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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 40 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PB3C die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 52 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PB3C
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PB3C
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

40 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    58%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war für mich wenig wertschätzend. Lob oder positives Feedback wurden kaum ausgesprochen, selbst bei engagierter Arbeit oder zusätzlichen Aufgaben. Stattdessen fehlte es häufig an einer offenen Feedbackkultur, sodass man nur selten eine Rückmeldung zur eigenen Leistung erhielt.

Hinzu kam, dass regelmäßig erhebliche Überstunden anfielen. Ich hatte den Eindruck, dass dieses zusätzliche Engagement als selbstverständlich angesehen wurde und nur selten Anerkennung fand. Eine offenere Wertschätzung für den geleisteten Einsatz hätte ich mir daher gewünscht.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte! Häufig fehlte es an Transparenz und Informationen darüber, wie es im Unternehmen oder in einzelnen Bereichen weitergeht. Gerade bei einer (leider) hohen Fluktuation hätte ich mir mehr Orientierung und einen offeneren Austausch gewünscht.

Bereits beim Einstieg ins Unternehmen wurde dies deutlich: Ein strukturiertes Onboarding war NICHT vorhanden. Neue Mitarbeitende wurden nicht ausreichend abgeholt oder begleitet, sondern mussten sich viele Abläufe, Prozesse und Erwartungen eigenständig erschließen. Auch mit zunehmender Zeit entstand der Eindruck, dass Wissen und Sicherheit einfach vorausgesetzt werden, anstatt aktiv weitergegeben zu werden.

Abgesehen von den kurzen Informationen zu Ein- und Austritten fehlte es aus meiner Sicht an einer echten Kommunikation über Entwicklungen, Veränderungen oder wichtige Entscheidungen. Dadurch entstand immer wieder das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein und wichtige Informationen nur über Umwege oder durch Eigeninitiative zu erhalten.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen durchaus vorhanden. Gleichzeitig wurde dieser durch die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung stark eingeschränkt. Viele Mitarbeitende bzw. die meisten waren so stark ausgelastet, dass häufig Hemmungen entstanden, Fragen zu stellen oder Unterstützung einzufordern, da man niemanden zusätzlich belasten wollte.

Aus meiner Sicht wurde die hohe Arbeitslast jedoch zu lange als Normalzustand akzeptiert, ohne ausreichend Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten. Dadurch entstand außerdem das Gefühl, dass Mitarbeitende mit ihren Herausforderungen allein gelassen wurden!

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Überstunden gehörten zum Arbeitsalltag und wurden als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass dies ausreichend hinterfragt oder ausgeglichen wurde. Besonders kritisch sehe ich, dass es keine transparente Arbeitszeiterfassung oder ein Stundenkonto gab, wodurch geleistete Mehrarbeit weder nachvollziehbar dokumentiert noch angemessen berücksichtigt wurde. Die hohe Arbeitsbelastung wurde aus meiner Sicht vielmehr als Normalzustand akzeptiert, anstatt nachhaltige Lösungen für die Mitarbeitenden zu schaffen.

Der einzige positive Punkt in diesem Bereich war die hohe Flexibilität durch die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten. Gleichzeitig hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Pausenzeiten und klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit kaum berücksichtigt wurden. Die Erwartung an Erreichbarkeit war aus meiner Sicht sehr hoch, sodass das Gefühl entstand, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten dauerhaft verfügbar sein zu müssen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Eine wertschätzende Führungskultur und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Bei menschlichen Fehlern hatte man eher Angst vor der Reaktion der Vorgesetzten, anstatt Fehler offen ansprechen und gemeinsam lösen zu können.

Besonders kritisch empfand ich, dass Mitarbeitende in einzelnen Situationen stark kritisiert oder bloßgestellt wurden. Ein solches Verhalten wurde im Unternehmen teilweise mit Aussagen wie „sie ist halt so“ hingenommen, anstatt es zu hinterfragen oder anzusprechen. Gerade von Führungskräften – insbesondere auf Geschäftsführungsebene – erwarte ich einen professionellen, respektvollen und konstruktiven Umgang mit Mitarbeitenden.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich waren grundsätzlich interessant, wenn man sich für Immobilien- und Finanzthemen interessiert. Da man für eigene Kundinnen und Kunden verantwortlich war, hatte man (in der Theorie) inhaltlich einen gewissen Gestaltungsspielraum und konnte Themen teilweise eigenständig entwickeln.

Das große Problem war jedoch die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, wie bereits mehrfach erwähnt. Kreativität und neue Ideen wurden erwartet, gleichzeitig fehlte im Arbeitsalltag häufig die notwendige Zeit, um diese wirklich auszuarbeiten und umzusetzen. Dadurch entstand ein Widerspruch zwischen dem Anspruch, kreative Lösungen zu entwickeln, und den tatsächlichen Rahmenbedingungen, die dies oft erschwerten.