38 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offenheit, füreinander dasein, office lage, kostenloses essen, teamstrukturen. daily ice-cream ; )
ein bereich andem man sicher noch arbeiten könnte
na ja gehalt geht ja bekanntlich immer besser ;) ansonsten aber sehr gut mit vollem angebot.
nicht verzehrte Speisen werden zur Mitnahme angeboten (kostenlos)
absolut top, wenn ich hilfe brauche, ist das auf keiner instanz ein problem.
jeder ist hier gleichberechtigt und jeder wird absolut gleich behandelt aus meiner erfahrung.
offen und menschlich. natürlich gibt es auch knifflige aufgaben und probleme die anstrengend sind, aber mein chef hat immer (wirklich immer) Zeit für mich.
es wird für alle kollegen gekocht und lecker frühstück gezaubert. jeder hat einen laptop und bei einer befragung vor corona wurde sogar abgefragt ob man einen stuhl braucht im homeoffice. das gebäude ist im sommer zwar manchmal zu heiß aber dafür kommt täglich der eismann ; )
Alles wird stetig kommuniziert. wir werden miteinbezogen und gehört.
absolut. die Firma ist überall unterwegs und geht gerne neue wege. ja, es gibt auch welche die nicht gut waren, aber die alternative ist keine alternative sondern stillstand.
Das Team
Der Zusammenhalt
Vor corona - Kantine und die vielen Benefits
Viele Entlassungen langjähriger Mitarbeiter
Kurzarbeit: Arbeitsaufkommen besser einschätzen. Es wird sehr sportlich
Im Team super
Oft zu viel Arbeit
Im Dev Bereich schon
Das ist das was viele hält
Das neue Management bemüht sich sehr und man findet Gehör.
Es gibt wöchentlich eine Q&A Session. Dort wird man informiert über wichtige Dinge und kann Fragen stellen. Davon ab kann man immer Fragen stellen
Faire Gehälter
Events, Atmosphäre, Essen und Getränke sind gratis (gute Auswahl), insgesamt faires Miteinander und super Kollegen.
Die Kommunikation in der Corona Krise war teils nicht konsequent transparent. Aber das ist in einer solchen Krise schwieriges Neuland. Einige langjährige Mitarbeiter wurden aber in meinen Augen undankbar vor die Tür gesetzt.
Bessere Absprache/ Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern um Arbeitsumfang realistischer einschätzen zu können. Hier liegt meiner Meinung nach die größte Lücke.
Das Unternehmen lässt sich sehr Vieles einfallen um eine gute Atomsphäre zu schaffen.
Sehr angenehm zu managen.
Für Programmierer gut
Weniger als bei der Konkurrenz, aber es gibt viele Benefits.
Wird dran gearbeitet.
Insgesamt gut. Je nach Konstellation und Gruppengröße.
Teils auf Augenhöhe, teils herablassend und arrogant. Je nach Person und Stresslevel. Pauschal schwer zu sagen. Die Coronakise hat das wahre Gesicht einiger Personen gezeigt. Naja :-/
Attraktive Inneneinrichtung und Aufteilung. Es gibt genug Möglichkeiten sich in kleinen Teams zu separieren, wenn es nötig ist. Für manche Tätigkeiten ist das Großraumbüro dann in Teilen aber doch zu hellhörig. So langsam machen sich einige Mägel in der Bausubstanz bemerkbar die das arbeiten nicht angenehmer machen.
Teils sehr chaotisch und aktionistisch.
Für die IT als Männerdomäne schein es in diesem Unternehmen recht ausgeglichen zu sein. Es finden/ fanden sich Frauen wie Männer in höheren Positionen.
Es gibt immer langweilige und interessante Aufgaben. Wer spricht dem kann geholfen werden, wenn es dann doch zu einseitig wird.
- Teamzusammenhalt
- Teamevents
- Spannendes Themengebiet
- viel Vertrauen und eigenständiges Arbeiten
Wenn sich auf Gleichberechtigung und Weiterbildung mehr fokussiert werden würde und hier der richtige Weg eingeschlagen würde, gäbe es meiner Meinung nach auch nicht mehr eine so hohe Fluktuation.
Tolle Kollegen und im allgemeinen eine gute Arbeitsatmosphäre.
Man arbeitet viel, macht es aber auch gerne. Dafür hat man flexible Arbeitszeiten, kann von zu Hause aus arbeiten und bekommt viel Vertrauen geschenkt.
Viel Potenzial !!
