7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen insgesamt nett, die Führung stark verbesserungswürdig
Stiefmütterlich
Flexibilität ist gegeben
Kommt auf das Projekt an
Könnte immer mehr sein
Nichts mitbekommen
Kommt auf den Kollegen an
Nicht viel davon mitbekommen
Muss besser werden, hohe Fluktuation
Ausstattung ok, Kaffeemaschine andauernd kaputt
Kommunikation oft aggressiv bis arrogant
Geschlecht macht hier kaum ein Unterschied
Kommt auf das Projekt an
- großer Gestaltungsspielraum
- Alle 14 Tage Townhall; mit wechselweise Grillen bzw. Mittagessen
- Prozesse stabilisieren
StartUp Mentality ist längst überholt, Feedback muss man wollen, Lob zwischen den Zeilen herauslesen
Transparenz für Mitarbeiter schaffen
Kollegen und Kolleginnen sind super. Führungsebene macht jedoch den Rest
Entgegenkommen bei Verhandlung
Man sucht sich eine Seite aus
Kann total Spaß machen, eigenständig etwas zu erarbeiten
Flache Hierarchien und die Möglichkeit sich gemäß der eigenen Stärken und Interessen zu entwickeln.
An der Work Life Balance sollte gearbeitet werden.
Junges Team mit großartigen Ideen und viel Antrieb
Innovatives Produkt
Oft zu viel "Agenturfeeling"
Mit Sicherheit abhängig vom Team und Projekt, im Allgemeinen aber gut bis sehr gut.
Führungsstil hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Schallkonzept im Büro könnte überdacht werden. Der restliche Ausstattung ist tadellos und bietet alles was man braucht.
In regelmäßigen Allhands-Meetings werden die Vision und relevante Neuigkeiten geteilt. Man hat immer die Möglichkeit eigenen Themen einzubringen und alles zu hinterfragen.
Von pionierhaft anspruchvoll bis fleißarbeit ist alles mal dabei... in jedem Fall immer abwechslungsreich und nie langweilig
Kann man bestenfalls „bemüht“ nennen.
Die Mitarbeiter stehen ‚freiwillig‘ rund um die Uhr zur Verfügung, daher auch Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit. Manche arbeiten auch trotz Krankschreibung. Natürlich ist nichts davon offiziell angeordnet.
Man schmückt sich gelegentlich mit Wohltätigkeit nach aussen.
Was macht man in einem Boot, das vielfach leck geschlagen wird? Man hilft sich, so gut man kann. Es herrscht -wenig verwunderlich, wenn man auch die anderen Aspekte betrachtet- eine extrem hohe Fluktuation.
Das Alter spielt keine Rolle, sondern der Grad an Unterwürfigkeit.
Verhalten ist kaum der passende Ausdruck: mangelnde Empathie, ein galoppierender Narzissmus und das Fehlen jeglicher kritischer Selbstreflektion bestimmen das sprunghafte Agieren des Vorgesetzen.
Strukturen, die nicht existieren, und Prozesse, die jederzeit unterlaufen werden können, sind die Rahmenbedingungen, unter denen sich alles abspielt. Zwar bemüht man sich beim Bewerbungsgespräch und Jobbeginn um das Bild eines gut strukturierten Start-Ups (so gibt es sogar ein Onboarding), aber die Professionalität ist -wie bei allem anderen- nur vorgetäuscht. Haupttreiber ist die GF, die nach Bedarf alles neu definiert, Anpassungen verhindert oder nach Gusto die eigenen spontanen Einfälle ad hoc umgesetzt sehen möchte.
Unehrlichkeit und Zynismus sind an der Tagesordnung.
Kein Gehalt, sondern Schmerzensgeld. Immerhin pünktliche Auszahlung. Der offizielle Urlaub beträgt 20 + 7 Tage. Was davon zu halten ist s.o. unter Work-Life-Balance.
Da die Aufgaben täglich neu ‚ausgehandelt‘ werden, ist durchaus auch Interessantes dabei.
Ein tolles Team, spannende Aufgaben und vieln Entfaltungsmöglichkeiten. Wer etwas bewegen möchte und sich aktiv in ein stark wachsendes Unternehmen einbringen will, der ist hier genau richtig!