28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagiert und zuverlässig - mit Mut zu Veränderungen.
Wir sind in Bewegung und Entwicklung - das ist wichtig.
Das gehört hier nicht hin.
Ich gehe seit Jahren jeden Morgen gerne zur Arbeit bei PEAG Transfer, sehr sicher auch wegen der guten, kollegialen und freundlichen Atmosphäre.
Über die hier vorausgegangenen sehr negativen Kommentare bin ich erschrocken. Da ich von unseren Arbeitssuchenden weiß, dass die Bewertungen auf diesem Portal ein Kriterium für die Stellenauswahl sind, möchte ich meine Erfahrungen und Sichtweise schildern.
Ich kann alle Kollegen, Vorgesetzte eingeschlossen, auf verschiedenen Wegen kontaktieren oder direkt ansprechen, auch wenn es nur ein Small Talk ist. Der Umgang miteinander ist allgemein freundlich und freundschaftlich. Konflikte treten natürlich mal auf, bestimmen aber nicht den Arbeitsalltag und gehen nur die Betroffenen etwas an. Das Unternehmen sorgt durch sehr sorgfältig und engagiert vorbereitete Belegschaftstage, Transfertage und andere Veranstaltungen für Austausch. Es fördert, dass trotz der vielen Standorte und somit weiten Entfernungen voneinander ein WIR Gefühl entsteht.
Widersprüche sehe ich kaum. Wir sind bestrebt, unseren Kunden den besten Service zu bieten und gleichzeitig alle Regularien und Vorgaben sehr gewissenhaft zu erfüllen.
Bei der PEAG Transfer ist es zu 99,9 % möglich den gewünschten Urlaub nehmen zu können. Wir arbeiten mit Vertrauensarbeitszeit. Es fallen durchaus mal Überstunden an und es gibt lange Arbeitstage, auch an anderen Einsatzorten, so dass Flexilbilität für unsere Arbeit unabdingbar ist. Im Gegenzug ist man weitgehends frei im Überstundenabbau und die meisten Termine können selbst gemacht und eingeteilt werden. Bei privaten Belangen bekommt man gute Unterstützung. Für mich ein Geben und Nehmen.
PEAG Transfer ist nichts zum Durchstarten - die flache Hierachie lässt es kaum zu. Der Kern ist eine gute Beratung und die Begleitung von Menschen in Umbrüchen. Natürlich kann man sich zu bestimmten Themen einbringen und sich persönlich weiterentwickeln. Als Weiterbildungsjunkie erwarte ich nicht von meinem Arbeitgeber, dass er es sponsert - bekomme jedoch zu arbeitsrelevanten Inhalten Zuschüsse. Auf das, was notwendig ist oder nicht, gibt es verschiedene Sichtweisen. Kleinere, meist interne Angebote gibt es immer wieder.
Das Gehalt ist o.k., manchmal gibt es was obendrauf. Die Zahlungen sind immer pünktlich. Es gibt so viele Sozialleistungen, dass ich sie nicht alle nutze.
Im Winter wird für wohnungslose Menschen gesammelt und eine Geldspende gibt es obendrauf.
Durch den regelmäßigen Austausch ist ein kollegiales Miteinander die Basis unserer Arbeit. Wir unterstützen uns, soweit es möglich ist. Natürlich hängt es von jedem selbst ab, inwieweit man von seinen Kollegen profitieren, aber auch selbt etwas geben kann. Firmenevents, Marathon usw. stärken den Zusammenhalt.
Es werden Menschen aller Altersklassen eingestellt.
Bei uns gibt es keine Chefs-Chefs-Chefs-Chefs. Die Vorgesetzten sind gut erreichbar und offen für persönliche Belange. Entscheidungen werden nicht demokratisch getroffen, Feedback und Meinungen werden aber eingeholt - Einwände, manchmal nach einigen Schleifen, einbezogen. Vielleicht bin ich zu alt, um einen komplett anderen Führungsstil zu erwarten. Das Fällen von unternehmerischen Entscheidungen ist halt auch nicht mein Job.
Im Vergleich zum Bildungswesen ein Paradies! Verbesserungsvorschläge hier und da hätte ich, doch zu 98 % vom Arbeitshandy, Tablet, zwei Bildschirmen, einem tollen Drucker, freien Getränken bis hin zu sehr gut ausgestatteten Seminarräumen top.
Für mein operatives Geschäft bekomme ich alle notwendigen Informationen, wenn ich an Meetings teilnehme, zu denen regelmäßig eingeladen wird. Wenn man nicht teilnehmen kann, ist alles nachzulesen oder durch Videoaufzeichnungen anzusehen. Bei sehr wichtigen Dingen wird man persönlich informiert. Außerdem gibt es Chats, bei denen man spontan Fragen loswerden kann. Kollegen mit unterschiedlichen Funktionen sind direkt erreichbar. Da wir oft in Präsenz arbeiten, ist ein persönlicher Austausch auf kurzem Wegen möglich. Bei uns funktioniert auch noch der Flurfunk.
