15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich Weihnachtsbonus, Gehälter wurden an Postbank angepasst, im überwiegenden schöne Küchen, kostenloser Getränkespender, bezahlbarer Snackautomat (belegte Brötchen, Müsli, Couscous).
Wie schon erwähnt. Sich jeden Penny erstreiken zu müssen. Reduziertes Home-Office und damit eine viel schlechtere Work-Life-Balance.
Mitarbeiter müssen mehr geschätzt werden! Und ja, dass drückt man mit Boni, vernünftigen Gehalt und guter Work-Life-Balance (z.B. Home Office) aus. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter/innen einen Nebenjob brauchen um über die Runden zu kommen.
Home Office wird hingegen des Willens der meisten Mitarbeiter auf 2 Tage die Woche reduziert.
Kaum ein Kolleg/in ist zufrieden. Überall beschweren sich die Leute. Bei der Wohnungssuche bekam ich zu hören „was? Ich dachte bei der Deutschen Bank verdient man besser“.
Wie schon erwähnt Home Office wird reduziert. Damit zeigt der AG, dass ihm die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter/innen egal ist.
Überhaupt keine Möglichkeit.
Ja, ich bin dankbar für das neu eingeführte Weihnachtsgeld (was sich erstreikt werden musste). Trotzdem hat man damit kein „Sorgenfreies Leben“. Angst vor Mieterhöhung, steigenden Preisen etc. ist da. Mitarbeiter/innen haben Nebenjobs um über die Runden zu kommen. Für jeden Euro mehr muss gestreikt werden. Die „jährlichen“ Erhöhungen sind lächerlich. Die Angebote mit denen in Gewerkschaftsverhandlungen gegangen wird sind ebenfalls lächerlich. Da zeigt die Bank wie wenig Respekt und Achtung sie vor ihren Mitarbeiter/innen haben. & das alles bei Milliarden von Umsätzen.
Kein Danke, Blumenstrauß oder eine Karte wenn Mitarbeiter nach über 30 teilweise 40 Jahre bei der Bank in Rente gehen. Finde ich sehr respektlos. Auch zum Jubiläum nichts.
Es funktioniert vor Ort eigentlich immer irgendwas nicht. Die Lampen sind extrem hell. Gibt Krankenhaus-Atmosphäre. Einfach ungemütlich.
Monoton immer das gleiche
War nichts gut.
Digitale Accord Arbeit.
Versprechen auf Gleitzeit gehabt, jedoch gab es feste Arbeitszeiten wo man am besten arbeiten sollte.
Sehr schlechte Bezahlung für eingestellte Mitarbeiter, Zeitarbeitskräfte verdienen deutlich mehr. (Auch Reinigungskräfte anderer Firmen verdienen mehr)
Hoher Druck von oben.
Homeoffice ist garnicht gerne gesehen, „sollte ja nur der Teamleitung gewehrt werden“.
Weg vom Mindestgehalt und deutlich mehr zahlen. Weg vom digitalen Accord Arbeit.
Viel Geld für einfache Arbeit
Loben die Vorgesetzten? Nein! Man darf „tolle“ Zusatzaufgaben trotz des operativen Geschäfts noch nebenbei erledigen. Ein Lob oder Dank gibt es dafür nicht, man kriegt sogar das Bild vermittelt, dass man für die Übernahme der Zusatzaufgabe noch dankbar sein soll. Fairness bei Personalauswahl gibt es auch nicht. Da zählt es nur ob der Chef einen persönlich mag oder man ihm nach dem Mund redet.
Kaum einer redet noch gut von der Firma. Würden alle Mitarbeiter die unzufrieden sind, den Laden verlassen, würde der Vorstand aber doof aus der Wäsche gucken. Dieses Unternehmen hat noch nicht verstanden, dass das Humankapital das wichtigste Kapital ist.
Man kommt nur weiter, wenn man dem Vorgesetzten nach dem Mund redet oder das entsprechende Vitamin B hat. Qualifikation und Können zählen in diesem Unternehmen leider nicht - das spiegelt sich in den Menschen die sich „Leiter“ bzw. „Abteilungsleiter“ nennen, entsprechend wider.
In diesem Unternehmen nennen sich Leute „Leiter“ bzw. „Abteilungsleiter“ und sind dabei für diese Stelle komplett unterqualifiziert. Bedenken von Mitarbeitern werden einfach überspielt „Man soll nicht alles so negativ sehen“. Vorgesetzte reden und entscheiden über Sachen von denen sie 0 Ahnung haben.
Die Software ist dank der Deutschen Bank ein absoluter Witz. Man fühlt sich mit den Programmen wie vor 20 Jahren - hier zählt das Motto: Rückschritt statt Fortschritt.
Trotz der digitalen Medien lief die Kommunikation sehr schleppend und langsam. Da war der Flurfunk ja meistens schneller.
Mit dem Arbeitssystem der Deutschen Bank sind die Aufgaben so geschnitten, das sie in 3 Jahren ein Roboter übernehmen kann - unter der Voraussetzung die Bank investiert mal Geld.
Die Gleitzeit und das Home Office (als Festangestellter). Die Teeküche und Kantine ist ebenfalls gut.
