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PB3C
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23 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Deutliche Verbesserungspotenziale bei Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PB3C in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich wenig wertschätzend. Lob oder positives Feedback wurden kaum ausgesprochen, selbst bei engagierter Arbeit oder zusätzlichen Aufgaben. Stattdessen fehlte es häufig an einer offenen Feedbackkultur, sodass man nur selten eine Rückmeldung zur eigenen Leistung erhielt.

Hinzu kam, dass regelmäßig erhebliche Überstunden anfielen. Ich hatte den Eindruck, dass dieses zusätzliche Engagement als selbstverständlich angesehen wurde und nur selten Anerkennung fand. Eine offenere Wertschätzung für den geleisteten Einsatz hätte ich mir daher gewünscht.

Image

Das Image habe ich während meiner Zeit bei PB3C sehr differenziert wahrgenommen. Vereinzelt scheint PB3C bei bestimmten Kunden auch einen guten Ruf zu genießen.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass dieses Außenbild nicht vollständig mit der internen Realität übereinstimmt. Sowohl innerhalb des Unternehmens als auch durch Gespräche außerhalb habe ich nur selten positive Rückmeldungen wahrgenommen. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus sehr stark darauf liegt, bestehende Kunden und Verträge um nahezu jeden Preis zu halten, auch wenn dies bedeutet, Leistungen sehr knapp zu kalkulieren oder hohe Zugeständnisse zu machen.

„Mehr Schein als Sein“: eine Außendarstellung nach außen, die nicht in allen Bereichen mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und der internen Realität übereinstimmt!

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Überstunden gehörten zum Arbeitsalltag und wurden als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass dies ausreichend hinterfragt oder ausgeglichen wurde. Besonders kritisch sehe ich, dass es keine transparente Arbeitszeiterfassung oder ein Stundenkonto gab, wodurch geleistete Mehrarbeit weder nachvollziehbar dokumentiert noch angemessen berücksichtigt wurde. Die hohe Arbeitsbelastung wurde aus meiner Sicht vielmehr als Normalzustand akzeptiert, anstatt nachhaltige Lösungen für die Mitarbeitenden zu schaffen.

Der einzige positive Punkt in diesem Bereich war die hohe Flexibilität durch die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten. Gleichzeitig hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Pausenzeiten und klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit kaum berücksichtigt wurden. Die Erwartung an Erreichbarkeit war aus meiner Sicht sehr hoch, sodass das Gefühl entstand, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten dauerhaft verfügbar sein zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung sehe ich einen deutlichen Verbesserungsbedarf. Die Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt und nicht vergleichbar mit dem, was ich aus anderen Unternehmen kenne. Zwar fanden in unregelmäßigen Abständen sogenannte „Lunch & Learns“ oder ähnliche Weiterbildungsformate statt, diese waren jedoch überwiegend online und hatten für mich nur einen begrenzten nachhaltigen Mehrwert.

Gerade für Young Talents hätte ich mir eine gezieltere Förderung gewünscht, beispielsweise durch feste Mentoren, regelmäßige Entwicklungsgespräche oder individuell zugeschnittene Weiterbildungsmaßnahmen. Auch der Besuch von relevanten Branchenveranstaltungen wie beispielsweise der OMR oder ähnlichen Events hätte aus meiner Sicht einen deutlich größeren Mehrwert geboten, um neuen Input zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.

!!! Weiterbildung benötigt Zeit und Raum, beides war im Arbeitsalltag aus meiner Sicht nicht vorhanden!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen durchaus vorhanden. Gleichzeitig wurde dieser durch die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung stark eingeschränkt. Viele Mitarbeitende bzw. die meisten waren so stark ausgelastet, dass häufig Hemmungen entstanden, Fragen zu stellen oder Unterstützung einzufordern, da man niemanden zusätzlich belasten wollte.

Aus meiner Sicht wurde die hohe Arbeitslast jedoch zu lange als Normalzustand akzeptiert, ohne ausreichend Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten. Dadurch entstand außerdem das Gefühl, dass Mitarbeitende mit ihren Herausforderungen allein gelassen wurden!

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Eine wertschätzende Führungskultur und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Bei menschlichen Fehlern hatte man eher Angst vor der Reaktion der Vorgesetzten, anstatt Fehler offen ansprechen und gemeinsam lösen zu können.

