17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Rechtsvertretung des Unternehmens ist sehr fleißig wenn es darum geht, negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen.
- Die Selbstgefälligkeit der Geschäftsleitung und ihren Umgang mit der Ressource Mensch.
- Allzu konkret kann man hier nicht werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls sperren lässt. Schließlich kann man die Dinge, die so vorfallen, in der Regel nicht nachweisen. Dieses autoritäre Vorgehen spiegelt den Charakter der Geschäftsleitung gut wieder. Denkt euch also euren Teil!
- Zunächst mal Mut zu einer echten Selbstreflexion. Wer ständig negative Bewertungen aus Kununu entfernen lässt, der zeigt diesen nicht.
- An der Kommunikation müsste sich vieles ändern (s.u.)
- Ich erkenne kein Konzept
Die schlechteste, die ich jemals erlebt habe.
Es herrscht eine Atmosphäre des permanenten Drucks. Die Sorge der Geschäftsleitung, irgendein Kunde könne unzufrieden sein, ist allgegenwärtig.
Arbeit bei diesem Unternehmen halte ich für eher hinderlich im Bezug auf die eigene Karriere.
Der Kredit durch den guten Namen des vorigen Eigentümers ist längst aufgebraucht.
Meine Gespräche mit Kunden offenbarten ein schlechtes Image.
Teile der Geschäftsleitung wissen sich zudem bei Meetings nicht adäquat zu benehmen, was das Image zusätzlich trübt.
Jeden Tag Überstunden, teilweise bis in die Nacht und gern auch mal übers Wochenende. Das ganze läuft dann unter "Vertrauensarbeitszeit".
Weiterbildung: Habe ich nie erlebt. Wie auch, bei dem absurd hohen Arbeitsdruck?
Karriere: Wer sich intern gut positioniert, wird irgendwann zum "Senior" befördert. Dies bleibt in der Regel aber der einzige Karrieresprung.
Das Gehalt ist scheinbar solide im Branchenvergleich, jedoch den Verlust sämtlicher Lebensqualität nicht wert. Außerdem werden Überstunden nicht bezahlt, der tatsächliche Stundenlohn fällt also in Wahrheit sehr niedrig aus.
Das mit den in Aussicht gestellten Boni ist dann auch so eine Sache...
Umweltbewusstsein: Die Geschäftsleitung unternimmt oft mehrere Flüge pro Tag.
Sozialbewusstsein: Die Geschäftsleitung befürwortet die Gentrifizierung. Außerdem profitieren die Kunden und damit auch PB3C von immer weiter steigenden Mieten.
Nichts besonderes. Die üblichen Lästereien gibt es hier auch. Die starke Fluktuation in allen Abteilungen trübt zudem den Kollegenzusammenhalt.
Wie soll man das feststellen? Operativ arbeitet so gut wie niemand, der älter als 40 ist. Dazu ist die Belastung auch zu hoch und die Arbeitszeiten nicht familienfreundlich.
Geht vom schlimmsten aus, was ihr euch vorstellen könnt und multipliziert es mal zwei. Alle No-Gos eines arbeitnehmerfreundlichen Unternehmens tauchen auf. Dies kann nicht komplett ausgeführt werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls durch juristische Schritte entfernen lässt und kununu laut eigener Aussage nicht in der Lage ist, dies zu verhindern.
Eine moderne Unternehmensführung, in der das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten auf Respekt, Solidarität und Kommunikation basiert, stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Immer wieder technische Probleme, die nur provisorisch gelöst werden. Dies verlängert so manchen Arbeitstag enorm. Das Berliner Büro ist zudem noch größtenteils mit uralten Telefonapparaten ausgestattet, die nicht mit Headsets kompatibel sind.
Obwohl vermeintlich Kommunikationsprofis am Werk sind, ist die interne Kommunikation schlecht. Die Geschäftsleitung mischt sich immer wieder unvorhersehbar in die operative Arbeit ein, kommuniziert dann aber vor allem bilateral mit den Kunden. Die Mitarbeiter tappen so permanent im Dunkeln. Dafür werden aber Mitarbeiter mit wichtigen Anliegen gerne mal beharrlich ignoriert. Macht Sinn, oder?
Ist bei der Verteilung der Aufgaben gegeben.
Was allerdings die Karriere angeht, so schaut mal auf der Team-Seite der Unternehmens-Homepage und vergleicht, bei wie vielen Männern "Senior" oder "Mitglied der Geschäftsleitung" steht und bei wie vielen Frauen.
