10 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bringt dir sehr nachhaltig bei, was du NICHT bis zur Rente machen und ertragen willst.
Generalüberholung.
Kurse in Mitarbeiterführung für die Führungsebene.
Man steht trotz Einstiegsposition dauerhaft unter Druck perfekt zu sein. Furchtbare Fehlerkultur. Nicht vorhandener Wissenstransfer. Mangelhafte Einarbeitung.
Das "positive" Image entpuppt sich schnell als Farce.
"Vertrauensarbeitszeit". Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt. Bei Krankheit muss man stundenlang Übergaben schreiben. Die Teams sind so dünn besetzt, dass man selbst bei Krankheit oder im Urlaub noch erreichbar sein muss. Es gibt keine Balance, nur Arbeitsfokus.
Interne Schulungen auf dem Server sind qualitativ unterirdisch und bringen keinen Mehrwert. Geplante Schulungen werden häufig verschoben und sind inhaltlich Kopf- und Ziellos. Man wüsste das. Geändert wurde nichts. Alternativen (Lehrbücher, externe Schulungen) wurden nicht angeboten. Zuständige betreuende Mitarbeiter haben wegen des eigenen Workload keine Zeit um sich adäquat zu kümmern.
Kein Weihnachtsgeld, unbezahlte Überstunden, keine Zuzahlungen für Mobilität oder ähnliche Leistungen. Das "im Branchendurchschnitt hohe Einstiegsgehalt" und eine Zuzahlung zum Fitnessstudio gleicht das nicht aus.
Vorne rum bekommt man positives Feedback von Arbeitskollegen - von Vorgesetzten wird einem dann plötzlich gesagt, dass sich Kollegen negativ geäußert hätten. Untereinander wird über andere Mitarbeiter gelästert. Hohe Mitarbeiter Fluktuation. Spricht man Probleme an, wird man nur belächelt (und wahrscheinlich hintenrum zum schwarzen Schaf in der toxischen Dynamik).
Toxisch.
Veraltete Technik. Es wird teilweise erwartet private Geräte zu nutzen. Büroausstattung insgesamt mangelhaft. Extrem hoher Workload. Dauerhafter Druck von oben. Gegenüber Kunden musste man lügen und sich als erfahrener Mitarbeitender ausgeben. Unglaublich unangenehm und stressig.
Ein Unternehmen für Unternehmenskommunikation mit katastrophaler interner Kommunikation - Kann man sich nicht ausdenken...
Von den in der Stellenausschreibung angepriesenen "flachen Hierarchien" könnte das Unternehmen nicht weiter weg sein.
Die Aufgaben sind generell interessant. Aber da Quantität vor Qualität geht hat man nichtmal die Möglichkeit, die eigene Kreativität richtig auszuschöpfen. Lernkurve kaum bis gar nicht vorhanden.
Tolles Arbeitsklima mit vielen sympathischen, hilfsbereiten und motivierten Kollegen/innen!
Weiterbildungen werden gefördert und gern gesehen. Durch die neuen Eindrücke, interessanten Aufgaben, vielfältigen Learnings und Gespräche mit Kollegen/Vorgesetzten lernt man viel dazu und wächst auch als Persönlichkeit durch das Vertrauen, was einen entgegen gebracht wird.
Super freundliche, offene und motivierende Stimmung bzw. Zusammenhalt im ganzen Unternehmen unter allen Kollegen.
Jeder wird gleich und fair behandelt, unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten fördern und unterstützen einen dadurch kann man viel lernen und mitnehmen.
Schönes Büro in toller Lage. Alle Geräte, PCs und Softwares sind auf dem neusten Stand und man kann produktiv Arbeiten.
Aufgaben, notwendige Informationen/Updates und Erwartungen werden verständlich und transparent kommuniziert.
Keine Bevorzugung bei Entscheidungen, Aufgaben oder Beförderungen aufgrund des Geschlechts.
Man lernt alle Facetten des HR-Berufs intensiv kennen und die dazugehörigen Routineaufgaben, aber man hat jeden Tag auch dazu neue Aufgaben mit unterschiedlichen Aspekten und Anforderungen, die den Arbeitsalltag nicht langweilig werden lassen.