Besonders kritisch empfand ich, dass Mitarbeitende in einzelnen Situationen stark kritisiert oder bloßgestellt wurden. Ein solches Verhalten wurde im Unternehmen teilweise mit Aussagen wie „sie ist halt so“ hingenommen, anstatt es zu hinterfragen oder anzusprechen. Gerade von Führungskräften – insbesondere auf Geschäftsführungsebene – erwarte ich einen professionellen, respektvollen und konstruktiven Umgang mit Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Das Büro liegt zentral in der Stadt und ist gut erreichbar. Die Räumlichkeiten selbst sind zwar eher spärlich eingerichtet, bieten aber alles, was für die tägliche Arbeit benötigt wird.

An dieser Stelle ist vielleicht erwähnenswert, dass es kaum zusätzliche Benefits für Mitarbeitende gab. Gerade vor dem Hintergrund des zentralen Standorts hätte ich beispielsweise einen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket oder vergleichbare Mobilitätsangebote als sinnvoll empfunden. Auch weitere Benefits, die mittlerweile in vielen Unternehmen üblich sind und zur Mitarbeiterbindung beitragen, wurden nicht angeboten.

Kommunikation

Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte! Häufig fehlte es an Transparenz und Informationen darüber, wie es im Unternehmen oder in einzelnen Bereichen weitergeht. Gerade bei einer (leider) hohen Fluktuation hätte ich mir mehr Orientierung und einen offeneren Austausch gewünscht.

Bereits beim Einstieg ins Unternehmen wurde dies deutlich: Ein strukturiertes Onboarding war NICHT vorhanden. Neue Mitarbeitende wurden nicht ausreichend abgeholt oder begleitet, sondern mussten sich viele Abläufe, Prozesse und Erwartungen eigenständig erschließen. Auch mit zunehmender Zeit entstand der Eindruck, dass Wissen und Sicherheit einfach vorausgesetzt werden, anstatt aktiv weitergegeben zu werden.

Abgesehen von den kurzen Informationen zu Ein- und Austritten fehlte es aus meiner Sicht an einer echten Kommunikation über Entwicklungen, Veränderungen oder wichtige Entscheidungen. Dadurch entstand immer wieder das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein und wichtige Informationen nur über Umwege oder durch Eigeninitiative zu erhalten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren grundsätzlich interessant, wenn man sich für Immobilien- und Finanzthemen interessiert. Da man für eigene Kundinnen und Kunden verantwortlich war, hatte man (in der Theorie) inhaltlich einen gewissen Gestaltungsspielraum und konnte Themen teilweise eigenständig entwickeln.

Das große Problem war jedoch die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, wie bereits mehrfach erwähnt. Kreativität und neue Ideen wurden erwartet, gleichzeitig fehlte im Arbeitsalltag häufig die notwendige Zeit, um diese wirklich auszuarbeiten und umzusetzen. Dadurch entstand ein Widerspruch zwischen dem Anspruch, kreative Lösungen zu entwickeln, und den tatsächlichen Rahmenbedingungen, die dies oft erschwerten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr viel heiße Luft

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PB3C GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Angestellte dazu aufgefordert werden, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben...

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist insgesamt angespannt. Zwar gibt es einzelne Kolleg:innen, die sich im Umfeld wohlzufühlen scheinen, der Großteil wirkt jedoch gestresst oder zieht sich eher zurück – oft still hinter dem Bildschirm. Der Druck im Arbeitsalltag ist durchgehend hoch, was in einer Agentur zwar nicht ungewöhnlich ist, sich hier aber aufgrund der wirtschaftlichen Lage extrem verschärft. Vor allem junge Kolleg:innen werden schnell verheizt und haben kaum Möglichkeiten, sich zu entwickeln oder durchzuatmen.

Es herrscht viel Flurfunk, und auch auf Führungsebene wird regelmäßig hinter dem Rücken anderer gesprochen – das schwächt das Vertrauen zusätzlich. Die Stimmung nach außen wirkt bemüht positiv, intern aber oft unauthentisch und angespannt. Offenheit ist selten: Viele trauen sich nicht, ehrlich zu sprechen oder Kritik zu äußern. Zudem gibt es deutlich erkennbare "Lieblinge" der Geschäftsleitung, die spürbar bevorzugt behandelt werden – auch auf Kosten anderer.

Image

Während meiner Zeit im Unternehmen wurde immer wieder deutlich, wie unbekannt die Agentur eigentlich ist – was angesichts der sehr nischigen Ausrichtung nachvollziehbar ist. Dennoch habe ich auch von außen selten positives Feedback zu PB3C wahrgenommen.

Das öffentliche Erscheinungsbild wirkt aus der Zeit gefallen und spiegelt aus meiner Sicht ziemlich genau das wider, was ich auch intern erlebt habe.

Work-Life-Balance

Anfangs bestand durchaus die Möglichkeit, sich eine gewisse Work-Life-Balance zu schaffen. Mit der Zeit drehte sich der Wind allerdings merklich. Die Geschäftsleitung lebt einen klaren Workaholic-Stil vor – und erwartet diesen zunehmend auch von den Mitarbeitenden.

