7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Inhaber sollte sich mal ernsthaft mit seiner Sachbearbeiterin F. auseinander setzen und gleichzeitig sich Gedanken über seinen Führungsstil machen !!! Nicht umsonst wurden auf Kununu acht (8!!) schwache / mangelhafte Bewertungen veöffentlicht.
Von Herzlichkeit, Respekt und Untestützung kann man in dem Unternehmen nicht sprechen !!
Dreistigkeit, persönliche Attacken und Mopping waren an der Tagesordnung!!!
Was bringt es hier Ende 2025 eine "positive" Rezension zu schreiben, wenn die Realität dies nicht widerspiegelt !?
Es bringt absolut nichts, ein bisschen an der Außenkruste zu polieren wenn der Kern immer noch schimmelt.
Einfach auf Google Maps prüfen, wo genau sich dieses Maschinenbauunternehmen jetzt befindet: Leverkusenstraße.
Die Internetseite ist professionell aufgebaut, die Stellenangebote hinterlassen einen seriösen Eindruck (von außen!).
Dass im Laufe der Jahre an dieser Stelle immer noch negative Bewertungen geschrieben werden, sogar Ende Jahres 2024, wundert mich nicht, ob von ehemaligen Mitarbeitern oder Bewerbern, welche sich entschieden haben, anderweitig zu arbeiten.
Das bedeutet eindeutig, dass sich die unzumutbaren Arbeitsbedingungen und der herablassende Umgang gegenüber die zu einarbeitenden Mitarbeitern nicht geändert haben.
Es gab keine Zeiterfassung, Überstunden wurden nicht vergütet. Mittagspausen wurden nicht eingehalten, jeder aß vorm Rechner gff. es wurde rumdiskutiert, wieso nicht gearbeitet wird.
Es gab keine Zeiterfassung, Überstunden wurden nicht vergütet. Mittagspausen wurden nicht eingehalten, jeder aß vorm Rechner gff. es wurde rumdiskutiert, wieso nicht gearbeitet wird.
Der Umgang / der Ton war solange nett bis festgestellt wurde / herauskam, dass Sprachkenntnisse oder EDV besser waren als die des Stammpersonals ggf. ist Neid entstanden, selber erlebt. So entwickelte sich keine gesunde Zusammenarbeit, kein Teamwork war möglich.
ABER es wird in dem Stellenangeboten darauf Wert gelegt!!
Nicht vorgegeben
In der Virchowstraße handelte sich um ein Familienunternehmen, wo keinen Wert auf Arbeitssicherheit gelegt wurde, zB. das Bedienen einer Ameise oder des Gabelstaplers sollte einfach "so" gehen. Ohne Schein?!
Beim Transportieren und Schieben schwerer Kisten (in denen sich Motoren / Ersatzteile befanden) vom Ausgang bis zur Garage im Winter bei Glätte bestand Rutschgefahr / waren Unfälle vorprogrammiert. Arbeitssicherheit ?!
Mindestlohn wurde bezahlt, aber in den Stellenangeboten werden Bewerber mit solchen Sätzen angelockt "Attraktives Grundgehalt mit Bonuszahlungen (Höhe je nach Qualifikation)"
Auf Anfrage, ob eine Reinigungskraft mal ab und an den Staub vom Möbeln /den Boden wischt, hieß es, man solle dies "selber" machen. Sorry, dafür hatte ich mich nicht beworben!!
Herzlich und respektvoll
Egal, wo man anfängt (Ohne/ mit Ausbildung oder Studium o.Ä). ICh hab nur erlebt, wie sich um jeden gekümmert wurde und man kann wirklich viel lernen
Alle sind sehr hilfsbereit
Arbeitsgeber ist immer herzlich und steht einem für Fragen immer unterstützend zur Seite
Jede Anfrage gleicht nicht der anderen
Sehr unangenehme Atmosphäre. Man wird dort nur als Arbeitskraft und nicht als Mensch gesehen. Das Handy wird während der Arbeitszeit eingeschlossen. Auch wenn man evtl. Anrufe von Kindergarten oder Schule bekommen könnte durfte man es nicht dabei haben oder zwischendurch mal entgangene Anrufe kontrollieren.
