33 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und Projekte waren technisch interessant. Man konnte viel lernen, wenn man selbst motiviert war.
Zu viel Druck, zu wenig Wertschätzung. Nach der Übernahme durch Juniper wurde alles auf Profit ausgerichtet. Gute Mitarbeiter wurden entlassen, und die restlichen mussten deutlich mehr Arbeit übernehmen. Kommunikation und Fairness haben stark gelitten.
Mehr Respekt und Unterstützung für Mitarbeitende. Führungskräfte sollten lernen, fair zu kommunizieren und Probleme ernst zu nehmen. Außerdem sollte die Arbeitslast gleichmäßig verteilt und die Leistung gerecht bezahlt werden.
Nach der Übernahme herrschte viel Unsicherheit. Die Stimmung im Team war oft angespannt, weil immer mehr Arbeit auf weniger Leute verteilt wurde.
Nach außen wirkt die Firma modern und innovativ, aber intern herrschen Chaos, Druck und fehlende Wertschätzung. Viele gute Mitarbeiter haben deshalb gekündigt oder wurden entlassen.
Es gab ständig hohen Druck und viele Überstunden. Freizeit oder Erholung waren kaum möglich, weil die Aufgaben nie weniger wurden.
Es gab kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder fachlichen Entwicklung. Nach der Übernahme wurden interne Schulungen gestrichen und Karrierechancen deutlich schlechter.
Das Gehalt war im Vergleich zur Verantwortung und Arbeitslast sehr niedrig. Gehaltserhöhungen gab es selten, und meist nur minimale Beträge mit der Begründung „kein Budget“.
Es gab einige interne Initiativen zu Umwelt und sozialem Bewusstsein, aber das spielte im Alltag kaum eine Rolle. Der Fokus lag klar auf Profit.
Der Zusammenhalt im Team war schwach. Einige Kollegen waren unfreundlich und respektlos, besonders gegenüber neuen Mitarbeitenden.
Ältere Kollegen hatten oft eine herablassende Art gegenüber jüngeren oder neuen Mitarbeitern. Respektvolle Zusammenarbeit war selten.
Führungskräfte zeigten wenig Verständnis und Unterstützung. Kritik oder Probleme wurden oft ignoriert, statt gemeinsam Lösungen zu finden.
Die technische Ausstattung war in Ordnung und Homeoffice war möglich. Leider machte der hohe Druck die guten Arbeitsbedingungen oft bedeutungslos.
Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben. Viele Entscheidungen kamen überraschend, und Feedback wurde selten ernst genommen.
In der Firma gab es keine offensichtliche Ungleichbehandlung, aber man merkte deutlich, dass bestimmte Kollegen mehr gehört wurden als andere.
Die Aufgaben waren technisch interessant und boten viele Lernmöglichkeiten. Leider wurde das Potenzial durch den Druck und fehlende Teamarbeit überschattet.
Die tolle Atmosphäre, das Work-Life-Balance und die Orientierung zur Mitarbeiterzufriedenheit.
Dass man sich zu sehr einsetzen muss um ein passendes Gehalt zu erreichen.
Einige interne Prozesse wie zum Beispiel das Onboarding oder das Anforderungsmanagement könnten etwas professioneller organisiert werden.
Die Kollegen duzen sich, es wird gekickert, schon mal das ein oder andere Bier getrunken und auch viel gelacht. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Das Image ist definitiv schlechter als es sein sollte.
Gleitzeit, 6 Wochen Urlaub, Kickern/Darten/Playstaytion, Partys und Vertrauensarbeitszeit sorgen für eine top Work-Life-Balance.
Da es bei Peakwork recht flache Hierarchien gibt, gibt es eher weniger Aufstiegsmöglichkeiten. Das soll sich wohl ab nächstem Jahr ändern (ohne die flachen Hierarchien abzuschaffen). Man lernt allerdings sehr viel hier und bekommt viele Möglichkeiten zur kostenlosen Weiterbildung, wie zum Beispiel Konferenzen, Udemy Kurse oder interne Talks und Schulungen.
Das Gehalt ist schon in Ordnung, allerdings muss man sich da selbst stark für einsetzen, damit es stimmt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Man findet immer sofort Hilfe und Aufgaben werden als Team gelöst, da wird niemand alleine gelassen.
Es gibt manchmal schon unterschiedliche Ansichten und Diskussionen zwischen jung und alt, aber das läuft sehr sachlich ab.