Ganz toller Aufgabenbereich! Total Abwechslungsreich. Super spannender Austausch mit dem C-Level der Top-Immobilienunternehmen. Deswegen bleiben auch sämtliche Mitarbeiter so lange bei PB3C. Weil die Aufgaben so interessant sind.
dass jeder die Möglichkeit bekommt, seinen Platz im Unternehmen zu finden oder weiter zu ziehen
vielleicht bräuchten die Anfänger mehr Ausmerksamkeit - wer nicht schnell schwimmt, der ertrinkt
es gibt so Stimmungsbarometer, wo man einen Smiley drücken kann ...
zwischen hektisch und ruhig - hin und her
solide
mal ja - mal nein - grundsätzlich dauert das, am Anfang: nein
soll es schon gegeben haben ...
sehr hilfsbereite Kollegen im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten
die älteren sind im Homeoffice
man muss schon sehr deutlich werden, wenn man Hilfe braucht
es gibt einen Pausenraum
von anstrengend bis sehr gut - abhängig vom Team
mmmh - gibt es das? Das Bemühen ist ernsthaft da, aber scheitert an der Realität
muss man selbst suchen und finden
Flexibles Arbeiten ist möglich - und das gesamte PB3C-Team ist wie gewohnt arbeitsfähig. Egal ob Single, Paar oder Familie. Danke für euer Vertrauen, liebe Geschäftsführung!
Da fällt mir nichts Negatives ein.
Derzeit kann das PB3C-Team im Homeoffice arbeiten. Perfekt in dieser Situation.
- Leistungsgerechte Bezahlung und Karriere-Chancen
- unbürokratische Strukturen / kurze Wege
- tolles Kernteam an Kollegen
- teilweise schlechte Organisation / Kommunikation
- dünne Personaldecke
- das Back-Office höher einschätzen
- bessere Eigen-PR
- überwiegend kollegiales Umfeld
- ehrlich bemühte Geschäftsführung
- zeitweise stressbedingt rauer Ton (relativ Agentur-typisch)
- Firma in der Branche recht hoch angesehen
- ich persönlich schätze meine Work-Life-Balance im Unternehmen
- spätester Arbeitsbeginn um 9 Uhr
- man fühlt sich nicht kontrolliert
- flexibles Home Office
- unkomplizierte Urlaubsgenehmigung
- es wird Rücksicht auf Krankheit und Familie genommen
- einige Kollegen arbeiten freiwillig zu viel (hauptsächlich aus Perfektionismus)
- Überstunden sind typisch, werden aber nicht bezahlt
- bei entsprechender Leistung schneller Aufstieg möglich
- unbürokratisches Karrierefeedback der Unternehmensführung
- semi-regelmäßige interne Schulungen, v.a. für neue Mitarbeiter
- relativ großzügige externe Fortbildungsangebote für Mitarbeiter / angehende Führungskräfte
- leistungsgerechte Bezahlung über Branchenniveau
- frisches Obst im Büro
- Wasser, Tee, Bier, etc. umsonst
- Fitnessstudio-Mitgliedschaft stark gefördert
- gelegentlich Mittagessen umsonst
- klare Schwäche des Unternehmens
- zu viele Kurzstreckenflüge, wenn die Bahn eine Option wäre
- keine wohltätigen Aktivitäten der Firma oder Belegschaft als Ganzem
- überwiegend guter Zusammenhalt (vor allem der Veteranen ab 6 Monaten)
- keine Intrigen
- wenig Gossip
- Kollegen unternehmen privat Dinge zusammen
- mitunter wird "senioriges Aussehen" als Vorteil betrachtet
- ich habe nie Altersdiskriminierung erlebt
- Die Vorgesetzten sind extrem unterschiedlich im Führungsstil sowie in fachlicher und Führungskompetenz
- verallgemeinernde Aussagen sind daher schwierig
- die faktisch entscheidenden Führungskräfte sind ehrlich bemüht, meist fair und rechtfertigen ihre Führungsposition durch Erfahrung und/oder Engagement
- die Meinung verdienter Mitarbeiter wird respektvoll behandelt
- insgesamt relativ durchschnittliches Büro
- teilweise sehr neues Equipment
- unkomplizierte Prozesse zur Anschaffung neuer Ausstattung
- regelmäßige Mitarbeitersitzung mit Informationen zu Kunden- und Mitarbeitersituation, etc.