Überstunden wurden vorausgesetzt aber nicht ausgeglichen. Bei familiären Notfällen wird man darauf hingewiesen, dass sich jemand anderes um die Familie kümmern sollte und seiner Arbeit nachgehen sollte.
Nicht vorhanden
Es macht keinen Sinn, irgendwelche Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.
Man wird knallhart auf taube Ohren stoßen.
Dieses Unternehmen ist ein Familienbetrieb nach "geschlossener Gesellschaft" Art, wo sich alles um smalltalk über Privates drehte, als ich dort arbeitstätig war. Von mir aus kann man soviel smalltalk machen wie man möchte über was auch immer, solange man seine Arbeit ordentlich macht und den neuen Mitarbeitern ernst nimmt.
Man kann immer mal versuchen, mal ab und an neue Mitarbeiter zu rekrutieren und sie einzustellen, aber wenn man nicht den Willen hat, sie sinnvoll einzuarbeiten, um sie zu behalten, dann kann man es gleich sein lassen. Natürlich will keiner unter solchen Umständen arbeiten und kündigt, was ich auch gemacht habe. Irgendwann werden auch die noch dort langfristig arbeitenden Mitarbeiter kündigen, und dann?
Früher kommen / später gehen. Arbeitszeiten von 08:30 bis mindestens 18:00. Bei 40 Stunden/ Woche Vertrag, wo blieb die Auszahlung der Überstunden?? Zeitausgleich?!
Wenn man nicht bereit ist, seine Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und den Umgang mit den Mitarbeitern zu verbessern, kann man sich immer noch darauf verlassen, dass es "auch in Zukunft alles immer so funktionieren wird, wie es in der Vergangenheit immer so gut geklappt hat". Wie lange noch?
Je schlechter, um so besser für das Geschäftskonto des Geschäftsführers ;)
Viele Kartons, viele Papierfetzen lagen überall rum, aufgestappelte alte Verpackungen fielen ins Auge, wenn man von der anderen Seite der Virchowstraße in die Wohnung schaute. In einer Ecke befand sich einen Haufen Pflandflschen, welches einen unangenehmen Geruch in der ganzen Wohnung verbreitete.
Dass sich die Nachbarn in dem Wohnhaus diese Verhältnisse gefallen lassen haben, finde ich es kaum zu glauben.
Wenn einer keine Lust auf Einarbeitung hatte, verkroch man sich vorzugsweise lieber im Internet und suchte auf Amazon nach irgendwas oder man war auf Facebook unterwegs.
Man arbeitete mit Akten/Mappen auf Papier, nichts war digitalisiert. Absolut nichts, von daher auch ein genaues Tracking bzw. Prüfung der verschiedenen Arbeitsschritte nicht möglich. Persönliche Ergänzungen oder Notizen auf Post-Its zur Akte auf einem gewissen Kontext bezogen zB. nach einem Telefonat mit Kunden / Lieferanten verschwanden und merkwürdigerweise, wenn sich die Frage stellte noch mal darauf zu zugreifen, um dem Geschäftsführer zu bestätigen, dass es tatsächlich einen Austausch mit den Kunden / Lieferanten gegeben hat, hieß es "es hätte gar keinen Austausch gegeben".
Natürlich wurde der Post-It ohne vorherige Absprache lediglich "entsorgt", es wurde nicht einmal gefragt, ob der Kontext / die Situation erledigt sei, weil man keine Interesse an einer Zusammenarbeit im Team hatte!!!
Nicht relevant. Der älteste "Kollege" war der Geschäftsführer.
Wenn man als Geschäftsführer das Interesse hat, die Mitarbeiten zu behalten, dann sollte man eine reibungslose Einarbeitung sicherstellen und mal auch den Einarbeitenden prüfen, ob dieser überhaupt einarbeitet anstatt sich davon abzuwenden, weil sozusagen, man keinen Bock auf Einarbeitung hat !!!
2 gemietete Wohnungen wurden als Büroräumlichkeiten benutzt. In der dazugehörigen Garage befanden sich überall gestappelte Euro-Paletten, schwere Kisten mit irgendwelchen nach Öl stinkenden Kleinmotoren und diverse Bauteile, die jemand immer auspacken, deren Identifikationsnummer austauschen und wieder einpacken musste.
