10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind in der Regel interessant und inhaltlich sinnvoll. Man bekommt Einblick in unterschiedliche Themenbereiche und kann fachlich dazulernen.
Die technische Ausstattung (PCs, Arbeitsgeräte) ist gut und für die tägliche Arbeit ausreichend.
Es gibt einzelne sehr engagierte, hilfsbereite und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich angenehm ist.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial und spannende Produkte/Themen – mit moderneren Strukturen und klarerer Führung könnte daraus deutlich mehr entstehen.
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität ist groß. Moderne Außendarstellung trifft auf veraltete Strukturen, Arbeitsweisen und Entscheidungsprozesse.
Kommunikation ist häufig unklar und wenig transparent, Abteilungen arbeiten zu stark nebeneinander her. Entscheidungen ändern sich, ohne nachvollziehbare Einordnung.
Führung wirkt insgesamt wenig professionell und nicht auf der Höhe der Zeit. Konflikte werden eher personalisiert als strukturell gelöst, Mikromanagement hemmt Eigenverantwortung.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind intransparent und stark personenabhängig. Moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice fehlen, was die Attraktivität als Arbeitgeber zusätzlich einschränkt.
Die Unternehmenskultur ist stark informell geprägt und nicht für alle passend. Wer Wert auf klare, professionelle Strukturen legt, wird sich hier schwerer tun.
Das Unternehmen sollte stärker in zeitgemäße Strukturen investieren und in der Arbeitsorganisation im Jahr 2026 ankommen. Dazu gehören moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder hybride Lösungen, um auch über die regionale Umgebung hinaus attraktiv für Fachkräfte zu sein.
Führungspositionen sollten konsequent mit echten Führungspersönlichkeiten besetzt werden: Menschen mit fachlicher Kompetenz, moderner Methodik und klarer Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.
Insgesamt würde eine stärkere Ausrichtung auf moderne Arbeitsweisen, professionelle Strukturen und transparente Führung die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich erhöhen.
Nach außen wirkt die Firma modern, dynamisch und „wir sind ein Team“. In der täglichen Zusammenarbeit habe ich die Atmosphäre jedoch als widersprüchlich erlebt.
Es gibt engagierte, kompetente Einzelpersonen – keine Frage. Gleichzeitig fühlte sich der Umgang untereinander oft politisch, teilweise kindisch und wenig professionell an. Entscheidungen wirkten nicht immer fachlich begründet, sondern stark abhängig von Beziehungen, Sympathien und internen Befindlichkeiten.
Für mich entstand dadurch ein Klima von unterschwelliger Spannung: Man weiß nie so ganz, woran man ist. Offenes Feedback war möglich – aber nicht immer erwünscht. Wer kritisch denkt oder Dinge verbessern will, stößt schnell an unsichtbare Grenzen.
In meiner persönlichen Wahrnehmung (und auch rückblickend auf meine eigenen Notizen über längere Zeit) war die Arbeitsatmosphäre eher energieraubend als motivierend. Nicht wegen der Arbeit an sich, sondern wegen der Art, wie intern miteinander umgegangen wird.
Statt Klarheit, Struktur und professioneller Führung erlebte ich viel Improvisation, Ego-Dynamiken und eine Kultur, in der man sich arrangieren muss, statt gemeinsam sauber voranzugehen.
Insgesamt wirkte das interne Selbstbild angeschlagen: Man redet weniger positiv über die eigene Firma, weil Anspruch und Realität für viele nicht mehr zusammenpassen.
Positiv ist das vorhandene Gleitzeitfenster von rund zwei Stunden, das zumindest etwas Flexibilität im Tagesablauf ermöglicht.
Gleichzeitig gibt es keinerlei Remote-Work- oder Homeoffice-Modelle. Die Arbeitsorganisation ist vollständig auf Präsenz ausgelegt. Für Menschen mit längeren Arbeitswegen, familiären Verpflichtungen oder dem Wunsch nach moderner, hybrider Arbeitsweise schränkt das die tatsächliche Work-Life-Balance deutlich ein.
Insgesamt ist die Balance also okay, aber eher klassisch gedacht. Wer mit fester Präsenzkultur gut zurechtkommt, wird das als ausreichend empfinden. Wer flexible Arbeitsmodelle erwartet, wird hier eher enttäuscht.
Die Karriereperspektiven wirkten für mich wenig transparent. Kriterien für Aufstieg oder Weiterentwicklung waren nicht klar kommuniziert und schwer nachvollziehbar.
