18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Langeweile im Arbeitsalltag
Die hohe Fluktuation nicht herunterspielen, sondern sich Gedanken machen, was man als Unternehmen verbessern kann, um Mitarbeiter langfristig zu halten. Vor allem im Bereich HR sollte der Fokus mehr auf die Zufriedenheit der bestehenden Mitarbeiter gelegt werden, anstatt neue einzustellen und Kununu-Bewertungen löschen zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend geprägt von Stress, Zeitdruck und einer Menge an Aufgaben, die nicht ohne (unbezahlte) Überstunden zu bewältigen ist.
In der Branche und bei den Kunden gut.
Einfach nicht vorhanden. 40h-Wochen gibt es nicht. E-Mails kommen gerne auch am Wochenende, WhatsApp-Nachrichten im Urlaub.
Weiterbildungen sind absolut nicht vorhanden. Interne Schulungen sind sehr selten und zeitlich auch nicht in den Arbeitsalltag integrierbar.
Gehalt im Branchenvergleich gut, mit Einbezug der Überstunden nicht mehr. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Wer Green-Washing für seine Kunden betreibt, legt auch im Unternehmen keinen sonderlichen Wert auf die Umwelt ..
Hängt von den Bereichen ab, aber im Großen und Ganzen gut. Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit. Die schlechte Erfahrung, die man gemeinsam erlebt, schweißt zusammen.
In den einzelnen Bereichen relativ gut, auf Ebene der Geschäftsführung teilweise unprofessionell.
Home-Office nur auf Zeit und über den privaten Laptop sowie das private Handy. Die Büros sind in Ordnung, die Technik veraltet.
Mit einigen Kollegen gut, aber oftmals und vor allem mit der Geschäftsführung schwierig, was die Zusammenarbeit ineffizient macht.
Je nach Kunde sind die Themen sehr interessant. Wer sich in dem Bereich zuhause fühlt, findet definitiv spannende Aufgaben.
- super Arbeitsatmosphäre
- junges und motiviertes Team - immer hilfsbereit !
- gute Kommunikation
- in Bezug auf mein Praktikum: ich werde nicht alleine gelassen und bekomme aber trotzdem schon ein gewisses Maß an Verantwortung übertragen.
Es wäre super wenn PB3C Arbeitslaptops für das Homeoffice zur Verfügung stellen könnte.
Ich mache mein Pflichtpraktikum derzeit im Social Media Team - jede(r) Einzelne im Team unterstützt sich gegenseitig. Ich wurde herzlich aufgenommen und es herrscht eine wirklich angenehme und lustige Arbeitsatmosphäre untereinander. So macht das Praktikum wirklich Spaß. Top!!! :-)
Wie das Image der Firma nach außen hin ist, kann ich bisher nicht beuteilen, allerdings habe ich bisher eigentlich nur fast nur von zufriedenen Kunden etwas mitbekommen.
Ich habe von der Firma Urlaub zugesprochen bekommen, obwohl sie das offiziell nicht müssten.
Ich habe von einer Kollegin gehört, dass sie bei einer Weiterbildung war, das Unternehmen scheint dies also auf jeden Fall anzubieten.
Ein Praktikantengehalt ist und bleibt ein Praktikantengehalt - laut meiner Universität müsste ich allerdings nicht bezahlt werden, weshalb ich mein Gehalt als überdurchscnittlich bezeichnen würde.
Mülltrennung etc. vorhanden :-)
Könnte (im Social Media Team) nicht besser sein. Jeder hilft jedem und alle sind nett zueinander. Viel Humor und die Leute sind auch untereinander befreundet.
Da in meinem Team alle super jung sind, kann ich dazu nicht viel sagen, ich gehe aber davon aus, dass auch das in dem Unternehmen gut läuft.
Absolut flache Hierarchien, es wird gelobt wenn etwas gut gemacht wurde und eben konstruktiv kritisiert wenn etwas nicht gut läuft, sodass man immer weiß woran man ist. Ich habe seit Beginn meines Praktikums bisher nur super Erfahrungen gemacht mit den Personen, die für mich zuständig sind :-)
Ein heller Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen, kostenlose Getränke, Müsli und Obst. Ich find's super.
Auch in Zeiten von Corona scheint die Kommunikation super zu funktionieren, dafür werden alle möglichen Tools genutzt wie Teams oder Trello, sodass auch die unetrschiedlichen Abteilungen untereinander immer in Abstimmung sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es anders wäre. Ich habe bisher nur einen respektvollen Umgang erlebt zwischen allen Mitarbeiter*innen.
Kein Tag ist wie der Andere, es gibt immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben und ich für meinen Teil habe das Gefühl dadurch in meinem Praktikum sehr viel zu lernen in einem angenehmen und angemessenen Tempo!