Leider wird hier nicht so viel Wert drauf gelegt. Es ist so wichtig seine Mitarbeiter zu fördern und ihnen einen Weg innerhalb des Unternehmens aufzuzeigen aber das geschieht meist nur mit ein paar Vereinzelten Mitarbeitern (die vielleicht die richtigen Leute kennen?).
Könnte besser sein (Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld). Man verhandelt sein Gehalt selber aus und ist selbst dafür verantwortlich.
Dafür bekommt man einige "Extras" wie kostenlose Verpflegung und viele Feiern.
Man unterstützt sich und fühlt sich wie ein Team, auch Team übergreifend. Das ist gewollt und wird auch gefördert, durch Teamevents und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Top!
Die Teams sind gemischt mit älteren und jüngeren Kollegen.
Von Team zu Team unterschiedlich. Viele machen alles richtig und sind top Vorgesetzte, zu denen man aufschaut und die einen bei allem unterstützen. Leider bekommt man auch mit, dass andere Vorgesetzte es absolut falsch machen. Hier fehlt die Kommunikation im Team und man fühlt sich nicht gut aufgehoben. Hier ist viel Luft nach oben und Entwicklungspotenzial für die vielen neuen Vorgesetzten bei Peakwork.
Das Gebäude ist recht alt und erschwert einem an sehr heißen oder sehr kalten Tagen im Office die Arbeit aber es wird sich bemüht, diese Probleme so gut wie es geht zu beheben. Ansonsten wird man jeden Tag bekocht, es stehen einem sämtliche Getränke zur Verfügung, man kann Kickern und Dart spielen. Durch die einzigartige Lage am Rhein kann man jederzeit raus gehen und frische Luft schnappen. Hier gibt es nichts zu meckern.
Allerdings: Rauchen im Office? Das geht leider gar nicht!
Die lässt leider zu wünschen übrig ...
Auf allen Ebenen kann man sich hier verbessern: HR - Mitarbeiter, Geschäftsführung - Mitarbeiter, Vorgesetzte - Mitarbeiter, HR-Geschäftsführung, Geschäftsführung - Vorgesetzte, (...)
Dafür läuft die Kommunikation mit den Kollegen gut.
Wenn man jemanden kennt bekommt man alle Chancen geboten, wenn man von außerhalb kommt wird es einem leider schwer gemacht.
Man sollte jedem die selbe Chance geben, egal wen man kennt, welches Geschlecht man hat oder welche Herkunft. Es wirkt leider so, als sei das nicht immer gegeben.
Das Themengebiet der Firma bietet meiner Meinung nach per se interessante Aufgaben. Die Reisebranche gepaart mit der IT-Branche ist ein spannendes Feld. Wenn man will und sich beweist, kann man auch bei interessanten Projekten mitarbeiten.
Das Arbeitsumfeld, die Kollegen!!!, das Office, die Benefits und natürlich aber auch die Aufgaben!
Häufiger Vorgesetztenwechsel, was manchmal aber auch auf Grund der wirtschaftlichen Situation geschuldet ist.
Am Karriereplan arbeiten und den Mitarbeiter diesbezüglich abholen. Ziele helfen bei der Entwicklung.
Einem wird viel Verantwortung geschenkt, was ich persönlich sehr gut finde. So wird einem nicht diktiert was zu tun ist. Viel Entscheidungsfreiheit.
Ich denke, dass Peakwork in der Branche eine gute Position erlangt hat.
Ich persönlich habe vorher in einem 9-5 Job gearbeitet. Jetzt schätze ich die Flexibilität sehr!
Wird eher den Entwicklern vorbehalten. Wenn man penetrant nachfragt, darf man auch mal zu einer Fortbildung.
Das Gehalt könnte in der Tat höher sein. Begründet wird dies mit den vielen Benefits.
Reste aus der Kantine dürfen nach dem kostenfreien Mittagessen mitgenommen werden. So werden unnötige Abfälle vermieden und manche Mitarbeiter haben sich noch ein Abendessen gesichert
Mit seinem Team, aber auch anderen Kollegen, mit denen man Kontakt auf Grund verschiedener Themen hat, ist der Zusammenhalt wunderbar. Hier kann man auch schnell Freunde finden, da die Altersstruktur relativ jung ist.
Die werden natürlich mit eingebunden! Auch bei den Teamevents z.B. im Phantasialand ;)
Feedback gibt es eher unregelmäßig.
Das Großraumbüro und die Lautstärke sind tatsächlich ein Thema. Dank des technischen Fortschritts kann man aber auch Abhilfe mit Kopfhörern schaffen.
Vieles wird nicht so transparent kommuniziert. Durch wechselnde Strukturen sollen Teams individuell zu Themen angeholt werden, was nicht immer funktioniert.
