11 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In dem Fachbereich, wo ich tätig war, wurden ältere Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Leider nur den Wasserspender. Welcher von einer Externen Firma hingestellt wurde.
Da es ein gemietetes Gebäude ist ist der Bank vieles EGAL und es wird null hinein Investiert, somit sind die Mitarbeiter der Bank egal.
Die Teamleiter Besser auf Mobbing Schulen, beibringen wie man sich da zu Verhalten hat welche Verantwortungen man erfüllen muss und wie man sich selbst benehmen muss.
nicht Positiv
Das IMAGE der Deutschen Bank aka PCC Service GMBH kann man anhand GOOGLE finden, dann weiß man dass die BAFIN im Gebäude ist und diese der Deutschen Bank oft Strafen verhängt. Zudem wird die Homosexuellen Flagge damit durch den .... gezogen.
Gleitzeit,
Die Karriere Chancen stehe nur zu Internen Mitarbeiter welche auch sehr lange dabei sind zu wenn diese auch nur glück haben.
Gehalt ist in Ordnung
Die meisten sind nur für sich da und haben nichts andere außer die Arbeit im Leben, deshalb kommt es oft zu Kontrollen von anderen Mitarbeitern und man versucht diese bei den Vorgesetzten zu verpetzen um besser dazustehen, diese Mitarbeite werden dann auch noch für solch ein Verhalten gelobt.
keine Ahnung die älteren Kollegen sind nur im HO gewesen.
Einfach nur TRAURIG wenn ALLE Vorgesetzten bei der Deutschen Bank sich so Verhalten, bei Mobbing und Schikane wegschauen dann PROST für alle Homosexuellen da draußen und für alle die eine gute Seele sind. Man meldet dass man Gemobbt wird und kontrolliert wird da wird einem gesagt geben sie der Person noch eine Chance. NEIN, solch ein verhalten sollte niemals Toleriert werden egal wer diese Person ist. Schon gar nicht wenn man als Deutsche Bank eine SPEAK UP Kultur führt, nur leider bringt diese nichts wenn die Vorgesetzten da wegschauen. Es werden jegliche Gründe gesucht um Mitarbeiter zu Kündigen und man wird nicht darüber INFORMIERT. Diese Vorgesetzte im DVAG Team 2 ist meines Erachtens nach ungeeignet für diesen JOB. Da man diese Gründe die von Ihr ANGEGEBEN wurden leicht bereinigen hätte können.
Das Büro ist dauerhaft kalt wodurch man gezwungen wird in JACKE zu sitzen nicht auszuhalten man wird dort nur KRANK. HEIZUNGSAUFALL permanent, die Lüfter/das Gebläse gibt nur Kalte luft aus.
erfolg meist gar nicht, DIE TEAM Leitung meldet Mitarbeite ohne jegliche Vorwarnung oder ähnliches ab, man wir nicht als Mensch wahrgenommen,
Nein, da ältere Mitarbeiter die keine SSB's sind trotzdem den hintern gepudert bekommen
Ja.
Home Office und Gleitzeit
Keine guten Perspektiven
Mitarbeiter mehr fördern und fordern
Es geht, die Aufgaben sind machbar
Sumpf, so gut wie gar keine Karrieremöglichkeiten
Ein bisschen mehr als Mindestlohn
Korrespondenz mit den Kunden wird immer digitaler
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und nett
Auch gut
Alte Schule, die meisten Führungskräfte haben keine Empathie oder Management Skills
In Ordnung, abgesehen davon, dass die Heizung manchmal spinnt
Es ist ein bisschen besser geworden, allerdings wird es immer noch vieles nicht kommuniziert und unter sich besprochen und entschieden. Das Ergebnis wird dann den Untergeordneten einfach als kalte Speise serviert ohne Möglichkeit etwas zu ändern oder zu widersprechen.
Absolut in Ordnung
Wenig Abwechslung, sehr routinierte Aufgaben, kaum Gehirnarbeit
Auch team-übergreifend tolle, freundliche und kollegiale Atmosphäre
Home Office Regelung brachte viel Flexibilität mit sich
Wenn man will, Geduld hat, sich gut vernetzt und auch der Typ dafür ist, hat man wirklich gute Entwicklungsmöglichkeiten. Das war aber nicht immer so...
Erst seit Anfang 2024 kann man von Gehältern reden, die sich im
Vergleich durchschnittlich gerado so im Mittelfeld befinden. Vorher reinste Abzocke.