Während meiner Tätigkeit bei PB3C wurde ich Zeuge der aufrichtigen Bemühungen des Managements, sich zu verbessern. Auch wenn es noch Probleme gibt, lassen die Schritte in die richtige Richtung auf eine hoffnungsvolle Entwicklung schließen.
Seit einem halben Jahr hat das Unternehmen eine engagierte Person, die sich den Antrag und die Kritik der Mitarbeiter aufmerksam anhört. Dies hat die Arbeit im Bereich der Work-Life-Balance etwas leichter gemacht.
PB3C stellte den meisten seiner Mitarbeiter gelegentlich Home-Office zur Verfügung.
Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt und ist verhandelbar. Leider werden die Überstunden nicht bezahlt.
Vor kurzem hat das Unternehmen mit der Mülltrennung begonnen. Die Toiletten haben Handtücher aus Recyclingpapier.
Die Hauptstärke von PB3C ist ihre Belegschaft. Sie besteht aus talentierten, intelligenten, enthusiastischen (überwiegend jungen) Menschen, die den Arbeitsalltag viel angenehmer machen. Freundschaften unter den Kollegen sind üblich und gehen oft weit über die Arbeitszeit hinaus.
Aus meinen seltenen Begegnungen mit der Geschäftsführung kann ich ihr Verhalten als zufriedenstellend beurteilen.
Auch in diesem Bereich gibt es noch Raum für Verbesserungen. Die Technik wird langsam aktualisiert, aber manchmal dauert es unglaublich lange, bis man wichtige Werkzeuge für die normale Arbeit erhält (z.B. einen genügend leistungsstarken Computer).
Leider und ironischerweise bleibt dies die Hauptschwäche des Unternehmens. Häufig sind die Hierarchien nicht klar definiert und die Kommunikationsmittel schlecht ausgeführt. Oft musste ich eine falsche Aufgabe erfüllen, weil sie nicht richtig kommuniziert wurde. Die Geschäftsleitung ist sich dieses Mangels bewusst und versucht vehement, die Dinge zu verbessern. bisher endete dies nur in vielen Experimenten und noch mehr Unannehmlichkeiten.
Während es viele alltägliche Aufgaben gibt, gibt es gelegentlich (öfter als erwartet) auch kreative Aufgaben, die Spaß machen. Das ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber wenn man den Bereich des Unternehmens betrachtet, war ich persönlich zufrieden.
- Leistungsgerechte Bezahlung und Karriere-Chancen
- unbürokratische Strukturen / kurze Wege
- tolles Kernteam an Kollegen
- teilweise schlechte Organisation / Kommunikation
- dünne Personaldecke
- das Back-Office höher einschätzen
- bessere Eigen-PR
- überwiegend kollegiales Umfeld
- ehrlich bemühte Geschäftsführung
- zeitweise stressbedingt rauer Ton (relativ Agentur-typisch)
- Firma in der Branche recht hoch angesehen
- ich persönlich schätze meine Work-Life-Balance im Unternehmen
- spätester Arbeitsbeginn um 9 Uhr
- man fühlt sich nicht kontrolliert
- flexibles Home Office
- unkomplizierte Urlaubsgenehmigung
- es wird Rücksicht auf Krankheit und Familie genommen
- einige Kollegen arbeiten freiwillig zu viel (hauptsächlich aus Perfektionismus)
- Überstunden sind typisch, werden aber nicht bezahlt
- bei entsprechender Leistung schneller Aufstieg möglich
- unbürokratisches Karrierefeedback der Unternehmensführung
- semi-regelmäßige interne Schulungen, v.a. für neue Mitarbeiter
- relativ großzügige externe Fortbildungsangebote für Mitarbeiter / angehende Führungskräfte
- leistungsgerechte Bezahlung über Branchenniveau
- frisches Obst im Büro
- Wasser, Tee, Bier, etc. umsonst
- Fitnessstudio-Mitgliedschaft stark gefördert
- gelegentlich Mittagessen umsonst
- klare Schwäche des Unternehmens
- zu viele Kurzstreckenflüge, wenn die Bahn eine Option wäre
- keine wohltätigen Aktivitäten der Firma oder Belegschaft als Ganzem
- überwiegend guter Zusammenhalt (vor allem der Veteranen ab 6 Monaten)
- keine Intrigen
- wenig Gossip
- Kollegen unternehmen privat Dinge zusammen
- mitunter wird "senioriges Aussehen" als Vorteil betrachtet
- ich habe nie Altersdiskriminierung erlebt
- Die Vorgesetzten sind extrem unterschiedlich im Führungsstil sowie in fachlicher und Führungskompetenz
- verallgemeinernde Aussagen sind daher schwierig
- die faktisch entscheidenden Führungskräfte sind ehrlich bemüht, meist fair und rechtfertigen ihre Führungsposition durch Erfahrung und/oder Engagement
- die Meinung verdienter Mitarbeiter wird respektvoll behandelt
- insgesamt relativ durchschnittliches Büro
- teilweise sehr neues Equipment
- unkomplizierte Prozesse zur Anschaffung neuer Ausstattung
- regelmäßige Mitarbeitersitzung mit Informationen zu Kunden- und Mitarbeitersituation, etc.
