34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlichte Arbeitsumgebung ohne Extras, geprägt von Zurückhaltung und wenig Miteinander. Großraumbüro! Laut!
Selbstbild als Marktführer, Realität zeigt deutlich kleinere Reichweite im Markt.
Sehr gut. Keine Überstunden!
Kann ich mir nicht vorstellen.
Tarifgerecht, aber unter Berliner Marktniveau.
Vorbildlich nach außen, in der Praxis nicht umgesetzt.
Kollegen unterstützen sich im Rahmen des Möglichen, die Atmosphäre wirkt jedoch eher zurückhaltend und die Kolleg:innen erscheinen oft erschöpft.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich keine Aussage treffen.
Begrenzte Führungskompetenz, fachliches Niveau eher Mittelmaß.
Enges Großraumbüro mit begrenztem Platz, minimale Ausstattung, wenige Pflanzen, keine Rückzugsorte, eingeschränkte Privatsphäre und eine sehr kleine Küche für die Mitarbeitenden.
Kein Onboarding und bis zum Austritt keine offizielle Vorstellung. Weder im eigenen Team noch bei Kollegen an anderen Standorten. Kein Firmenhandy,
Zur Gleichberechtigung kann ich keine Einschätzung abgeben.
Keine interessanten Aufgaben – hauptsächlich Abarbeitung von Großprojekten, kaum Raum für Kreativität.
Das Büro überzeugt durch seine zentrale Lage und die ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Besonders bereichernd ist die Zusammenarbeit mit Fachplanern aus verschiedensten Disziplinen – man profitiert vom gegenseitigen Austausch, und das soziale Umfeld ist dabei sehr vielfältig.
Die zentrale Lage bietet zahlreiche Optionen für ein schmackhaftes Mittagessen, allerdings sind diese häufig recht kostenintensiv. Kooperationen mit lokalen Gastronomiebetrieben könnten hier Abhilfe schaffen und sollten daher weiter ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv – Feedback erfolgt konstruktiv, und gute Leistungen werden anerkannt und wertgeschätzt.
Die Mitarbeitermeinungen zum Unternehmen sind überwiegend positiv, allerdings prägen negative Erlebnisse oft den Eindruck und werden daher intensiver kommuniziert. Bei betriebsbedingten Kündigungen ist ein tendenziell negativeres Feedback verständlich, dennoch wäre eine objektivere Betrachtung wünschenswert.
Die Branche erfordert mitunter Mehrarbeit, da der Wettbewerb unter Planungsbüros hoch ist. Um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, sind Überstunden gelegentlich notwendig – gerade vor dem Hintergrund der derzeit stagnierenden Baukonjunktur.
Wer mit Leistung überzeugt, sich kontinuierlich weiterbildet und Karriere anstrebt, dem eröffnen sich hier alle Möglichkeiten.
Die Firma orientiert sich bei den Gehältern an den tariflichen Standards der Baubranche – auch ohne gesetzliche Verpflichtung. Zusätzlich werden Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld gewährt. Insgesamt liegt das Gehaltsniveau im Branchenvergleich auf einem guten Stand.
Nachhaltigkeit wird aktiv gefördert: Alle Mitarbeitenden nehmen regelmäßig an entsprechenden Schulungen teil – zuletzt stand die EU-Taxonomie im Fokus.
Der kollegiale Zusammenhalt ist durchweg positiv – das Miteinander ist respektvoll und frei von Sticheleien oder Hierarchieproblemen. Seit der Pandemie zeigt sich auch hier, dass viele Kolleginnen und Kollegen das Homeoffice dem persönlichen Miteinander im Büro vorziehen. Das ist verständlich, aber mitunter bedauerlich, da es vermehrt zu Online-Meetings und weniger direktem Austausch führt.
...ist wie mit allen anderen Kollegen.
Die Geschäftsführung agiert zielorientiert und behält dabei stets auch soziale Gesichtspunkte im Blick.
Die Arbeitsumgebung ist modern und sauber, mit qualitativ hochwertigem Mobiliar. Software wird zur Verfügung gestellt; allerdings besteht bei der IT-Ausstattung hin und wieder noch Optimierungsbedarf.
Die Kommunikation erfolgt auf angenehme und transparente Weise. Mitarbeiter werden regelmäßig über den Stand laufender sowie geplanter Projekte informiert. Neu eingeführte ‚Coffee Breaks‘ bieten Raum für einen gemeinsamen Rückblick auf vergangene Projekte – gestaltet von Mitarbeitern für Mitarbeiter.
Im Büro wird Gleichberechtigung gelebt – unabhängig von Geschlecht oder Hierarchieebene.
Als Generalplaner innerhalb eines großen Bauunternehmens betreut man nicht ausschließlich Leuchtturmprojekte – die Aufgaben bleiben jedoch fachlich anspruchsvoll.
Seit der neuen Geschäftsführung hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert. Die Stimmung ist angespannt und echte Zusammenarbeit findet kaum noch statt. Karrieredenken steht bei manchen klar im Vordergrund, selbst wenn das bedeutet, andere bei Vorgesetzten schlechtzureden. Wer Kritik äußert oder Missstände anspricht, wird eher ausgegrenzt, während angepasstes Verhalten belohnt wird.
Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen. Was das Unternehmen wirklich braucht, sind echte Führungspersönlichkeiten. Leader statt Bosse, die zuhören, Verantwortung teilen und Mitarbeiter motivieren statt kontrollieren. Wer glaubwürdig von Schulterschluss und Anerkennung spricht, sollte diese Werte auch vorleben, nicht nur kommunizieren.
Es wird unausgesprochen erwartet, mehr zu leisten ohne Ausgleich oder Wertschätzung.
Es gibt zahlreiche interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Nach Tarif
Das Großraumbüro ist laut und beengt. Konzentration ist schwierig, Rückzugsorte fehlen.
Der zwischenmenschliche Umgang ist oft distanziert, viele Kolleg*innen grüßen nicht einmal.
Nichts
Alles
Die Mitarbeitenden wie Menschen behandeln und toxische Personen entlassen
Wenn du an einem Tag um 21 Uhr nicht mehr da bist, fragt der Chef sofort alle, wo du bist
Einige ja, aber andere Kolleginnen sind das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Sie wollen nur Karriere machen, sagen nicht einmal Guten Morgen und sprechen kein Wort mit dir. Sie zögern auch nicht, zum Chef zu gehen oder die Zentrale anzurufen, um schlecht über dich zu reden. Es ist wirklich traurig, dass es solche Menschen gibt
Null
Nichts zu tun. Keine Projekte mehr
Kollegenzusammenhalt in den Teams
Das Projektmanagement, keine betriebliche Altersvorsorge,
Projektmanagement sollte Schulung in Mitarbeiterführung bekommen und lernen, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Einheitliche Regelung für mobiles Arbeiten wäre wünschenswert.
Oberflächlich, undankbar, keine Teamplayer.
Ich habe niemanden erlebt, der gut über die Firma spricht.
Neutral
Interne Plattform verfügt über viele Angebote.
Nach Tarif
Neutral
Ich habe miterlebt wie gelästert und gemobbt wird. Kleinste Gesten der Höflichkeit, wie das "Guten Morgen" oder "Schönen Feierabend", finden selten statt. Vorgesetze, wie auch einige Kollegen kennen diese Form des gegenseitigen Respekts nicht.
Neutral
Totale Fehlbesetzung, unkommunikativ, Micromanagement, Unklare Anweisungen, ständige Kritik. Bei gemachten Fehlern wird man vorgeführt. Kein Lob, demotivierend,
Keine höhenverstellbare Tische, für Großraumbüro kein Schallschutz gegeben.
Kommunikation findet wenn überhaupt nur per Chat oder Mail statt. Projektmanagement verfügt über keine zwischenmenschliche Interaktion und lässt Fragen oft unbeantwortet.
Weibliche Angestellte müssen sich behaupten.
Wenig Koordination, meist nur Fehlerbehebungen aus Vorplanungen.
Sehr Internationales Team, standortübergreifendes Arbeiten
habe derzeit nichts auszusetzen
kollegial, locker, kein Dresscode
man sollte seinen AG nicht aus Frust schlecht bewerten, das ist unprofessionell, Image ist schlechter als die Realität im Unternehmen
Überstunden fallen selten an und können im Fall der Fälle über Zeitausgleich abgebummelt werden
habe nichts anzumerken, passt für mich
mit wenigen Ausnahmen top, habe nichts zu bemängeln
sehr kollegial, zumal man von ihrem Know How nur profitieren kann
ich habe nichts zu bemängeln, da die Firma größer ist, kann ich nur für mich schreiben
wird immer offener, etwas Luft nach oben ist noch
gemäß Bautarif, 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Prämien
habe keine Diskriminierung erfahren, noch mitbekommen, soll früher etwas anders gewesen sein
ja, immer wieder herausfordernde Projekte, auch wenn die Gesamtlage im Immobiliensektor gerade schwieriger wird
angespannt, viele sind gestresst und unhöflich.
Undankbar.
BIM Schulung wurde angeboten
Schlechte Konditionen und eine Bezahlung, weit unter der tariflichen Regelung des Mutterkonzerns, der PORR AG.
Mit einigen gut. Viee scheinen aber auch gegeneinander zu arbeiten.
unmöglich.
schlechte Kommunikation. Über die Führungsebene hieß es zum Beispiel: Überstunden dürfen ausgeglichen werden, dann hieß es, dass Überstunden abgegolten sind (Rechtswidrig!).
Männer dominiert.
Projekt abhängig können Aufgaben spannend sein. Jedoch wird man sehr beschränkt in seinen Möglichkeiten, sich eigenständig einzubringen.
Verlässlich, sozial, entwickelt sich, fordert und fordert Fortbildung
Keine Regelung zu Home-Office
Noch mehr Kommunikation
Kommunikation, Work Life Balance
Gutes kollegiales Betriebsklima
Die Arbeitsplätze werden eingerichtet ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Da Wände oder Türen Mangelware sind gibt es Probleme mit Schallschutz und Zugluft. Die Temperatur kann nicht reguliert werden. Dutzende Mitarbeiter in einem Raum im EG mit Fenstern, die man nicht öffnen kann. Besprechungen finden direkt neben Arbeitsplätzen statt.
So verdient kununu Geld.