Genügend Leute einstellen, insbesondere im Bereich PR, damit die Aufgaben besser verteilt werden können. Teilweise sind PR-Berater für rund zehn Kunden gleichzeitig zuständig. Eine Einarbeitung wird nicht immer geboten, teilweise wird man ins kalte Wasser geworfen, der Kunde soll davon aber nichts merken. Einarbeitung sollte nicht nur für Kunden erfolgen, sondern auf die Art und Weise, wie das Unternehmen tickt.
Das Unternehmen ist durch viele Personalwechsel ständig anders aufgestellt, Kontinuität scheint leider ein Fremdwort zu sein. Das wirkt sich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Wenn jedoch alle ein einem Strang ziehen, entwickelt sich Teamspirit und die Arbeit macht Spaß. Wertschätzung erhält man mehr von den Kollegen oder dem Kunden als von den Vorgesetzten.
PB3C sieht sich als Nummer eins der Branche, läuft aber in Gefahr, die Spitzenposition zu verlieren, weil die Mitbewerber und der Markt merken, dass der Größte nicht immer der Beste ist.
Ich kam mit der Arbeitszeit meistens zurecht, ein paar Überstunden fielen allerdings an. Andere Kollegen waren jedoch stets gestresst und wirkten deshalb abgehetzt. Ein lockere Atmosphäre während eines Jour Fix war deshalb selten möglich, weil schnell alle Punkte durchgepaukt wurden. Problem ist der Druck durch das hohe Arbeitspensum und auch die teilweise kurzfristigen Wünsche der Kunden. Planbar ist nichts, das Daily Business ändert sich immer wieder.
Schulungen werden in unregelmäßigen Abständen angeboten, die auch sehr hilfreich waren.
Das Gehalt ist gut, daran gibt es nicht auszusetzen. Bei Vertragsverlängerung des Kunden wird ein Bonus in Aussicht gestellt. Es gibt einen Zuschuss für das Fitnessstudio. Außerdem wird täglich frisches Obst angeliefert und somit eine gesunde Ernährung gefördert.
Der Großteil der Kollegen ist in Ordnung und man unterstützt sich gegenseitig. Es gibt jedoch ein paar schwierige Kollegen, deren Charakter und das daraus resultierende Verhalten nicht gerade motivationsfördernd ist. Wenn man das Unternehmen verlässt, juckt das von den Kollegen kaum einen. Das zeigt wohl, dass sie Wechsel schon gewohnt sind.
Relativ junges Team, von daher stellt sich die Frage, wer unter „älter“ zählt. Nichts negatives bekannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt teilweise zu wünschen übrig. In Kundengesprächen wird teilweise Kritik einfach abgewürgt. Manche Antworten kommen lieblos daher, weil es an Freundlichkeit mangelt. Und ob es professionell ist, wenn eine Person mit Verantwortung während eines Meetings aus der Flasche trinkt, soll jeder sich beurteilen. Es wird Panik verbreitet, weil ein Kunde unzufrieden sein könnte, was aber dann gar nicht der Fall ist. Zu viel Aktionismus.
Während Corona gab es einen Laptop und Homeoffice war somit möglich.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Das Team besteht grob aus Hälfte Männer und Frauen. Im Bereich Social Media mehr Frauen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man lernte schnell viel dazu. Öfters musste man sich aber das Wissen auch selbst aneignen. Man konnte seine Fertigkeiten einbringen. Bei schweren Aufgaben war man jedoch auf sich alleine gestellt, weil die Kollegen einfach zu viel anderes um die Ohren haben. Man muss in eine Rolle schlüpfen, den Kunden mitunter auch Honig um den Mund schmieren und schwierig Verwertbares hochjubeln, damit der Kunde glücklich ist. Das ist sicherlich nicht Jedermanns Sache, aber letztlich zahlt der Kunde für Ergebnisse. Der Fokus wird zu sehr auf große und überregionale Medien gelegt.
Professionelle Managerinnen einstellen oder eine Agentur, die den Laden mal ins Jahr 2021 bringt. Führüngskräfte sollten Weiterbildungen zur Unternehmuns-und Mitarbeiterführung besuchen.
Das Verhältnis zwischen Angestellten und Management strotzt vor absoluter Missgunst.
