34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
unangenehm
wird zusehends schlechter
im Prinzip nicht existent, Überstunden gelten als abgegolten
gegeben, aber oft nicht unterstützt
konzernbedingt gut
nur im Ansatz
unter Gleichgesinnten gut
ausgewogen
indiskutabel
standard
sehr dünn bis garnicht
jein
bei Großprojekten ja, sonst eher nein
leider in den letzten 3 Jahren hat sich vieles sehr verschlechtert.
leider vieles, also Hand weg.
Der Fokus dieses Unternehmens sollte lieber auf den strategisch wichtigen Kernaufgaben liegen, wie einer verstärkten Akquise und dem Gewinnen interessanter Projekte und Aufgaben. Stattdessen blockieren starre Kontrollen der Büropräsenz und kleinteilige Vorgaben über das ‚Wie‘ und ‚Wann‘ wertvolle Ressourcen und demotivieren das Team durch ständig neue, bürokratische Regeln. Für den langfristigen Erfolg müssen die Mitarbeiter aktiv geschult, und gezielt entwickelt werden . Den Mitarbeitern das Vertrauen schenken, das sie für eine produktive Arbeit brauchen.
sehr Toxisch, diskriminierend
Mehr Schein als Sein und ein sehr chaotischer Laden
kann viel besser sein !
Die internen Strukturen wirken sehr chaotisch und nach dem Prinzip ‚Mehr Schein als Sein‘, da langjährige Expertise oft übersehen wird. Zudem werden die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung selten aktiv gefördert, sodass sie sich meist in Eigenregie um alle Weiterbildungsmöglichkeiten kümmern müssen.
Während der Zusammenhalt auf kollegialer Ebene als positiv und funktionierend zu beschreiben ist, gestaltet sich das Verhältnis zur Führungsebene als äußerst schwierig, da sich die Führungskräfte den Mitarbeitern gegenüber oft arrogant und phasenweise respektlos verhalten
Es ist bedauerlich, dass die wertvolle Erfahrung und das Fachwissen langjähriger Kollegen im Arbeitsalltag oft übersehen werden, während neue Teammitglieder im Fokus stehen. Für ein harmonisches Betriebsklima ist es entscheidend, dass bewährte Leistungen und Loyalität die gleiche Wertschätzung und den gleichen Respekt erfahren wie neue Impulse. Eine ausgewogene Anerkennung beider Seiten stärkt den Zusammenhalt, sichert langfristig den Erfolg des Unternehmens aber intrssiert niemanden
Die Führung zeichnet sich leider durch mangelnde soziale Kompetenz und eine ungleiche, nicht leistungsorientierte Behandlung der Mitarbeiter aus. Leistungsträger werden übersehen, während die Bevorzugung einzelner Personen das Arbeitsklima belastet. Es wird mehr Wert auf die eigene Außenwirkung als auf echte Mitarbeiterführung gelegt
unzureichende interne Kommunikation, dass einige Kollegen nicht wissen, wer wofür zuständig ist.
zum Thema würde ich lieber nix sagen , einfach miserabel.
Manchmal.
nichts
alles
Menschlich sein
giftig
kein
kein
fast keins, nur Basic
unterdurchschnitt für Brange
kein
Ürojekteam war OK
soso-lala
ignorant
unmenschlisch, Überstunden als selbstverständliche Sache
keine
înteressante Projekte
Bodenständiges Unternehmensumfeld, die Zusammenarbeit im Team verläuft in der Regel kollegial, verlässliche Strukturen
In puncto Kommunikation mit dem Mutterkonzern gibt es Entwicklungspotenzial.
Home Office, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Sabbatical möglich
Mitarbeiter werden durch fachspezifische Schulungen gefördert
Gute Verkehrsanbindung, modernes Arbeitsumfeld, Equipment auf dem neuesten Stand der Technik, Mitarbeiter-Benefits & Mitarbeiter-Events
Kollegialer Umgang - gute Karrieremöglichkeiten - moderne Arbeitsplätze - dynamisches Arbeitsumfeld mit Einbindung in Konzern - vielfältige Projekte in unterschiedlichen Bereichen - verlässlicher Arbeitsplatz seit 10 Jahren!
