27 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, Freiraum, Eigenverantwortung, übersichtliche Arbeitsstruktur
Etwas viel Tagesgeschäft (kleine Jobs mit kurzen Deadlines), manchmal kein Verständnis für Gestaltung seitens der Geschäftsführung
eine Einführung von Hierarchien und eine stärke Wertschätzung der Arbeit würden der Grafik gut tun. (evtl. Einführung von Belohnungssystemen, längerfristigen Projekten mit höherem Verkaufswert)
Nette Kollegen, interessante berufliche Tätigkeit mit spannenden Einblicken in die Welt der Immobilien- und Finanzwirtschaft, sowie ein schönes modernes Büro in sehr gut angebundener Lage.
Mehr Struktur im Rahmen eines Praktikums/Traineeships/Werkstudententätigkeit, z.B. näheres Mentoring durch einen (max. 2) erfahrene Kollegen, welche einem auch die wesentlichen Sachen, Arbeitsabläufe, usw. beibringen. Außerdem könnte das Gehalt auf jeden Fall auch etwas angepasst werden. Insb. für sich mit oder im Master-Studium befindende Praktikanten mit schon etwaiger Berufserfahrung und vor allem auch für Trainees. Die Gehälter sind für die Art von Tätigkeit m.M.n. nicht mehr zeitgemäß und für den Arbeitsaufwand nicht würdig, zumal insb. sogenannte 'financial incentives' für Arbeitnehmer auch wichtig sind, diese zu motivieren usw.
Als Werkstudent:in kann man seine Arbeitstage in Abstimmung mit seinem Stundenplan selbst wählen und diese auch zu einem neuen Semester anpassen. Man erhält relativ schnell ein hohes Maß an Eigenverantwortung und kann meist selbst entscheiden, ob man von zu Hause oder im Büro arbeitet.
Auch wenn man nicht am Hauptsitz in Berlin arbeitet, wird man zu den Firmenveranstaltungen eingeladen und die Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen.
Es können sehr kurzfristige Aufgaben anfallen, die auch zeitnah erledigt werden müssen. Man fühlt sich verantwortlich, dann auch länger zu arbeiten. Die Überstunden werden aber fair bezahlt.
Werkstudent:innen die Möglichkeit geben, auch mal in anderen Abteilungen mitzuarbeiten und so das Aufgabenfeld zu erweitern.
Das Unternehmen bringt dir sehr nachhaltig bei, was du NICHT bis zur Rente machen und ertragen willst.
Generalüberholung.
Kurse in Mitarbeiterführung für die Führungsebene.
Man steht trotz Einstiegsposition dauerhaft unter Druck perfekt zu sein. Furchtbare Fehlerkultur. Nicht vorhandener Wissenstransfer. Mangelhafte Einarbeitung.
Das "positive" Image entpuppt sich schnell als Farce.
"Vertrauensarbeitszeit". Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt. Bei Krankheit muss man stundenlang Übergaben schreiben. Die Teams sind so dünn besetzt, dass man selbst bei Krankheit oder im Urlaub noch erreichbar sein muss. Es gibt keine Balance, nur Arbeitsfokus.
Interne Schulungen auf dem Server sind qualitativ unterirdisch und bringen keinen Mehrwert. Geplante Schulungen werden häufig verschoben und sind inhaltlich Kopf- und Ziellos. Man wüsste das. Geändert wurde nichts. Alternativen (Lehrbücher, externe Schulungen) wurden nicht angeboten. Zuständige betreuende Mitarbeiter haben wegen des eigenen Workload keine Zeit um sich adäquat zu kümmern.
Kein Weihnachtsgeld, unbezahlte Überstunden, keine Zuzahlungen für Mobilität oder ähnliche Leistungen. Das "im Branchendurchschnitt hohe Einstiegsgehalt" und eine Zuzahlung zum Fitnessstudio gleicht das nicht aus.
Vorne rum bekommt man positives Feedback von Arbeitskollegen - von Vorgesetzten wird einem dann plötzlich gesagt, dass sich Kollegen negativ geäußert hätten. Untereinander wird über andere Mitarbeiter gelästert. Hohe Mitarbeiter Fluktuation. Spricht man Probleme an, wird man nur belächelt (und wahrscheinlich hintenrum zum schwarzen Schaf in der toxischen Dynamik).