- teilweise mangelnder Informationsfluss zwischen Teams und von Geschäftsführung an Operative (dem Zeitmangel geschuldet)
- insgesamt auch hier ehrlich bemühte Geschäftsführung
- ich habe nie erlebt, dass Geschlecht eine Rolle im Unternehmen gespielt hat
- teilweise repetitive Aufgaben auch jenseits von Junior-Positionen
- regelmäßige Erfolgserlebnisse möglich
- regelmäßig leicht abgewandelte Inhalte / neue inhaltliche Stimuli von außen
Die Kollegen sind großartig!
Für mich persönlich war es auch sehr interessant so tiefe Einblicke in die Finanz- und Immobilienwirtschaft zu erhalten (ich hatte vorher mit beiden Themengebieten überhaupt nichts am Hut).
Die Verkehrsanbindung, Bahnhof Zoologischer Garten ist fußläufig zu erreichen, ist auch sehr gut.
Besonders mit ÖPNV (wenn er denn mal kommt), erreicht man das Büro sehr gut.
Die Parkplatzsituation ist natürlich Berlin üblich eine absolute Zumutung.
Die interne Kommunikation.
Dazu habe ich mich aber bereits ausführlich geäußert.
Wie gesagt: Es gibt viele kostenlose Tools, die auch von der Bedienung her deutlich einfacher zu handhaben sind als Outlook.
Team-Events, abseits von Weihnachts- und Sommerfest, wären eigentlich auch mal ganz cool.
Falls es die schon geben sollte, wären wir wieder beim Problem der internen Kommunikation.
Schafft Outlook für den Großteil der internen Kommunikation ab.
Man muss so aufpassen, dass man nicht in Mails ersäuft, dass es echt belastend ist.
Es gibt so viele gute und sinnvolle Alternativen dazu.
Outlook ist für so etwas auch einfach gedacht und gemacht.
Seit einer geänderten Personalie fühlt sich die Arbeitsatmosphäre an sich deutlich besser an.
Allerdings sind dieser Änderung auch ein Paar Probleme verbunden.
Bei Kunden und Presse sehr gut.
Merkt man unter anderem daran, dass viele Bestandskunden seit mehreren Jahren bestehen.
Da muss man mit unter sehr aufpassen.
PR-Branchen typisch ist man eigentlich nie so wirklich "fertig".
Das Problem ist, dass Überstunden intern nicht wirklich nachvollzogen und die Mitarbeiter mit diesen Problemen, sofern es einen selbst überhaupt betrifft, weitestgehend alleine gelassen werden.
Man soll sich die Zeit quasi selbst einteilen.
Das kann funktionieren, aber ohne weitere Kontrolle läuft man schneller Gefahr, sich selbst auszubeuten.
Hier sollte irgendwie noch Unterstützung geschaffen werden.
Falls es sie schon geben sollten, wären wir wieder beim Kommunikationsproblem.
Das muss man mit unter schon sehr darum kämpfen bzw. Eigeninitiative zeigen.
Das könnte auch mal anders aufgezogen werden.
Das ist okay aber jetzt auch vor allem zu beginn nicht unbedingt Spitzenklasse.
Es gibt Obst und Spendenaktionen für die Bahnhofsmission am Zoo.
Der beste Kollegenzusammenhalt, den ich je erlebt habe!
Das Team ist sehr jung, aber die älteren Kollegen, die bei uns arbeiten werden genau so behandelt wie alle anderen auch.
Das ist an sich okay.
Ich würde mich über etwas modernere Technik freuen.
Allerdings werden Geräte auch sofort angeschafft, wenn es notwendig ist.
Die Grafiker-Plätze wirken sehr hochwertig und an sich ist die Technik ausreichend.
Aber besonders bei den Monitoren könnten manche alten Kisten echt mal erneuert werden.
Das täte besonders den Augen gut. ;)
Das wäre eines der Probleme.
Die Kommunikation gestaltet sich häufig leider immer noch als äußerst schwierig.
Ich würde grundsätzlich empfehlen andere Kommunikationstools einzuführen als "Outlook". Das Programm ist für Teamkommunikation einfach ungeeignet.
Kostenlose Online-Tools wie Trello oder vor allem Slack eignen sich da deutlich besser.
Die E-Mail-Flut nimmt an manchen Tagen absurde Ausmaße an.