Alle sitzen im selben Boot - das merkt man
Ältere Kollegen*innen bringen meist viel Know-how mit, was stark begrüßt wird
Stark personenabhängig, leider gibt es zu viele Ja-Sager... zudem können viele ihre Leitungstätigkeit nicht optimal nutzen aus diversen. Gründen
Kommunikation außerhalb d. Teaminterna ist mangelhaft, insbesondere seitens HR und auf "höheren Ebenen"
Das Aufgabenfeld ist vielfältig, von einfach bis hochkomplex
Kantine,Jobticket, gute Verkehrsanbindung und höhenverstellbare Tische.
Neue Probezeit wenn man aus der Zeitarbeit kommt.
Schlechtes Gehalt.
Schlechte Einarbeitung, weil keiner sich zuständig fühlt.
Mehr Gehalt und weniger Zeitarbeiter sondern direkt einstellen. Dazu übernommenen Zeitarbeitern nicht noch eine neue Probezeit auferlegen.
Großraumbüro mit verstellbaren Tischen und Klimaanlage.
Das Image ist eher schlecht.
Eigentliche vertragliche Gleitzeit wird durch Teamplanung ausgehebelt.
Bis man Seniorsachbearbeiter ist vergehen viele Jahre selbst wenn man gut eingearbeitet ist, keine Höherstufung.
Hatte 2018 1324 Euro netto bei Steuerklasse 1 in Vollzeit.
Ausdrucke werden nur gemacht wenn wirklich nötig.
Der Zusammenhalt war in einer Abteilung gut in der anderen nicht.
Ältere Kollegen werden geschätzt durch ihr Wissen.
Sehr streng wenn man mal früher gehen musste wegen Arztterminen zb
Die Klimaanlage ist sehr unangenehm. Es darf nicht richtig gelüftet werden deswegen.
Es kamen immer Mails zu Neuerungen
Es werden alle gleich behandelt.
Prozesshafte Tätigkeit die sich immer widerholt.
3x die Woche Homeoffice
Gute Kantine
Die Vorgesetzten waren zu 90% immer sehr freundlich und Teamorientiert
Gehalt
Bessere Bezahlung + Urlaub/Weihnachtsgeld
Nette Kollegen und Vorgesetzte
Es wird krasser angesehen als es wirklich ist. Würde das Gehalt deutlich besser sein, würden die meisten wahrscheinlich besser reden
Gleitzeiten. Arbeite von 7-15:15 Uhr Danach hat man noch Zeit für andere Dinge + 3x die Woche Homeoffice
Man hat immer die Möglichkeit aufzusteigen oder sich in andere Teams zu bewerben. Duales Studium oder Ausbildung anzufangen
Sehr wenig Gehalt, keine Bonuszahlungen, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Überstunden werden auch nicht ausgezahlt
Die Deutsche Bank achtet da eigentlich schon drauf, da sie auch einen gewissen Ruf beibehalten müssen
Die Kollegen mit denen ich gut bin da läuft alles super
Ja dort gibt es viele junge als auch ältere festangestellte Kollegen, aber auch viele Zeitarbeitskräfte
Sehr lieb und bemühen sich es einem recht zu machen
Die Belüftung ist zwischendurch ein Kritikpunkt
Man kann Probleme immer ansprechen
Hatte zwischendurch in der Ausbildung das gefühl, in manchen Abteilungen aber in meiner jetzigen nie das Gefühl dass ich nicht gleichberechtigt bin
Büroarbeit halt, nicht das interessanteste, aber dort gibt es ja viele verschiedene Abteilungen
Eine genaue Beantwortung dieser Frage würde den Rahmen leider sprengen. Man kann sie jedoch verkürzt darstellen:
Alles!
Die Arbeitsatmosphäre wäre bestimmt toll, säße man nicht durch ein Stempeltool angekettet an einem digitalen Fließband.
Das gute an dem System: Der Mitarbeiter profitiert von maximaler Austauschbarkeit. Wenn ihm die Arbeit widererwartend nicht gefällt kann er das Unternehmen also gerne wieder verlassen.
Kurz und knapp: Das negative Image, welches Zeitungen uns immer gerne verkaufen wollen…
…stimmt zu 100%!
Theoretisch herrscht Gleizeit. Praktisch exisitieren jedoch sämtliche Formen von Früh- und Spätschichten, welche diese Theorie leider nutzlos machen.
