jagdhund oder nicht
Der harte Sparkurs, der den Mitarbeitern teilweise die Arbeit erschwert.
Dass keine neuen Mitarbeiter nachfolgen, obwohl es in manchen Abteilungen notwendig wäre.
Dass sich manche mit aller Kraft gegen den Fortschritt wehren.
Die Abneigung gegen das Homeoffice und die teilweise skurrilen Regeln dafür.
Keine einheitlichen Regeln wer was darf, beispielsweise bei den Arbeitszeiten. Manche müssen Stempeln und manche nicht.
Die Arbeitszeiten sind generell nicht einheitlich oder flexibel
Die Zeit spare ich mir, der alte Trott wird gefahren bis zum bitteren Ende
Man wird ständig beobachtet und belauscht, Kollegenzusammenhalt ist nicht gewünscht und wird sabotiert was das Vertrauen und das Arbeitsklima zerstört
Geht abwärts
Kein Homeoffice, Urlaubssperren so weit das Auge reicht und man darf in dieser Abteilung nicht zu viele Überstunden aufbauen, wenn man doch mal mehrere angesammelt hat dürfen diese nicht auf einmal abgebaut werden weil "man hat sie ja auch nicht an einem Tag aufgebaut" was meiner Meinung nach keinen Sinn macht
Es werden einem Steine in den Weg gelegt und man muss hart für jede Weiterbildung kämpfen da diese ja Geld kosten
Das Gehalt kommt zwar pünktlich aber reich wird man davon nicht. Es mussten schon Gehälter angepasst werden (natürlich nicht viel höher als nötig...), da der Mindestlohn erhöht wurde und das nicht nur bei Azubis. Auf eine Gehaltserhöhung hat man kaum Chance
Bei manchen Ausgaben ist jedes einzelne Heft in Plastikfolie verpackt obwohl dort nichts drin ist was verloren gehen kann. Jedes Jahr wird massenhaft Überproduktion an Heften und Kalendern in den Müll geworfen. Damals durfte man ein paar von den übrigen Kalendern "retten" jetzt soll man diese kaufen oder sie werden entsorgt. Im Lager wurden Klebefallen für Mäuse aufgestellt
Kommt auf die einzelnen Abteilungen an, trotzdem sollte man aufpassen wem man vertraut
So wie ich es mitbekommen habe sehr gut, da ich allerdings zu den jüngeren gehörte kann ich es nicht richtig beurteilen
Katastrophal und nichtmal den einen Stern wert! Es wird nur herabgeschaut und gelästert, teilweise wird versucht die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und diese loszuwerden. Feedback erfährt man meist über Dritte und bei Problemen wird oft so getan als wäre nichts passiert. Man erkennt einen starken Kontrollzwang aber keine Führungsqualitäten. Ist man außer Haus wird einem auf dem Tisch und in den Schubladen herumgewühlt und der PC durchsucht. Die Geschäftsleitung schaut einfach nur zu und sucht sich eigene Gründe für die schlechte Zusammenarbeit anstatt mal mit den Mitarbeitern unter vier Augen zu sprechen.
Die Technik ist teilweise sehr veraltet und langsam. Das Warenwirtschaftssystem hängt sich ständig auf, stürzt ab und ist überfordert wenn mehr als ein Mitarbeiter größere Vorgänge starten
In diesem Verlag ein Fremdwort. Dinge werden entweder nur schlecht oder gar nicht kommuniziert, manche Sachen findet man nur per Zufall heraus
Es gibt wenige Mitarbeiter bei denen man merkt, dass sie auf Frauen herabschauen. An der Gleichberechtigung zwischen Redaktion und kaufmännischen Mitarbeitern ist noch Luft nach oben
Da man möglichst klein gehalten wird und teilweise um Aufgaben kämpfen muss ist dies leider nicht gegeben
- Hund darf mitgebracht werden
- kostenfreies Parken
Es herrscht totale Willkür darin, wer was darf oder eben nicht und ständig gibt es für einzelne Personen Sonderregelungen (aber eben nicht für jeden!). Einige Führungskräfte wehren sich mit Händen und Füßen gegen alles was die Zukunft angeht, das wird geduldet. Die Gesundheit der Arbeitnehmer scheint völlig egal zu sein, da man immer noch die alte Büroausstattung nutzt und während Corona wurden geäußerte Bedenken von Mitarbeitern einfach ignoriert und ohne Attest musste trotzdem vor Ort mit mehreren Leuten in einem Raum gearbeitet werden.