Diskriminierungen und Sexismus sind mir nicht aufgefallen.
An sich arbeiten auch viele Frauen im Unternehmen (würde 50-60% schätzen).
Das kommt sehr auf den Kunden und die eigenen Präferenzen an.
An sich habe ich selbst aber nichts zu beanstanden.
PB3C ist durch seine Historie in der Immobilienbrache sehr anerkannt und verfügt über ein starkes Netzwerk. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine langjährige Expertise, das Gespür für aktuelle sowie spannende Themen und den Einsatz von richtigen Kanäle für die Kommunikation aus. Dazu zählt neben der klassischen PR-Arbeit zunehmend der Onlinebereich. Zudem finde ich sehr gut, dass PB3C die neuen Niederlassungen in Hamburg und Frankfurt durch neuste technische Mittel sehr gut einbindet.
Manchmal besteht eine sehr hohe Arbeitsbelastung, so dass längere Arbeitszeiten an der Tagesordnung sind, was ich jedoch nicht als unüblich empfinde. Zudem werden diese Phasen wieder ausgeglichen.
Der Onlinebereich wird stark ausgebaut. Diesem Thema würde ich eine hohe Priorität einräumen, damit die Aufgaben vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs weiter so gut erfüllt werden können wie bisher.
Starker Zusammenhalt zwischen PR, Text und Online. Auch bei stressigen Situationen viel Unterstützung von den Kollegen.
Insbesondere zu Messen und Veranstaltungen längere Arbeitszeiten
Es werden Spendenaktionen unterstützt.
Sehr gut, sowohl während der Arbeit als auch bei einem gemütlichen Feierabendbier.
Die Abteilungsleiterin PR hat immer ein offenes Ohr
Sehr gute Lagen (Berlin, Hamburg, Frankfurt), moderne Büroausstattung, schöne Räumlichkeiten und eine gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt Freigetränke und in Berlin eine Müslibar sowie jede Woche frisches Obst.
Regelmäßige Meetings mit internen Updates
Spannende und abwechsulngsreiche Themen sowie renommierte Kunden
Themenvielfalt, Teamzusammenhalt, steile Lernkurve.
Lange Arbeitszeiten.
Überstunden systematischer erfassen und ausgleichen.
Es hat sich vieles mit dem Inhaberwechsel Anfang 2016 verbessert. Wie bei PR-Agenturen üblich kann es manchmal ziemlich stressig werden aber Mitarbeiter wurden durch neue Strukturen und entschlackte Prozesse spürbar entlastet. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und in der Regel arbeitet man mit sehr interessanten Kunden zusammen. Es ist ein relativ kleines Unternehmen mit familiärer Atmosphäre.
Der Workload ist sehr hoch und die Arbeitszeiten lang - wie das leider bei PR-Agenturen üblich ist. Bei besonders vielen Überstunden wird einem auch mal ein extra Urlaubstag gewährt oder man bekommt ein Goodie. Erfassung und Ausgleich von Überstunden erfolgt aber nicht systematisch.
Die fixe Vergütung liegt über dem Durchschnitt der PR-Branche (leider ist das Gehaltsniveau in der PR-Branche aber immer noch vergleichsweise niedrig, zumindest für Berufseinsteiger). Hinzu kommt eine hohe variable Vergütung für besondere Leistungen.
Auf manche Flugreisen könnte man verzichten.
Der Zusammenhalt im Team ist einzigartig. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und lässt das Lachen nicht zu kurz kommen. Die Stimmung ist daher allgemein gut, auch in stressigen Zeiten.
Entscheidungen werden auch gerne mal ad hoc getroffen aber in der Regel stimmt das Vorgesetztenverhalten und es wird respektvoll mit Mitarbeitern umgegangen. Bei unfairer Kundenkritik würde man sich manchmal mehr Rückhalt wünschen.
Es gibt eine gemütlich eingerichtete Lounge, die oft für gemeinsame Mittagspausen und Feierabendbiere benutzt wird.
Es wird viel Wert auf taktvolle Kommunikation gelegt, an der es auf Kundenseite in seltenen Fällen mangelt. Die interne Kommunikation kann sich noch verbessern. Manchmal gehen wichtige Informationen verloren.
Viele Außenstehende unterschätzen die Vielfalt und Relevanz der Immobilienbranche. Man lernt enorm viel, inhaltlich wie handwerklich.