Als Werkstudent ist es ausgeglichen. Es wird auch gerne Mehraufwand gefordert, aber da ist jede für sich selbst verantwortlich, das an anderen Stellen zurückzufordern.
Es ist branchenüblich, auch wegen der hohen Fluktuation müssen sie ne Schippe drauf legen. Wer etwas einfordern kann, bekommt es auch. Es wird aber keine proaktiv besser bezahlt als der Durschnitt.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber keine Mülltrennung.
Kollegen sind vorhanden. Es herrscht eine generelle Kultur der Angst, wo jede nur an sein eigenes Wohl und Aufstieg denkt.
Man berichtete mir von Fällen, wo ältere Kollegen einfach abgesägt wurden, als sie sich kritisch äußerten.
Ziemlich oldschool, Teppichboden, wirkt wie aus einem Film aus den 90ern. Die Technik funktioniert, es wird auf MS Teams gesetzt, was den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Es wird aber alles nicht in-house betrieben und ist daher sehr wartungsanfällig und nicht effektiv.
Es gibt keine Beteiligung an internen Informationen. Wissenstransfer ist nicht existent.
Jede kann sich selbst eine Meinung davon bilden, wenn sie auf die Website geht und die Teamzusammenstellung ansieht.
Es kann abwechslungsreich sein, wenn man dies einfordert. Grundsätzlich lernt man aber nicht viel und breit.
Interessante Aufgaben, (zum Teil) wirklich nette Kollegen - ist aber nur ein schwacher Trost angesichts sämtlicher Missstände
Das immense Chaos, die fehlende Kommunikation (gerade manche Vorgesetzte scheinen wirklich nicht zu verstehen, wie das funktioniert), das absurd hohe Arbeitspensum, das man schon fast nicht mehr ernstnehmen kann, der extreme Druck, es Kunden unter allen Umständen recht zu machen, die hohe Unprofessionalität der Führungsebene, die im persönlichen Kontakt, aber auch im Kundenkontakt zum Tragen kommt. Zudem wird man von Beginn an immer wieder ins kalte Wasser geschmissen und muss gucken, wo man bleibt.
Struktur und System in die von Chaos geprägten Prozesse bringen; Anfänger besser und länger betreuen. Und vielleicht mal auf die Verbesserungsvorschläge in den zahlreichen negativen Kununu-Bewertungen hören, anstatt diese in regelmäßigen Abständen löschen zu lassen.
Alle sind gestresst und überarbeitet, das wirkt sich auch auf die Atmosphäre aus.
Nicht mehr so gut wie in früheren Zeiten. Auch Kunden lassen das zum Teil durchblicken.
Wie die Überschrift schon sagt: nicht existent. Absurd hohes Arbeitspensum, das selbst mit Arbeitszeiten bis kurz vor Mitternacht kaum zu bewältigen ist; ergänzt um Stress, der sehr schnell überhand nimmt und an die Substanz geht.
Karriere soll vorkommen, aber nicht sehr oft. Weiterbildung? Nicht dass ich wüsste.
Das Gehalt wirkt zuerst ganz gut, wenn man die Vergleichswerte aus der Branche kennt, rechnet man es allerdings auf den Stundenlohn herunter, sieht es schon ganz anders aus. Dazu kommt: Kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, auch keine sonstigen Leistungen.
Eher weniger vorhanden.
Je nach Team sehr unterschiedlich - schwankt zwischen unglaublicher Hilfbereitschaft und passiv-agressiver Ablehnung.
Das gleiche.
Durchwachsen: Es wird viel gesagt und angekündigt, was sich in der Praxis dann nicht wiederfindet. Auch darüber hinaus, etwa im Gespräch mit Kunden, einfach unprofessionell - u. a. werden ehemalige Kollegen vor dem Kunden schlechtgemacht.
Homeoffice ist in Corona-Zeiten erlaubt, das ist gut bzw. eigentlich selbstverständlich, läuft aber über die privaten Rechner, das ist weniger gut. Hinzu kommen, wie bereits erwähnt, zahllose Überstunden und extremerDruck/Stress in Form von Deadlines, die einfach nicht zu halten sind.