Kommunikation weiterhin verbessern - Außendarstellung Webauftritt verbessern
NICHTS
ALLES
hne einen kompletten Austausch des Personals und kompetente Neueinstellungen wird das Unternehmen langfristig nicht überleben.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Viele Mitarbeitende wurden entlassen, andere haben das Unternehmen freiwillig verlassen, allein wegen des schlechten Arbeitsklimas.
Erfolg hat man hier nur, wenn man regelmäßig Überstunden macht und deutlich mehr arbeitet, als eigentlich zumutbar ist. Leistung wird nicht durch Effizienz, sondern durch permanente Verfügbarkeit gemessen.
Freundschaften entstehen hier nicht. Die verbliebenen Mitarbeitenden verhalten sich äußerst unehrlich und zögern nicht, andere bei Vorgesetzten schlechtzumachen, um sich selbst besser darzustellen.
Zudem gibt es Personen, die sich verhalten, als würden sie das Unternehmen irgendwann erben. Dieses Verhalten prägt das Klima stark negativ.
Wenn man keine Überstunden macht, ist man nicht willkommen.
Wie gesagt, null.
Die neue Führungskraft überzeugt weder fachlich noch menschlich. Es ist schwer vorstellbar, dass diese Person langfristig für diese Rolle geeignet ist. Insgesamt entwickelt sich das Unternehmen in eine sehr negative Richtung.
Wenn man erwartet, dass ein „Guten Morgen“ erwidert wird, kann man lange warten. In diesem Büro ist Unhöflichkeit offenbar Standard.
Es gibt nichts zu tun, da es keine Projekte gibt.
zentrale Lage mit guter Verkehranbindung, Projektvielfalt verhindert Langeweile, Einbindung in Großkonzern
Feedback erfolgt immer wieder, ohne übertrieben oder kontrollierend zu sein
Wie so oft wird eher über die verbesserungswürdigen Aspekte geredet, als über die guten und erfolgreichen Punkte. Das darf sich gern verbessern.
Kernarbeitszeit mit flexiblen Möglichkeiten in Absprache mit Vorgesetzten und Projektteam
großes Angebot an konzerninternen Weiterbildungen, bei Bedarf sind auch externe Schulungen nach Absprache möglich
Eingruppierung entsprechend Tarifvertrag Bau
Umsetzung der Konzernvorgaben
wie überall - mal kleinere Gruppen, mal alle zusammen
gern wird vom umfangreichen Erfahrungsschatz profitiert
Leistung und loyales Verhalten werden gewürdigt, Einarbeitungszeit muss man der neuen Geschäftsführung selbstverständlich zugestehen
Großraumbüro mit abtrennenden Elementen und Pflanzen, Räumlichkeiten für Meetings oder Telefonate sind vorhanden
wegen der verschiedenen Standorte und Homeoffice-Regelungen erfolgt die Kommunikation hauptsächlich online
Die Frage nach Herkunft, Geschlecht oder ähnlichen Punkten wird für bei der Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten gar nicht gestellt.
persönliche Vorlieben und fachliche Kenntnisse werden entsprechend der zu erledigenden Aufgaben nach Möglichkeit berücksichtigt
Firma Event, Career Development Möglichkeiten, Gute Kaffee,
nette Kollegen und Vorgesetzter
Parkhaus in der Nähe verfügbar. Jobticket. Job Rad
- Geprägt von Misstrauen und Kontrolle.
- Kaum Wertschätzung innerhalb der Teams.
- Angespannte, unsichere Stimmung durch drohende Kündigungen.
- Nach außen wird Innovation (z.B., BIM und LEAN) stark beworben, intern fehlt es an Umsetzung.
- Innerhalb des Konzerns schwaches Standing, da Aufträge überwiegend in Österreich abgewickelt werden.
- Wer hier Überstunden macht, gilt automatisch als besserer Mitarbeiter.