Toxisch.
Veraltete Technik. Es wird teilweise erwartet private Geräte zu nutzen. Büroausstattung insgesamt mangelhaft. Extrem hoher Workload. Dauerhafter Druck von oben. Gegenüber Kunden musste man lügen und sich als erfahrener Mitarbeitender ausgeben. Unglaublich unangenehm und stressig.
Ein Unternehmen für Unternehmenskommunikation mit katastrophaler interner Kommunikation - Kann man sich nicht ausdenken...
Von den in der Stellenausschreibung angepriesenen "flachen Hierarchien" könnte das Unternehmen nicht weiter weg sein.
Die Aufgaben sind generell interessant. Aber da Quantität vor Qualität geht hat man nichtmal die Möglichkeit, die eigene Kreativität richtig auszuschöpfen. Lernkurve kaum bis gar nicht vorhanden.
Die Kollegen sind größtenteils echt freundlich und man wird gut im Team aufgenommen. Man wird schnell eingearbeitet und bekommt entsprechend schnell viel Verantwortung. Auch die Teambuildings und Sommer/Winter-feste waren immer sehr schön, da man vor allem bei solchen Veranstaltungen auch mal Kollegen aus anderen Standorten persönlich kennenlernen konnte.
Wenn die Kundenzahl kontinuierlich zunimmt, ist es wichtig, dass entsprechend mehr Mitarbeiter in den Teams eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass man im Ernstfall nicht auf externe Unterstützung angewiesen sind, um den hohen Arbeitsaufwand zu bewältigen und den Workflow zu minimieren.
Durch die Festlegung realistischer Deadlines von Anfang an könnte man sicher bessere Ergebnisse erzielen und das Potenzial der Arbeit besser ausschöpfen.
Zeiterfassung wäre aufgrund der oft nicht vermeidbaren Überstunden sinnvoll.
Die Agenturumgebung ist oft sehr stressig. Es herrscht die allgemeine Erwartung, dass die Kunden alle Projekte sofort und ohne Verzögerung haben möchten. Dies bedeutet, dass Überstunden bei einigen wichtigen Kunden unvermeidlich sind und man dann zusätzlich von Kollegen stark unter Druck gesetzt wird.
Es kommt häufig vor, dass man mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, und diese sogar am selben Tag an den Kunden sollen. Außerdem wird die Arbeitsbelastung von Kollegen oft unterschätzt, und es wird zu wenig Zeit für Projekte eingeplant.
Teilweise Überstunden vorausgesetzt, hoher Fokus auf die Arbeit. Je nach Projekt keine Pausen geschafft, da Arbeit fertig werden musste und Kunde und Kollege Druck macht.
Feste Arbeitszeiten von 9 bis 18Uhr. Nach Absprache auch Ausnahmen möglich bei wichtigen Terminen (Arzt etc.)
Ab und an interessante interne Schulungen durch Kollegen jedoch wenig externe Schulungen - oft erst nach langwierigen Absprachen mit der Geschäftsführung.
Innerhalb des Teams ein großer Zusammenhalt. Bei Fragen und Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden und wir versuchen uns auch bei hohen Workload so gut es geht zu unterstützen ( wenn auch nicht immer möglich).
Feedback Gespräche werden mehrmals immer wieder verschoben oder entfallen komplett.
Typisches Großraumbüro (dadurch teilweise sehr laut). Schöne Räumlichkeiten, große Küche für gemeinsame Pausen. Nicht die besten Monitore aber ausreichend. Man kann teilweise im Homeoffice arbeiten, wenn man dies vorher einplant und mit dem Team abstimmt.
Aufgrund der Branche recht monoton von den Aufgaben an sich, bedingt Vielfalt aufgrund der verschiedenen Kunden.