Wenn Gespräche über den Arbeitsstil selbst oder faire / gerechte Arbeitsverteilung angefangen wurden, dann wurde alles auf ahnungslos gemacht, Thema wurde abrupt gewechselt oder sehr manipulativ und mit "Feingefühl" in einer anderen Richtung gedreht, um anderweitig mal eins drauf zu setzen.
Urlaube wurden mit den Mitarbeitern nicht abgesprochen, sondern einem aufgezwungen. Na ja, hing immer von Mitarbeiter zu Mitarbeiter ab. Einer bekam 3 Wochen am Stück, während ein anderer nur eine Woche Urlaub.
Flache Hierarchien. Man kann viel machen und lernen und über den Tellerrand hinausschauen. Die gesetzliche Kündigungsfrist (und keine längere).
Führungsstil. Manipulation. Ausbeutung. Arroganz. Spätestens nach Kündigung zeigt, sich dass der AG sich 0 für den AN interessiert. Plötzlich wird man diffamiert und es werden Lügen verbreitet (z.B. zum Kündigungsablauf oder Kündigungsgrund oder auch darüber hinaus...). Dies habe ich sowohl während meiner Zeit dort bei vorherigen Kündigungsfällen schon beobachtet, jedoch auch nach meiner eigenen Kündigung entsprechend mitbekommen, also Vorsicht - man kann nicht allem Glauben schenken, was da rumerzählt wird... Die Situation wird dann sehr bewusst verdreht und ausgenutzt, um seine Noch-Mitarbeiter weiter zu manipulieren und noch mehr unter Druck zu setzen...
Auch bei Kündigung, wenn das Ego des AG erstmal verletzt wird, lässt er sich nicht entgehen, jemandem "Tipps" zu geben und nochmal nachzutreten. ;)
Benefits gibt es eigentlich keine, wenn der AG aber mal in Absprache Ausnahmen macht, wird es für mehr verkauft als es ist. "Sonderabsprachen", die woanders zum normalen Arbeitsalltag gehören oder gar selbstverständlich sind, sind aus AG-Sicht hier immer eine Art "Benefit" und werden als außergewöhnlich positiv dargestellt. Es wird einem immer vor Augen geführt, dass man dankbar dafür zu sein hat, es eine Besonderheit sei, die Ausnahme als Zeichen der Anerkennung gemacht wurde, es eine Ehre sei (dort arbeiten zu dürfen etc.)...
Mitarbeiter werden je nach Persönlichkeit auf individuelle Art und Weise manipuliert und psychisch unter Druck gesetzt. Mitarbeiter, die sich ausbeuten lassen und wo dies möglich ist und funktioniert, sind für den AG mehr Wert als qualifizierte Mitarbeiter.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben, weniger misstrauisch sein, insgesamt lockerer werden und nicht immer nur auf seine eigenen Vorteile bestehen, so klein sie auch sind. Offener an alle und einheitlicher Kommunizieren, anstatt Einzelbedingungen zu schaffen, die gar nicht kommuniziert werden und die Mitarbeiter auf diese Weise gegeneinander auszuspielen oder zu erwarten, dass sich diese nicht darüber austauschen (teilweise sehr offensichtliche Themen). Nicht ständig den "Chef" raushängen lassen, auch mal auf Augenhöhe miteinander reden. Prioritäten besser setzen. Entscheidungen begründeter und weniger willkürlich treffen, Anweisungen klar und eindeutig kommunizieren und Mitarbeiter nicht mit vagen Aussagen unnötig auslaugen und ins offene Messer laufen lassen. Professioneller im Umgang werden, vor allem auch während und nach der Kündigung und auf Lügen und Diffamierung verzichten...
Mitarbeitergespräche werden nur geführt, um Schwächen des AN zu diskutieren. Man wird auf Zahlen reduziert. Aufwändige Arbeit, die nicht auf Zahlen reduzierbar sind, wird dabei nicht berücksichtigt. Lob wird verbal sehr vorsichtig und verhalten geäußert, Kritik steht im Vordergrund. Arroganz: "Es ist eine Ehre hier arbeiten zu dürfen!" Kontrollfreak: Muss überall seine Finger im Spiel haben, will in allen E-Mails dabei sein, hält stets ein Auge darauf, ob die AN ihre Arbeitszeit vollkriegen.
