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Finance
Bewertung

Hire and fire

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee gabs umsonst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, geringe Wertschätzung von Mitarbeitern, die einen Vertriebspartner langjährig erfolgreich betreut haben. Aus Angst diesen zu verlieren, werden Aufgabenbereiche und Verantwortung beschnitten. Straining. Es gab keine Pausenräume, kein Obst, kein Wasserspender.

Arbeitsatmosphäre

mies,unter ständigem Druck und im Akkord gearbeitet, man wurde kontrolliert,das man auch ja jede Minute was tut,ob sinnvoll oder nicht

Kommunikation

war ok, aber auch nicht berauschend

Kollegenzusammenhalt

Es war eher der klassische Selbsterhaltungstrieb vieler an der Tagesordnung, wenn Unterstützung nur, weil man Samstagsarbeit vermeiden wollte oder weil man musste (B) Zeitarbeiter einarbeiten. Mobbing von Kollegen in Form von Fehler auf die Nase binden. Es gab Kollegen, die nur halbherzig unterstützt haben, um einen Bonus oder Gehaltserhöhung rauszuschinden und einige mit 200% ohne jegliche Forderungen. Allgemein hoher Krankheitsstand bei immer den gleichen Kollegen..Auffälligkeiten, wie immer Freitag krank oder 2 befreundete Kolleginnen gleichzeitig krank...andere Kollegen mussten die Suppe jedesmal auslöffeln.

Work-Life-Balance

In Saisonzeiten erwartete die GF Mehrarbeit. Hat man durch Gleittage dann wieder abgebaut. Ich musste meinen Urlaub auch mehrmals zerstückeln,weil das Personalkarussel zu häufig rotierte! Homeoffice war später nur nach wichtigen Gründen noch möglich.

Vorgesetztenverhalten

Nach Jahren zeigt sich der wahre Kern. Straining.

Interessante Aufgaben

Mit der Digitalisierung kam die Monotonie.

Gleichberechtigung

Hier wird sich ausgestochen und das können Frauen in der Firma ziemlich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

langjährige Kollegen werden in Ruhe gelassen, Kündigungen derer sind teuer, Sie werden eher strafversetzt in andere Abteilungen, wenn etwas nicht nach der Nase der GF läuft.

Arbeitsbedingungen

Eingemietet ins DG Hyp Haus..Bohrmaschinengeräusche waren relativ häufig zu hören, es wurde auf dem Dach eine Etage aufgebaut und man musste weiterarbeiten. Die Tische waren gross, Drehstühle zu alt. PCs wurden irgendwann ausgetauscht. Jedoch war nicht genug Licht von aussen vorhanden und es brannte oft die Neondeckenbeleuchtung. Halogenstrahler sollte man entsorgen. Im Allgemeinen, eher zu kleine Fenster. Die Deckenklimaanlage summte oft im Hintergrund. Die Eingangstür im 2. Stock knallte zu laut zu.. Radio hören oder mp3 war im gewissen Rahmen erlaubt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts zu sagen.

Gehalt/Sozialleistungen

3 Jahre gleiches Gehalt. Es gibt kein Betriebsrat, keinen Tarifvertrag. Geld kam aber immer pünktlich.

Image

Als IKB wars besser.

Karriere/Weiterbildung

Es geht nach Nase.