16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch bei Phasen, die für die Firma finanziell schwierig waren (kommt im Objektgeschäft vor) hat die Pazdera AG immer pünktlich die Gehälter gezahlt. Das Wohl der Mitarbeiter kommt eindeutig an erster Stelle.
Der Vorstand sollte sich vom Betriebsrat nicht alles gefallen lassen müssen. Der Betriebsratsvorsitzende nützt leider seine Unkündbarkeit aus und boykottiert den Erfolg der Firma.
Personalabteilung gründen, damit nötige aber unbeliebte Personalentscheidungen nicht immer vom Vorstand getragen werden müssen.
Die Atmosphäre wird durch Teile der Belegschaft vergiftet, angestiftet durch den Betriebsrat, der seit langem Krieg gegen den Vorstand führt
Als Fassadenbauer hat die Firma ein gutes Ansehen in der Branche, da die Qualität im Vergleich mit dem Wettbewerb sehr gut ist.
Leider reden die Mitarbeiter oft schlecht über die eigene Firma, wobei diese meistens durch den Betriebsratsvorsitzenden angestachelt werden.
Gewünschter Urlaub wird in den meisten Fällen problemlos gewährt.
Wenn jemand persönliche Probleme hat, kann er jederzeit von der Geschäftsführung Hilfe bekommen.
Jeder ist für seine Weiterbildung selber verantwortlich.
Seminarwünsche werden in der Regel akzeptiert.
Jeder ist beim Einstellungsgespräch für sein Gehalt selber verantwortlich. Wer sich gut positioniert bekommt in der Regel auch das gewünschte Gehalt.
Die meisten Kollegen versuchen gegen alle Widrigkeiten gut miteinander zusammen zu arbeiten
Der Betriebsrat informiert generell nicht über seine Aktivitäten, mit der Behauptung, dass die BR-Sitzungen geheim sind.
Jeder kann seine Aufgaben sinnvoll einteilen, solange gesetzte Ziele erreicht werden.
Ein interner Wechsel zu einem anderen Aufgabengebiet ist nach Rücksprache auch möglich.
Im Vorstellungsgespräch hat man gemerkt, dass nicht nur Wert auf die Vorkenntnisse und den Lebenslauf gelegt wird, sondern auch Interesse an dem Menschen selbst besteht.
Die "motzenden" Kollegen sollten ihre Probleme bei der Geschäftsleitung oder der Personalabteilung ansprechen und nicht andere Kollegen damit runterziehen.
Leider gibt es schon ein paar Kollegen hier, denen man scheinbar nichts recht machen kann und die oft mal motzen. Sofern ich das beurteilen kann, bringen die ihre Kritik aber nicht bei der Geschäftsleitung an, sondern nur hintenrum.
Wenn man mal einen Termin hat, kann man natürlich auch mal früher gehen. Es gibt auch mehrere Mitarbeiter hier, die in Teilzeit arbeiten.
Es bestehen gute Aufstiegschancen in den verschiedenen Arbeitsgebieten. Man muss das natürlich auch selbst wollen und daraufhin arbeiten.
Man bekommt eine Altersvorsorge angeboten. Das Gehalt der anderen Mitarbeiter kann ich nicht beurteilen, mit meinem Gehalt bin ich ganz zufrieden. Das Gehalt wurde im Vorstellungsgespräch verhandelt.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt, da viele Kollegen schon sehr lange in der Firma sind. Wie in jeder anderen Firma gibt es jedoch Kollegen, mit denen man lieber zusammenarbeitet als mit anderen.
Das Alter bringt hier keinen Nachteil. Es werden nicht nur junge Kollegen eingestellt.
Wenn man bei Problemen, Anregungen etc. direkt auf die Geschäftsleitung zugeht, nimmt diese sich gerne die Zeit und es wird eine Lösung gefunden.
Die Büros sind sehr hell und freundlich gehalten. Bei uns im technischen Büro sind durch die notwendige Teamarbeit bedingt mehrere Mitarbeiter zusammen in einem sehr geräumigen Büro, in den anderen Abteilungen sind es meist 2-Mann-Büros.
Es gibt regelmäßig Besprechungen, in denen die verschiedene Abteilungen sich zu laufenden Objekten austauschen und Abläufe etc. gemeinsam planen
Es gibt hier mehrere Damen, die auch verantwortungsvolle Positionen haben.
Sehr vielfältige Aufgabengebiete.
