14 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bedingt durch die flache Hierarchien werden Entscheidungen schnell getroffen. Das Unternehmen ist offen und Familienfreundlich. Fehler die erkannt werden, werden bei möglichkeit schnell behoben.
Einige wichtige Posten sind nicht/kaum besetzt, bei Ausfall kann das zum Stillstand in einige Bereiche führen. Es dauert zum Teil sehr lange wichtige offene Posten zu füllen oder diese werden garnicht gefüllt sondern verlagert. Fehlende Projektleiter bzw keine strukturierte Abläufe bei Projekte (Devise jeder macht sein Job wo er kann). Bedingt durch die Flache Hierarchie können einige Entscheidungen leicht "Diktatorisch" rüberkommen.
Konstruktive Kritik besser aufnehmen und Mitabeiter fördern. Offizielle Kommunikationswege mehr nutzen und vor allem mitarbeiter an dem Geschehen Teil haben lassen.
Nicht jeden Tag ist ein guter Tag. Aber im großen und ganzen eine gute Arbeitsatmosphere.
Das Unternehmen wird meistens Gut dargestellt bzw Realitätsnah.
Topp!
Bedingt durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegs Chancen eher gering. Weiterbildung wird i.d.R. unterstützt, Angebote sind aber nicht vorhanden.
Gehalt und Sozialleistungen passen, man kann davon leben. Wobei Unterschiede im Gehalt zwischen MA die gleiche/ähnliche Leistung bringen sich schon stark unterscheiden können, zum Teil ungerecht.
Es wird versucht ein Papier loses Arbeiten zu ermöglichen. Was Arbeitsbedingt noch nicht in alle Abteilungen umzusetzen ist bzw viele noch an das "ich brauche was zum anfassen" denkweise festhalten. Alle Standorte benutzen ausschließlich Ökostrom. Die Richtung stimmt, nur ein bischen mehr Nachdruck würde ich mir von allen wünschen.
I.d.R. sehr gut. Bei einen Unternehmen mit über 500 mitarbeiter ist es schwer/unmöglich das jeder gleich gut zusammen Arbeitet. Solange dies die Arbeit nicht beeinträchtigt ist es auch OK. Aber leider gibt es immer ein paar schwarze Schafe.
Hab bis Dato noch kein Unterschied gemerkt was den Umgang zwischen Jung und Alt betrifft.
Kann mich nicht so beschweren. Obwohl man manchmal das Gefühl haben könnte "unwichtig" zu sein.
Bedingt durch das Baujahr des Gebäudes schlächte Dämmung. Sei es im winter (kalt im Treppenhaus/Flur), sommer (Kann zum Teil extrem werden bedingt durch fehlende Klimaanlage) oder Schallschutz. Aber es tut sich einiges Aktuell was positiv ist. Geräte wie Bildschirme, Maus, Tastatur, Drucker sind eher veraltet (einige Jahre auf dem Buckel) und könnten langsam ausgetauscht werden.
Leider eher schlecht. Viele wichtige Infos, sei es um Produkte, Personell, Betriebliche usw erfährt man zu oft nur durch den "Flurfunk" und nicht auf offiziellem wege. Vor allem um neu Einführungen erfährt man entweder sehr spät oder zeitgleich mit den Kunden.
Hab bis Dato noch kein Unterschied zwischen M/W/D mit erlebt bzw mitbekommen.
Abwechslungsreich und zum größten Teil sehr Interessant.
.. dass man meines Erachtens mit 5-Sterne-Trollen versucht, die Bewertung zu manipulieren, statt die tatsächlichen Probleme anzugehen.
Hochwertige Produkte entstehen durch hochwertige Verarbeitung und dies realisiert man nur durch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Solange die Produktion nicht vollständig automatisiert ist, sind Mitarbeiter der wertvollste Bestandteil der Wertschöpfungskette.
Nach dem traurigen Wechsel der Unternehmensführung, hätte mir einen deutlichen Kurswechsel gewünscht. Eine Neuausrichtung vor allem auch personell und explizit in der "Geschäftsleitung", denn dass es so nicht mehr funktioniert haben doch mittlerweile alle erkannt - sogar die "graue Eminenz", die sich mit 50+ lieber an ihren Stühle klammert, als das Unternehmen wieder zu dem zu machen was es einmal war - ein innovatives Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Produkten, für das man gern arbeitet und ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen kann.
.. ist geprägt von nicht vorhandener Wertschätzung, ungleicher Arbeitsverteilung und Vorgesetzten, denen es an fachlicher und vor allem persönlicher Eignung mangelt.
.. wird leider zunehmend schlechter - ebenso wie die Qualität.
Mitarbeiter die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und im Bekanntenkreis lieber die Konkurrenz empfehlen, um hinterher nicht für die unbefriedigende Qualität verantwortlich zu sein, sind eindeutige Zeichen für den Gesundheitszustand des Unternehmens.
.. ist in der Produktion gegeben. In der Verwaltung gilt Vertrauensarbeitszeit, die weder gelebt noch erfasst wird. Je nach Verwaltungsstandort ist der Vorgesetzte entweder nur selten anzutreffen, delegiert die Mitarbeitergängelung jedoch an "Dauersitzer", oder vorgesetzte Prokuristen sind von früh bis abends am Standort anzutreffen und verteilen noch unqualifizierte Sprüche, wenn Mitarbeiter reguläre und gesetzlich vorgeschriebene Pausen einhalten. Verlässt man seinen Arbeitsplatz nach 10 Stunden, ist dieser noch immer anzutreffen, sodass einige Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen haben, selbst nach täglichen Überstunden ihren Arbeitsplatz zu verlassen. Dieses Verhalten ist durchaus gewollt, da Leistung in Arbeitszeit gemessen wird und nicht anhand tatsächlicher Ergebnisse.