Ich persönlich bin sehr froh, dass PEAG Transfer, bis auf einen Tag Home Office, die Arbeit in Präsenz fordert - sowohl für unsere Kunden, als auch unter Kollegen fördert es eine direkte, authentische und vertrauensvolle Kommunikation.
Im Arbeitsalltag nehme ich keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern wahr. Frauen und Männer können natürlich gleichermaßen ihre Rechte in Anspruch nehmen.
Man hat die Möglichkeit, sich Arbeitsgruppen anzuschließen, um sich einem Themenbereich besonders zuzuwenden. Das Arbeitspensum ist insgesamt allerdings so hoch, dass es hier keine Spielwiese gibt. Da die Beratungszeiten zum Glück noch gut ausreichend sind und man sich die Arbeit selbst aufteilen kann, gibt es Nischen, inhaltliche Interessensgebiete für Kunden und Kollgen auszubauen. Zudem ist durch Veränderungen, von außen und intern, ständiges Dazu - Lernen gefordert und sorgt für Abwechslung.
Nichts!
Alles!
Kann man sich sparen! Es wird eh nicht beachtet!
Gehen auch minus Sterne?
Schlechter geht es kaum
Gibt es erst gar nicht!
Mangelnde Kommunikation, fehlende Perspektiven
Führungsstab austauschen und das Unternehmen ins neue Jahrtausend führen. Die leben noch im Jahr 1960
Nicht vorhaben. Arbeiten ja, Leben außerhalb nein
Nicht vorhaben, außer es ist eine kostenfreie Fortbildung.
Unterirdisch
Alle werden gleich schlecht behandelt. Das ist fair
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, ständige Kontrolle. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, keine Weiterentwicklung möglich.
Vertrauen in die Mitarbeiter haben und mit der Zeit gehen.
Spontan fällt mir nichts ein.
Alles!
Tauscht die Führung aus, vertraut euren Mitarbeitern und denkt mal darüber nach, auch Mitarbeiter haben ein Leben und sind nicht ausschließlich bei PEAG!
In misstrauischer Umgebung kann keine gute Atmosphäre entstehen. Und ist auch scheinbar nicht gewollt, sonst würde man es ändern.
Außen hui, innen pfui!
Mehr Work, als life.
Wenn es was kostenfreies irgendwo gibt, dann darf man sich auch fortbilden. Aber bitte in der Freizeit!
Die Sozialleistungen sind gut, aber unterscheiden sich nicht vom Durchschnitt auf dem Markt. Das Gehalt ist ein Witz. Man kann sich für das Unternehmen vierteilen und sich die Beine ausreißen, man bleibt schlecht bezahlt!
Die Kollegen sind ganz okay.
Wie schon gesagt: Alle sitzen in einem Boot und werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Unterirdisch!
Man hat sich im Hauptsitz einen Prunkbau hingestellt, mit allen Annehmlichkeiten, die Außenbüros, haben kaputte Stühle, kaputte Schreibtische und bekommen den Müll aus Dortmund, der nicht ganz zusammenfällt.
Die Obrigkeit befielt, die Mitarbeiter müssen hüpfen.
Alle sitzen in einem Boot und werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Wer Abarbeiten interessant findet, ist hier gut aufgehoben.
Positives Campfeuer: Während meiner Rodeo-Zeit bei der PEAG Transfer habe ich mit wackeren Kollegen geritten, und in Kaffee-Runden hab' ich so manche Schätze gefunden.
Staubige Straßen: Aber da sind auch Schlaglöcher auf diesem Pfad – organisatorisch, strukturell, und im Kommunikations-Saloon gibt's so manchen Ärger. Besonders pikant ist die Art und Weise, wie das Unternehmen sich hier auf Kununu präsentiert.
Nichts für schwache Nerven, doch muss es raus wie ein wilder Tornado: Die Grundpfeiler wie Ehrlichkeit, Wertschätzung und Kommunikation sind hier rar wie ein weißer Büffel. Das Rodeo-Image und die Showtime sind nicht alles - wir brauchen auch einen gemeinsamen Lagerfeuer-Gesang und eine Bande, die härter hält als Lederriemen.
Die Atmosphäre am Lagerfeuer: Das Feedback-Lagerfeuer brennt kaum, stattdessen wird mehr über Schwächen gesprochen als über unsere Stärken. Da mischt sich eine Prise Arroganz und Misstrauen in die Luft.
Die Stadtlegende: Die Stadt erzählt von Modernisierung und Technik, doch innen drin ist's staubig und altmodisch.