Interessante Aufgaben
keine Gesprächskultur inhouse, cancel culture statt konstruktiver Zusammenarbeit
mentoring/ inhaltliches Onboarding würde helfen, die hohe Fluktuation zu begrenzen
zu hoher workload
online-Schulungen werden häufig verschoben
Wer nicht sofort liefert, fliegt
widersprüchliche Anweisungen, cholerisches Benehmen
Das einzige, was ich wirklich gut finde, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Ich habe bereits einiges erwähnt, aber hier ist noch ein Punkt: Warum muss man im Jahr 2023 immer noch feste Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr einhalten? Flexible Arbeitszeiten würden vieles erleichtern.
Es ist meiner Ansicht nach notwendig, dass ein Wechsel in den höchsten Führungsebenen stattfindet. Die gegenwärtige Situation ist nicht länger haltbar.
In der Online-Abteilung herrscht eine Atmosphäre, die stark von Druck von oben geprägt ist.
Dennoch machen es die beiden Teamleiter erträglicher, insbesondere eine weibliche Teamleiterin, die immer hervorsticht und stets hilfsbereit ist.
Bei Interesse ist es durchaus möglich, auch gute Beziehungen zu den Kollegen aufzubauen. Sofern Zeit hierfür vorhanden ist.
Eigenbehauptung, Marktführer
Eine Work-Life-Balance existiert nicht. Bei PB3C herrscht ausschließlich Arbeitsfokus.
Bei PB3C gibt es gute Möglichkeiten für einen schnellen beruflichen Aufstieg, wenn man über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt. Allerdings führt dies zu einem starken Anstieg der Erwartungen, sowohl hinsichtlich der Leistung als auch der Bereitschaft, Überstunden zu leisten und ständig erreichbar zu sein.
Es wird oft behauptet, dass das Gehalt überdurchschnittlich hoch ist. Wenn man jedoch das Einkommen unter Berücksichtigung der geleisteten Überstunden auf Stundenbasis berechnet, erscheint es unangemessen niedrig.
Mülleimer zur Mülltrennung sind zwar vorhanden, doch die Putzkräfte werfen abends den gesammelten Müll in einen einzigen Container.
In den Büros brennt das Licht rund um die Uhr, und die Computer werden niemals heruntergefahren.
Außerdem reisen die Führungskräfte täglich per Flugzeug innerhalb Europas.
Die Teamleiter sind kompetent und agieren gerecht. Die Führungsebene darüber zeigt jedoch ein weniger freundliches Verhalten.
In demUnternehmen herrscht ein sehr hoher Arbeitsdruck, da ein Manager für eine unverhältnismäßig große Anzahl von Kunden verantwortlich ist. Überstunden und Nachtarbeit sind hierbei die Norm und werden von der Unternehmensleitung als selbstverständlich betrachtet.
Es gibt sogar Witze unter den Kollegen, dass einer von ihnen quasi im Büro lebt, weil er so viel arbeitet. Und die Führungsebene lacht mit.
Zudem nimmt die Kundenanzahl kontinuierlich zu, während die Anzahl der Mitarbeiter nicht entsprechend steigt. Dies führt zu einem enormen Druck im Arbeitsumfeld.
Nicht existent
Stets dieselbe Routine.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro; es ist sehr zentral in Berlin, mit den Kollegen ist es immer lustig, bald wird die Dachterrasse fertig gebaut und es gibt leckeres Obst
familiär und humorvoll
Ich habe mich stets gefordert, aber nicht überfordert gefühlt. Bei Problemen hatte ich immer Ansprechpartner und mir wurde gern geholfen. Der Kollegenzusammenhalt und die Stimmung untereinander ist toll und motiviert jeden Tag ins Büro zu kommen.
Praktikanten könnten vermehrt abteilungsübergreifend arbeiten. Dadurch würde noch mehr Abwechslung und Spannung geboten sein.
Dass der Einstellungsprozess sehr einfach war und alles sehr schnell ging. Man hat schnell eine Rückmeldung von der Personalabteilung bekommen und hatte schon kurz danach das Bewerbungsgespräch. Im Anschluss spricht man noch mit einem Mitarbeiter aus der Fachabteilung, wodurch man einen besseren Eindruck von den Aufgaben bekommt, die man erledigen wird.
Alle waren sehr freundlich und locker, was einen auch nicht unter Stress gesetzt hat.
So verdient kununu Geld.