Für Mitarbeiter mit Kindern und/oder intaktem Familienleben ist dies absolut NICHT zu empfehlen.
Mitarbeiter haben faktisch keine Möglichkeit der Weiterbildung oder -entwicklung.
Aufstiegsmöglichkeiten bleiben durch langjährige Betriebsangehörige verwehrt. Ungeachtet des Nutzens für das Unternehmen, macht man stattdessen lieber den Bock zum Gärtner. Dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle, sondern vielmehr um ein Verhaltensmuster handelt, belegt die Österreich-Pleite.
.. ist an allen Standorten durchaus positiv - die "Geschäftsleitung" ist dabei explizit ausgenommen.
.. ist auf der Ebene des Vorstands und der Prokuristen sehr bedenklich. Mangelnde persönliche Eignung und fehlende fachliche Kompetenz versucht man durch noch mehr Gängelei und Bosheit zu kompensieren.
.. entsprechen einem produzierenden Gewerbe, wenngleich auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Die räumlichen Bedingungen sind an den meisten Standorten zufriedenstellend. Am Rositzer Verwaltungsstandort, ein altes Wohnhaus, habe ich Mitarbeiter gesehen, die im Winter eine Jacke am Arbeitsplatz trugen - Ursache: seit Jahren undichte Fenster, bei einem FENSTERHERSTELLER. Andere Büros befanden sich einfach in mangelhaft sanierten Wohnungen.
Die Standorte liegen mit Ausnahme von Ingelheim auch alle sehr ländlich. Unternehmensstandorte in der Nähe von Städten oder Mitbewerbern wären auch nicht wettbewerbsfähig.
.. wird nahezu gar nicht praktiziert. Der dumme Mitarbeiter soll zusammenhangslos und ohne weitere Nachfragen seiner Arbeit nachgehen, stattdessen kommt immer mal jemand von der "Geschäftsleitung" vorbei und und spricht über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Diese ist natürlich immer schlecht und der Schuldige auch schnell gefunden. Die immer schlechter werdende Qualität liegt natürlich an schlechten Mitarbeitern und nicht an der "Geschäftsleitung", die gute Mitarbeiter weder halten kann noch will und stattdessen lieber unqualifizierte osteuropäische Mitbürger ansiedelt, deren Sprach- und Qualitätsprobleme der "Geschäftsleitung" hinreichend bekannt sind.
.. sind unterdurchschnittlich und sind nicht wettbewerbsfähig. Gehälter, Sonderzahlungen und Sozialleistungen der "Geschäftsleitung" waren dafür überdurchschnittlich hoch und weder der Arbeitsleistung noch der Qualifikation und wirtschaftlichen Lage entsprechend.
Mir ist durchaus bewusst, dass es hierarchische Unterschiede bei der Vergütung gibt. Diese sollten neben der oft vorgeschobenen Verantwortung aber auch Qualifikation und echte Arbeitsleistung berücksichtigen. Und schafft es die "Geschäftsleitung" nicht mehr, das Unternehmen innovativ, qualitativ und produktiv zu halten, sollte man meines Erachtens noch einmal über die Verantwortung der "grauen Eminenz" nachdenken.
Vielfalt der Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, freundliches und kollegiales Miteinander
Ausbau der Förderung des kollegialen Miteinander
lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird im Unternehmen sehr gut gewährleistet.
Studium und sonstige Weiterbildung werden gefördert. Sehr gute und interessante Karrieremöglichkeiten.
Faire Entlohnung und die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.Sehr gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf.
Ist gewährleistet.
Gutes und kollegiales Miteinander, besonders auch zwischen Führungskräften und Angestellten.
Stets freundlicher und sachlicher Umgang mit älteren Kollegen.
Sachliches und gutes Vorgesetztenverhalten
Die Büros befinden sich in einem schönen, alten Amtsgericht.
Offene Kommunikatioskanäle im gesamten Unternehmen.
Es gibt keinerlei Unterschiede zwischen Frau/Mann, Jung/Alt etc..
Aufgrund der Zugehörigkeit zum Mittelstand ist die Arbeit sehr vielfältig und bittet stets Entwicklungsmöglichkeiten.
Da bin ich gerade noch sprachloß
An den fürungskräften sollte noch sehr fiel gefeilt werden
Es sollten die obersten fürungskräften auf die fürungskräften in frim gut achten
Sehr angespannt durch nicht verstandenheit
Das ist das einzige was gut ist
Wird sehr gefördert
Für das was man leistet wird man falsch bewertet
Da wird sehr daran gearbeitet
Kollegen sind freundlich aber vertreten ihre Meinungen nicht werden er ignoriert von fürungskräften
Wenn man zu den bestimmten 10 gehört ist es sehr gut und denken darf ich was ich will
Nein sind er desinteressiert was Mitarbeiter vorschlagen ich bezogen
Darüber möchte ich gar nicht reden
Es wird fiel geredet aber wenig verwendet
Ohhhhh was soll ich da sagen darf ich hier nicht schreiben
Arbeitsbelastung ist zu hoch für den Körper