Überstunden werden dabei nicht ausgeglichen oder bezahlt, sondern als selbstverständlich betrachtet. Wer versucht, Berufliches und Privates in ein gesundes Verhältnis zu bringen, hat es zunehmend schwer. Der Druck nimmt spürbar zu – ebenso wie die implizite Erwartung, ständig verfügbar zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden kaum angeboten – und wenn doch, haben sie aus meiner Sicht wenig echten Mehrwert. Persönliche und fachliche Entwicklung ist daher eher Zufall als System.

Karrierechancen gibt es im Unternehmen durchaus, allerdings ziehen sich Entwicklungsschritte oft über lange Zeit. Die Hierarchien sind klar ausgeprägt. Talente werden aus meiner Sicht weder gezielt gefördert noch aktiv erkannt. Wer sich weiterentwickeln will, muss viel Geduld mitbringen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur ist extrem intransparent und wirkt willkürlich. Manche Angestellte erhalten überdurchschnittlich gute Gehälter, während andere – trotz vergleichbarer Verantwortung – mit regelrechten Witzgehältern abgespeist werden. Eine nachvollziehbare Linie oder faire Gehaltsentwicklung war für mich nicht erkennbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe bisher in keinem Unternehmen gearbeitet, dem Themen wie Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung gleichgültiger erschienen. Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag keine Rolle – weder intern noch in der Außendarstellung.

Teile der Geschäftsleitung prahlen offen damit, wie häufig sie mit dem Flugzeug unterwegs sind – ohne jedes Bewusstsein für den Widerspruch zur gesellschaftlichen Entwicklung oder zu klimarelevanten Themen. Auch soziale Verantwortung, Diversität oder ethische Standards sind kein erkennbarer Teil der Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt definitiv loyale und hilfsbereite Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann – vor allem im direkten Team oder in kleinen, gewachsenen Gruppen. Dieses Miteinander macht im Alltag oft den Unterschied.

Gleichzeitig ist der allgemeine Umgang im Unternehmen von einer eher angespannten Stimmung geprägt. Viele halten sich zurück oder ziehen sich ins eigene Schneckenhaus zurück – vermutlich auch, weil der Druck hoch ist und wenig Raum für offenen Austausch besteht. In stressigen Phasen überwiegt oft das Prinzip „jede:r für sich“.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation durch die Führungsebene ist häufig unklar oder gar nicht vorhanden. Es werden wiederholt Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Die Erwartungshaltung ist oft unrealistisch – ohne Rücksicht auf Arbeitslast oder persönliche Kapazitäten.

Empathie oder echtes Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Es kam vereinzelt zu grenzüberschreitendem Verhalten gegenüber Angestellten, das meines Erachtens nicht angemessen aufgearbeitet wurde.

Angestellte werden aufgefordert, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben...

Arbeitsbedingungen

Das Büro liegt zentral am Breitscheidplatz und ist modern eingerichtet – inklusive einer schönen Küche, die viele gern nutzen.

Arbeitsplätze müssen täglich über ein kompliziertes System gebucht werden, was den Start in den Tag unnötig erschwert. Die bereitgestellten Laptops sind stark veraltet und arbeiten sehr langsam – was im Arbeitsalltag immer wieder zu Frust führt.

Zudem ist die Geräuschkulisse durch die zentrale Lage und nicht ausreichend schallgedämmte Fenster oft sehr laut. Die Klimaanlage funktioniert über längere Zeiträume hinweg nicht zuverlässig, was – zusammen mit der teilweise schlechten Luft – für ein unangenehmes Raumklima sorgt.

Kommunikation

Für eine Kommunikationsagentur herrschen intern erstaunlich chaotische Zustände. Ein strukturiertes oder auch nur grundlegendes Onboarding auf neue Kund:innen und Themen findet teilweise nicht statt. Statt klarer Briefings muss man sich oft selbst durch alte, fremde Mailverläufe arbeiten, um überhaupt zu verstehen, worum es geht und was konkret zu tun ist.

Die Geschäftsleitung zieht sich – insbesondere in den letzten Monaten – zunehmend zurück. Entscheidungen werden nicht oder nur unzureichend erklärt, was zu viel Unsicherheit im Team führt. Teilweise wirken Maßnahmen und Vorgaben willkürlich und werden nicht nachvollziehbar kommuniziert.

Problematisch ist auch der Umgang mit Kund:innen: Es werden immer wieder Versprechungen gemacht, die offensichtlich kaum zu halten sind. Mitarbeitende werden teilweise sogar aktiv dazu ermutigt, unrealistische Zusagen zu machen – selbst wenn intern längst klar ist, dass diese nicht eingehalten werden können.