In meiner Wahrnehmung profitieren vor allem ausgewählte Personen von Beförderungen und neuen Rollen. Entwicklungsmöglichkeiten wirken dadurch stark personenabhängig statt strukturell verankert.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungsrollen und Titel häufiger angepasst oder neu zugeschnitten werden, ohne dass die zugrunde liegenden Verantwortlichkeiten oder Kompetenzen für Mitarbeitende nachvollziehbar erklärt werden.
Angebote zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung wirkten punktuell vorhanden, insgesamt aber wenig systematisch gefördert.
Insgesamt entsteht für mich nicht der Eindruck, dass „jede*r“ realistische und faire Chancen auf Karriereentwicklung hat. Wer nicht zu den richtigen Netzwerken gehört, stößt hier schneller an Grenzen.
Standard
Mein Eindruck vom Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Es gibt einzelne Kolleginnen und Kollegen, die ehrlich, hilfsbereit und menschlich sind – diese positiven Ausnahmen habe ich sehr geschätzt.
In der Gesamtwahrnehmung wirkte der Umgang untereinander jedoch oft wenig vertrauensvoll. Hinter vorgehaltener Hand wurde anders gesprochen als im direkten Kontakt. Dadurch entsteht das Gefühl von Zwei-Gesichtern und politischem Taktieren statt offenem, kollegialem Miteinander.
Zusätzlich prägt eine ausgeprägte „Kegelclub-Mentalität“ die Kultur: gemeinsames Trinken am Freitag, stark alkohollastige Events, Karnevalsfeiern und Firmenveranstaltungen an Wochenenden. Wer bei solchen Formaten nicht mitzieht oder privat klare Grenzen hat, fühlt sich schnell außen vor.
Zusammenarbeit funktioniert punktuell gut, ist aber stark personenabhängig. Ein echtes Wir-Gefühl oder verlässlicher Teamzusammenhalt über Abteilungen hinweg kam für mich kaum auf.
Wer mit dieser Art von informeller, feierlastiger Unternehmenskultur etwas anfangen kann, findet vermutlich Anschluss. Wer eher sachlich, professionell und trennscharf zwischen Arbeit und Privatleben bleiben möchte, wird sich langfristig schwerer tun.
Keine Unterschiede für mich bemerkbar
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten ist kritisch. Führung wirkte auf mich fachlich oft nicht auf der Höhe der Zeit und organisatorisch wenig professionell.
Arbeitsweisen erschienen teilweise veraltet, moderne technische Möglichkeiten und Infrastruktur wurden aus meiner Sicht nicht konsequent genutzt. Kommunikation fand häufig einseitig per E-Mail statt, ohne Kontext oder klare Einordnung von Entscheidungen.
Auch fachlich wirkten Methoden und Standards nicht zeitgemäß (z. B. SEO, Nutzerführung, Website-Struktur).
In Konflikten erlebte ich den Umgang als wenig reflektiert: Probleme wurden eher personalisiert als sachlich analysiert, Verantwortung selten strukturell betrachtet.
Teilweise fühlte sich Kommunikation für mich verzerrend an: Wahrnehmungen und berechtigte Kritik wurden relativiert oder umgedeutet. Das untergräbt Vertrauen und erschwert offene Kommunikation.
Mikromanagement ist spürbar, während strategische Orientierung und klare Leitplanken fehlen. Das hemmt eigenverantwortliches Arbeiten.
Insgesamt wirkten Führungsentscheidungen auf mich teilweise inkonsistent und wenig fundiert.
Die technische Ausstattung (PCs, Arbeitsgeräte) ist auf einem guten Stand und für die Aufgaben grundsätzlich geeignet. In diesem Punkt gibt es wenig zu kritisieren.
Die baulichen und infrastrukturellen Bedingungen wirkten dagegen wenig zuverlässig. Die Heizung fiel wiederholt aus, und in der Küche kam es mehrfach zu Wasserschäden bzw. stehenden Wasseransammlungen. Das beeinträchtigt den Arbeitsalltag unnötig.
Das Gebäude selbst wirkt eher wie ein ländliches Farmhaus und passt optisch mehr zu einer idyllischen Umgebung als zu einem professionellen Firmensitz eines international ausgerichteten Messgeräteherstellers/händlers. Das mag Geschmackssache sein, wirkt nach außen aber wenig repräsentativ.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen funktional, aber mit deutlichem Verbesserungsbedarf bei Gebäudezustand und Infrastruktur.
Formal gibt es regelmäßige Meetings und Formate zur Information. In meiner Wahrnehmung fand relevante Kommunikation im Alltag jedoch kaum statt. Viele Dinge habe ich eher zufällig erfahren – über Flurfunk oder im Nachhinein –, statt strukturiert und verlässlich informiert zu werden.