Hohe Fluktuation, neue AN kommen und gehen teilweise wie Eintagsfliegen.
Ich kann mich den kritischen Bewertungen anschließen. Für die positiven Bewertungen habe ich kein Verständnis, aber wie bereits zuvor erwähnt: Gutgläubige Menschen fallen leider auf die Manipulation rein, bis es ihnen irgendwann wie Schuppen von den Augen fällt, sobald sich das Blatt mal wendet...
Nicht vorhanden. HO nicht möglich. Früher kommen & später gehen wird gern gesehen und sogar erwartet/verlangt. Andersrum ohne vorherige Absprache keine Flexibilität. Auch Überstunden "abbummeln" geht nicht ohne vorherige Absprache, wenn überhaupt erlaubt...
Kopfschmerzen? AG ist unterwegs - halbe Stunde eher gehen ohne vorheriges OK vom AG? -> Das geht gar nicht und gibt Ärger!
Es wird mit Papierakten gearbeitet, jedoch wird einseitig bedrucktes Papier wiederverwendet und die Rückseite bedruckt.
Weiterbildungen, wenn es dem AG zu Gute kommt und für ihn sinnvoll ist grundsätzlich möglich... Karriere (siehe Punkt Kommunikation)... Einige werden in dem Licht gelassen, dass Karriere hier nicht möglich ist, anderen wird eine Karriere-Perspektive in Aussicht gestellt. Da dies aber dann nicht offen kommuniziert wird, ist eine konkrete Aussage hierzu nicht wirklich möglich...
Nicht vorhanden. Jeder für sich. Man macht teilweise nicht nur seinen Job, sondern auch die Jobs anderer Kollegen, die wiederum ihren Job nicht anständig machen.
Entscheidungen werden oft ganz willkürlich getroffen: "Sie arbeiten für mich und ich will das so.". Anweisungen werden unklar kommuniziert, zuerst ohne Ende Stress machen, "sofort" und "schnellstmöglich", dann plötzlich doch nicht so eilig und zu teuer. Wie man's macht, macht man es falsch! Versprechungen werden gemacht, aber nicht gehalten. Manipulativ: Fordert und fördert Eigenschaften, die dem AG zu Gute kommen (Fleiß, Sorgfalt, Schnelligkeit, Flexibilität bei der Arbeitszeit - natürlich im Sinne von Überstunden). Versucht seine AN zu erziehen, wie es ihm passt. Schwachstellen/Stärken der AN werden ausfindig gemacht und gegen ihn selbst für den AG ausgespielt/ausgenutzt. Es wird z.B. ans Gewissen oder den Ehrgeiz appelliert, um noch mehr herauszuholen und die Ausbeute (bzw. Ausbeutung) zu maximieren. Stellt sich als Märtyrer hin: Angeblich stehen die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Vordergrund und seine kommen zuletzt, in Wirklichkeit wird einem nur versucht, Honig ums Maul zu schmieren. Leichtgläubige fallen leider darauf rein. Nach Kündigung wendet sich das Blatt und die Wahrheit kommt klar zum Vorschein: Man wird diffamiert und es werden Lügen verbreitet.
Ausbaufähig... aber immerhin inzwischen höhenverstellbare Tische.
Keine offene Kommunikation. Es wird viel unter 4 Augen besprochen, aber nicht offen mit allen kommuniziert. Einige wissen mehr als andere. Einige wissen Anderes als andere. Austausch untereinander wird dadurch erschwert, wird teilweise sogar als "Vetrauensbruch" gesehen und entsprechend behandelt...
Keine Sozialleistungen. Gehalt individuell je nach Verhandlung/Qualifikation/Leistung.
AN werden je nach Qualifikation/Leistung/Loyalität bevorzugt behandelt.
Aufgaben können vielfältig und interessant sein, wenn man entsprechend offen und qualifiziert ist.
Nicht
Umgang mit den Mitarbeiter
Ich bin dort rausgegangen, ohne meinen Lohn zu bekommen.
Beleidigender Geschäftsführer mit absolut keinem Interesse am Arbeitnehmer. Persönliche Befinden und Absprachen werden nicht eingehalten.
Absolut unterirdisch.