Nichts zu meckern. Manchmal kommen Kundenwünsche spontan rein und werden dann von den Vorgesetzen durchgedrückt gegen die Empfehlung der Entwickler sich mehr Zeit zu nehmen, aber generell habe ich das Gefühl, dass man schon gehört wird.
Es kann schon manchmal recht laut werden in den Büros, und auch beim Equipment sehe ich noch Verbesserungsbedarf (z.B. gibt es nur einfache Logitec Mäuse ohne Vor-/Zurück-Buttons).
Man kann immer gut mit allen reden und auch die Führungskräfte bemühen sich um viel Transparenz, das merkt man. Manchmal fehlt da vielleicht etwas das Feingefühl, aber ich habe es lieber so als wenn ich alles über eine Pressestelle erfahre.
Die Führungskräfte sind überwiegend männlich, was in einer Tech-Firma aber auch nicht allzu ungewöhnlich ist. Ansonsten sehe ich einen sehr aufgeschlossenen Umgang untereinander. Disclaimer: ich bin selbst männlich, kann es also weniger gut beurteilen.
Als Entwickler sehe ich hier viele spannende Aufgaben mit verteilten System, neuen Technologien (viel Google Cloud). Dafür kann man auch selbst sorgen, da man als Team viel Freiheit bekommt die Lösungen zu entwerfen und zu verbessern.
Aufbruchstimmung "nach" der Krise. Es wurde einiges zum Positiven verändert. Es gibt nun Fokus auf die wichtigen Themen und einen klaren Kurs. Die Stimmung ist gut.
Gerade durch den Büro / HomeOffice Mix sehr flexibel. Die Arbeitszeiten können ebenfalls flexibel gestaltet werden. Überstunden stehen eher selten an.
Guter Zusammenhalt im Team. Niemand lässt einem im Stich. Alle ziehen mit.
Hier wird nicht auf das Alter geschaut.
Fair, nett und transparent.
Die Geräuschkulisse kann schon mal im Großraumbüro etwas störend sein. Ansonsten gibt es nicht viel zu meckern.
Man wird regelmäßig über neue Kunden, Projekte, Umsätze und Entwicklungen informiert.
Tolle Kollegen
Toller Zusammenhalt, jeder hat ein offenes Jahr, Unterstützung kommt von allen KollegenInnen
Kommunikation ist sehr offen besonders seit dem neuen Management
Ist sehr viel besser geworden. Die Luftschlösser sind inzwischen lange passe. Dank dem Führungswechsel und wegen der COVID Krise notwendigen Sparmaßnahmen werden viele alte Soft und Hardware-Zöpfe endlich abgeschnitten und es wird sich endlich ernsthaft Gedanken über moderne und langfristig tragfähige Lösungen gemacht.
Ich kann mich nicht beschweren, in anderen Abteilungen mag das vieleicht anders sein.
Von dem was ich mitbekomme gut bis sehr gut.
In meinem Fall absolut korrekt und wertschätzend.
Viel besser als noch vor einem Jahr, es ist aber immer noch etwas Luft nach oben.
Sehr divers, viel spannendes Neues aber auch (noch) viel ungeliebtes Altes.
Das familiäre Miteinander und der Spaß bei der Arbeit
leider hauptsächlich Männer in Führungspositionen und nicht wirklich aufgeschlossen gegenüber nicht männlichen Eigenschaften
Es kann definitiv noch an der Kommunikation gearbeitet werden, außerdem sollte an manchen Stellen eine klarere Struktur erschaffen werden.
Wirklich tolle Arbeitsatmosphäre. Es wird gescherzt, man kann mit den Kollegen locker und auch mal privat sprechen und jeder ist immer hilfsbereit. Einer der Gründe, warum ich seit Jahren für Peakwork arbeite.
Die Work-Life-Balance ist mal so mal so. Wenn wirklich viel los ist, kann es durchaus mal sein, dass man länger bleibt als man eigentlich wollte. Dafür ergeben sich an anderen Tagen aber eben auch Lücken, in denen mal vielleicht früher Schluss machen kann. Alles in allem ok würde ich sagen.
Mir gefällt, dass viele Mitarbeiter kollegial miteinander umgehen und auch privat oft befreundet sind. Es gibt natürlich immer ein paar, die sich da raus tun, das ist meiner Meinung nach aber vollkommen normal.
kann ich nur von außen beurteilen und ist glaube ich normal.