Interessante Aufgaben

Wer sich für Immobilienthemen interessiert, kann hier durchaus Anknüpfungspunkte finden. Es gibt einzelne Aufgabenbereiche, die inhaltlich Potenzial haben.

Allerdings wiederholen sich viele Aufgaben – und auch die Versprechungen an Kund:innen – in einem Maße, das schnell ermüdend wirkt. Abwechslung oder echte inhaltliche Tiefe fehlen oft. Aus meiner Sicht sind viele Aufgaben eher monoton und teilweise unterfordernd.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

PB3C GmbH, HR Abteilung
PB3C GmbHHR Abteilung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns eine Bewertung zu hinterlassen, auch wenn sie kritisch ausgefallen ist.
Es tut uns leid zu hören, dass du negative Erfahrungen gemacht hast und wie einzelne Themen auf dich gewirkt haben. Wir respektieren deine Sichtweise. Konstruktive Kritik hilft uns, besser zu werden.

Wir möchten deine Punkte gern noch einmal konkret aufgreifen:
- Arbeitsatmosphäre: Wir bedauern es, dass dir die Arbeitsatmosphäre nicht gefallen hat. Die Ausbildung sowie Weiterentwicklung junger Kolleginnen und Kollegen ist bei PB3C von zentraler Bedeutung. Einige Mitglieder der Geschäftsleitung sowie zwei Partner der Agentur sind seit ihrem Studienende bei uns tätig. Die Geschäftsführung legt Wert auf Kundenzufriedenheit und Leistung. „Lieblinge" gibt es nicht.

- Kommunikation: Das Onboarding auf neue Kunden funktioniert in der Tat noch nicht so, wie es sein soll. Dies werden wir jedoch künftig beheben. Es ist unser Bestreben, unsere Kolleginnen und Kollegen vollumfänglich und transparent zu informieren. Hierfür haben wir mehrere Formate geschaffen und ergänzen sie durch Einzelgespräche. Unrealistische Zusagen an Kunden lehnen wir ab.

- Kollegenzusammenhalt: Viele Teams sind eingespielt und arbeiten seit Jahren zusammen – auch städteübergreifend. Dies fördern wir. In der Tat gibt es bei uns stressige Phasen. Der Druck und die Arbeitsbelastung sind dann erhöht. Es ist jedoch Philosophie des Unternehmens, dies zu mildern. Wie dies gelingt, wird oft in Einzelgesprächen geklärt.

- Work-Life-Balance: Die Geschäftsführung hat nicht die Erwartung wie ein Workaholic zu leben. Es gibt eine Überstundenregelung. In Phasen, in denen es zu Mehrarbeit kommen kann, wird darauf geachtet, einen fairen Ausgleich zu schaffen, z.B. durch Freizeitausgleich. Des Weiteren kommen wir auch bei privaten Terminen, die in die Arbeitszeit fallen, mit Flexibilität entgegen.

- Vorgesetztenverhalten: Es ist nicht richtig, dass Angestellte aufgefordert werden, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben. Zudem ist uns das Wohlergehen unserer Mitarbeiter sehr wichtig. Die HR Abteilung hat hierfür verschiedene Maßnahmen entwickelt. Diese Abteilung ist auch erste Ansprechpartnerin, falls es zu grenzüberschreitendem Verhalten kommt. Falls du hier etwas beobachtet hast, dann lass es uns wissen. Dies wird nicht geduldet.

- Interessante Aufgaben: PB3C ist fokussiert auf Immobilien-, Real Asset- und Finanzgesellschaften. Neben Immobilien sind daher auch Themen von Assetmanagern/Vermögensverwaltern und von Unternehmen aus dem Infrastrukturbereich/Neue Energien wichtig für uns. Wir haben Verständnis, dass sich nicht jeder für diese Themen begeistert.

- Arbeitsbedingungen: Eine Klimaanlage gibt es nicht, sondern ein neues modernes Kühlungssystem (Klimadecken), das unserer Meinung nach auch im Sommer zu angenehm temperierten Räumen führt. Das Kühlungssystem funktioniert bislang ohne Probleme. Das Buchungssystem der Arbeitsplätze ist sehr intuitiv und unkompliziert aufgebaut und dient dazu, dass jede Person die gleiche Chance hat sich einen Platz im Büro auszusuchen. Die Buchung kann täglich aber wenn gewünscht, auch bis zu 4 Wochen im Voraus geplant werden. Außerdem wird jede Person mit entsprechender Technik ausgestattet, so dass man arbeitsfähig ist. Sollte es dabei zu Problemen der Hard- oder Software kommen, kann dies jederzeit angesprochen werden und es wird schnellstmöglich für einen Ersatz gesorgt.

- Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Mitglieder der Geschäftsleitung nutzen kaum das Flugzeug. Die Geschäftsführung nutzt sowohl die Bahn als auch das Flugzeug, sie prahlt jedoch nicht damit.

- Gehalt-/Sozialleistungen: PB3C ist dafür bekannt überdurchschnittlich zu vergüten. Einzelne Gehälter von Kolleginnen und Kollegen werden, wie bei allen anderen Unternehmen auch, selbstverständlich nicht bekanntgegeben.

- Image: PB3C ist Deutschlands führende Kommunikationsberatung mit Fokus auf Immobilien und Finanzen. Die Bandbreite unserer Aufgaben in der Kommunikation reicht von Immobilien, Real Asset, Vermögensverwalter, Grüne Investments, Infrastructure, Private Equity bis hin zu Banking und Private Wealth. Für uns ist es wichtig in diesen Bereichen bekannt zu sein.

- Karriere/Weiterbildung: Die Entwicklung und Förderung junger Talente, aber auch erfahrener Kolleginnen und Kollegen ist zentral bei PB3C. Viele Mitglieder der Geschäftsleitung sind seit ihrer Studienzeit bei PB3C.

Wenn du magst, melde dich gern noch einmal direkt bei uns, um dein Feedback persönlich zu besprechen. Wir sind offen für den Dialog und freuen uns auf einen ehrlichen Austausch.
Alles Gute für deinen weiteren Weg.
Das HR-Team

Katastrophale Enttäuschung.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich PR / Kommunikation bei PB3C in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bringt dir sehr nachhaltig bei, was du NICHT bis zur Rente machen und ertragen willst.

Verbesserungsvorschläge

Generalüberholung.

Kurse in Mitarbeiterführung für die Führungsebene.

Arbeitsatmosphäre

Man steht trotz Einstiegsposition dauerhaft unter Druck perfekt zu sein. Furchtbare Fehlerkultur. Nicht vorhandener Wissenstransfer. Mangelhafte Einarbeitung.

Image

Das "positive" Image entpuppt sich schnell als Farce.

Work-Life-Balance

"Vertrauensarbeitszeit". Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt. Bei Krankheit muss man stundenlang Übergaben schreiben. Die Teams sind so dünn besetzt, dass man selbst bei Krankheit oder im Urlaub noch erreichbar sein muss. Es gibt keine Balance, nur Arbeitsfokus.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen auf dem Server sind qualitativ unterirdisch und bringen keinen Mehrwert. Geplante Schulungen werden häufig verschoben und sind inhaltlich Kopf- und Ziellos. Man wüsste das. Geändert wurde nichts. Alternativen (Lehrbücher, externe Schulungen) wurden nicht angeboten. Zuständige betreuende Mitarbeiter haben wegen des eigenen Workload keine Zeit um sich adäquat zu kümmern.

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld, unbezahlte Überstunden, keine Zuzahlungen für Mobilität oder ähnliche Leistungen. Das "im Branchendurchschnitt hohe Einstiegsgehalt" und eine Zuzahlung zum Fitnessstudio gleicht das nicht aus.

Kollegenzusammenhalt

Vorne rum bekommt man positives Feedback von Arbeitskollegen - von Vorgesetzten wird einem dann plötzlich gesagt, dass sich Kollegen negativ geäußert hätten. Untereinander wird über andere Mitarbeiter gelästert. Hohe Mitarbeiter Fluktuation. Spricht man Probleme an, wird man nur belächelt (und wahrscheinlich hintenrum zum schwarzen Schaf in der toxischen Dynamik).

Vorgesetztenverhalten

Toxisch.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik. Es wird teilweise erwartet private Geräte zu nutzen. Büroausstattung insgesamt mangelhaft. Extrem hoher Workload. Dauerhafter Druck von oben. Gegenüber Kunden musste man lügen und sich als erfahrener Mitarbeitender ausgeben. Unglaublich unangenehm und stressig.

Kommunikation

Ein Unternehmen für Unternehmenskommunikation mit katastrophaler interner Kommunikation - Kann man sich nicht ausdenken...