Theoretisch wäre die Arbeit gut im Home-Office zu erledigen. Praktisch hingegen kann der Mitarbeiter hier jedoch nicht hinreichend kontrolliert werden, was das Ganze überraschenderweise verhindert.
Selbsterklärend ist das Thema Fortbildungen tabu. Logisch: Würde sie der Unternehmensphilosophie, die Eigenverantwortung und das Gehalt des Einzelnen so klein wie möglich zu halten will, auch nur unnötig im Wege stehen. Sollte es dennoch wiedererwartend ein Mitarbeiter in höhere Gehaltsbänder schaffen sei gesagt, dass selbst ein Teamleiter nur an Gehältern, die anderswo auf Sachbearbeiter Ebene gezahlt werden, kratzt. Der Quotient aus Verantwortung und Gehalt sucht auch hier vergeblich seinesgleichen.
Ein tolles Grundgehalt, sich auszahlende Gehaltsprünge, soziale Leistungen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, ein 13. Gehalt, ein 14. Gehalt, ein nennenswerter Bonus, Aufstiegschancen und Fortbildungsmöglichkeiten.
All das gibt es hier natürlich nicht. Es gibt einen Gehalt, welches sich wie für Unternehmen der Bankbranche natürlich völlig üblich NICHT an dem Bank-Tarif orientiert. Welch schlauer Schachzug: Warum tariflich angemessen, wenn man auch existenziell gefährdend wenig zahlen kann:
Ein Sachbearbeiter verdient ca. 25.000 Euro brutto. Einen eigenen Parkplatz bekommt man in der Regel natürlich erst ab bestimmtem Rang und gegen Bezahlung eines Entgelts. Kein Problem im Umkreis von gerade mal 20 Minuten Fußweg findet sich doch immer ein Plätzchen. So kann man die neu dazugewonnenen Pfunde, welche aus dem großzügig mit Geschmacksverstärkern angereicherten bauchschmerzmaximierenden Tiefkühlessen der Kantine resultieren, direkt wieder abtrainieren.
Das Wort "sozial" möchte ich nicht in einem Satz mit diesem Arbeitgeber verwenden.
Bedingt durch die Tatsache, dass nichts aber auch Garnichts positives an diesem Unternehmen zu finden ist, verbündet man sich mit seines Gleichen, um die grundlegenden lebenshaltenden Faktoren des Körpers während der Arbeitszeit überhaupt irgendwie aufrecht erhalten zu können. Private Gespräche, welche eine Gesprächszeit von 10 Sekunden übersteigen, sind natürlich als „Pause“ zu stempeln. Während der Gespräche sollte man auf Grund zeitkritischer Prozesse natürlich darauf achten, dass sich nicht zu viele Menschen parallel aus Ihrem Stuhl erheben.
Ältere unter Umständen langsamer lernende Mitarbeiter werden prädestiniert für die monotonsten unter den monotonen Prozessen eingesetzt. Dienstjubiläen oder gar nennenswerte monetäre Wertschätzung wird als überflüssig erachtet. Zeitarbeitskräfte werden in allen Faktoren welche die Bank beeinflussen kann (=alles außer dem Gehalt) wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Selbst aus der Führungsriege hört man häufig den Satz: „Wem es hier nicht gefällt, der kann gehen“. Mit anderen Worten: Es wird nichts, aber auch Garnichts für den Mitarbeiter getan. Das Wort Wertschätzung ist im PCC-Vokabular gänzlich unbekannt. Der Job des Teamleiters ist maßgeblich dadurch definiert das Controlling/ die KPIs zu erfassen. Mit anderen Worten sind die Teamleiter mit erhobener Produktivitätspeitsche also dazu angehalten, jedes noch so kleine Quäntchen Schnelligkeit aus den Mitarbeitern herauszuquetschen. Auch hier eine Wertschätzung, die vermutlich global ihresgleichen sucht. Die Begriffe: Produktivität, Produktivzeit, Produktivfernzeit, durchschnittl. Auftragsbearbeitungszeit sind die ständigen Begleiter eines jeden, die permanent und damolklesschwertartig über einem Schweben: Denn wehe einer dieser heiligen Faktoren erfüllt nicht die Erwartungen. Dann wird der ohnehin schon große Wunsch der meisten Teamleiter, den Mitarbeiter am besten an seinen Bürostuhl zu ketten, innerhalb weniger Nanosekunden noch größer als ohnehin schon. Liberte par excellence – das Freiheitsgefühl könnte kaum größer sein.