Intern wird viel zu wenig bis gar nicht und wenn, dann chaotisch kommuniziert, Arbeitsaufträge müssen häufig erraten und interpretiert werden. Das führt auch im Kundenkontakt zu Verwirrung und Chaos.
Wie bereits in einer anderen Bewertung genannt, die mittlerweile gelöscht wurde, ist der männliche Anteil unter den Seniors und in der Geschäftsleitung deutlich(!) höher. (siehe Homepage)
Eigentlich schon, man lernt auch wirklich sehr viel, aber leider auf die harte Tour - ärgerlich ist, dass man von Anfang an viel im Nebel stochert und sich das meiste oft kurzfristig und unter Zeitdruck selbst beibringen muss. Die Aufgabenaufteilung ist bei jedem Kunden anders - sehr verwirrend. Einarbeitung findet nach dem Prinzip learning-by-doing statt.
- Die Rechtsvertretung des Unternehmens ist sehr fleißig wenn es darum geht, negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen.
- Die Selbstgefälligkeit der Geschäftsleitung und ihren Umgang mit der Ressource Mensch.
- Allzu konkret kann man hier nicht werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls sperren lässt. Schließlich kann man die Dinge, die so vorfallen, in der Regel nicht nachweisen. Dieses autoritäre Vorgehen spiegelt den Charakter der Geschäftsleitung gut wieder. Denkt euch also euren Teil!
- Zunächst mal Mut zu einer echten Selbstreflexion. Wer ständig negative Bewertungen aus Kununu entfernen lässt, der zeigt diesen nicht.
- An der Kommunikation müsste sich vieles ändern (s.u.)
- Ich erkenne kein Konzept
Die schlechteste, die ich jemals erlebt habe.
Es herrscht eine Atmosphäre des permanenten Drucks. Die Sorge der Geschäftsleitung, irgendein Kunde könne unzufrieden sein, ist allgegenwärtig.
Arbeit bei diesem Unternehmen halte ich für eher hinderlich im Bezug auf die eigene Karriere.
Der Kredit durch den guten Namen des vorigen Eigentümers ist längst aufgebraucht.
Meine Gespräche mit Kunden offenbarten ein schlechtes Image.
Teile der Geschäftsleitung wissen sich zudem bei Meetings nicht adäquat zu benehmen, was das Image zusätzlich trübt.
Jeden Tag Überstunden, teilweise bis in die Nacht und gern auch mal übers Wochenende. Das ganze läuft dann unter "Vertrauensarbeitszeit".
Weiterbildung: Habe ich nie erlebt. Wie auch, bei dem absurd hohen Arbeitsdruck?
Karriere: Wer sich intern gut positioniert, wird irgendwann zum "Senior" befördert. Dies bleibt in der Regel aber der einzige Karrieresprung.
Das Gehalt ist scheinbar solide im Branchenvergleich, jedoch den Verlust sämtlicher Lebensqualität nicht wert. Außerdem werden Überstunden nicht bezahlt, der tatsächliche Stundenlohn fällt also in Wahrheit sehr niedrig aus.
Das mit den in Aussicht gestellten Boni ist dann auch so eine Sache...
Umweltbewusstsein: Die Geschäftsleitung unternimmt oft mehrere Flüge pro Tag.
Sozialbewusstsein: Die Geschäftsleitung befürwortet die Gentrifizierung. Außerdem profitieren die Kunden und damit auch PB3C von immer weiter steigenden Mieten.
Nichts besonderes. Die üblichen Lästereien gibt es hier auch. Die starke Fluktuation in allen Abteilungen trübt zudem den Kollegenzusammenhalt.
Wie soll man das feststellen? Operativ arbeitet so gut wie niemand, der älter als 40 ist. Dazu ist die Belastung auch zu hoch und die Arbeitszeiten nicht familienfreundlich.
Geht vom schlimmsten aus, was ihr euch vorstellen könnt und multipliziert es mal zwei. Alle No-Gos eines arbeitnehmerfreundlichen Unternehmens tauchen auf. Dies kann nicht komplett ausgeführt werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls durch juristische Schritte entfernen lässt und kununu laut eigener Aussage nicht in der Lage ist, dies zu verhindern.