Das Gehalt & s. Weiter oben
Da Azubis die gleichen Aufgaben wie Festangestellte machen sollten sie auch die gleichen Rechte bekommen (Home Office, Gleitzeit etc.). Gegen Schikane und Mobbing sollte härter durchgegriffen werden. Das Gehalt als Azubis sowie Festangestellter muss dringend nach oben angepasst werden. Das grenzt schon an menschenunwürdig.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis war irgendwann nicht mehr möglich. In manchen Teams wurde man ständig kontrolliert und nachgefragt was man gerade tut.
Übernahmechance gefährdet aufgrund von weniger Fehltage. Auch bei Festangestellten eher weniger Chance sich weiter zu entwickeln.
Bis auf ein Team war das bei allen sehr flexibel. In der gesamten Firma gilt Gleitzeit.
Weit unter dem Klassendurchschnitt in meiner Berufsschule
Die Ausbilderin war immer nur dann zu erreichen wenn sie etwas von uns Azubis wollte. Unangemessenes Verhalten der Azubis gegenüber eines einzelnen hat sie trotz mehrfacher Beschwerde nicht ernst genommen.
Zum Ende der Ausbildung war es kaum noch auszuhalten.
Die GF hat immer wieder gesagt, dass die Azubis hier zum lernen währen. 1. hatten unsere Aufgaben überhaupt nichts mit der Ausbildung zutun gehabt womit uns die Praxis & Übungen fehlte und 2. haben wir genauso arbeiten müssen wie unsere Festangestellten Kollegen nur für weniger Geld & Rechte. Es waren Sachbearbeiter Tätigkeiten. Jeden Tag die gleichen
Es waren jeden Tag die gleichen Aufgaben mit sehr wenigen Ausnahmen.
Wir mussten alle 6-8 Wochen unser Team wechseln. Es variiert von Team zu Team. Der Großteil der Teams war respektvoll.
mittlerweile gar nichts mehr
alles
ich könnte hier ein Roman schreiben
leider sehr schlecht, kein Lob nur Druck und Kritik
sehr schlecht aber auch kein Wunder
Gleitzeit aber mit festen Arbeitszeiten !!
Null Aufstiegschancen
Zeitarbeiter verdienen mehr als Festangestellte
Jeder gegen jeden
Null Motivation, machen nur Druck. Hauptsache die Zahlen stimmen. Rest interessiert keinen
Großraumbüro, sehr laut
Null Kommunikation
sehr monoton
mittlerweile nichts mehr
Bis auf die Kantine, einfach nichts mehr.
Wieder Leute einstellen, statt immer nur auszutauschen. Die Arbeit bleibt liegen, weil die Angestellten nur mit der Einarbeitung von neuen Mitarbeitern beschäftigt sind. Einfach nur sinnlos das Ganze.
die Atmosphäre wird nur durch die Kollegen aufgehellt. Sonst kommt nur Druck und Kritik.
Wenn ich nach außen auch nur im Ansatz erwähne wo ich arbeite, muss ich mit Sprüchen, Kommentaren und vielen vielen vielen hochgezogenen Augenbrauen rechnen.
Da ja unbedingt ein Umzug in das "Zentrum" erfolgen musste (das ich nicht lache), hat sich der Fahrweg (nicht nur für mich) verdreifacht, somit arbeite ich zwar nur Teilzeit, bin aber Vollzeit unterwegs. Und Homeoffice gibt es nur für die Ausgewählten VIP-Mitarbeiter.
Weiterbildung? Was ist das? Ich glaub das müsste man diesem Unternehmen nochmal genau erklären. Karriere? Nur wenn man die richtigen Leute kennt.
Arbeiten für 3 und dafür dann ein halbes Gehalt.
Nun ja, es bleibt wohl bei dem Versuch, zumindest wird endlich Mülltrennung betrieben.
Der ist Eins A, das tollste Team mit dem ich je arbeiten durfte.
Siehe Punkt Gleichberechtigung. Der Umgang untereinander ist okay, aber für die Chefs sind die Älteren eher lästig. Zumindest wird das so vermittelt.
keine Infos, aber wir sollen alles wissen. Blöde Sprüche die als Humor verkauft werden
Grauenhaft, neues Gebäude, alles soll supertoll sein. Von wegen. Hier herrscht ständiger Licht-Terror, es existieren keine Lichtschalter, da alles über Bewegungsmelder gesteuert ist. Bedeutet......im Sommer fühlt man sich wie bei einem Verhör. Von der Klimaanlage fange ich lieber gar nicht erst an.
man erfährt nur das nötigste und hier auch nur die "geschönte" Variante. "Wir sind so toll, wir sind ganz fabelhaft." BLA BLA BLA
in Punkto Sympathie auf jeden Fall. Hier zählt nicht wer was kann, sondern wer wen kennt der was zu sagen hat. Vitamin B ist alles. Weiterhin wird nur die jüngere Generation gefördert, ältere Semester sind lediglich Ackergäule.
Hier geht es um stures "weggkloppen" der angefallenen Arbeit. Vielfalt? Dass ich nicht lache.
So verdient kununu Geld.