- teilweise mangelnder Informationsfluss zwischen Teams und von Geschäftsführung an Operative (dem Zeitmangel geschuldet)
- insgesamt auch hier ehrlich bemühte Geschäftsführung
- ich habe nie erlebt, dass Geschlecht eine Rolle im Unternehmen gespielt hat
- teilweise repetitive Aufgaben auch jenseits von Junior-Positionen
- regelmäßige Erfolgserlebnisse möglich
- regelmäßig leicht abgewandelte Inhalte / neue inhaltliche Stimuli von außen
Leider ist die Mülltrennung nicht immer beachtet.
Die Kollegen sind großartig!
Für mich persönlich war es auch sehr interessant so tiefe Einblicke in die Finanz- und Immobilienwirtschaft zu erhalten (ich hatte vorher mit beiden Themengebieten überhaupt nichts am Hut).
Die Verkehrsanbindung, Bahnhof Zoologischer Garten ist fußläufig zu erreichen, ist auch sehr gut.
Besonders mit ÖPNV (wenn er denn mal kommt), erreicht man das Büro sehr gut.
Die Parkplatzsituation ist natürlich Berlin üblich eine absolute Zumutung.
Die interne Kommunikation.
Dazu habe ich mich aber bereits ausführlich geäußert.
Wie gesagt: Es gibt viele kostenlose Tools, die auch von der Bedienung her deutlich einfacher zu handhaben sind als Outlook.
Team-Events, abseits von Weihnachts- und Sommerfest, wären eigentlich auch mal ganz cool.
Falls es die schon geben sollte, wären wir wieder beim Problem der internen Kommunikation.
Schafft Outlook für den Großteil der internen Kommunikation ab.
Man muss so aufpassen, dass man nicht in Mails ersäuft, dass es echt belastend ist.
Es gibt so viele gute und sinnvolle Alternativen dazu.
Outlook ist für so etwas auch einfach gedacht und gemacht.
Seit einer geänderten Personalie fühlt sich die Arbeitsatmosphäre an sich deutlich besser an.
Allerdings sind dieser Änderung auch ein Paar Probleme verbunden.
Bei Kunden und Presse sehr gut.
Merkt man unter anderem daran, dass viele Bestandskunden seit mehreren Jahren bestehen.
Da muss man mit unter sehr aufpassen.
PR-Branchen typisch ist man eigentlich nie so wirklich "fertig".
Das Problem ist, dass Überstunden intern nicht wirklich nachvollzogen und die Mitarbeiter mit diesen Problemen, sofern es einen selbst überhaupt betrifft, weitestgehend alleine gelassen werden.
Man soll sich die Zeit quasi selbst einteilen.
Das kann funktionieren, aber ohne weitere Kontrolle läuft man schneller Gefahr, sich selbst auszubeuten.
Hier sollte irgendwie noch Unterstützung geschaffen werden.
Falls es sie schon geben sollten, wären wir wieder beim Kommunikationsproblem.
Das muss man mit unter schon sehr darum kämpfen bzw. Eigeninitiative zeigen.
Das könnte auch mal anders aufgezogen werden.
Das ist okay aber jetzt auch vor allem zu beginn nicht unbedingt Spitzenklasse.
Es gibt Obst und Spendenaktionen für die Bahnhofsmission am Zoo.
Der beste Kollegenzusammenhalt, den ich je erlebt habe!
Das Team ist sehr jung, aber die älteren Kollegen, die bei uns arbeiten werden genau so behandelt wie alle anderen auch.
Das ist an sich okay.
Ich würde mich über etwas modernere Technik freuen.
Allerdings werden Geräte auch sofort angeschafft, wenn es notwendig ist.
Die Grafiker-Plätze wirken sehr hochwertig und an sich ist die Technik ausreichend.
Aber besonders bei den Monitoren könnten manche alten Kisten echt mal erneuert werden.
Das täte besonders den Augen gut. ;)
Das wäre eines der Probleme.
Die Kommunikation gestaltet sich häufig leider immer noch als äußerst schwierig.
