85 von 344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Homeoffice
Mangel des Vertrauen
Verantwortlich sein
Von oben nach unten aufräumen! Vertrauen und Verantwortung übernehmen nicht nur darüber reden!
Besonders gut und liegt an der Führungskraft!
Nein gar nicht gut!
Ja, allerdings nur in unserem Bereich.
Es werden Rosinen gepickt. Früh birgt sich jeder besser wie erfahrene Mitarbeiter
Hier gibt es viel Potenzial nach oben !
Ja absolut in jeder Hinsicht
In bestimmten Teams einzigartig !
Vorbildlich jedoch auch nicht von jedem
Vorgesetzten
Unsere ist vorbildlich
Modern, fehlt Nix jedoch die Rechner sind nicht so toll !
Das kann man nie 100% sagen da das Vertrauen auch nicht 100 % gegeben ist.
Ebenfalls in unserem Bereich aber nicht überall
Es ist sehr abwechslungsreich
Team und Zusammenhalt
Schweigende Chefs, seit 2 Jahren keine Gehaltsanpassung
Besser kommunizieren, mehr Kreativität bei der Bezahlung
Sehr anstrengend, ständige Überlastung durch viele Kündigungen in den letzten 2 Jahren
Ich sage niemandem, wo ich arbeite
Ok, Gleitzeit und entspannter Überstundenabbau
Mit viel Aufwand geht was
Marktüblich
Geht so…
Sehr stark!
Erfahrung wird geschätzt
Sie wissen nichts, und wenn sagen sie nichts
Büro schon älter, technische Ausstattung ok
The first to go and the last to know♂️
Geschäftsführung sagt fast Nix!
Alle sind gleich
Routinejob
Image ist vermutlich schlechter als die Realität. In anderen Unternehmen ist das Gras sicher nicht grüner.
Durch flexible Arbeitszeiten bekommt man berufliches und Privatleben gut unter einen Hut. Das heißt nicht, dass man nur 80% geben muss!
Tolle Programme, die berufliche und persönliche Weiterentwicklung fördern.
Top!
Einige Führungskräfte sind toll, andere nicht so! Wie in anderen Unternehmen auch.
In Bezug auf Kommunikation muss sich etwas verbessern, von GF bis Mitarbeiterebene
Top!
Im Moment schwer zu sagen, außer Beteiligung Jobticket und neue Kaffeemaschinen.
Wurde oben schon erwähnt.
Wenn man Mitarbeiter gut behandelt und nicht nur als Kostenfaktor sieht werden sie auch automatisch mehr leisten. Besseres Management, Mitarbeiter zu Prozessen befragen und nicht nur Worldline Forderungen stur umsetzen. Worldline hat sich selbst schon mit dem Aktienkurs gegen die Wand gefahren, daher kann die Firmensteuerung dort nicht so gut sein - nun zieht sie die Payone in den Abgrund. Innovation kommt nur mit smarten Köpfen, die wollen und können und Luft dafür haben. Es muss nicht an Menschen gespart werden, sondern die Payone muss sich selvst mit guten Prozessen und Produkten smart erneuern.
Leider verdient die Firma nicht mehr das vom Konzern erwartet Geld im Moment und daher wird der Druck vom Shareholder Worldline immer höher. Die Arbeitslast steigt jedes Jahr kontinuierlich an, was zu Überlastungen berall führt. Mitarbeiter werden durch osteuropäische Mitarbeiter ohne Fachwissen ersetzt. Sie sind billiger, leider zählt der fachlich Aspekte nicht. Diese Auslagerung wird seitens der GF als supertoll der Belegschaft verkauft. Der Kostenfaktor Mitarbeiter wird ständig einem quasi vorgehalten, daher ist Stimmung, Vertrauen und Motivation in der breiten Masse zerstört.
Durch Berichte in der Presse von außen angekratzt und intern vom Management hat es auch sehr gelitten
Geprägt von Erschöpfung durch ständige Überlast. Hervorgerufen durch interne Probleme bei den Prozessen und Kundenbeschwerden , sowie Personalabbau und gleichzeitiger Erhöhung der Aufgaben.
Gibt es faktisch nicht außer Linkin online Kurse für die sowieso niemand groß Zeit hat
Keine individuellen Anpassungen, sondern bis letztes Jahr mit verhandelten Verteilungsgrundsätzen durch den BR. Die Inflation und Erhöhte Kosten wie Krannenkassen frisst das auf. Es gab auch Nullrunden und die letzten beiden Jahre werden als ernorme prozentuale Erhöhung angepriesen
Umweltthemen außer Papiersparen, was sich automatisch mit der Digitalisierung ergibt gibt es nicht. Soziales bedeutet auch keine Leute die gut arbeiten gegen Mitarbeiter in Billiglohnländer zu ersetzen und die Mitarbeiter nur als Kostenfaktor zu sehen.
Das ist grundsätzlich gut, nicht mit jeder Abteilung gleich gut, aber sonst würden wahrscheinlich noch mehr Leute das Unternehmen verlassen.