Eine moderne Unternehmensführung, in der das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten auf Respekt, Solidarität und Kommunikation basiert, stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Immer wieder technische Probleme, die nur provisorisch gelöst werden. Dies verlängert so manchen Arbeitstag enorm. Das Berliner Büro ist zudem noch größtenteils mit uralten Telefonapparaten ausgestattet, die nicht mit Headsets kompatibel sind.
Obwohl vermeintlich Kommunikationsprofis am Werk sind, ist die interne Kommunikation schlecht. Die Geschäftsleitung mischt sich immer wieder unvorhersehbar in die operative Arbeit ein, kommuniziert dann aber vor allem bilateral mit den Kunden. Die Mitarbeiter tappen so permanent im Dunkeln. Dafür werden aber Mitarbeiter mit wichtigen Anliegen gerne mal beharrlich ignoriert. Macht Sinn, oder?
Ist bei der Verteilung der Aufgaben gegeben.
Was allerdings die Karriere angeht, so schaut mal auf der Team-Seite der Unternehmens-Homepage und vergleicht, bei wie vielen Männern "Senior" oder "Mitglied der Geschäftsleitung" steht und bei wie vielen Frauen.
Ganz toller Aufgabenbereich! Total Abwechslungsreich. Super spannender Austausch mit dem C-Level der Top-Immobilienunternehmen. Deswegen bleiben auch sämtliche Mitarbeiter so lange bei PB3C. Weil die Aufgaben so interessant sind.
- super Arbeitsatmosphäre
- junges und motiviertes Team - immer hilfsbereit !
- gute Kommunikation
- in Bezug auf mein Praktikum: ich werde nicht alleine gelassen und bekomme aber trotzdem schon ein gewisses Maß an Verantwortung übertragen.
Es wäre super wenn PB3C Arbeitslaptops für das Homeoffice zur Verfügung stellen könnte.
Ich mache mein Pflichtpraktikum derzeit im Social Media Team - jede(r) Einzelne im Team unterstützt sich gegenseitig. Ich wurde herzlich aufgenommen und es herrscht eine wirklich angenehme und lustige Arbeitsatmosphäre untereinander. So macht das Praktikum wirklich Spaß. Top!!! :-)
Wie das Image der Firma nach außen hin ist, kann ich bisher nicht beuteilen, allerdings habe ich bisher eigentlich nur fast nur von zufriedenen Kunden etwas mitbekommen.
Ich habe von der Firma Urlaub zugesprochen bekommen, obwohl sie das offiziell nicht müssten.
Ich habe von einer Kollegin gehört, dass sie bei einer Weiterbildung war, das Unternehmen scheint dies also auf jeden Fall anzubieten.
Ein Praktikantengehalt ist und bleibt ein Praktikantengehalt - laut meiner Universität müsste ich allerdings nicht bezahlt werden, weshalb ich mein Gehalt als überdurchscnittlich bezeichnen würde.
Mülltrennung etc. vorhanden :-)
Könnte (im Social Media Team) nicht besser sein. Jeder hilft jedem und alle sind nett zueinander. Viel Humor und die Leute sind auch untereinander befreundet.
Da in meinem Team alle super jung sind, kann ich dazu nicht viel sagen, ich gehe aber davon aus, dass auch das in dem Unternehmen gut läuft.
Absolut flache Hierarchien, es wird gelobt wenn etwas gut gemacht wurde und eben konstruktiv kritisiert wenn etwas nicht gut läuft, sodass man immer weiß woran man ist. Ich habe seit Beginn meines Praktikums bisher nur super Erfahrungen gemacht mit den Personen, die für mich zuständig sind :-)
Ein heller Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen, kostenlose Getränke, Müsli und Obst. Ich find's super.
Auch in Zeiten von Corona scheint die Kommunikation super zu funktionieren, dafür werden alle möglichen Tools genutzt wie Teams oder Trello, sodass auch die unetrschiedlichen Abteilungen untereinander immer in Abstimmung sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es anders wäre. Ich habe bisher nur einen respektvollen Umgang erlebt zwischen allen Mitarbeiter*innen.
