Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

PC-Mentor 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PC-Mentor die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 10 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PC-Mentor
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PC-Mentor
Branchendurchschnitt: IT

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Lob gab es aus meiner Sicht selten, und wenn, dann erst nachdem man selbst angesprochen hatte, dass Anerkennung fehlt. Vertrauen habe ich kaum erlebt. Persönliche Gespräche wurden meinem Eindruck nach nicht vertraulich behandelt, sondern im familiären Umfeld der Führung weitergetragen. Kontrolle war für mich durchgängig spürbar: im Homeoffice ebenso wie über tägliche Abschlussberichte. Selbst private Angelegenheiten mussten aus meiner Erfahrung dokumentiert werden.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab ein wöchentliches Meeting. Dieses wurde aus meiner Sicht häufig genutzt, um einzelne Kollegen vor der Gruppe vorzuführen. Der Chef war selten anwesend, wodurch auch die Ausbildung faktisch kaum vor Ort stattfand und Auszubildende oft ohne Aufsicht arbeiteten. Die Firma wurde für schnelle Reaktionszeiten ausgezeichnet, einen Dank an die Mitarbeiter, die das ermöglicht haben, gab es meiner Erfahrung nach nicht.
Kundentermine, gerade bei Neukunden, wurden meinem Eindruck nach oft ohne erkennbaren Nutzen vergeben, auch wenn absehbar war, dass sie kein Ergebnis bringen. Vorbereitende Informationen fehlten dabei häufig, sodass man beim Kunden auf sich allein gestellt war. Besprochenes wurde von der Führung aus meiner Wahrnehmung regelmäßig vergessen, während umgekehrt erwartet wurde, dass man sich selbst an alle Absprachen erinnert.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter den Technikern war der Zusammenhalt gut. Meinem Eindruck nach wurden Angestellte durch die Geschäftsleitung aber gegeneinander ausgespielt, gerade während Urlaub oder Berufsschulzeiten, weswegen auch dort Streitigkeiten auftraten. Andere Abteilungen kann ich schlecht beurteilen. Abteilungsübergreifend kam es aus meiner Sicht jedoch häufig zu Streit über Zuständigkeiten bei allgemeinen Aufgaben.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeit war fest von 08:30 bis 17:30 mit einer Stunde Pause. In der Technik hat diese Pause meiner Erfahrung nach niemand konsequent genommen. Trotzdem hieß es regelmäßig, man leiste zu wenig Produktives, weil die Tagesabschlüsse Lücken aufwiesen. Verspätungen wurden meinem Eindruck nach je nach Mitarbeiter unterschiedlich bewertet. Wochenendarbeit fiel häufig an, teils auch an Feiertagen. Eine Vergütung dafür gab es, aus meiner Sicht aber nicht in angemessener Höhe.
Der Urlaub als Auszubildender lag anfangs bei 20 Tagen. Die Begründung der Geschäftsleitung war meiner Erinnerung nach, Auszubildende hätten durch die Berufsschule ohnehin genug frei. Nach mehreren Gesprächen wurde auf 25 Tage erhöht. Erwartet wurde außerdem, das private Smartphone samt Datenvolumen für die Arbeit zu nutzen. Das Notfallhandy lag oft bei den Technikern, die damit dauerhaft auf Abruf waren, ohne dass dies vergütet wurde.
Teamevents fanden ausschließlich am Wochenende statt. Kontakt während der Berufsschulzeit und im Urlaub gab es aus meiner Erfahrung sehr häufig. Urlaub wurde zu bestimmten Zeiten im Jahr teilweise informell angeordnet, weil ohnehin wenig zu tun sei.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führung wirkte auf mich manipulativ. Kritik wurde meiner Erfahrung nach oft mit Verweisen abgewehrt, man habe es hier ohnehin gut und anderswo sei es schlimmer. Über Mitarbeiter wurde hinter deren Rücken gesprochen, persönlich Anvertrautes blieb aus meiner Sicht nicht vertraulich. Ein Mitglied der Geschäftsleitung hatte den Arbeitsplatz im selben Büro wie die Technik, was sich für mich zeitweise wie Überwachung anfühlte. Präsent im Betrieb war die Führung dagegen selten.
Der Umgang mit Servicemitarbeitern anderer Firmen wirkte auf mich teils respektlos, ebenso fielen abwertende Äußerungen über Dritte. Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter war kaum spürbar.
Die Einschätzung der Geschäftsleitung zu marktüblichen Gehältern und Benefits deckte sich meinem Eindruck nach nicht mit der Realität. Bei gleicher Tätigkeit gab es unterschiedliche Löhne. Lohnerhöhungen einzelner Mitarbeiter wurden aus meiner Erfahrung mit der Aufforderung verbunden, nicht darüber zu sprechen.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Anfangs hielt ich die Aufgaben für spannend. Mit der Zeit zeigte sich, dass vor allem an eigenen, teils fragwürdigen Standards festgehalten wurde. Bei Leerlauf wurden aus meiner Sicht wenig sinnvolle Projekte vergeben oder es wurden Aufgaben auf erteilt, um aus Prinzip nicht Nichts zu tun. Vereinzelt gab es interessante Kundenprojekte.