Neija Alterteilzeit wurde abgeschafft und wenn man ggf. Nicht mehr so aufnahmefähig ist wie vielleicht ein 25 jähriger wird schnell von Lowperformern gesprochen
Kommt darauf an, stehen selbst zwischen den Fronten und müssen ausführen was der Konzern vorgibt.
Das Büro ist soweit ok - die Firmenlaptops der letzte billige Schrott.
Es gibt seitens GF regelmäßige Kommunikationsveranstaltung, die in Aufforderungen „wir müssen mehr anpacken“ bestehen. Lösungen wie man den Laden außer mit Personalabbau besser gestaltet, fehlen.
Grundsätzlich ok, außer man seine eigene Meinung oder es geht um bestimmte Stellen und gewollte Besetzungen…
Die Aufgabe ist schon interessant , jedoch hat man keine großen Möglichkeiten mehr zu gestalten und fachlich sinnvolle Lösungen zu suchen. Der Konzern gibt vor und Du hast zu folgen…..
Alle Mitarbeiter sind nett und helfen. Teams werden dennoch getrennt und anliegen nur auf Führungsebene
Sehr schlecht auf Google und internen Quellen
3 Tage Homeoffice 2 Tage Office perfekt
Kaum möglich, nur durch interne Mitarbeiterempfehlungen möglich
Ist okay aber für die Branche wenig
Hierarchie wird eingehalten, keine Kommunikation auf führungebene
Alltag sieht gleich aus mit verschiedene Anliegen ist okay
Das das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist.
Schlecht ist die Organisation, die Struktur(en) und das politische Verhalten!
Einfach mal mehr die Meinungen der MA anhören und zumindest Teile davon umsetzen bzw. in die Stratergie mit aufzunehmen und zwar so, dass es auch einen Mehrwert für die MA bringt und nicht dergestalt, dass die GF glaubt, mit ihren Handlungen etwas Positives bewirkt zu haben.
Im Team und den meisten Kollegen super, nimmt jedoch ab Teamleitung stetig und rapide ab.
Es wird mit der Aussendarstellung leichtfertig umgegangen. Lediglich auf den Aktionär/die Teilhaber wird allenfalls versucht Rücksicht zu nehmen.
Rapide abgenommen, nachdem wieder 2 Tage Office-Präsens mit aller Macht samt Überwachung und Kontrolle durchgedrückt wurde.
Es gibt ein Programm, aber alles sehr ambivalent gestaltet.
Kommt sehr darauf an, wann man eingestiegen ist und welche persönlichen Vorteile man sich über die Zeit hat (zufällig) sichern können.
Noch nicht einmal das Greenwashing wird u.a. durch die strickte Rückführung ins Büro für großartig notwendig empfunden - dafür aber durchaus auf das gentern. Selbst der Fußabdruck wird somit für unwichtig empfunden.
Schicksalsgemeinschaft
In der täglichen Arbeit ok, aber immer wieder ein Politikum bei betrieblichen Maßnahmen etc.
Grundsätzlich ok, aber wehe es geht gegen die Meinung, die von oben herunter vorgegeben wird. Man darf sich beschweren, Anregungen äußern etc. - auch ohne großartig Konsequenzen aufgezeigt zu bekommen, aber letztendlich bleibt es nahezu stets unverrückbar bei der von oben vorgegebenen Meinung.
Im Grunde genommen ist alles auf Eskalation angelegt. Vorher bewegt fast sich nichts.
Es wird auf Informationsverarbeitung Townhalks usw. viel wert gelegt, allerdings nur mitdenken Ziel die Ansichten, Vorgaben und Meinungen von oben herab durchzudrücken.
Bzgl. Geschlecht nicht benachteiligt gefühlt, aber bzgl. Leistungsverhalten schon sehr deutlich.
Nicht, dass ich das hätte großartig mitbekommen. Mann hängt ja stets hinterher, so dass für anderes erst gar keine Zeit bleibt.
Mehr leben was man verspricht, Mitarbeiter ernst nehmen und weniger durch Frankreich fremdsteuern lassen. Man will der beste Arbeitgeber sein, tut aber nichts dafür. Das "Dankesboard", welches vor kurzem eingeführt wurde, ist eine nette Idee, aber gleichzeitig auch traurig- fast schon eine Verzweiflungstat, dass einem Unternehmen nichts anderes einfällt, wie es seinen Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen kann und es auch nur auf die Mitarbeiter überträgt, dem anderen ein "Danke" öffentlich zu posten. Ein "Danke" ist nett gemeint, zahlt aber weder meine Miete noch füllt es meinen Kühlschrank.
In letzter Zeit herrscht in vielen Bereichen leider eine Angstkultur, ein Klima aus Druck, Misstrauen und Unehrlichkeit.
Sieht man ja an den Kundenbewertungen, gut ist anders.
Wer seine Freizeit gern aufgibt und stattdessen Bootcamp-Atmosphäre sucht, ist hier genau richtig. "Work" gibt es reichlich, "Life" deutlich weniger. Die psychische Belastung wird konsequent ignoriert und durch das Verhalten der Vorgesetzten nur noch weiter strapaziert. Dafür gibt es so tolle Sachen wie "Wellbeing@Work"-Tage, weil die Gesundheit der Mitarbeiter ach so wichtig ist. Leider mehr Schein als Sein und Makulatur.