Es wird zwar von flachen Hierarchien gesprochen, allerdings nicht immer so umgesetzt
Natürlich ist die aktuelle Situation für alle Unternehmen schwierig...Ohne Covid-19 sind die Aufgaben aber super abwechslungsreich und sehr spannend!
Nette Leute
Benefits
Rheinlage
Chaotische Strukturen
Schlechtes Management
Unklare Inhalte
Unsicherer Job
Sich klarer aufstellen und wissen, was man wirklich anbietet
Nette Kollegen und bunte start-up Atmosphäre mit kicker etc. direkt am Rhein. Von innen recht lautes Großraum Büro, Ausstattung OK, aber nicht mehr.
Meetings finden nie pünktlich statt und haben kaum konkrete Inhalte.
Im Team selber guter Spirit und Austausch.
Image nach extern deutlich besser als es innen aussieht. Am Ende hat der Gründer wieder übernommen und der gesamte Vorstand wurde entlassen - vielleicht hilfts...
Mehr Arbeit geht immer und Überstunden waren eher an der Tagesordnung. Grundsätzlich war aber positiv, dass flexibles Arbeiten im homeoffice auch möglich war. In corona Zeiten waren dann auch alle sehr schnell arbeitsfähig von Zuhause.
Budget war dann schnell eingefroren zu corona Zeiten
Nette und offene Stimmung untereinander. Im Management viel Diskutiererei für wenig outcome.
Vorgesetzter hat sich Zeit genommen, aber Entscheidungen teilweise unverständlich
Lautes Großraumbüro mit hallenden Betonböden. Von aussen nett am Rhein gelegen, von innen und die Technik betreffend eher weniger professionell ausgestattet. Laptop altes Modell.
Es wurde sich bemüht zu corona Zeiten wöchentlich Updates für alle Mitarbeiter zu geben. Allerdings bringt es wenig, wenn immer betont wird, dass man mit Kurzarbeit mit dem gesamten Team durch die Krise geht und am Ende doch Mitarbeiter gekündigt werden.
Wenig konkrete Inhalte. Es geht darum Partner ans Netzwerk anzubinden. Allerdings wurde auch durch corona vieles ausgebremst.
Flexible Arbeitszeiten, transparente Kommunikation, sehr gute Zusammenarbeit unter Kollegen
Mehr an die Umwelt denken und z.B. Kunststoffflaschen in den Getränkeautomaten abschaffen
Hat frühzeitig Homeoffice eingeführt
Peakwork macht alles richtig
Die Atmposhäre ist sehr gut. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich dadurch auch positiv für die Mitarbeiter weiterentwickelt. Allgemein lebt man in diesem Unternehmen eher eine lockere Art. Man duzt sich und es gibt eine lockere Kleiderordnung. Türen sind immer offen für Verbesserungen. In den Teams arbeitet man nach dem Scrum-Prinzip, was das Arbeiten deutlich verbessert hat.
Es gibt keine Stempeluhr. Man kann sich seine Zeit einteilen soweit es im Team passt. Oft bleibt man aber länger am Schreibtisch.
Es wird viel Geld bereitgestellt um die Entwickler auf Weiterbildungen zu schicken. Gerne kann man auch auf eine Konferenz nach seiner Wahl gehen.
Gehalt war immer püntlich auf dem Konto. Peakwork unterstützt die private Altersvorsorge.
Peakwork bietet seinen Mitarbeitern kostenloses Essen an. Lebensmittel die am Ende übrig bleiben können mitgenommen werden.
Man ist kein Einzelkämpfer. Probleme und Aufgaben sollen im Team gelöst werden. Nach dem Feierabend trinkt man auch gerne ein Bier und kickert zusammen.
Auf Wunsch kann man als Entwickler auch ein Macbook bekommen. Peakwork versucht alles zu organisieren was man zum Arbeiten braucht.
Die Technik ist up to date. Als Entwickler kann man hier nicht meckern.
Im Sommer kommt jeden Tag der Eiswagen vorbei.
Änderungen werden klar und deutlich kommuniziert.
Peakwork arbeitet mit den aktuellsten Technologien. Hier findet man immer interessante Aufgaben.
Das Team
Der Zusammenhalt
Kostenloses Essen
fokussierter werden
An Überstunden arbeiten
Druck von den Mitarbeitern nehmen
Zu viele Überstunden
Großraumbüro
Intranet könnte man verbessern
Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben.
Unsichere Arbeitsplätze, Hohe Fluktuation.
Arbeitsbedingungen verbessern z.B eine Klimaanlage um das Arbeiten im Sommer ertragbar zu machen
So verdient kununu Geld.