Mitarbeitern vertrauen und nicht nur kontrollieren. Versprechen einhalten und keine Halbwahrheiten erzählen.
Donnerstags ist immer anstrengend durch den Besuchern. Direkte Kollegen sind super aber leider wird das Miteinander durch das Kontrollverhalten der Geschäftsleitung und mancher Vorgesetzten zerstört
Sehr schlecht, sogar die Lehrlinge verlassen die Firma nach der Ausbildung.
Man muss immer früher kommen und später gehen. Keine Gleitzeit oder Flexibilität. Überstunden werden verlangt sind aber nicht gern gesehen..
Für Messen oder Weiterbildungen soll man eigenen Urlaub nehmen.
Chr. Metall Tarif - Mindestlohn. Da sagt schon sehr viel darüber aus wie man den Mitarbeiter schätzt. Das einzig „positive“ war der Urlaub. Aber das gleicht es halt leider nicht aus.
Man merkt das die "Alten“ schon lange zusammen arbeiten und dementsprechend aufeinander achten und bauen. Leider wird das seitens mancher Vorgesetzten nicht gewünscht.
Wer mit mehr als 50 Jahren zur Firma kommt bekommt einen sehr schlechten Arbeitsvertrag mit 43 Stunden.
Personalabteilung behandelt die älteren Kollegen von oben herab.
Alles wird kontrolliert und man wird auch noch indirekt beleidigt
Uraltes Software. Es wird von der Geschäftsleitung lang rum diskutiert ob Stifte, Büroklammern oder Tippex für die Abteilungen bestellen werden darf.
Manche Kollegen haben schon eigene Sachen mitgebracht.
Über Mail kommunizieren lieber nicht, da die erst von einen extra dafür beauftragten Kollegen gelesen werden. Oder die Geschäftsleitung liest diese selber. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie noch alle Anrufe mithören.
Es gibt Angestellte die nur dafür da sind um die Mitarbeiter zu überwachen. Das wird seitens der Geschäftsleitung gewünscht.
Wenig bis gar keine. Arbeit darf nur so gemacht werden wie die Geschäftsleitung es will. Selbst Schreibfehler oder eine freundliche Mail führen schon zur Rüge
Das technische Fachwissen ist sehr groß.
Dem Mitarbeiter wird kein Vertrauen geschenkt. Es herrscht noch eine Art Diktatur. Alle ziehen den Kopf ein, wenn die Geschäftsführung um die Ecke kommt.
Das Unternehmen sollte endlich im Jahr 2021 ankommen und nicht in den 80er stehen bleiben. Das ist auf Mitarbeiterführung und Inventar bezogen. Man sollte sich ernsthaft hinterfragen warum die überaus starke Fluktuation der Angestellten so groß ist.
Sehr angespannte Atmosphäre.
Das Image ist unterirdisch. Selbst die Mitarbeiter reden nicht positiv über die Firma.
Die angepriesene Gleitzeit existiert nur auf dem Papier. Urlaub kann unbürokratisch genommen werden. Er wird auch meist zum gewünschten Zeitraum genehmigt. Überstunden werden nicht honoriert.
Bei Messebesuche muss Urlaub genommen werden. Weiterbildungsmaßnahmen werden selten angeboten und wenn dann nur außerhalb der Arbeitszeit. Aufstiegsmöglichkeiten gibt's nicht.
Gehaltserhöhungen sowie Sozialleistungen, Bonus oder Weihnachts- und Urlaubsgeld Fehlanzeige. Gehaltszahlungen pünktlich. Angemessene Bezahlung ( wenn man gut verhandelt hat)
Wird keine Beachtung im Betrieb geschenkt.
Die Kollegen arbeiten meist gut zusammen.
Die älteren Mitarbeiter sind die besten im Betrieb. Ein Lob wird jedoch niemals ausgesprochen.
Kein Kommentar. Ist besser so....
Wurde bereits in den vorhergehenden Bewertungen beschrieben und nicht übertrieben. Alles veraltet...
Keinerlei Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter
Es werden alle gleich behandelt. Jeder bekommt sein Fett weg
Das Aufgabengebiet ist groß, jedoch wird sich zu viel seitens der Geschäftsführung eingemischt.
Aufgabengebiet, Projekte, Zusammenarbeit mit Kollegen.
Die Kantine könnte etwas moderner gemacht werden.
Eine Betriebsfeier damit man auch Kollegen aus anderen Niederlassungen kennenlernt . Nach der Coronazeit.