Abteilungen wirkten teilweise wie voneinander entkoppelt: Abteilung A weiß nicht, woran Abteilung B arbeitet. Dadurch entstehen Doppelarbeiten, Missverständnisse und unnötige Reibung.
Es gibt keine konsistente, regelmäßige interne Kommunikation in Form von Newslettern, Updates oder transparenten Statusberichten zu Zielen, Ergebnissen oder Veränderungen. Informationen erreichen einen meist nur dann, wenn auf Führungsebene wieder neue Rollen, Titel oder Umstrukturierungen bekanntgegeben werden.
Insgesamt erlebte ich die Kommunikation als reaktiv und zufällig statt geplant und transparent. Für Mitarbeitende bedeutet das Unsicherheit und vermeidbaren Mehraufwand, weil man sich Informationen selbst zusammensuchen muss, statt sie verlässlich zu erhalten.
Keine Unterschiede für mich bemerkbar
Die Aufgaben empfand ich in der Regel als interessant und inhaltlich sinnvoll. Es gab ausreichend Abwechslung und fachliche Themen, die grundsätzlich motiviert haben.
Besonders dann, wenn Aufgabenstellungen klar erklärt wurden und Ziele nachvollziehbar waren, hat die Arbeit Spaß gemacht und man konnte gute Ergebnisse liefern.
Problematisch wurde es dort, wo Aufgaben unklar formuliert waren oder sich Prioritäten kurzfristig änderten. Dann lief man schnell „ins Blaue“ und musste im Nachhinein nachjustieren.
Insgesamt haben die Aufgaben inhaltlich Potenzial und können motivierend sein – mit klareren Briefings und stabileren Zielvorgaben ließe sich dieses Potenzial deutlich besser ausschöpfen.
Viele Kollegen sind freundlich, respektvoll und schaffen ein angenehmes Betriebsklima.
Pünktliche Gehaltszahlung, verlässliche Standards.
Umweltbewusstsein wird sichtbar ernst genommen.
Es gibt Teams, in denen Zusammenarbeit wirklich Spaß macht und man gegenseitig unterstützt wird.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich punktuell interessante Aufgaben schaffen.
Chaotische oder fehlende Kommunikation, viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Kaum echte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten – vieles wirkt nach außen besser, als es in der Realität ist.
Starre Strukturen: kein Homeoffice, keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Zunehmende Unzufriedenheit im Kollegenkreis, viele machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
Klare und transparente Kommunikation etablieren, damit Entscheidungen nachvollziehbar sind und nicht als willkürlich wirken.
Führungskräfte stärker nach Kompetenz und sozialer Eignung auswählen – weniger nach Selbstdarstellung.
Moderne Arbeitsbedingungen schaffen: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und zeitgemäße Technik gehören heute zum Standard.
Weiterbildung und echte Karrierechancen nicht nur versprechen, sondern aktiv anbieten und fördern.
Mitarbeiter ernst nehmen, ihre Ideen anhören und konsequent einbinden – so ließe sich Motivation und Bindung deutlich stärken.
Weniger Fokus auf Schein
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig davon, mit wem man zusammenarbeitet. Viele Kollegen sind freundlich, respektvoll und tragen zu einem angenehmen Betriebsklima bei. Gerade im direkten Miteinander kann es auch Spaß machen, da es einige wirklich gute Menschen im Unternehmen gibt.
Allerdings herrscht insgesamt oft ein chaotisches und unstrukturiertes Klima. Entscheidungen von oben sind schwer nachvollziehbar, Kommunikation findet selten klar oder überhaupt statt. Manche Vorgesetzte sorgen zusätzlich für Spannungen durch respektloses Verhalten oder fehlendes Fachwissen. Das führt dazu, dass die Stimmung schwankt und viele Mitarbeiter innerlich kündigen oder das Unternehmen verlassen.
Wer Glück mit seinem Team hat, kann sich wohlfühlen – wer Pech hat, erlebt eine angespannte und frustrierende Atmosphäre.
Innerhalb der Firma ist die Stimmung mittlerweile deutlich abgekühlt. Viele Mitarbeiter sind enttäuscht und unzufrieden, was sich auch auf die Motivation auswirkt. Statt Engagement herrscht oft nur noch „Dienst nach Vorschrift“.
Nach außen bemüht sich das Unternehmen um ein positives Bild, intern klafft jedoch eine spürbare Lücke zwischen Anspruch und Realität. Diese Diskrepanz verstärkt den Eindruck, dass das Image nicht mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance wird durch die starre Struktur stark eingeschränkt. Es gibt kein Homeoffice, keine flexible Arbeitszeitgestaltung und eine Gleitzeitregelung, die altbacken wirkt und den heutigen Anforderungen kaum entspricht. Wer Wert auf moderne Arbeitsmodelle legt, stößt hier schnell an Grenzen.
