Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Diensthandy
Rabatte
Coaching
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Als Werkstudent:in kann man seine Arbeitstage in Abstimmung mit seinem Stundenplan selbst wählen und diese auch zu einem neuen Semester anpassen. Man erhält relativ schnell ein hohes Maß an Eigenverantwortung und kann meist selbst entscheiden, ob man von zu Hause oder im Büro arbeitet.
Auch wenn man nicht am Hauptsitz in Berlin arbeitet, wird man zu den Firmenveranstaltungen eingeladen und die Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen.
Nette Kollegen, interessante berufliche Tätigkeit mit spannenden Einblicken in die Welt der Immobilien- und Finanzwirtschaft, sowie ein schönes modernes Büro in sehr gut angebundener Lage.
Das Unternehmen bringt dir sehr nachhaltig bei, was du NICHT bis zur Rente machen und ertragen willst.
Super Team, Freiraum, Eigenverantwortung, übersichtliche Arbeitsstruktur
Die Kollegen sind größtenteils echt freundlich und man wird gut im Team aufgenommen. Man wird schnell eingearbeitet und bekommt entsprechend schnell viel Verantwortung. Auch die Teambuildings und Sommer/Winter-feste waren immer sehr schön, da man vor allem bei solchen Veranstaltungen auch mal Kollegen aus anderen Standorten persönlich kennenlernen konnte.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Angestellte dazu aufgefordert werden, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben...
Es können sehr kurzfristige Aufgaben anfallen, die auch zeitnah erledigt werden müssen. Man fühlt sich verantwortlich, dann auch länger zu arbeiten. Die Überstunden werden aber fair bezahlt.
Etwas viel Tagesgeschäft (kleine Jobs mit kurzen Deadlines), manchmal kein Verständnis für Gestaltung seitens der Geschäftsführung
keine Gesprächskultur inhouse, cancel culture statt konstruktiver Zusammenarbeit
Ich habe bereits einiges erwähnt, aber hier ist noch ein Punkt: Warum muss man im Jahr 2023 immer noch feste Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr einhalten? Flexible Arbeitszeiten würden vieles erleichtern.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Struktur im Rahmen eines Praktikums/Traineeships/Werkstudententätigkeit, z.B. näheres Mentoring durch einen (max. 2) erfahrene Kollegen, welche einem auch die wesentlichen Sachen, Arbeitsabläufe, usw. beibringen. Außerdem könnte das Gehalt auf jeden Fall auch etwas angepasst werden. Insb. für sich mit oder im Master-Studium befindende Praktikanten mit schon etwaiger Berufserfahrung und vor allem auch für Trainees. Die Gehälter sind für die Art von Tätigkeit m.M.n. nicht mehr zeitgemäß und für den Arbeitsaufwand nicht würdig, zumal insb. sogenannte 'financial incentives' für Arbeitnehmer auch ...
eine Einführung von Hierarchien und eine stärke Wertschätzung der Arbeit würden der Grafik gut tun. (evtl. Einführung von Belohnungssystemen, längerfristigen Projekten mit höherem Verkaufswert)
Wenn die Kundenzahl kontinuierlich zunimmt, ist es wichtig, dass entsprechend mehr Mitarbeiter in den Teams eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass man im Ernstfall nicht auf externe Unterstützung angewiesen sind, um den hohen Arbeitsaufwand zu bewältigen und den Workflow zu minimieren.
Durch die Festlegung realistischer Deadlines von Anfang an könnte man sicher bessere Ergebnisse erzielen und das Potenzial der Arbeit besser ausschöpfen.
Zeiterfassung wäre aufgrund der oft nicht vermeidbaren Überstunden sinnvoll.
Werkstudent:innen die Möglichkeit geben, auch mal in anderen Abteilungen mitzuarbeiten und so das Aufgabenfeld zu erweitern.
mentoring/ inhaltliches Onboarding würde helfen, die hohe Fluktuation zu begrenzen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von PB3C ist Gleichberechtigung mit 3,7 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Keine Bevorzugung bei Entscheidungen, Aufgaben oder Beförderungen aufgrund des Geschlechts.