Gleichberechtigung

Von den in der Stellenausschreibung angepriesenen "flachen Hierarchien" könnte das Unternehmen nicht weiter weg sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind generell interessant. Aber da Quantität vor Qualität geht hat man nichtmal die Möglichkeit, die eigene Kreativität richtig auszuschöpfen. Lernkurve kaum bis gar nicht vorhanden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Man sollte hohe Stressresistenz mitbringen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PB3C GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind größtenteils echt freundlich und man wird gut im Team aufgenommen. Man wird schnell eingearbeitet und bekommt entsprechend schnell viel Verantwortung. Auch die Teambuildings und Sommer/Winter-feste waren immer sehr schön, da man vor allem bei solchen Veranstaltungen auch mal Kollegen aus anderen Standorten persönlich kennenlernen konnte.

Verbesserungsvorschläge

Wenn die Kundenzahl kontinuierlich zunimmt, ist es wichtig, dass entsprechend mehr Mitarbeiter in den Teams eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass man im Ernstfall nicht auf externe Unterstützung angewiesen sind, um den hohen Arbeitsaufwand zu bewältigen und den Workflow zu minimieren.

Durch die Festlegung realistischer Deadlines von Anfang an könnte man sicher bessere Ergebnisse erzielen und das Potenzial der Arbeit besser ausschöpfen.

Zeiterfassung wäre aufgrund der oft nicht vermeidbaren Überstunden sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Die Agenturumgebung ist oft sehr stressig. Es herrscht die allgemeine Erwartung, dass die Kunden alle Projekte sofort und ohne Verzögerung haben möchten. Dies bedeutet, dass Überstunden bei einigen wichtigen Kunden unvermeidlich sind und man dann zusätzlich von Kollegen stark unter Druck gesetzt wird.
Es kommt häufig vor, dass man mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, und diese sogar am selben Tag an den Kunden sollen. Außerdem wird die Arbeitsbelastung von Kollegen oft unterschätzt, und es wird zu wenig Zeit für Projekte eingeplant.

Work-Life-Balance

Teilweise Überstunden vorausgesetzt, hoher Fokus auf die Arbeit. Je nach Projekt keine Pausen geschafft, da Arbeit fertig werden musste und Kunde und Kollege Druck macht.
Feste Arbeitszeiten von 9 bis 18Uhr. Nach Absprache auch Ausnahmen möglich bei wichtigen Terminen (Arzt etc.)

Karriere/Weiterbildung

Ab und an interessante interne Schulungen durch Kollegen jedoch wenig externe Schulungen - oft erst nach langwierigen Absprachen mit der Geschäftsführung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams ein großer Zusammenhalt. Bei Fragen und Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden und wir versuchen uns auch bei hohen Workload so gut es geht zu unterstützen ( wenn auch nicht immer möglich).

Vorgesetztenverhalten

Feedback Gespräche werden mehrmals immer wieder verschoben oder entfallen komplett.

Arbeitsbedingungen

Typisches Großraumbüro (dadurch teilweise sehr laut). Schöne Räumlichkeiten, große Küche für gemeinsame Pausen. Nicht die besten Monitore aber ausreichend. Man kann teilweise im Homeoffice arbeiten, wenn man dies vorher einplant und mit dem Team abstimmt.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Branche recht monoton von den Aufgaben an sich, bedingt Vielfalt aufgrund der verschiedenen Kunden.


Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Schnell rein, schnell raus - Führungskräfte arbeiten mit Druck

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich PR / Kommunikation bei PB3C GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Gesprächskultur inhouse, cancel culture statt konstruktiver Zusammenarbeit

Verbesserungsvorschläge

mentoring/ inhaltliches Onboarding würde helfen, die hohe Fluktuation zu begrenzen

Work-Life-Balance

zu hoher workload

Karriere/Weiterbildung

online-Schulungen werden häufig verschoben

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht sofort liefert, fliegt

Vorgesetztenverhalten

widersprüchliche Anweisungen, cholerisches Benehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Enttäuschendes Arbeitsumfeld: Versprechen nicht eingehalten und Erwartungen verfehlt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PB3C GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzige, was ich wirklich gut finde, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bereits einiges erwähnt, aber hier ist noch ein Punkt: Warum muss man im Jahr 2023 immer noch feste Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr einhalten? Flexible Arbeitszeiten würden vieles erleichtern.

Verbesserungsvorschläge

Es ist meiner Ansicht nach notwendig, dass ein Wechsel in den höchsten Führungsebenen stattfindet. Die gegenwärtige Situation ist nicht länger haltbar.

Arbeitsatmosphäre

In der Online-Abteilung herrscht eine Atmosphäre, die stark von Druck von oben geprägt ist.

Dennoch machen es die beiden Teamleiter erträglicher, insbesondere eine weibliche Teamleiterin, die immer hervorsticht und stets hilfsbereit ist.

Bei Interesse ist es durchaus möglich, auch gute Beziehungen zu den Kollegen aufzubauen. Sofern Zeit hierfür vorhanden ist.

