4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich das familiäre Arbeitsklima und den respektvollen Umgang miteinander. Auch nach über zehn Jahren im Unternehmen gehe ich noch gerne zur Arbeit. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, und man kann sich aufeinander verlassen.
Außerdem schätze ich die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die Wertschätzung, die den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Für mich ist die pbe Electronic GmbH ein verlässlicher
Arbeitgeber, bei dem man sich langfristig wohlfühlen kann.
Einen wirklich schlechten Punkt kann ich nicht benennen. Wäre alles perfekt, gäbe es nichts mehr zu verbessern. Das Unternehmen entwickelt sich jedoch kontinuierlich weiter, und genau das schätze ich sehr.
Verbesserungspotenzial gibt es wie in jedem Unternehmen. Noch regelmäßigerer Informationsaustausch zwischen den einzelnen Abteilungen könnte die Zusammenarbeit weiter
verbessern. Zudem könnten Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten noch stärker ausgebaut und transparenter kommuniziert werden. Insgesamt handelt
es sich jedoch um Kritik auf hohem Niveau, da ich mich seit vielen Jahren im Unternehmen sehr wohlfühle.
Ich bin seit über 10 Jahren bei der pbe Electronic GmbH beschäftigt und arbeite nach wie vor gerne im Unternehmen. In dieser Zeit habe ich viele Veränderungen miterlebt und schätze besonders die familiäre Atmosphäre sowie den respektvollen Umgang miteinander.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Man arbeitet miteinander statt gegeneinander und kann sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Das Unternehmen genießt bei Kunden und Geschäftspartnern einen guten Ruf und steht für Qualität und Zuverlässigkeit.
Auf private Belange wird Rücksicht genommen. Urlaub und persönliche Termine lassen sich in Abstimmung mit dem Team gut organisieren.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Kenntnisse zu erwerben. Fortbildungen werden unterstützt.
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich gezahlt. Zusätzliche Leistungen tragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Das Unternehmen achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und zeigt soziales Verantwortungsbewusstsein.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Besonders in stressigen Phasen zieht man gemeinsam an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Ihr Wissen wird aktiv genutzt und weitergegeben.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar, treffen Entscheidungen nachvollziehbar und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeiter.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und die notwendigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung.
Informationen werden offen und direkt weitergegeben. Bei Fragen oder Problemen findet man in der Regel immer einen Ansprechpartner.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt und nach ihren Fähigkeiten
beurteilt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten regelmäßig neue Herausforderungen. Dadurch wird die Arbeit nie eintönig.
Das Arbeiter sich einstempeln müssen aber die Arbeitgeber brauchen es nicht und können dadurch machen was Sie wollen
Mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer ein zu gehen und nicht Sie anhören und zu ignorieren. Führen Sie Gleitzeit ein und sein Sie Fair zu den Mitarbeitern. Und befolgen Sie auch Ihre eigenen Regeln. Und erlauben Sie auch Homeoffice.
Gibt es nicht, es gibt kein Gleitzeit. Wer Krank oder im Urlaub ist muss immer erreichbar bleiben und Arbeiten.
Weiterbildung gibt es nicht und wenn wird man nicht dafür eingesetzt.
Wenn man um 8 Uhr mit der Arbeit beginnen möchte wird schon 15 min vom Zeit-Konto abgezogen und dann wird Geld abgezogen. Und man wird klein gehalten vom Gehalt.
Gibt es nicht. Es wird nicht drauf geachtet das alle gleich gestellt werden.
privat vielleicht ganz nett. Relativ schnell offen und direkt, vielleicht ein wenig zu direkt. Es gibt/ gab (??) einen Bürohund
Weiß es doch eh besser, also am besten direkt dort nachfragen
Personalführung. Zeitmanagement. Juristische Rechten und Pflichten eines Arbeitgebers.
Insoweit nur mehr als einen Stern, weil die Kollegen, mit denen in der kaufm. Verwaltung zusammen gearbeitet wird, sich die Zeit nehmen, wenn es Fragen gibt. Selbstverständlich haben aber keine Fragen zu existieren, da nicht gedacht, sondern gemacht werden soll.
Terminvorgaben werden durch die Bank weg gewürfelt. Lieferanten werden in Bezug auf Liefertermine regelrecht bedrängt, Kunden massiv in die Ecke getrieben, sobald etwas kundenseitig nicht läuft. Wenn der Kunde aber Stress macht, bluten die Produktionsmitarbeiter.
pbe macht das Schon seitens Kunden.
Schon wieder die? seitens Lieferanten...
Bitte gerne länger bleiben, im Rahmen der Freizeit ist halt Arbeit zu erledigen. Unvergütet, versteht sich. Früher kommen ist auch als selbstverständlich zu sehen, früheres Gehen, späteres Kommen (Arzttermine, Notfälle zu Hause etc) werden dagegen konsequent vom Gehalt abgezogen.
Unfallverhütung? Risikobewertungen? Klare Arbeitssicherheit-Bedenken kommen wahrscheinlich erst dann auf, wenn der ganze Laden verklagt werden würde.
Man hat als 1-Mann-Abteilung (in der Verwaltung, aber nur theoretisch, weil jeder macht ja alles) seine eigene Abteilung.
Durchwachsen, bei den einen hat man Glück, bei den anderen Pech. Insgesamt mehr Schlecht als Recht. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied bekommt hier ganz ungeahnte Dimensionen.
Ab einem gewissen Punkt bemerkt man schnell das Zuckerbrot und Peitsche System. Wer kennt es nicht. Also eher die Peitsche. In der Produktion begangene Fehler werden dem Mitarbeiter anteilig in Rechnung gestellt.
Pause früher begonnen? Pech gehabt, es geht pünktlich weiter.
Gleich Null. Einkäufer klinken sich in Produktions-/ Konstruktionsthemen ein, Vertriebler entschieden über Einkaufsbefugnisse, Projektplanung ist zwischendurch mal auch Sache des IT-Bereichs; jeweils Viseversa. Schuld ist aber der "klassisch" Verantwortliche, wenn sich der Selbsternannte [beliebiges Betätigungsfeld hier einsetzen] geirrt hat.
Gehalt unterer Durchschnitt.
Es gibt ne VWL-Zulage usw. UND KAFFEE!
Die einzige Gleichberechtigung erfuhr ich zwischen Maus und Tastatur. Diese wurden gleich schnell gehämmert.
Ja, es ist mal angenehm, abteilungsfremde Tätigkeiten auszuführen. Aber wozu gibt es denn Abteilungen?
Nichts
Flexibilität hat der Arbeitnehmer dem Betrieb über zu sein und nicht umgekehrt.
Man sollte überdenken, was für einen Stellenwert der Mitarbeiter für das Unternehmen hat.
Wer für Freizeit Zeit hat, der Arbeitet nicht genug.
"Fehler ziehen wir Ihnen von den Lohn ab!"
Arbeitserleichterung ist ein Fremdwort