Urlaub ist grundsätzlich möglich, allerdings ist die Abstimmung oft mühsam und wenig flexibel. Auch das fehlende Vertrauen in Eigenverantwortung merkt man deutlich: Anwesenheit zählt mehr als Ergebnis.
Langfristig wird diese unflexible Haltung das Unternehmen ins Abseits stellen – denn gerade jüngere Fachkräfte erwarten heute mehr Freiheit und Flexibilität.
Über Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten wird gerne gesprochen, und nach außen hin wirkt es so, als gäbe es viele Optionen. In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Oft bleibt es bei schönen Worten und Präsentationen, ohne dass tatsächlich viel passiert.
Das Gehalt entspricht dem branchenüblichen Standard. Besondere Ausreißer nach oben darf man nicht erwarten, nach unten aber auch nicht. Die Bezahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich.
Umweltbewusstsein wird im Unternehmen hochgeschrieben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchwachsen. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist freundlich, respektvoll und umgänglich – mit vielen macht es wirklich Spaß, zusammenzuarbeiten, weil ein ehrliches und positives Miteinander entsteht.
Allerdings gibt es auch einige Kollegen, die mit zwei Gesichtern auftreten, hinter dem Rücken schlecht reden oder Informationen verdrehen. Das sorgt für Misstrauen und kostet unnötig Energie. Wer weiß, mit wem er sich umgibt, findet aber durchaus Menschen, die einen beruflich wie menschlich bereichern.
Unterm Strich hängt der Zusammenhalt stark davon ab, in welchem Umfeld man landet: von kollegial und unterstützend bis hin zu opportunistisch und destruktiv ist alles vertreten.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen in der Regel respektvoll behandelt und sind fester Bestandteil der Teams. Viele bringen wertvolle Erfahrung mit, die im Alltag geschätzt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark unterschiedlich. Einige zeigen sich fair, respektvoll und bemüht, ihre Mitarbeiter zu unterstützen. Leider gibt es aber auch Führungskräfte, die weder das nötige Fachwissen noch die sozialen Fähigkeiten mitbringen.
Respektloser Umgangston, mangelnde Wertschätzung und fehlende Kompetenz prägen hier oft den Alltag. Anweisungen wirken willkürlich und ohne klare Strategie, Konflikte werden nicht gelöst, sondern häufig noch verschärft.
Gerade auf höheren Ebenen entsteht so ein Klima, das Mitarbeiter demotiviert und Vertrauen zerstört. Wer eine Führung sucht, die Orientierung gibt und fördert, wird hier schnell enttäuscht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt durchwachsen. Die Büroräume sind funktional, aber nicht unbedingt modern. Belüftung und Beleuchtung sind meist in Ordnung, allerdings gibt es Bereiche, in denen das Klima unangenehm wird – gerade in den Sommermonaten fehlt es spürbar an vernünftiger Kühlung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch oder schlicht nicht vorhanden. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht, was regelmäßig für Verwirrung sorgt. Entscheidungen „von oben“ werden selten erklärt, stattdessen werden Anweisungen einfach durchgedrückt.
Zwischen manchen Abteilungen gibt es kaum Austausch, wodurch doppelte Arbeit oder Missverständnisse entstehen. Feedback-Kultur existiert praktisch nicht – weder konstruktiv von Führungskräften noch in strukturierter Form unter Kollegen.
Positiv hervorzuheben ist, dass man im direkten Austausch mit einzelnen Kollegen vieles unkompliziert klären kann. Allerdings ersetzt das nicht die fehlende Transparenz und Verbindlichkeit von offizieller Seite.
Im Unternehmen herrscht grundsätzlich Gleichberechtigung. Frauen und Männer werden gleich behandelt, Unterschiede im Umgang sind nicht erkennbar.
Die Aufgaben hängen stark von der Abteilung ab. In manchen Bereichen gibt es spannende Projekte und abwechslungsreiche Tätigkeiten, die einen fordern und weiterbringen können. Allerdings sind diese eher die Ausnahme.
Oft besteht der Alltag aus Routineaufgaben, die wenig Gestaltungsspielraum lassen. Viele Prozesse sind veraltet, sodass man mehr mit unnötiger Bürokratie und doppelten Wegen beschäftigt ist als mit wirklich produktiver Arbeit.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich punktuell interessante Aufgaben schaffen – aber eine klare Strategie oder gezielte Förderung gibt es nicht. Am Ende hängt viel vom persönlichen Einsatz und Glück ab, in welchem Team man landet.
Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind vielfältig, dynamisch und entwicklungsfähig.
Gleichberechtigung: Chancengleichheit wird aktiv gefördert und gelebt.
Umgang mit älteren Kollegen: Der respektvolle Umgang zeigt eine wertschätzende Unternehmenskultur.
Arbeitsbedingungen: Angenehme Arbeitsumgebung mit guten infrastrukturellen Voraussetzungen.
Soziales und ökologisches Engagement: Positives Umwelt- und Sozialbewusstsein ist erkennbar.
Marktgerechte Vergütung: Gehalt und Sozialleistungen entsprechen branchenüblichen Standards.
Image: Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens ist professionell und wird aktiv gepflegt.
Kommunikation: Zwischen den Abteilungen mangelt es an Austausch und Transparenz.
Karriere- und Weiterbildung: Fehlende oder nicht bekannte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Vorgesetztenverhalten: Zwar regelkonform, aber wenig inspirierend oder fördernd. Potenzial für mehr Leadership.
Work-Life-Balance: Noch verbesserungsfähig, insbesondere durch flexiblere Modelle und Arbeitszeitgestaltung.
Kollegenzusammenhalt: Nur ausreichend, keine besonders ausgeprägte Teamkultur erkennbar.
Kommunikation stärken: Abteilungsübergreifende Meetings oder regelmäßige Info-Newsletter einführen. Führungskräfte in interner Kommunikation schulen.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Ein internes oder externes Schulungsprogramm aufbauen. Mitarbeitende aktiv über Karrierechancen und Entwicklungspfade informieren.
Vorgesetztenverhalten optimieren: Feedbackkultur verbessern. Führungskräftetrainings zu moderner, situativer Führung anbieten.
Work-Life-Balance gezielter fördern: Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Modelle weiterentwickeln.
Eine ausreichende Arbeitsatmosphäre wird geboten.
Das Image wird mit Sorgfalt gepflegt.
Die Work-Life-Balance ist befriedigend, wobei sich die Frage stellt, ob sie nicht noch besser sein könnte.
Mir sind keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt, die angeboten werden.
Die Gehälter und Sozialleistungen entsprechen dem Marktniveau.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist positiv.
Ein ausreichender Zusammenhalt unter den Kollegen wird erreicht.
Stets einwandfrei.
Die vorgegebenen Verhaltensweisen werden einwandfrei eingehalten, wobei noch Luft nach oben ist.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Es findet nur eine unzureichende Kommunikation zwischen den Abteilungen statt.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, und das ist auch gut so.
Die Aufgaben sind interessant und noch nicht ganz festgefahren, was bedeutet, dass sie sich noch weiterentwickeln können und es noch viele Möglichkeiten gibt, sie anzupassen und zu verbessern.
keie Weiterbildungsmöglichkeiten, obwohl dies immer bei der Arbeitsplatzbeschreibung steht
gaaaanz schleeecht
Benefits, die mittlerweile überall Standard sind
Die nicht vorhandene Kommunikationspolitik. Man spielt gerne stille Post oder lässt die Mitarbeiter gerne mal im dunkeln stehen
Mit den Mitarbeitern kommunizieren und auch mal zuhören
Die meisten Kollegen waren ganz nett
Gleitzeit ohne Stundenkonto, mal früher abhauen ist nicht
nur eingeschränkt
Etwas über Branchendurchschnitt
Meistens nur Abteilungsweise
Man wird meistens ignoriert. Da keine Kommunikation stattfindet
Ganz ok
So gut wie nicht vorhanden bis Null
hatte das Gefühl, das Frauen schlechter dargestellt werden
Umfangreiches Aufgabengebiet, jeder macht irgendwie alles
Offen und ehrlich kurze Entscheidungswege
Bleibt so bodenständig wie ihr seid!
Guter Arbeitsplatz mit guten Kollegen
Für jeden Fall gutes Image
Gleitzeit
Aufstiegschancen intern möglich
Gehalt pünktlich, Gehalt nach Vereinbarung und Position , Firmenwagen
Es wird auf Müllsortierung geachtet, E- Autos
Die Arbeitskollegen sind richtig gut, das gesamte Arbeitsklima passt perfekt
Perfekt
Top top top
Alles vorhanden schöne Räume und das nötige Equipment vorhanden
Updates werden regelmäßig an die Mitarbeiter weitergeben
Arbeitsauslastung gut und fair
Verhandelbar, ganz ok.
Kein Homeoffice
So verdient kununu Geld.