Image

Eigenbehauptung, Marktführer

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance existiert nicht. Bei PB3C herrscht ausschließlich Arbeitsfokus.

Karriere/Weiterbildung

Bei PB3C gibt es gute Möglichkeiten für einen schnellen beruflichen Aufstieg, wenn man über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt. Allerdings führt dies zu einem starken Anstieg der Erwartungen, sowohl hinsichtlich der Leistung als auch der Bereitschaft, Überstunden zu leisten und ständig erreichbar zu sein.

Gehalt/Benefits

Es wird oft behauptet, dass das Gehalt überdurchschnittlich hoch ist. Wenn man jedoch das Einkommen unter Berücksichtigung der geleisteten Überstunden auf Stundenbasis berechnet, erscheint es unangemessen niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülleimer zur Mülltrennung sind zwar vorhanden, doch die Putzkräfte werfen abends den gesammelten Müll in einen einzigen Container.

In den Büros brennt das Licht rund um die Uhr, und die Computer werden niemals heruntergefahren.

Außerdem reisen die Führungskräfte täglich per Flugzeug innerhalb Europas.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter sind kompetent und agieren gerecht. Die Führungsebene darüber zeigt jedoch ein weniger freundliches Verhalten.

Arbeitsbedingungen

In demUnternehmen herrscht ein sehr hoher Arbeitsdruck, da ein Manager für eine unverhältnismäßig große Anzahl von Kunden verantwortlich ist. Überstunden und Nachtarbeit sind hierbei die Norm und werden von der Unternehmensleitung als selbstverständlich betrachtet.

Es gibt sogar Witze unter den Kollegen, dass einer von ihnen quasi im Büro lebt, weil er so viel arbeitet. Und die Führungsebene lacht mit.

Zudem nimmt die Kundenanzahl kontinuierlich zu, während die Anzahl der Mitarbeiter nicht entsprechend steigt. Dies führt zu einem enormen Druck im Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Nicht existent

Interessante Aufgaben

Stets dieselbe Routine.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Jetzt weiß ich was ich NICHT mehr will!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PB3C GmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte am besten austauschen. Da würden auch keine Schulungen oder externe Berater mehr helfen. Weg vom Top-down-Führungsstil und hin zur modernen Arbeitswelt.

Überstunden bezahlen oder mit Freizeit ausgleichen. Zeiterfassung muss her!

Mehr auf Qualität setzen! Wie soll man mit 10 Kunden pro Mitarbeitender und einem solchen Workload noch qualitative Arbeit leisten? Meiner Meinung nach: Weniger ist mehr! Also bei gleichbleibender Mitarbeitendenzahl keine Neukunden annehmen.

Nicht darauf warten bis die jungen, unerfahrenen Arbeitskräfte vollständig ausgebrannt sind, sondern es erst gar nicht dazu kommen lassen!

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafter Leistungsdruck von oben.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden und auch nicht zeitgemäß. Kernarbeitszeiten von 09:00-18:00 Uhr. Das ist jedoch kaum einzuhalten bei diesem Workload. D.h. entweder fängt man früher an oder hört erst in den späten Abendstunden auf. Ein Ausgleich ist weder finanziell noch in der Freizeit vorhanden. Man arbeitet quasi umsonst in den Überstunden.

Ohne Überstunden ist die Arbeit jedoch niemals zu schaffen, daher sind diese unvermeidbar.

An Berufseinsteiger: dieser Job ist nicht die Norm!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt "interne Schulungen", die meist um Wochen und Monate verschoben werden.

Kollegenzusammenhalt

Je nachdem wo man landet, hat man ein echt tolles Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen/Kolleginnen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr persönlich werdend bei Kritik! Konstruktives Feedback selten bis gar nicht vorhanden. Festgelegte Feedbackgespräche finden meist spontan nicht statt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist im Branchendurchschnitt eigentlich gut, jedoch wenn man den hohen Workload bedenkt, eher schlecht!

Interessante Aufgaben

Sehr eintönige Aufgaben. Neues und kreatives wird nicht unbedingt willkommen geheißen. Ähnelt Akkordarbeit, einfach nur langweilig.


Kommunikation

Gleichberechtigung

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Keine Empfehlung für Werkstudenten, hier wird nichts einem nichts beigebracht

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PB3C in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine lernkurve für Studenten, ganz andere Erwartungen an den Job beim Interview gesetzt.
Letztendlich wurde mir gesagt, dass wir in einem Call meinen Urlaub besprechen und dann wurde ich aus dem nichts gekündigt. Es war super respektlos und unerwartet, zudem habe ich noch nie Kritik erhalten gehabt. Bin einfach nur schockiert..

