2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit entwickeln?
Alle haben Angst vor den 2 Ärzten und es gibt Mobbing
Auf den ersten Blick gut, aber hinter den Kulissen absolut marode.
Absolut keine. Die Arbeit muss fertig sein, auch wenn man einen Termin hat. Man muss da sein und darf nicht fehlen. Die Personalplanung lässt nichts anderes zu.
keine Karriere, keine Weiterbildung. Man hat die Klappe zu halten und zu arbeiten.
Sehr geringes Gehalt, keine Sozialleistungen.
keins. Nur Geld zählt. Patientinnen werden ausgenommen.
Im Labor ist er sehr gut und auch am Empfang kann die Stimmung gut sein.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Wie gesagt man wird angeschrien, Überstunden werden gestrichen und Kündigung schwebt bei allem wie ein Damoklesschwert über einem.
Standard
keine
Hauptsächlich Frauen aufgrund der Branche.
Labortätigkeiten sind interessant.
Die Ärzte bezahlen den Lohn regelmäßig, Überstunden werden bezahlt, die Praxis ist schön.
Es wird grundsätzlich nur befristete Teilzeitbeschäftigung angeboten, wenige haben einen Vollzeitvertrag. Die meisten Veträge werden nicht verlängert, besonders bei den Arzthelferinnen. Man erfährt Montag, dass man Dienstag frei hat, um Überstunden abzubauen, eigene Termine sind nicht möglich. Gehalt ist unterdurchschnittlich- ausgebildete Kräfte werden als Aushilfen bezahlt. Als Mitarbeiter bis du nichts wert, man wird oft angeschrien und denunziert, das Klima von seitens der Ärzte ist von Misstrauen und Totalitarismus geprägt.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, die auch den Patienten auffällt.
Teilweise wird sehr abwertend und herablassend über Patienten geredet.
Nie wieder!!!
Ein Kurs in Personalführung und ein grundsätzliches Überdenken wie man effektiv und menschlich mit der teuersten Ressource in der Klinik -dem Mitarbeiter- umgehen kann.