Überwiegend gut. Manchmal etwas Stressig, geschuldet aber den äußeren Umständen. Ist eben Bau-Projektgeschäft.
Firma wird auf dem Markt geschätzt und von vielen Stararchitekten gewünscht.
Je nach Abteilung und Verantwortungsbereich. Meistens kann Urlaub unproblematisch genommen werden, persönliche Bedürfnisse können unkompliziert mit Vorgesetztem geklärt werden.
Wenn man selber will, werden alle Chancen geboten. Man muss aber selber aktiv rangehen.
Mehr Geld geht immer. Über Gehalt oder Weiterbildungsmaßnahmen kann man jederzeit reden.
Nette und sehr hilfsbereite und vor allem kompetente Kollegen.
Wie überall, je nach Abteilung. Man findet aber immer offenes Ohr.
Wird aktuell viel erneuert. Neue IT, Telefonanlage, Handys. Aber noch nicht überall angekommen.
Die Türen der Geschäftsleitung sind immer offen. Man kann jedes Problem ansprechen. Auch Kollegen sind sehr hilfsbereit. Jährliche Betriebsversammlung.
Sehr interessante und spannende Projekte. Großes Aufgabenfeld. Man wird in Entscheidungsfindung mit einbezogen und hat viel Freiraum.
Nach 5 minütiger Überlegung fällt mir nichts ein.
Ich glaube die Antwort hab ich schon oben gegeben.
Respekt wäre schon mal ein Anfang
Wenn die Führungskräfte nicht da sind, ist die Atmosphäre top, ansonsten sehr trüb und bloß nicht lachen! Man kann leider nicht weniger als einen Stern geben!
Wird dafür gesorgt, dass es schlechter wird.
Die Fluktuationsrate spricht für sich!
Azubis werden nicht gefördert. Entweder bekommen sie keine oder unangebrachte Aufgaben.
Dazu kann ich nicht viel sagen, hatte noch keine tiefen Einblicke in die Abläufe.
Mit den meisten Arbeitskollegen kommt man gut zurecht.
Auch ältere Arbeitskollegen kommen unter die Räder.
Wenn du Fragen hast, behältst lieber für dich, denn du bekommst keine vernünftige Antwort.
Büros 80-er Style. Lärmpegel zu hoch bei naheliegender Straße und Waschanlage mit sehr viel Betrieb
Welche Kommunikation? Die Führung der Fa. und die Leitung des TB sind nicht in der Lage, verbal, respektvoll, freundlich und sachlich sich mit einem zu unterhalten bzw. auszutauschen. Man bekommt bei jeder Frage eine Gegenfrage oder man wird billig von der Seite angemacht. Ich sollte plötzlich gehen sonst hätte ich ihnen mit Sicherheit beigebracht, wie man Menschen mit Respekt behandelt. Anscheinend haben sie es geahnt.
Die Führungskräfte sind nicht zu allen gleich frech. Bei manchen sind sie frecher.
Auch interessante Aufgaben werden hier zerstört!
Man kann mit ihm reden und hört einem zu
Schlechte Laune nicht ansprechen
müsste sich mehr durchsetzen den Arbeitern gegenüber
nicht immer so toll
gut
kein Kommentar
befriedengend
sehr gut
befriedigend
Geht schon
gut
sehr gut
gut
In Ordnung
gut
Sehr gut
wenn der scheff mal da ist kann man auch mit ihm sprechen aber immer nur wenn ein termin frei ist
es ist an manchen bereichen zu wenich personal da dadurch gibts terminprobleme manchmal
bessere und mehr Infos über Baustellen geben damit mehr Wissen da ist
Wenn ich nicht den wenigen Nörglern zuhören muss ist das Klima doch in Ordnung. Etwas Überlastung des Vorgesetzten, das könnte deswegen sein, weil nicht alle am gleichen Strick ziehen.
wir bauen ganz tolle objekte und das ist schon richtig gut so.
ich kann immer offen über meine probleme sprechen und auch meine Zeit regeln wenn mal was zu erledigen ist
ist für mich ok, weil ich erst angefangen habe aber es gibt auch möglichkeit besser zu werden
eigendlich nicht schlecht.
die älteren kollegen sollten doch bitte mal ihr wissen weidergeben und nicht darauf sitzen !
naja, der hat auch seine aufgaben und ist nicht immer offen für seine eigendlichen aufgaben
Findet statt. Nur Zuhören ist manchmal nicht leicht weil mance kollegen recht laut ihre privaten dinge besprechen
finde ich gut, das die Aufgaben großen betätichungsraum lassen
Der Standort in Naila neben Lidl und OBI.