Kein Tag ist wie der Andere, es gibt immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben und ich für meinen Teil habe das Gefühl dadurch in meinem Praktikum sehr viel zu lernen in einem angenehmen und angemessenen Tempo!
dass jeder die Möglichkeit bekommt, seinen Platz im Unternehmen zu finden oder weiter zu ziehen
vielleicht bräuchten die Anfänger mehr Ausmerksamkeit - wer nicht schnell schwimmt, der ertrinkt
es gibt so Stimmungsbarometer, wo man einen Smiley drücken kann ...
zwischen hektisch und ruhig - hin und her
solide
mal ja - mal nein - grundsätzlich dauert das, am Anfang: nein
soll es schon gegeben haben ...
sehr hilfsbereite Kollegen im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten
die älteren sind im Homeoffice
man muss schon sehr deutlich werden, wenn man Hilfe braucht
es gibt einen Pausenraum
von anstrengend bis sehr gut - abhängig vom Team
mmmh - gibt es das? Das Bemühen ist ernsthaft da, aber scheitert an der Realität
muss man selbst suchen und finden
- Leistungsgerechte Bezahlung und Karriere-Chancen
- unbürokratische Strukturen / kurze Wege
- tolles Kernteam an Kollegen
- teilweise schlechte Organisation / Kommunikation
- dünne Personaldecke
- das Back-Office höher einschätzen
- bessere Eigen-PR
- überwiegend kollegiales Umfeld
- ehrlich bemühte Geschäftsführung
- zeitweise stressbedingt rauer Ton (relativ Agentur-typisch)
- Firma in der Branche recht hoch angesehen
- ich persönlich schätze meine Work-Life-Balance im Unternehmen
- spätester Arbeitsbeginn um 9 Uhr
- man fühlt sich nicht kontrolliert
- flexibles Home Office
- unkomplizierte Urlaubsgenehmigung
- es wird Rücksicht auf Krankheit und Familie genommen
- einige Kollegen arbeiten freiwillig zu viel (hauptsächlich aus Perfektionismus)
- Überstunden sind typisch, werden aber nicht bezahlt
- bei entsprechender Leistung schneller Aufstieg möglich
- unbürokratisches Karrierefeedback der Unternehmensführung
- semi-regelmäßige interne Schulungen, v.a. für neue Mitarbeiter
- relativ großzügige externe Fortbildungsangebote für Mitarbeiter / angehende Führungskräfte
- leistungsgerechte Bezahlung über Branchenniveau
- frisches Obst im Büro
- Wasser, Tee, Bier, etc. umsonst
- Fitnessstudio-Mitgliedschaft stark gefördert
- gelegentlich Mittagessen umsonst
- klare Schwäche des Unternehmens
- zu viele Kurzstreckenflüge, wenn die Bahn eine Option wäre
- keine wohltätigen Aktivitäten der Firma oder Belegschaft als Ganzem
- überwiegend guter Zusammenhalt (vor allem der Veteranen ab 6 Monaten)
- keine Intrigen
- wenig Gossip
- Kollegen unternehmen privat Dinge zusammen
- mitunter wird "senioriges Aussehen" als Vorteil betrachtet
- ich habe nie Altersdiskriminierung erlebt
- Die Vorgesetzten sind extrem unterschiedlich im Führungsstil sowie in fachlicher und Führungskompetenz
- verallgemeinernde Aussagen sind daher schwierig
- die faktisch entscheidenden Führungskräfte sind ehrlich bemüht, meist fair und rechtfertigen ihre Führungsposition durch Erfahrung und/oder Engagement
- die Meinung verdienter Mitarbeiter wird respektvoll behandelt
- insgesamt relativ durchschnittliches Büro
- teilweise sehr neues Equipment
- unkomplizierte Prozesse zur Anschaffung neuer Ausstattung
- regelmäßige Mitarbeitersitzung mit Informationen zu Kunden- und Mitarbeitersituation, etc.
- teilweise mangelnder Informationsfluss zwischen Teams und von Geschäftsführung an Operative (dem Zeitmangel geschuldet)
- insgesamt auch hier ehrlich bemühte Geschäftsführung
- ich habe nie erlebt, dass Geschlecht eine Rolle im Unternehmen gespielt hat
- teilweise repetitive Aufgaben auch jenseits von Junior-Positionen
- regelmäßige Erfolgserlebnisse möglich
- regelmäßig leicht abgewandelte Inhalte / neue inhaltliche Stimuli von außen
Die Kollegen sind großartig!