- Mitarbeiter besser bezahlen
- Konsequenzen bei Fehlverhalten
- nicht nur ein „offenes Ohr“ für alle Mitarbeiter haben sondern nach den Gesprächen auch die angesprochen Probleme angehen und nicht einfach weiter machen wie vorher
- einheitliche Arbeitszeiten für alle (alle stempeln oder eben nicht/ für alle gilt der selbe Arbeitsbeginn und nicht willkürlich nach Person entscheiden)
- Mitarbeiter nicht um jede Weiterbildung betteln lassen
Unschön. Man hat das Gefühl beobachtet zu werden, an manchen Stellen herrscht sogar eine Stimmung der Angst. Entscheidung der Geschäftsleitung scheinen willkürlich und ändern sich auch gerne nochmal.
Aus Kostengründen wurde zeitweise alle Weiterbildungen gestrichen, für alles muss man kämpfen.
Wer gerne ein Messer in den Rücken bekommt ist hier genau richtig, hintenrum und Leute gegeneinander ausspielen ist eine beliebte Beschäftigung.
Katastrophal. Cholerische Ausbrüche und gegenseitiges Anschreien kommt vor und hat keinerlei Konsequenzen. Die eigenen Teammitglieder werden auch gerne mal vor anderen schlecht gemacht und klein geredet, damit man besser da steht. Vorgesetzte, die eine Vorbild-Rolle einnehmen gibt es fast garnicht. Die meisten Personen in höheren Position stempeln nicht und hier gilt: Wer später kommt darf früher gehen.
Die Büromöbel sind von 96, Home Office steht zwar in der Stellenausschreibungen aber es wird nur in seltenen Fällen jemand mit der nötigen Technik dafür ausgestattet. Die meisten Mitarbeiter nutzen ihre privaten Geräte und es gibt ziemlich wilde Regelungen, die je nach Person variieren. Von gar kein Home Office über komplett im Home Office bis nur jeden zweiten Freitag oder Montag, nie Montag und Freitag gleichzeitig in einer Woche, nicht vor oder nach einem Feiertag oder Urlaub und auch nicht 2 Tage am Stück gibt es hier alles.
Es wird sehr viel über und sehr wenig miteinander geredet. Es wird hierarchisch von oben runter kommuniziert, wenn die Abteilungsleitung Infos nicht weiter gibt kommen diese nicht an. Oft sitzen Leute zu Themen am Tisch, bei denen sie weder involviert sind noch etwas beitragen können. Die betroffene Person erfährt Entscheidungen meistens als letztes oder eben garnicht.
Das Standart-Einstiegsgehalt von Ausgelernten musste angepasst werden, damit es nach der Erhöhung des Mindestlohnes nicht darunter liegt. Man muss gut, lange und hart verhandeln können und reich wird man hier nicht. Es gibt keine „Karrierewege“, wenn man nicht nervt bleibt man ewig da wo man ist und selbst wenn man nervt wird einem jedes Vorankommen von Vorgesetzten unnötig schwer gemacht.
Wer einen Bezug zum Jagen oder Angeln hat kann sein Hobby zum Beruf machen. Durch zu wenig Personal bekommt jede besetzte Stelle eine große Vielfalt an verschiedenen Aufgaben, man kann dadurch viele unterschiedliche Facetten kennenlernen.
Hunde können mitgenommen werden
Parkplatz
Einiges
Home Office gerechter gestalten
Arbeitszeiten bzw. Stempelsystem verbessern
Mitarbeiter mehr Entscheidungsmöglichkeiten sowie Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
Gerechtes Gehalt
Kommunikation fördern
Personalmanagement einführen
Moderner werden
Bedrückend. Hat das Gefühl dauerhaft überwacht zu werden.