Ich würde grundsätzlich empfehlen andere Kommunikationstools einzuführen als "Outlook". Das Programm ist für Teamkommunikation einfach ungeeignet.
Kostenlose Online-Tools wie Trello oder vor allem Slack eignen sich da deutlich besser.
Die E-Mail-Flut nimmt an manchen Tagen absurde Ausmaße an.
Diskriminierungen und Sexismus sind mir nicht aufgefallen.
An sich arbeiten auch viele Frauen im Unternehmen (würde 50-60% schätzen).
Das kommt sehr auf den Kunden und die eigenen Präferenzen an.
An sich habe ich selbst aber nichts zu beanstanden.
PB3C ist durch seine Historie in der Immobilienbrache sehr anerkannt und verfügt über ein starkes Netzwerk. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine langjährige Expertise, das Gespür für aktuelle sowie spannende Themen und den Einsatz von richtigen Kanäle für die Kommunikation aus. Dazu zählt neben der klassischen PR-Arbeit zunehmend der Onlinebereich. Zudem finde ich sehr gut, dass PB3C die neuen Niederlassungen in Hamburg und Frankfurt durch neuste technische Mittel sehr gut einbindet.
Manchmal besteht eine sehr hohe Arbeitsbelastung, so dass längere Arbeitszeiten an der Tagesordnung sind, was ich jedoch nicht als unüblich empfinde. Zudem werden diese Phasen wieder ausgeglichen.
Der Onlinebereich wird stark ausgebaut. Diesem Thema würde ich eine hohe Priorität einräumen, damit die Aufgaben vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs weiter so gut erfüllt werden können wie bisher.
Starker Zusammenhalt zwischen PR, Text und Online. Auch bei stressigen Situationen viel Unterstützung von den Kollegen.
Insbesondere zu Messen und Veranstaltungen längere Arbeitszeiten
Es werden Spendenaktionen unterstützt.
Sehr gut, sowohl während der Arbeit als auch bei einem gemütlichen Feierabendbier.
Die Abteilungsleiterin PR hat immer ein offenes Ohr
Sehr gute Lagen (Berlin, Hamburg, Frankfurt), moderne Büroausstattung, schöne Räumlichkeiten und eine gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt Freigetränke und in Berlin eine Müslibar sowie jede Woche frisches Obst.
Regelmäßige Meetings mit internen Updates
Spannende und abwechsulngsreiche Themen sowie renommierte Kunden
Themenvielfalt, Teamzusammenhalt, steile Lernkurve.
Lange Arbeitszeiten.
Überstunden systematischer erfassen und ausgleichen.
Es hat sich vieles mit dem Inhaberwechsel Anfang 2016 verbessert. Wie bei PR-Agenturen üblich kann es manchmal ziemlich stressig werden aber Mitarbeiter wurden durch neue Strukturen und entschlackte Prozesse spürbar entlastet. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und in der Regel arbeitet man mit sehr interessanten Kunden zusammen. Es ist ein relativ kleines Unternehmen mit familiärer Atmosphäre.
Der Workload ist sehr hoch und die Arbeitszeiten lang - wie das leider bei PR-Agenturen üblich ist. Bei besonders vielen Überstunden wird einem auch mal ein extra Urlaubstag gewährt oder man bekommt ein Goodie. Erfassung und Ausgleich von Überstunden erfolgt aber nicht systematisch.
Die fixe Vergütung liegt über dem Durchschnitt der PR-Branche (leider ist das Gehaltsniveau in der PR-Branche aber immer noch vergleichsweise niedrig, zumindest für Berufseinsteiger). Hinzu kommt eine hohe variable Vergütung für besondere Leistungen.
Auf manche Flugreisen könnte man verzichten.
Der Zusammenhalt im Team ist einzigartig. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und lässt das Lachen nicht zu kurz kommen. Die Stimmung ist daher allgemein gut, auch in stressigen Zeiten.
Entscheidungen werden auch gerne mal ad hoc getroffen aber in der Regel stimmt das Vorgesetztenverhalten und es wird respektvoll mit Mitarbeitern umgegangen. Bei unfairer Kundenkritik würde man sich manchmal mehr Rückhalt wünschen.
Es gibt eine gemütlich eingerichtete Lounge, die oft für gemeinsame Mittagspausen und Feierabendbiere benutzt wird.
Es wird viel Wert auf taktvolle Kommunikation gelegt, an der es auf Kundenseite in seltenen Fällen mangelt. Die interne Kommunikation kann sich noch verbessern. Manchmal gehen wichtige Informationen verloren.
Viele Außenstehende unterschätzen die Vielfalt und Relevanz der Immobilienbranche. Man lernt enorm viel, inhaltlich wie handwerklich.