Hier kommt es immer auf die Vorgesetzten an. Einige sind hier wirklich vorbildlich und kümmern sich um ihre Mitarbeiter, wie es sein sollte. Bei anderen ist der Wille da, der Weg manchmal fragwürdig. Prinzipiell Mitarbeiterfreundlich eingestellt sind jedoch all Vorgesetzten, die mir bekannt sind.
Nachteil: Großraumbüros
Vorteil: alles, was getan werden kann um den Aufenthalt im Büro schöner zu gestalten wird auch getan
Es gibt einige Dinge, die noch verbesserungswürdig sind im Bereich der Kommunikation aber alles in allem bekommt man die Infos, die man benötigt eigentlich immer. Zur Not eben mal auf Nachfrage.
In den meisten Führungspositionen (alle aus dem oberen Management) sind hauptsächlich Männer. Das ist schade und für Frauen leider auch nicht immer einfach sich hier durchzusetzen. Da kommt schon mal ein derber Scherz, den man sich vielleicht besser verkneifen sollte.
Bei Peakwork ist es immer ein Auf- und Ab. Langweilig wird es zwar nie, aber mal sind sehr interessante Aufgaben zu bewältigen, mal ist es eher ein Abarbeiten von Tasks.
Ein Lob erhält man selten. Hohe Arbeitslast.
Projekte sind seit Jahren schlecht geplant. Man muss oft in letzter Sekunde etwas ausliefern. Viele Überstunden fallen an.
Gibt es nicht. Zu viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Mangelhaft
Einfach gar nichts.
Hoher Erfolgsdruck.
Viele Projekte müssen in Lichtgeschwindigkeit umgesetzt werden.
Umgang mit Mitarbeitern ist unter der Gürtellinie.
Eine gutes Business, wird aber von den falschen Leuten betrieben.
Peakwork sucht junge Leute die viel und lange arbeiten für wenig Geld. Der Unternehmenserfolg steht an erster Stelle. Das Wohlbefinden der Belegschaft wird vernachlässigt.
Das Wort "Katastrophe" beschreibt es ganz gut.
Hier hat man Glück oder Pech.
Ständig neue Vorgesetzte. Jeder möchte gerne einen Head-of-Titel im Lebenslauf haben.
Viele verschiedene Aussagen.
Es hat eigentlich noch nie jemand Fragen nicht beantworten wollen oder nicht unterstützt.
Die Atmosphäre ist herzlich und nett.
Das Angebot, um gute Bedingungen zu schaffen ist groß und man merkt, wie viele Gedanken sich gemacht werden um noch besser zu werden. Dennoch ist, was hier bereits passiert absolut nicht selbstverständlich und wird von vielen sehr geschätzt.
Es gibt viel zu tun; umso besser also , dass man gerne hingeht bzw. aktuell sich einloggt und an den Schreibtisch setzt. Deswegen fühlt sich die Work-Life-Balance auch gut an. Etwas was Spaß macht, funktioniert eher wie eine innere Lichtmaschine, als dass es ausbrennt oder ähnliches.
Es gibt immer wieder verschiedene Angebote.
Passt.
Innerhalb des Teams wirklich sehr gut. Nicht nur kollegial und fachlich ein Team. Man kümmert sich umeinander, es gibt gegenseitiges ehrliches Interesse.
Auch teamübergreifend ist der Zusammenhalt zu spüren. Grad seit das verstärkte Homeoffice begonnen hatte noch mehr als vorher. Es sind viele bemerkenswerte Menschen mit großem Know-How, gutem Humor und der schier nie endenden Geduld und Neugier Dingen auf den Grund zu gehen oder sie zu erklären.
In Anbetracht des Altersdurchschnitts gehöre ich vermutlich zu den "Älteren" und ich empfinde den Umgang untereinander als sehr nett. Bei so vielen Menschen können nicht alle dieselbe Beziehung und denselben Draht zueinander haben und ich finde das auch gut und richtig und normal. Aber jeder kann seinen Platz im Gesamtgefüge finden und sich dort wohl fühlen - das hängt auch von einem selbst ab.
Alle versuchen auch bei großem Pensum und vollen Kalendern, sich Zeit zu nehmen und ansprechbar zu sein. Führung wird grad in dieser besonderen Zeit sehr ernst genommen und wie ich finde gut gelebt.