Naja Home Office wird gar nicht gerne gesehen und nach Sympathie vergeben. Außerdem ist die Aufgaben Verteilung mangelhaft sodass einige Mitarbeiter viel zutun haben während andere fürs Warten bezahlt werden. Die dann teilweise sogar mehr bekommen.
Wie bereits erwähnt nicht vorhanden.
Kommt drauf an wie gut man sich mit den Kollegen versteht. Allgemein wer Jagd oder angelt hat hier Vorteile. Wer mit den Themen nicht all zu viel anfangen kann wird es schwer haben hier Anschluss zu finden.
Ist ganz OK außer das eine starke Hierarchie herrscht.
Firma liegt im Nirgendwo. Für Spaziergänge gut aber außer einem sehr kleinen Supermarkt ist absolut tote Hose.
Abgesehen von den Büros mit Teppichboden bei einer Firma in der es positiver Weise erlaubt ist Hunde mitzunehmen, läuft einiges falsch. Sparmaßnahmen, Obstkorb als Benefit usw. Positiv sind die Weihnachtsfeier sowie das 13. Gehalt
Katastrophe. Gerüchte gehen rum. Es wird viel gelästert. In Abteilungen ist es noch aushaltbar aber darüber hinaus sehr schlecht. Eigentlich keine Betriebsversammlungen. Es kommt einem manchmal so vor als würden alle ihr eigenes Ding machen und keine Lust haben mit anderen zu kommunizieren nur wenn es über Privatangelegenheit geht.
Mindestlohn. Ungerechte Gehaltsverteilung. Auf Anfrage nach mehr Gehalt wird man abgewiesen. Keine Weiterbildungen.
Würde sagen ok aber durch das Konservative Denken in der Firma fallen ab und zu gewisse Frauen Witze.
Im Bezug auf Gehalt und Arbeitsbedingungen ist es relativ unfair, manche Arbeitgeber müssen ihre Zeit stempeln andere wiederum nicht.
Kommt denke ich drauf an wo man arbeitet aber meistens sind die Aufgaben sehr eintönig.
Ein bisschen mehr mit der Zeit gehen. Ein Obstkorb ist KEIN Arbeitgeber-Benefit.
Flexibler mit dem Thema Homeoffice umgehen und Mitarbeiter anständig dafür ausstatten
Eher bedrückend
Nicht vorhanden
Die Bezahlung ist leider unterirdisch.
In den Abteilungen untereinander gut, Abteilungsübergreifend eine Katastrophe
Viele denken leider, sie wären etwas besseres.
Homeoffice ist nicht gern gesehen. Wer es doch macht, muss seinen eigenen Rechner benutzen.
Betriebsversammlung oä finden maximal einmal im Jahr statt.
Deutliche Differenzen zwischen den Mitarbeitern der Redaktionen und denen im kaufmännischen Bereich.
30 Tage Urlaub, 13. Gehalt
Mehr Transparenz und bessere Organisation
Leider gillt hier Symphatiebonus. Sehr konservativ und strikte Hirachien.
Nicht wirklich gut. Home Office wird nur teilweise vergeben. Es gibt zwar Gleitzeit aber die nützt nicht all zu viel und Überstunden können nicht wirklich abgebaut werden. Je nach Stelle ist Urlaub leider auch nur zu begrenzten Zeiten möglich aufgrund von Produktionsuzeiten.
Es kommt auf einzelne Kollegen an. Im großen und ganzen aber eher sehr schlecht. Gerüchte gehen schnell rum und es wird viel gelästert.
Kaum bis gar keine Kommunikation.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und kollegialler Zusammenhalt. Veranstaltung von mehreren Firmenevents im Jahr (Wanderungen, Firmenlauf, Weihnachtsfeier, etc.)
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Immer eine offene Tür bei Problemen bzw. Fragen.
Alle Kollegen in der Abteilung haben den gleichen Informationsstand.
So verdient kununu Geld.