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PAYONE 
GmbH
Bewertung

Mehrfachbewertung

Das ist nicht mehr das Unternehmen in dem ich vor Jahren noch gerne gearbeitet habe.

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PAYONE GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment schwer zu sagen, außer Beteiligung Jobticket und neue Kaffeemaschinen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde oben schon erwähnt.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man Mitarbeiter gut behandelt und nicht nur als Kostenfaktor sieht werden sie auch automatisch mehr leisten. Besseres Management, Mitarbeiter zu Prozessen befragen und nicht nur Worldline Forderungen stur umsetzen. Worldline hat sich selbst schon mit dem Aktienkurs gegen die Wand gefahren, daher kann die Firmensteuerung dort nicht so gut sein - nun zieht sie die Payone in den Abgrund. Innovation kommt nur mit smarten Köpfen, die wollen und können und Luft dafür haben. Es muss nicht an Menschen gespart werden, sondern die Payone muss sich selvst mit guten Prozessen und Produkten smart erneuern.

Arbeitsatmosphäre

Leider verdient die Firma nicht mehr das vom Konzern erwartet Geld im Moment und daher wird der Druck vom Shareholder Worldline immer höher. Die Arbeitslast steigt jedes Jahr kontinuierlich an, was zu Überlastungen berall führt. Mitarbeiter werden durch osteuropäische Mitarbeiter ohne Fachwissen ersetzt. Sie sind billiger, leider zählt der fachlich Aspekte nicht. Diese Auslagerung wird seitens der GF als supertoll der Belegschaft verkauft. Der Kostenfaktor Mitarbeiter wird ständig einem quasi vorgehalten, daher ist Stimmung, Vertrauen und Motivation in der breiten Masse zerstört.

Kommunikation

Es gibt seitens GF regelmäßige Kommunikationsveranstaltung, die in Aufforderungen „wir müssen mehr anpacken“ bestehen. Lösungen wie man den Laden außer mit Personalabbau besser gestaltet, fehlen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist grundsätzlich gut, nicht mit jeder Abteilung gleich gut, aber sonst würden wahrscheinlich noch mehr Leute das Unternehmen verlassen.

Work-Life-Balance

Geprägt von Erschöpfung durch ständige Überlast. Hervorgerufen durch interne Probleme bei den Prozessen und Kundenbeschwerden , sowie Personalabbau und gleichzeitiger Erhöhung der Aufgaben.

Vorgesetztenverhalten

Kommt darauf an, stehen selbst zwischen den Fronten und müssen ausführen was der Konzern vorgibt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe ist schon interessant , jedoch hat man keine großen Möglichkeiten mehr zu gestalten und fachlich sinnvolle Lösungen zu suchen. Der Konzern gibt vor und Du hast zu folgen…..

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ok, außer man seine eigene Meinung oder es geht um bestimmte Stellen und gewollte Besetzungen…

Umgang mit älteren Kollegen

Neija Alterteilzeit wurde abgeschafft und wenn man ggf. Nicht mehr so aufnahmefähig ist wie vielleicht ein 25 jähriger wird schnell von Lowperformern gesprochen

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist soweit ok - die Firmenlaptops der letzte billige Schrott.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltthemen außer Papiersparen, was sich automatisch mit der Digitalisierung ergibt gibt es nicht. Soziales bedeutet auch keine Leute die gut arbeiten gegen Mitarbeiter in Billiglohnländer zu ersetzen und die Mitarbeiter nur als Kostenfaktor zu sehen.

Gehalt/Benefits

Keine individuellen Anpassungen, sondern bis letztes Jahr mit verhandelten Verteilungsgrundsätzen durch den BR. Die Inflation und Erhöhte Kosten wie Krannenkassen frisst das auf. Es gab auch Nullrunden und die letzten beiden Jahre werden als ernorme prozentuale Erhöhung angepriesen

Image

Durch Berichte in der Presse von außen angekratzt und intern vom Management hat es auch sehr gelitten

Karriere/Weiterbildung

Gibt es faktisch nicht außer Linkin online Kurse für die sowieso niemand groß Zeit hat

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.