Das Team besteht grob aus Hälfte Männer und Frauen. Im Bereich Social Media mehr Frauen.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es anders wäre. Ich habe bisher nur einen respektvollen Umgang erlebt zwischen allen Mitarbeiter*innen.
mmmh - gibt es das? Das Bemühen ist ernsthaft da, aber scheitert an der Realität
- ich habe nie erlebt, dass Geschlecht eine Rolle im Unternehmen gespielt hat
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PB3C ist Work-Life-Balance mit 2,4 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Eine Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Überstunden gehörten zum Arbeitsalltag und wurden als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass dies ausreichend hinterfragt oder ausgeglichen wurde. Besonders kritisch sehe ich, dass es keine transparente Arbeitszeiterfassung oder ein Stundenkonto gab, wodurch geleistete Mehrarbeit weder nachvollziehbar dokumentiert noch angemessen berücksichtigt wurde. Die hohe Arbeitsbelastung wurde aus meiner Sicht vielmehr als Normalzustand akzeptiert, anstatt nachhaltige Lösungen für die Mitarbeitenden zu schaffen.
Der einzige positive Punkt in diesem Bereich war die hohe Flexibilität durch die ...
Anfangs bestand durchaus die Möglichkeit, sich eine gewisse Work-Life-Balance zu schaffen. Mit der Zeit drehte sich der Wind allerdings merklich. Die Geschäftsleitung lebt einen klaren Workaholic-Stil vor – und erwartet diesen zunehmend auch von den Mitarbeitenden.
Überstunden werden dabei nicht ausgeglichen oder bezahlt, sondern als selbstverständlich betrachtet. Wer versucht, Berufliches und Privates in ein gesundes Verhältnis zu bringen, hat es zunehmend schwer. Der Druck nimmt spürbar zu – ebenso wie die implizite Erwartung, ständig verfügbar zu sein.
zu viel Arbeit kaum Platz für Balance
Wer nicht liefert bekommt Probleme.
Teilweise Überstunden vorausgesetzt, hoher Fokus auf die Arbeit. Je nach Projekt keine Pausen geschafft, da Arbeit fertig werden musste und Kunde und Kollege Druck macht.
Feste Arbeitszeiten von 9 bis 18Uhr. Nach Absprache auch Ausnahmen möglich bei wichtigen Terminen (Arzt etc.)
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Im Bereich Karriere und Weiterbildung sehe ich einen deutlichen Verbesserungsbedarf. Die Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt und nicht vergleichbar mit dem, was ich aus anderen Unternehmen kenne. Zwar fanden in unregelmäßigen Abständen sogenannte „Lunch & Learns“ oder ähnliche Weiterbildungsformate statt, diese waren jedoch überwiegend online und hatten für mich nur einen begrenzten nachhaltigen Mehrwert.
Gerade für Young Talents hätte ich mir eine gezieltere Förderung gewünscht, beispielsweise durch feste Mentoren, regelmäßige Entwicklungsgespräche oder individuell zugeschnittene Weiterbildungsmaßnahmen. Auch der Besuch ...
Weiterbildungen werden kaum angeboten – und wenn doch, haben sie aus meiner Sicht wenig echten Mehrwert. Persönliche und fachliche Entwicklung ist daher eher Zufall als System.
Karrierechancen gibt es im Unternehmen durchaus, allerdings ziehen sich Entwicklungsschritte oft über lange Zeit. Die Hierarchien sind klar ausgeprägt. Talente werden aus meiner Sicht weder gezielt gefördert noch aktiv erkannt. Wer sich weiterentwickeln will, muss viel Geduld mitbringen.
Interne Schulungen auf dem Server sind qualitativ unterirdisch und bringen keinen Mehrwert. Geplante Schulungen werden häufig verschoben und sind inhaltlich Kopf- und Ziellos. Man wüsste das. Geändert wurde nichts. Alternativen (Lehrbücher, externe Schulungen) wurden nicht angeboten. Zuständige betreuende Mitarbeiter haben wegen des eigenen Workload keine Zeit um sich adäquat zu kümmern.
online-Schulungen werden häufig verschoben
Ab und an interessante interne Schulungen durch Kollegen jedoch wenig externe Schulungen - oft erst nach langwierigen Absprachen mit der Geschäftsführung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- PB3C wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet PB3C schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen PB3C als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 51 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 40 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei PB3C als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Wenn nötig länger bleiben.

