Ja gibt es, über Linkedin Learnig und ähnliches.
Nachdem eine Überprüfung der Marktlinie ergeben hat, dass unsere Gehälter ungefähr 3-4% darunter liegen, teilte uns die Geschäftsführung vor kurzem mit, dass man sich gegen Gehaltskürzungen entschieden hat, (aufgrund der so schlechten Zahlen). Wow, das sind ja wirklich gute Nachrichten, die wissen wie man Mitarbeiter motiviert!
Mehr Schein als Sein.
Ist in vielen Bereichen tatsächlich noch vorhanden - im Leide vereint sozusagen.
"Frischer Wind" wird bevorzugt. Junge Mitarbeiter kann man wesentlich besser manipulieren und zurechtbiegen.
Es gleicht einem Disziplinarlager: autoritärer Führungsstil, permanenter Druck und Angstmache sind die Hauptantriebskräfte. Nach Außen hin herrscht ein „familiäres Miteinander“, tatsächlich aber eine straffe Befehlskette, bei der Kontrolle über Vertrauen steht. Wer hier arbeitet, lernt schnell, dass Nähe nur Mittel zum Zweck ist. Wer sich nicht niedermachen lässt und klein beigibt, mit dem wird sich "geeinigt".
Positiv sind die 3 Tage Homeoffice pro Woche, in denen man wenigstens dazu kommt, seine Arbeit zu erledigen. Im Büro hat man dazu wenig Zeit, weil es teilweise zugeht wie im Taubenschlag. Da die Anwesenheitspflicht an den 2 restlichen Tagen aktuell großgeschrieben wird und das auch noch mit Druck durchgesetzt und kontrolliert wird, sind die Büros dann relativ überfüllt. Es gibt auch immer wieder Probleme mit den Schreibtischen, mal funktioniert die Höhenverstellung, mal nicht, an manchen Plätzen gibt es zwei Bildschirme, an anderen nur einen.
Es wird zwar immer wieder kundgetan, wie offen und transparent man ist, kommuniziert wird aber tatsächlich sehr wenig. Das fängt schon bei der Geschäftsführung an: Entscheidungen die sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken, werden gern mal verschwiegen. Meetings werden grundsätzlich aber sehr gerne eingestellt und regelmäßig abgehalten, auch wenn sie meist wenig Mehrwert bieten.
Es wird gern und viel "gegendert". Das zählt doch auch zur Gleichberechtigung, oder?
Relativiert sich mittlerweile leider durch das viele Negative, so dass es aktuell nur noch wenig Spaß macht und die Aufgaben das im Moment auch nicht wettmachen.
Hybrider Platz , top Technik, modern, gutes Büro
Aufgabenübergaben gegen den Willen der MA.
Ehrliche Kommunikation mit den MA.externe gleichstellen nach 9 Monaten und nicht zurückgeben zur Zeitarbeit .
Modernes Büro , Küche , Kaffeeautomat
In der Presse nicht so toll
Flexibel
Wenig oder keine Anpassung am equal day
Tolle Unterstützung im Team
Top Teamleiter
Veränderungen werden nicht oder zu spät kommuniziert
Lebendiges aber ständig wechselndes Geschäft
Homeoffice
Mittlerweile alles
Den Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Selbstverständlichkeit
Leider viel Geläster. Jeder hat versucht den anderen auszustechen und damit selbst bei der Führungskraft gut dazustehen.
Nicht mehr so gut mittlerweile
Dank Gleitzeit und Homeoffice das einzig gute
Keine Chance
Unterbezahlt
Okay
Paar wenige ja. Der Rest geht über Leichen
Kann ich nicht beurteilen. Waren alle in etwa im selben alter
Überheblich. Widersprüchlich. Man kann immer alles richtig machen. Ein Fehler und man ist unten durch.
Unfair
Gab es nur wenn es etwas zum beschweren gab.
Nein absolut nicht
Man macht immer das selbe
Meinen direkten Vorgesetzten. Die Kunden, die Aufgaben.
Fast alles, vor allem die sinkende Qualität der Leistung. Und das " sich in die Tasche lügen" anhand von OKRs.
Auf Mitarbeiter hören! OKRs spiegeln keine Wahrheit wider. Im Gegenteil, sie verstecken die echten Probleme.
Lebt durch das Miteinander im eigenen Team. Rest: bescheiden.
Bewertungen der Kunden führen zu keiner Verbesserung der Prozesse. Name leidet.
HR ist quasi nicht vorhanden.
Sehr unterschiedlich. Ich habe Glück- sonst wäre ich schon vor Jahren geflohen.
Home Office Regelung, schon sehr lange.
Die Versuche, Transparenz zu leben, sind entweder schlecht umgesetzt - oder sowieso nur vorgetäuscht, um den frz. Einfluss nicht zu zeigen.
Ja, nur verschläft man die Entwicklung im Markt.....
So verdient kununu Geld.