Ritt durch Sonne und Mond: Arbeitsstunden, die wie Sonne und Mond nie enden wollen. Das Abenteuer der Vertrauenszeit endet schneller als der Klang einer fliegenden Kugel.
Wege im Wilden Westen: Die Wege sind gewunden im Wilden Westen der Karriere und Weiterbildung. Manchmal wird dir 'ne Karte gegeben, dann ist sie am nächsten Tag schon wieder im Wind verweht.
Geldsack und Wohlstand: Für die Kohle, die wir verdienen und das, was wir leisten, ist die Belohnung dürftig. Doch einen Extra-Dollar gibt's jedes Jahr und beim Bonus halten alle den gleichen Sack in der Hand. Doch Vorsicht, Verträge sind so verschieden wie der Sonnenuntergang.
Umweltschutz und Trapper-Werte: Umweltschutz und Trapper-Werte? Je nach Lager gibt's Unterschiede. Doch der Papierverbrauch ist wilder als ein Pferd ohne Zügel.
Gefährten im Sattel: Unsere Revolverhelden-Truppe war stark, aber da gibt es auch welche, die ständig in der ersten Reihe reiten wollen - als wären sie die Sheriffs von der PEAG Transfer.
Erfahrene Revolverhelden: Einige unserer älteren Revolverhelden ziehen umher, während andere in schießwütige Revierkämpfe verwickelt werden.
Sheriff-Verhalten: Die Sheriff-Etage hat ihre eigenen Gesetze - lange Wege für Entscheidungen, schiefe Sprüche und verdrehte Arme gehören dazu. Man fühlt sich wie ein Hirsch im Scheinwerferlicht.
Harte Arbeitsbedingungen: Die Geschäftsführung hat den Draht zu den Leuten und zur Wirklichkeit verloren. Unsere Arbeitsbedingungen waren nicht gerade das Blaue vom Himmel.
Die Kommunikations-Postkutsche: Die Nachrichten-Postkutsche ist wild unterwegs - Entscheidungen erreichen uns per Brieftaube, auf Reiterboten und bei Lagerfeuertreffen. Das sorgt oft für Verwirrung.
Gleichheit im Saloon: Schon im Oktober '21 wurde hier im Saloon diskutiert: Gleichheit ist so selten wie ein seltenes Pferd.
Spannende Herausforderungen: Das Beste an diesem Abenteuer sind die kniffligen Aufgaben, die jeder allein bewältigen soll. Doch der Ober-Sheriff scheint das kaum zu würdigen.
Pünktliche Gehaltszahlung und VWL, sonst fällt mir nichts ein.
Führungsebene dringend auswechseln! Moderne Führungsstrukturen einführen. Nicht nur auf die Außendarstellung achten, sondern auch einmal nach innen schauen. Die Zentrale in Dortmund ist super und toll, alle andern Niederlassungen sind uralt und nicht ergonomisch.
Unterirdisch, keiner bleibt sehr lange, bis auf die alten Hasen, kurz vor der Rente.
Moderne Unternehmen bieten Flex Office Tage an, auch in der Beratung. Über Teams und Skype wollen die meisten beraten werden und nur wenige vor Ort. Die Beratung vor Ort kann man auch so timen, dass man nur zwei oder max. dreimal in der Woche ins Büro fahren muss. Das könnten die Transferberater eigentlich selbst planen und entscheiden, aber das wird von der Geschäftsführung nicht geduldet, da nur ein Mitarbeiter, der im Büro ist auch arbeitet, absolutes Misstrauen herrscht.
Es gibt ein Traineeprogramm, da werden aber nur wenige, ganz junge Leute genommen und werden dazu missbraucht, zusätzliche Arbeit zu leisten i.R. von sinnlosen Zusatzaufgaben, da die Geschäftsführung keine Ahnung von einem modernen Programm hat und es auch bis auf die Leitung eines Projekts keine Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen gibt.
Nicht zeitgemäß, für die Arbeit unterbezahlt.
Kein Vertrauen in die Belegschaft. Ständige Kontrolle.
Antiquierte Einrichtung, am schlimmsten sind die alten, defekten Stühle. Dies wurde mehrfach kommuniziert, aber von oben abgeschmettert. Keine Chance.
Unter den Kollegen gut, da kann man sich wenigstens mal austauschen, von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern einfach nur schlecht. Selbst wenn man ausscheidet, wird man nicht mal verabschiedet.
Die Beratung der Transfer Mitarbeiter ist zu 10% herausfordernd und macht Spaß, aber da zum größten Teil Rentner im Transfer sind, hat dies mit Beratung wenig zu tun.
Fällt mir gerade nichts ein. Das Geld kommt pünktlich, aber das sollte man auch erwarten können!
So gut wie alles!
