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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich bei Routinearbeit langweilen und Rückständig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Engagiert und zuverlässig - mit Mut zu Veränderungen.
Fällt mir gerade nichts ein. Das Geld kommt pünktlich, aber das sollte man auch erwarten können!
Pünktliche Gehaltszahlung und VWL, sonst fällt mir nichts ein.
Spontan fällt mir nichts ein.
Positives Campfeuer: Während meiner Rodeo-Zeit bei der PEAG Transfer habe ich mit wackeren Kollegen geritten, und in Kaffee-Runden hab' ich so manche Schätze gefunden.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, ständige Kontrolle. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, keine Weiterentwicklung möglich.
Wir sind in Bewegung und Entwicklung - das ist wichtig.
Mangelnde Kommunikation, fehlende Perspektiven
Unfassbar, dass uns noch nicht mal ein Tag Homeoffice pro Woche gewährt wird, da man nicht jeden Tag persönliche Termine hat/haben muss. Die Geschäftsführung will einfach kein Homeoffice, ein sachliches Argument dagegen gibt es nicht!
Bei anderen Transfergesellschaften geht das, nur hier wird das rigoros abgeblockt.
Dazu noch die starre Anwesenheitspflicht bis 15:30 bzw. 17:00, Freitags bis 16:30-völlig unnötig, da kein Transfermitarbeiter nach 15 Uhr vorbei kommen möchte.
Fehlende Kommunikation. Keine Möglichkeit mobil zu arbeiten. Sehr hierarchisch und traditionell aufgebaut. Überhaupt kein Vertrauensverhältnis zur Belegschaft.
Führungsstab austauschen und das Unternehmen ins neue Jahrtausend führen. Die leben noch im Jahr 1960
Kann man sich sparen! Es wird eh nicht beachtet!
Vertrauen in die Mitarbeiter haben und mit der Zeit gehen.
Das gehört hier nicht hin.
Nichts für schwache Nerven, doch muss es raus wie ein wilder Tornado: Die Grundpfeiler wie Ehrlichkeit, Wertschätzung und Kommunikation sind hier rar wie ein weißer Büffel. Das Rodeo-Image und die Showtime sind nicht alles - wir brauchen auch einen gemeinsamen Lagerfeuer-Gesang und eine Bande, die härter hält als Lederriemen.
Der am besten bewertete Faktor von PEAG Transfer ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Durch den regelmäßigen Austausch ist ein kollegiales Miteinander die Basis unserer Arbeit. Wir unterstützen uns, soweit es möglich ist. Natürlich hängt es von jedem selbst ab, inwieweit man von seinen Kollegen profitieren, aber auch selbt etwas geben kann. Firmenevents, Marathon usw. stärken den Zusammenhalt.
Wir haben hier ganz wundervolle und sehr professionelle Kollegen (insbesondere die, die bereits 20-25 Jahre hier sind). Von denen kann man, auch wenn man "glaubt etwas zu sein", sehr viel lernen! Und diese Kollegen sind immer und gerne bereit, Dir ihre Professionalität weiterzuschenken! Und: Sie wirken als 'ruhender Pol' (ohne es möglicherweise zu wissen) ;-) Auch Geschäftsfeldübergreifend! Und das ist meines Erachtens wichtig, um das "grosse Ganze", auch innerhalb eines gut funktionierenden Unternehmens und auch der verschiedenen Projektprozesse, zu verstehen ...
Eines der wenigen guten Dinge an diesem Unternehmen. Super liebe, nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen. Jedoch sind alle sehr frustriert über das Führungsgebaren und dementsprechend schlecht ist die Stimmung oftmals.
Gefährten im Sattel: Unsere Revolverhelden-Truppe war stark, aber da gibt es auch welche, die ständig in der ersten Reihe reiten wollen - als wären sie die Sheriffs von der PEAG Transfer.
Die Kollegen sind ganz okay.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PEAG Transfer ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Schlechter geht es kaum
Unterirdisch
Man steht nicht morgens auf und ist eine Führungskraft. Das ist ein langer Weg, bei dem auch Workshops weiterhelfen können.
Auch hier wieder der Verweis in die Kommentare...da darf sich jetzt jeder selbst ein Bild machen.
Sheriff-Verhalten: Die Sheriff-Etage hat ihre eigenen Gesetze - lange Wege für Entscheidungen, schiefe Sprüche und verdrehte Arme gehören dazu. Man fühlt sich wie ein Hirsch im Scheinwerferlicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
PEAG Transfer ist nichts zum Durchstarten - die flache Hierachie lässt es kaum zu. Der Kern ist eine gute Beratung und die Begleitung von Menschen in Umbrüchen. Natürlich kann man sich zu bestimmten Themen einbringen und sich persönlich weiterentwickeln. Als Weiterbildungsjunkie erwarte ich nicht von meinem Arbeitgeber, dass er es sponsert - bekomme jedoch zu arbeitsrelevanten Inhalten Zuschüsse. Auf das, was notwendig ist oder nicht, gibt es verschiedene Sichtweisen. Kleinere, meist interne Angebote gibt es immer wieder.
Nicht vorhaben, außer es ist eine kostenfreie Fortbildung.
Es gibt ein Traineeprogramm, da werden aber nur wenige, ganz junge Leute genommen und werden dazu missbraucht, zusätzliche Arbeit zu leisten i.R. von sinnlosen Zusatzaufgaben, da die Geschäftsführung keine Ahnung von einem modernen Programm hat und es auch bis auf die Leitung eines Projekts keine Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen gibt.
Wenn es was kostenfreies irgendwo gibt, dann darf man sich auch fortbilden. Aber bitte in der Freizeit!
Wege im Wilden Westen: Die Wege sind gewunden im Wilden Westen der Karriere und Weiterbildung. Manchmal wird dir 'ne Karte gegeben, dann ist sie am nächsten Tag schon wieder im Wind verweht.