Für mich persönlich war es auch sehr interessant so tiefe Einblicke in die Finanz- und Immobilienwirtschaft zu erhalten (ich hatte vorher mit beiden Themengebieten überhaupt nichts am Hut).
Die Verkehrsanbindung, Bahnhof Zoologischer Garten ist fußläufig zu erreichen, ist auch sehr gut.
Besonders mit ÖPNV (wenn er denn mal kommt), erreicht man das Büro sehr gut.
Die Parkplatzsituation ist natürlich Berlin üblich eine absolute Zumutung.
Die interne Kommunikation.
Dazu habe ich mich aber bereits ausführlich geäußert.
Wie gesagt: Es gibt viele kostenlose Tools, die auch von der Bedienung her deutlich einfacher zu handhaben sind als Outlook.
Team-Events, abseits von Weihnachts- und Sommerfest, wären eigentlich auch mal ganz cool.
Falls es die schon geben sollte, wären wir wieder beim Problem der internen Kommunikation.
Schafft Outlook für den Großteil der internen Kommunikation ab.
Man muss so aufpassen, dass man nicht in Mails ersäuft, dass es echt belastend ist.
Es gibt so viele gute und sinnvolle Alternativen dazu.
Outlook ist für so etwas auch einfach gedacht und gemacht.
Seit einer geänderten Personalie fühlt sich die Arbeitsatmosphäre an sich deutlich besser an.
Allerdings sind dieser Änderung auch ein Paar Probleme verbunden.
Bei Kunden und Presse sehr gut.
Merkt man unter anderem daran, dass viele Bestandskunden seit mehreren Jahren bestehen.
Da muss man mit unter sehr aufpassen.
PR-Branchen typisch ist man eigentlich nie so wirklich "fertig".
Das Problem ist, dass Überstunden intern nicht wirklich nachvollzogen und die Mitarbeiter mit diesen Problemen, sofern es einen selbst überhaupt betrifft, weitestgehend alleine gelassen werden.
Man soll sich die Zeit quasi selbst einteilen.
Das kann funktionieren, aber ohne weitere Kontrolle läuft man schneller Gefahr, sich selbst auszubeuten.
Hier sollte irgendwie noch Unterstützung geschaffen werden.
Falls es sie schon geben sollten, wären wir wieder beim Kommunikationsproblem.
Das muss man mit unter schon sehr darum kämpfen bzw. Eigeninitiative zeigen.
Das könnte auch mal anders aufgezogen werden.
Das ist okay aber jetzt auch vor allem zu beginn nicht unbedingt Spitzenklasse.
Es gibt Obst und Spendenaktionen für die Bahnhofsmission am Zoo.
Der beste Kollegenzusammenhalt, den ich je erlebt habe!
Das Team ist sehr jung, aber die älteren Kollegen, die bei uns arbeiten werden genau so behandelt wie alle anderen auch.
Das ist an sich okay.
Ich würde mich über etwas modernere Technik freuen.
Allerdings werden Geräte auch sofort angeschafft, wenn es notwendig ist.
Die Grafiker-Plätze wirken sehr hochwertig und an sich ist die Technik ausreichend.
Aber besonders bei den Monitoren könnten manche alten Kisten echt mal erneuert werden.
Das täte besonders den Augen gut. ;)
Das wäre eines der Probleme.
Die Kommunikation gestaltet sich häufig leider immer noch als äußerst schwierig.
Ich würde grundsätzlich empfehlen andere Kommunikationstools einzuführen als "Outlook". Das Programm ist für Teamkommunikation einfach ungeeignet.
Kostenlose Online-Tools wie Trello oder vor allem Slack eignen sich da deutlich besser.
Die E-Mail-Flut nimmt an manchen Tagen absurde Ausmaße an.
Diskriminierungen und Sexismus sind mir nicht aufgefallen.
An sich arbeiten auch viele Frauen im Unternehmen (würde 50-60% schätzen).
Das kommt sehr auf den Kunden und die eigenen Präferenzen an.
An sich habe ich selbst aber nichts zu beanstanden.
So verdient kununu Geld.