Führung austauschen! Gehälter mal marktüblich machen. Die Gewinnbeteiligung die jetzt 2 mal gezahlt wurde, gibt es ja für gewöhnlich nicht, da es keinen so hohen Gewinn gibt.
Jeder hat Angst was sich die Führungsebene nun mal wieder einfallen lässt um die Mitarbeiter zu vergraulen. Misstrauen und fehlende Wertschätzung bestimmen den Tag.
Die Außenwirkung ist das aller wichtigste.
Man führt einen Flex-Office-Tag ein, knüpft diesen jedoch an hunderte von Bedingungen. Man merkt sofort, den Tag hat man nur auf Druck eingeführt, will das eigentlich nicht und hier zeigt sich das große Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. "Keinen Montag und keinen Freitag Flex, man will ja niemandem ein verlängertes Wochenende geben". Na da zeigt sich wie die Herrschaften ihr Flex-Office an den Mon- und Freitagen nutzen.
Gibt es nicht!
Gehalt schlecht, Sozialleistungen auch nicht besser als in anderen Unternehmen, jedoch ganz gut. Heben das überirdisch schlechte Gehalt jedoch nicht auf.
Sowas gibt es?
Eines der wenigen guten Dinge an diesem Unternehmen. Super liebe, nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen. Jedoch sind alle sehr frustriert über das Führungsgebaren und dementsprechend schlecht ist die Stimmung oftmals.
Absolut unterirdisch! Der Wahlspruch der Führungsspitze: "Jeder kann aber muss nicht für die Peag arbeiten" zeigt den Umgang mit den Mitarbeitern. Das was sie wirklich gut können ist Druck ausüben. Traurig!
Am Hauptsitz alles vom Feinsten, aber alle anderen Standorte gehen gar nicht!
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Männlein, genau wie Weiblein werden nicht gut behandelt. Da spielt die Geschlechterwelt keine Rolle!
War es mal, ist es nicht mehr!
Ein Unternehmen sollte sich die Wünsche und Bedürfnisse seiner Mitarbeiterinnen anhören, sie ernst nehmen und darauf reagieren! Leider entscheidet die die PEAG dazu weiter Druck auszuüben, selbst unter den Kommentaren hier auf den Bewertungsplattformen die für die "Arbeitnehmer" geschafft worden sind....das ist schwach!
Jemand der sich wirklich objektiv ein Bild über die Arbeitsatmosphäre machen will, der brauch eigentlich nur die Kommentare hier lesen, die der Arbeitgeber auf dieser Plattform auf konstruktive Kritik gibt. Es ist eigentlich beschämend, dass wenn Arbeitnehmer auf einer Bewertungsplattform ihre Meinung zum Ausdruck bringen und dann hier von ihrem Arbeitgeber unter Druck gesetzt und diffamiert werden. Es ist wirklich sehr schade, das die PEAG anstatt sich um die offensichtlichen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter*innen zu kümmern, hier auf der Bewertungsplattform weiter den Finger in die Wunde legt. Ich glaube nicht das direkte Schuldzuweisungen wie es hier in den Kommentaren geschieht irgendjemandem helfen. Vielleicht sollte man lieber mal die Gründe Ernst nehmen, wirklich versuchen etwas verbessern zu wollen, sich auch mal selbst hinterfragen, anstatt immer wieder mit den gleichen Argumenten um sich zu schießen und die Schuld bei der Belegschaft suchen.
Kein Homeoffice, keine Flexibilität, kein Wille zur Veränderung!
Auch hier wieder der Verweis in die Kommentare...da darf sich jetzt jeder selbst ein Bild machen.
Die Kommunikation hier auf der Plattform ist das beste Beispiel, wie es sich auch in der Firma abspielt. Man spricht ein Problem an und wird seitens Geschäftsführung bloß gestellt, ausgelacht oder angeprangert.... chapeau! Das kommt hier wirklich zu 100% realistisch rüber.
Das Aufgabengebiet
Unfassbar, dass uns noch nicht mal ein Tag Homeoffice pro Woche gewährt wird, da man nicht jeden Tag persönliche Termine hat/haben muss. Die Geschäftsführung will einfach kein Homeoffice, ein sachliches Argument dagegen gibt es nicht!
Bei anderen Transfergesellschaften geht das, nur hier wird das rigoros abgeblockt.
Dazu noch die starre Anwesenheitspflicht bis 15:30 bzw. 17:00, Freitags bis 16:30-völlig unnötig, da kein Transfermitarbeiter nach 15 Uhr vorbei kommen möchte.
Den Mitarbeiterinnen Vertrauen schenken und sie bei Veränderungen mit einbeziehen statt Druck auszuüben, Einwände der Mitarbeiter ernst nehmen, 1 Tag Homeoffice pro Woche gewähren!
Unter den Kollegen gut, allerdings sind viele mit den Rahmenbedingungen unzufrieden.
So verdient kununu Geld.