Im Großraumbüro zu sitzen hat seine Vor- und Nachteile, man kann auf jeden Fall gut damit leben. Die Ausstattung ist prima und grad für das Homeoffice wurde mit toller Organisation, viel Umsicht und Fürsorge dafür gesorgt, dass jeder gut ausgerüstet ist. Das ist nicht selbstverständlich und hat mich sehr gefreut.
Kommuniziert wird viel und transparent, wenn man alle Kanäle und Angebote wahrnimmt ist man sehr gut informiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant und man hat die Gelegenheit immer wieder Neues zu lernen und anzuwenden.
Ein frischer Wind seit Mitte 2020, aussichtsreiche Position nach Corona, solides Kundenumfeld mit viel Potential
Die generellen Karriere-Chancen im klassischen Sinn, vielleicht kann man hier noch eine andere Art von Karriere einziehen, sonst ist man schnell am Ende der Möglichkeiten
Wie können Mitarbeiter be-/entlohnt werden für gute Arbeit, wie kann man Karrierepfade außerhalb der Titel / Fachkarriere öffnen
Natürlich ist die Atmosphäre in der Krise aktuell etwas angespannt, aber ingesamt positiv - soweit es halt Situation und Markt zulassen. Es mussten einige Kollegen gehen, was schade ist.
Es war mal besser, es war mal schlechter, gerade in den letzten Monaten geht es konstant bergauf, auch durch sehr kulanten Umgang mit Kunden in der Krise
Naja in Kurzarbeit und Corona und gutem Homeoffice ist die sicherlich besser als unter Volldampf mit 1000 neuen Themen. Letzteres wäre trotzdem besser, dann wären es aber maximal 3 Sterne...
Hier ist sicherlich mit am meisten Potential. Man tritt schnell auf der Stelle, wenn man nicht in eine andere Abteilung wechselt. In der Entwicklung / IT scheint es da besser zu gehen, allerdings sind das auch deutlich größere Teams.
Absolutes Plus - sehr guter Spirit, in einzelnen Teams mehr, in anderen minimal weniger, aber generell sehr guter Zusammenhalt - man merkt wieder einen neuen Spirit trotz Krise
Langjährige Kollegen haben ein hohes Standing unabhängig von ihrem Alter, älteren Kollegen wurde Altersteilzeit angeboten, Alter spielt generell keine Rolle (trotz relativ jungem Altersschnitt)
Natürlich ist da Luft nach oben, immer... Aber nach dem Management Wechsel wurden viele Themen simpler angegangen, und man hat das Gefühl besser einbezogen zu werden. Kommunikation und Wertschätzung top!
IT Ausstattung im Office könnte besser sein, Meeting Räume sind mit verschiedenster mal guter mal schlechter Technik ausgestattet. Office ist im Großraum etwas laut, da unter Denkmalschutz im Sommer warm und im Winter manchmal kalt. Ansonsten aber durch die Kantine aufgewogen - schnelle Einführung von Homeoffice und Unterstützung (inkl Stuhl, Monitor etc wenn benötigt) war ein Plus.
Hat sich deutlich verbessert, es gibt wöchentlichen Austausch mit Fragerunden, ansonsten werden Fragen unbürokratisch beantwortet und man kann jeden ansprechen. Transparenz wird versucht maximal zu erreichen, ist aber noch Luft nach oben.
Gerade im kommerziellen Bereich sollten mehr Möglichkeiten bestehen, mit zu partizipieren, das ist aktuell aufgrund von Corona aber schwierig... Gehalt basis ok, viele Zusatzleistungen bzw Benefits (wovon die meisten im Homeoffice natürlich nicht existent sind)...
Das neue Management besteht aus sieben bzw acht Männern... Ob es eine geeignete weibliche Person gegeben hätte ist aus meiner Sicht eher fraglich, aber das geht sicherlich besser. Ansonsten gibt es in allen Abteilungen und Hierarchien zbsp im mittleren Management und Teamleads auch im technischen Bereich ausgewogene Verteilung.
Wiedereinstieg für Kollegen nach Elternzeit wird so einfach und flexibel wie möglich angeboten
Die Herausforderungen und Kunden haben sich lange nicht geändert, es gibt aber jetzt neue spannende Produkte und Kunden - also klare Tendenz nach oben
So verdient kununu Geld.