150 Mann Mann Büros, Tische in Mindestgröße, kein fester Arbeitsplätz, keine private Gegenstände, Lärm, gressliches Neonlicht, eine gegen 0% tendierene Luftfeuchtigkeit, Durchzug, Kein Sauerstoff durch stets geschlossene Fenster, Computer mit Gameboy Performance, Bildschime mit Röhrenauflösung, Sofware aus den 80s. Kurz: Jedes Stalltier aus Massenhaltung würde nicht mit einem tauschen wollen. Im Optimalfall sind schlechte und trockene Augen sowie permante Erkältungen und im Suboptimalfall Burnout vorprogrammiert. Zudem darf jeder Mitarbeiter jedes Mal wenn er seinen Hintern vom Bürosessel erhebt einen Stempelvorgang auslösen, welcher es ihm ermöglicht jede noch so kleine Möglichkeit einer Fleißbandatempause nachzuarbeiten. Außerdem wird bei gleichbleibend schlechten äußeren Faktoren (Prozesse, IT) eine ständige Steigerung der Proiduktivität erwartet. Soll heißen: Der Mitarbeiter am digitalen Fließband muss schneller werden als ohnehin schon. Logisch: Weiß doch jeder, dass die Produktivität des Menschen nahezu unendlich steigerbar ist.
Man versucht die kommunikativen Anteile durch Information-Kaskaden, Emails und Teambesprechungen möglichst gering zu halten. Das Email Postfach in der täglichen Arbeitszeit erst überhaupt nicht einkalkuliert, ein Intranet gibt es wirklich nur theoretisch - das Lesen längerer Texte wäre viel zu zeitintensiv. Bei bei näherer Betrachtungsweise ein überaus genialer Ansatz: Denn desto weniger man sich informiert, desto mehr Aufträge kann man bearbeiten!
So etwas wie Rechte gibt es nicht. Der Betriebstrat versteht sich deutlich besser mit der Geschäftsführung als er es sollte.
Interssant? Eine hochgradig monotone Fließbandarbeit, die soweit vereinfacht ist, dass sie jeder Primat sie gleichwertig ausführen könnte ist vieles, aber bestimmt nicht interessant.
Das er am 15ten das Geld pünktlich zahlt.
Das sie auf einen schlecht herabschauen.
Schaut hin was wir alles für euch machen. Ihr müsst nur noch verkaufen und Unterschriften einholen.
Drückende ,stinkende ,dreckige Büros. Home Office war so toll und man konnte wieder beruhigt atmen.
Das ist natürlich nicht mehr gewollt.
Man lockt mit 60% Möglichkeiten, darf aber nur maximal 40%.
Vielleicht ein kleiner Pluspunkt überhaupt was zu dürfen.
Kein gutes.
Arbeitet hart für die Bank, aber denkt dran ihr seid die kleinen Arbeiter.
Kein Wort für dieses Unternehmen.
Sagt sogar der Oberste der PCC .
Gibt es hier nicht.
Kannst es für dich extern alleine machen, bringt dir nur in dem Unternehmen nichts.
Hier sitzen gut ausgebildete Leute mit kaufmännischer Ausbildung, Weiterbildung oder Studium.
Bei kommenenden Mindestlohn.
Lächerlich. Da gibt es Jobs im Mindestlohnsektor der mehr Spaß macht .
In 10 Jahren verdienst du 100 Euro mehr als beim Einstieg
Kein extra Gehalt.
Keine Überstunden Bezahlung.
Nope
Keiner gönnt da einem was.
Wenn du jemanden gefunden hast, der nicht hinter deinem Rücken lästert, halte ihn fest so gut du kannst.
Sonst ist derjenige schneller wieder weg als du gucken kannst.
Die älteren die da sind, sind meistens nett wenn man länger da ist.
Die jüngeren akzeptieren sie sehr und wollen wissen aufsaugen. Die leider nur nicht jeder gewährt.
Wissen über die Abteilung heraus ist nicht gern gesehen.
Belüftung? Entweder kocht man oder friert man.
Fenster öffnen verboten.
Pcc bekommt die ausrangierten Bildschirme der Bank .
Schön am flackern und Auflösung aus den Anfängen.
