Bei PEAG Transfer zu arbeiten ist eine gute Wahl!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Engagiert und zuverlässig - mit Mut zu Veränderungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wir sind in Bewegung und Entwicklung - das ist wichtig.
Verbesserungsvorschläge
Das gehört hier nicht hin.
Arbeitsatmosphäre
Ich gehe seit Jahren jeden Morgen gerne zur Arbeit bei PEAG Transfer, sehr sicher auch wegen der guten, kollegialen und freundlichen Atmosphäre.
Über die hier vorausgegangenen sehr negativen Kommentare bin ich erschrocken. Da ich von unseren Arbeitssuchenden weiß, dass die Bewertungen auf diesem Portal ein Kriterium für die Stellenauswahl sind, möchte ich meine Erfahrungen und Sichtweise schildern.
Ich kann alle Kollegen, Vorgesetzte eingeschlossen, auf verschiedenen Wegen kontaktieren oder direkt ansprechen, auch wenn es nur ein Small Talk ist. Der Umgang miteinander ist allgemein freundlich und freundschaftlich. Konflikte treten natürlich mal auf, bestimmen aber nicht den Arbeitsalltag und gehen nur die Betroffenen etwas an. Das Unternehmen sorgt durch sehr sorgfältig und engagiert vorbereitete Belegschaftstage, Transfertage und andere Veranstaltungen für Austausch. Es fördert, dass trotz der vielen Standorte und somit weiten Entfernungen voneinander ein WIR Gefühl entsteht.
Image
Widersprüche sehe ich kaum. Wir sind bestrebt, unseren Kunden den besten Service zu bieten und gleichzeitig alle Regularien und Vorgaben sehr gewissenhaft zu erfüllen.
Work-Life-Balance
Bei der PEAG Transfer ist es zu 99,9 % möglich den gewünschten Urlaub nehmen zu können. Wir arbeiten mit Vertrauensarbeitszeit. Es fallen durchaus mal Überstunden an und es gibt lange Arbeitstage, auch an anderen Einsatzorten, so dass Flexilbilität für unsere Arbeit unabdingbar ist. Im Gegenzug ist man weitgehends frei im Überstundenabbau und die meisten Termine können selbst gemacht und eingeteilt werden. Bei privaten Belangen bekommt man gute Unterstützung. Für mich ein Geben und Nehmen.
Karriere/Weiterbildung
PEAG Transfer ist nichts zum Durchstarten - die flache Hierachie lässt es kaum zu. Der Kern ist eine gute Beratung und die Begleitung von Menschen in Umbrüchen. Natürlich kann man sich zu bestimmten Themen einbringen und sich persönlich weiterentwickeln. Als Weiterbildungsjunkie erwarte ich nicht von meinem Arbeitgeber, dass er es sponsert - bekomme jedoch zu arbeitsrelevanten Inhalten Zuschüsse. Auf das, was notwendig ist oder nicht, gibt es verschiedene Sichtweisen. Kleinere, meist interne Angebote gibt es immer wieder.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist o.k., manchmal gibt es was obendrauf. Die Zahlungen sind immer pünktlich. Es gibt so viele Sozialleistungen, dass ich sie nicht alle nutze.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Winter wird für wohnungslose Menschen gesammelt und eine Geldspende gibt es obendrauf.
Kollegenzusammenhalt
Durch den regelmäßigen Austausch ist ein kollegiales Miteinander die Basis unserer Arbeit. Wir unterstützen uns, soweit es möglich ist. Natürlich hängt es von jedem selbst ab, inwieweit man von seinen Kollegen profitieren, aber auch selbt etwas geben kann. Firmenevents, Marathon usw. stärken den Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden Menschen aller Altersklassen eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Bei uns gibt es keine Chefs-Chefs-Chefs-Chefs. Die Vorgesetzten sind gut erreichbar und offen für persönliche Belange. Entscheidungen werden nicht demokratisch getroffen, Feedback und Meinungen werden aber eingeholt - Einwände, manchmal nach einigen Schleifen, einbezogen. Vielleicht bin ich zu alt, um einen komplett anderen Führungsstil zu erwarten. Das Fällen von unternehmerischen Entscheidungen ist halt auch nicht mein Job.
Arbeitsbedingungen
Im Vergleich zum Bildungswesen ein Paradies! Verbesserungsvorschläge hier und da hätte ich, doch zu 98 % vom Arbeitshandy, Tablet, zwei Bildschirmen, einem tollen Drucker, freien Getränken bis hin zu sehr gut ausgestatteten Seminarräumen top.
Kommunikation
Für mein operatives Geschäft bekomme ich alle notwendigen Informationen, wenn ich an Meetings teilnehme, zu denen regelmäßig eingeladen wird. Wenn man nicht teilnehmen kann, ist alles nachzulesen oder durch Videoaufzeichnungen anzusehen. Bei sehr wichtigen Dingen wird man persönlich informiert. Außerdem gibt es Chats, bei denen man spontan Fragen loswerden kann. Kollegen mit unterschiedlichen Funktionen sind direkt erreichbar. Da wir oft in Präsenz arbeiten, ist ein persönlicher Austausch auf kurzem Wegen möglich. Bei uns funktioniert auch noch der Flurfunk.
Ich persönlich bin sehr froh, dass PEAG Transfer, bis auf einen Tag Home Office, die Arbeit in Präsenz fordert - sowohl für unsere Kunden, als auch unter Kollegen fördert es eine direkte, authentische und vertrauensvolle Kommunikation.
Gleichberechtigung
Im Arbeitsalltag nehme ich keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern wahr. Frauen und Männer können natürlich gleichermaßen ihre Rechte in Anspruch nehmen.
Interessante Aufgaben
Man hat die Möglichkeit, sich Arbeitsgruppen anzuschließen, um sich einem Themenbereich besonders zuzuwenden. Das Arbeitspensum ist insgesamt allerdings so hoch, dass es hier keine Spielwiese gibt. Da die Beratungszeiten zum Glück noch gut ausreichend sind und man sich die Arbeit selbst aufteilen kann, gibt es Nischen, inhaltliche Interessensgebiete für Kunden und Kollgen auszubauen. Zudem ist durch Veränderungen, von außen und intern, ständiges Dazu - Lernen gefordert und sorgt für Abwechslung.