- Viele Mitarbeitende leiden unter Dauerstress und Burnout.
- Offiziell Vertrauensarbeitszeit, dabei bleiben die geleistete Überstunden nicht dokumentiert.
- Homeoffice wird nicht gleichwertig anerkannt: je nach Abteilung gelten unterschiedlichen Homeoffice Regelungen.
- Gehalt branchenüblich.
- Keine Gehaltsentwicklung, unabhängig von Leistung oder Betriebszugehörigkeit.
Kündigungen bzw. deren Versuche nicht regelkonform
- Kompetente Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen oder werden systematisch geschwächt.
- Kaum Teamgeist oder Unterstützung.
- Machtkämpfe sind auf vielen Ebenen spürbar.
Kündigungen kurz vor der Rente...
- Bei der neuen Chefetage überwiegt der Ehrgeiz gegenüber der fachlichen Kompetenz.
- Krankmeldungen werden offen angezweifelt, Gründe für eine AU sollen offengelegt werden.
- Mikromanagement ist leider weit verbreitet.
- Der Lärmpegel im Großraumbüro ist sehr hoch. Keine Telefonkabinen oder kleine Rückzugsorte für Gespräche vorhanden.
- Höhenverstellbare Schreibtische sind Mangelware.
- Kommunikation erfolgt oft ausschließlich digital, selbst wenn man sich im selben Raum befindet.
- Es herrscht eine Kultur der Schuldzuweisungen.
Der Versuch, eine Kollegin während ihrer Elternzeit zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen, spricht Bände.
Je nach Projekt und Abteilung gibt es starke Unterschiede.
Gehalt, Firmenwagen, Lage
Ein zeitgemäßes Remote-Arbeiten ist nicht mehr gewünscht. Man verkennt das Potenzial, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Wertschätzung und Anerkennung sind sehr wichtige (für ein Unternehmen kostenfreie) Parameter. Also einfach mal ausprobieren. Förderung von motivierten Mitarbeitenden.
Es herrscht Fachkräftemangel, was für Unternehmen neue Aufgaben mit sich bringt, z.B. attraktiv für Arbeitnehmer zu sein. Und hier sollte der Ansatz nicht -Kontrolle- sein.
Innerhalb der Teams hat sich eine gute Zusammenarbeit und Wertschätzung manifestiert. Im Vorgesetzenbereich wird das mögliche Potenzial im Hinblick auf Anerkennung, Feedback jeglicher Art leider nicht ausgeschöpft.
Leider befindet sich das Unternehmen hier im freien Fall. Es gab Zeiten in dem eine Empfehlung zum Beitritt gegeben worden wäre, jedoch liegen diese schon einige Zeit zurück.
Das Thema Remote wird zunehmend reduziert und der Wunsch nach 100% Office wird suggestiv kommuniziert.
Wer sich der oberen Führungsebene bindungslos anschließt, hat durchaus Karrierechancen. Freigeister, Denker und Macher sind jedoch gehemmt in ihrer Entwicklung. Schulungen sind innerhalb der letzten Jahre sehr stark rückläufig.
Grundsätzlich kann man hier sagen, dass der Zusammenhalt (Projektteams) gut ist.
Konflikten sowie Kommunikation wird aus dem Weg gegangen. Entscheidung werden im Stillen getroffen und über Verteiler kommuniziert. Hinterfragen, nachfragen zu Entscheidungen oder Prozessen sind nicht erwünscht und werden als störend empfunden.
Die Ausstattung bzw. Bereitstellung von Arbeitsmittel ist gut. Das Großraumbüro ist jedoch geflutet von vielen Telefonaten. Es sind keine Separees vorhanden.
Auch hier muss differenziert werden zwischen Team- und Vorgesetzenverhalten. Die Projektteams beherrschen durchaus ein ausreichendes bzw. notwendiges Maß an Kommunikation.
Eine Spiegelung in die Führungsebene wäre wünschenswert.
Die Projekte bieten eine Vielzahl von spannenden Themen.
So verdient kununu Geld.