Forderungen von AN werden ausgesessen.
Einmischung in laufende Bauvorhaben mit störenden Aktionen.
Keine Umsetzung von Vorschlägen.
uvm.
Verbesserungsvorschläge sind sinnlos, könnten Geld kosten daher nicht erwünscht.
Trotz der sehr hohem Fluktuation ist die Atmosphäre gut. Jedoch gibt es auch hier schwarze Schafe die jedes Falsche Wort zur GL tragen und sich davon eventuelle Vorteile erhoffen...
Nach außen einen ARMANI-Anzug tragen und dazu eine dreckige Unterhose.
Bei einer 43h Woche gibt es sowas nicht...
Man kann mit kurzer Absprache früher gehen usw, jedoch zählt die Stempeluhr im 15 Minutentakt. Und auch erst ab 7 Uhr, man kann also um 6:30 anfangen jedoch schenkt man diese halbe Stunde dem Betrieb...
Und nochmals es gibt KEINE Gleitzeit!!!! Auch wenn dieses immerwieder bejaht wird.
Man muss akribisch darauf achten das man zur richtigen Zeit ein- und ausstempelt.
Bei einer Minute Verspätung muss man 15 Minuten länger arbeiten.
Bei langer Krankheit werden Urlaubstage gestrichen (zwar Tarifvertraglich i.O. jedoch nicht AN freundlich)
Es sollen Urlaub für Weiterbildungen genommen werden.
Begründung: "Der Betrieb zahlt schließlich die Weiterbildung"
Da das gesetzlich nicht zulässig ist, macht keiner eine Weiterbildung.
>Betrieb spart Geld
>AN bleibt im Betrieb
>AN kann Arbeiten
>keine Ausgaben
AN die nach einer Gehaltserhöhung fragen werden nicht mehr angeschaut, egal ob Frau oder Mann.
Ausgelernte Facharbeiter werden in die falschen Gehaltsgruppen eingeteilt.
Forderungen oder Rückmeldungen werden von der GL ausgesessen...
Fremdwörter...
Viele reden über die schlechten Bedinungen, das ist das was zusammen hält.
Die älteren AN sind diejenigen, die die Firma noch über Wasser halten, jedoch fehlt auch hier die nötige Anerkennung durch die GL.
Geschäftsleitung untergräb die Autorität der Vorgestzen vor den restlichen AN.
Das ganze Computer-Netzwerk ist oft überlastet das man minutenlang wartet.
Veraltete Maschinen in der Fertigung.
Verschiedene Betreibssysteme auf den Rechnern verlangsamen viele Arbeistprozesse.
Altes versüfftes Büroinventar lädt ebenfalls nicht zu einem motivierten Arbeiten ein...
Und wieder ist auch KEINE Struktur vorhanden...
Ergonomische Maßnahmen sind nicht in etwa Höhenverstelbare Tische o. ä.
Ein gekantetes Blech oder DIN A4 Papierpakete um den Bildschirm zu erhöhen sind schließlich Kostengünstiger.
Keine normale Kommunikation mit der GL möglich, da alles mit unqualifizierten und sinnlosen Kommentaren verschönigt wird und man dadurch zu keinem Ergebnis gelangt.
Wenn man in das System passt hat man keine Probleme.
Doppelte und dreifache Dokumentation.
Überlastung von AN da zuviele Aufträge angenommen werden.
konnte nichts gutes feststellen.
die Ausbeuterei. Null Investitionen!
sollte sich aus den Bewertungspunkten ergeben.
schlecht
Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf, sowohl unter Architekten, Bauherren etc., als auch im privaten Bereich.
der bereits eingeschränkte Urlaub wird meistens genehmigt
keine Weiterbildungsmöglichkeiten
je nach vorheriger Absprache zwischen Mindestlohn und einer geringen Spanne darüber (bei Tarifverträgen: Lohngruppe 1 ). Keine Sozialleistungen.
nicht vorhanden.
sehr schlecht! Jeder macht sein eigenes Ding
es gibt hier keine Unterschiede!
mangelhaft
Arbeitsbedingungen auf dem Niveau der 80jer Jahre. Total überaltete Betriebsausstattung in sämtlichen Bereichen. Vieles wird nur noch mit Notlösungen am Leben gehalten.
interne Absprachen nicht vorhanden
mit Einschränkungen vorhanden
nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.