Karriere/Weiterbildung

Nichts hier gelernt, keine Förderung

Arbeitsbedingungen

Home Office

Interessante Aufgaben

Nur reines Texte schreiben für LinkedIn, mir wurde eine hohe lernkurve versprochen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Gute Bezahlung. Dennoch: einmal und nie wieder.

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei PB3C in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gutes Büro
- die Kollegen waren froh Unterstützumg zu bekommen, der Zusammenhalt war definitiv da
- kurze Entscheidungswege

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

- Arbeitszeugnis ausstellen, auch wenn es Arbeit macht
- Einarbeitungsplan für Einsteiger
- Ehrliche Kommunikation und regelmäßige Feedbackrunden ggü den Angestellten
- keine Vertrauensarbeitszeit

Arbeitsatmosphäre

Schönes schlichtes Büro, gute Lage und schöne Aussicht.
Technikausstattung war auch gut.

Image

Für Außenstehende gut, als Arbeitgeber nicht. Ich empfehle die Firma nicht weiter.

Work-Life-Balance

HO möglich, Arbeitszeit konnte man sich frei einteilen, dennoch wurde man nie pünktlich fertig

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich hocharbeiten, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zufrieden sind.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt. Fahrkartenerstattumg gab es nicht. Inklusive den Überstunden ist das Gehalt dann durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine extreme Verschwendung von Ressourcen, aber auch keine positiven Maßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Hatte ein gutes Gefühl, meine Ansprechpartnern hat mich am meisten unterstützt Fuß zu fassen und mich motiviert. Am ersten Arbeitstag gab es Blumen.

Wie oben genannt, hatte ich während meiner Anstellung ein gutes Verhältnis zu HR, danach wird man ignoriert,obwohl man im guten Verhältnis auseinander ging.

Viele hören auf und fangen neu an, ständiger Wechsel, hohe Fluktuation.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und umgänglich

Vorgesetztenverhalten

Keine spezifisch negativen Erfahrungen gemacht. Bei Problemen könnte man auf den Vorgesetzten zugehe.
Es gab keinen regelmäßigen Jourfixe mit dem Mitarbeiter und wenn es Probleme gab, wurde man geschickt aus dem Verteiler genommen.

Arbeitsbedingungen

Büro ist ganz schön und hat eine gute Lage
Täglich Überstunden,
ggü Kunden sollte ich mich als erfahrener Manager ausgeben, welcher ich nicht war.

Kommunikation

Eher durchschnitt bis schlecht. Wenn etwas schief geht, wurde man ausgeschlossen und es wird auf einer anderen Ebene geklärt ohne Feedback o. Ä.

Nach meinem Austritt wurde ich von HR ignoriert. Das hat mich sehr verwundert, denn mir wurde ein Zeugnis versprochen, welches nach mehrmaligen Nachfragen nie ankam.

Meine Nachrichten und Anrufe wurden ignoriert. Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber diese zusätzliche negative Erfahrung hat mich motiviert eine ehrliche Bewertung zu hinterlassen.

Interessante Aufgaben

Wer die Immobilienbranche mag, wird es thematisch mögen, der Rest ist subjektiv.


Gleichberechtigung

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Pflichtpraktikum im Bereich HR/Personal

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei PB3C in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Arbeitsklima mit vielen sympathischen, hilfsbereiten und motivierten Kollegen/innen!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert und gern gesehen. Durch die neuen Eindrücke, interessanten Aufgaben, vielfältigen Learnings und Gespräche mit Kollegen/Vorgesetzten lernt man viel dazu und wächst auch als Persönlichkeit durch das Vertrauen, was einen entgegen gebracht wird.

Kollegenzusammenhalt

Super freundliche, offene und motivierende Stimmung bzw. Zusammenhalt im ganzen Unternehmen unter allen Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder wird gleich und fair behandelt, unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten fördern und unterstützen einen dadurch kann man viel lernen und mitnehmen.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro in toller Lage. Alle Geräte, PCs und Softwares sind auf dem neusten Stand und man kann produktiv Arbeiten.

Kommunikation

Aufgaben, notwendige Informationen/Updates und Erwartungen werden verständlich und transparent kommuniziert.

Gleichberechtigung

Keine Bevorzugung bei Entscheidungen, Aufgaben oder Beförderungen aufgrund des Geschlechts.

Interessante Aufgaben

Man lernt alle Facetten des HR-Berufs intensiv kennen und die dazugehörigen Routineaufgaben, aber man hat jeden Tag auch dazu neue Aufgaben mit unterschiedlichen Aspekten und Anforderungen, die den Arbeitsalltag nicht langweilig werden lassen.


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Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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