Dann lieber HO wo man sich alles selbst besorgt hat.
Gibt einige nette Vorgesetzte und einige die peitschen dich nur.
Erfolg ist es , die Liste abgearbeitet zu haben oder die Zahlen zu halten.
1x die Woche Meeting reicht vollkommen aus.
Bei Erneuerung kommen etliche Mails.
Die selben Aufstiegschancen nicht.
Bist du nicht dünn , kannste es vergessen.
Egal wie hart du arbeitest
Wenn du Glück hast, kommst du in die Geschäftskunden Abteilung.
Da lernt man nie aus.
Wenn du Pech hast sitzt du bei dvg oder der Dispo und klickst vor dir hin.
Wer sich kein Stress antun möchte geht natürlich in die langweiligen Abteilung.
Das Geld ist das selbe.
Mindestlohnsektor bei Festangestellten. Da kann ich froh sein als Zeitarbeiter mehr zu haben.
Habe mich deswegen nicht auf eine Übernahme eingelassen.
Großer Name - allerdings die Tochterfirma nicht so bekannt.
Gleitzeit zwischen 7-10Uhr und das kann man jeden Tag selbst bestimmen.
Schwierig. Die Entscheidungen trifft nur die Zentrale in FFM.
Gehalt ist ganz okay für eine Single Person.
Nette Kollegen, die einen unterstützen und für Fragen offen sind.
Ich denke, dass ältere Kollegen hier auch gefordert werden
Offenes Ohr, helfen einen bei internen Fragen und meistens kommt man einen entgegen.
Große Tische, gute Stühle nur die Hardware nicht so modern sowie die Büroräume.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt.
offen, Angstfrei, Mitarbeiterfreundlich
Deutsche Bank ist ein toller Name, PCC Services GmbH ist ein ausgelagerter Billigbetrieb mit vielen Zeitarbeitskräften
Auf persönliche Termine, Kinder, Familie wird viel Rücksicht genommen, natürlich ohne Freifahrtschein. Coronamäßig aber z.B. ganz besonders, mit Homeoffice usw.
Wer hier zeigt, was er kann, kann weit kommen, auch in den Mutterkonzern, in die Team- oder auch Geschäftsleitung. Dafür muss man nicht Bankkaufmann sein oder studiert haben. Die Fortbildungsmöglichkeiten sind mal besser, mal schlechter, je nachdem, was für ein Sparprogramm gerade läuft.
Das Gehalt ist echt bescheiden, ein Sachbearbeiter verdient so um die 2.000-2.200 € im Monat, ein Teamleiter 3.000-4.000, je nach Dienstzeit.
Das Gebäude ist ein "green building", Mülltrennung, Energiesparen, etc. gehört zum Programm, Fair Trade Kaffee in den Maschinen, ist glaub ich alles grad Standard
Kein direkter Wettbewerb, keine Einzelauswertung, man kann sich zeigen, einfach seinen Job machen, oder unzufrieden sein.
Wer dabei ist, ist dabei und wird mit Respekt behandelt, auch, wenn er vielleicht langsamer am PC ist
Wenn ich aktiv bin, lässt man mich machen, gibt evtl. Hilfestellung, ermöglicht mir, mich zu entwickeln. Wenn ich vor mich hin arbeite, auch ok, solange die Ergebnisse reichen
Wirklich hochwertige Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische, große Monitore, viele gleichzeitig erforderliche Programme, manchmal sind die Systeme echt langsam. Wasserspender, kostenpflichtige Kaffemaschinen gibt es auf jeder Etage, Küchen mit Mikrowelle und Pausenräume auch, die Kantine ist ok, für ~4 € gibt's meistens was ordentliches zu Essen.
Der interessierte Mitarbeiter weiß, wohin die Reise geht und bekommt alle relevanten Informationen - spätestens, wenn er mal nachfragt
Der Laden ist wirklich vielfältig - alle möglichen Geschlechter, Neigungen, Kulturen und Herkunftsländer bis in die Geschäftsleitung, keine Akzeptanz für Intoleranz Anderen gegenüber
Je höher Du in der Ordnung kletterst, umso mehr Möglichkeiten hast Du, Deinen Job selbst zu gestalten. Auch der einfache Sachbearbeiter kann schon zeigen, dass er sich weiterentwickeln will und bekommt Chancen, genau das zu tun.
So verdient kununu Geld.