11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aussen hui, innen Pfui.
Keine
Hohe, unerreichbare Ziele, verbunden mit Incentive Plänen, die völlig abstrus und unrealistisch sind und das gekoppelt mit Gehältern, die so richtig abgehängt unterirdisch sind vom Markt. Man will im Prinzip die Eiermilchlegende Wollmilchsau für ein geringes Gehalt. Dabei wird auch noch nicht einmal unterschieden zwischen Senior- und Junior-Erfahrung!!!!! Genau so läuft es mit Karriere-Aussichten: man schaut darauf, den besten 'Deal' im preiswertesten Land zu machen für die Führungspositionen, völlig unabhängig von bisher Geleistetem und Knowhow, das mitgebracht wird.
Wo sämtliche Manager nach Old School Methoden managen, wo auf Old School auch beharrt wird, im Gegenteil: neue Methoden und auch gängige, übliche Methoden gar nicht gewusst werden, werden Entscheidungen, Prozesse und Digitalisierungsaufgaben sowie Führung und Lenkung zur Farce und somit lediglich zur Besetzung einer Rolle. Der Vorbildfunktion kommt eine ähnliche Stellung zu: sie lebt alte Rollen vor und setzt auf Hamsterrad- und Dauerfunktionierens-Tätigkeiten anstatt auf smarte Lösungen.
Katastrophe, da jeder macht, was er will, Leadership-Qualitäten gibt es nicht. Die Leader meinen, sie seien Top, kennen aber nicht die Prinzipien von Führung. Im Prinzip lauter zahnlose Tiger, die sich gar nicht trauen, sich für ihre Mitarbeiter einzusetzen. Prinzip Ego und immer selbst darauf bedacht seiend, die eigene Position vor der gängigen Hire & Fire-Kultur zu schützen.
Ein Laissez-Faire Prinzip, wo man weder definierte Aufgabenbeschreibungen kennt, noch sinn-machende Unterstützung. Das Prinzip Freiheit wird mit Steuerungs- und Unterstützungslosigkeit verwechselt, das soweit führt, dass gut erledigte Aufgaben weder richtig bewertet und wertgeschätzt werden, weil Management-Ebene ganz offensichtlich keine Ahnung von den Tätigkeiten der einzelnen Rollen hat. Man wurschtelt jenseits der Kenntnisnahme von Rollen und Tätigkeiten laut Arbeitsvertrag vor sich hin, findet immer neue Tätigkeiten jenseits der Rollen (man muss sich also gut abgrenzen können), um das Hamsterrrad noch mehr zu fördern. Anstatt Tätigkeiten durch Automatisierungstools zu vereinfachen, wird auf ein Weiter-So beharrt, in der Meinung, man wäre ein Top Leader.
Zusammenhalt und flexible Arbeitsbedingungen im Moment
Führungsstil und völlig unrealistische Ziele
Kultur nicht nur vorgeben sondern leben und nicht Ziele vereinbaren die am Jahresende obsolet sind
Gilt für die Führung des Unternehmens
Vor allem mit Management
Die Einstellung und den Umgang mit Mitarbeitern, auch die Kommunikation und den Umgang in der Krise.
Konkrete Entwicklungsbahnen ermöglichen, interne Potentiale erkennen und fördern.
Angenehme Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro, oder aktuell in der Krise im Home Office-
Recht unbekannt dafür das Pearson ein weltweit agierender Konzern mit einem riesigen Netzwerk ist.
Grundsätzlich immer viel zu tun mit vielen verschiedenen Aufgaben. Verhältnismäßig mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter, hier muss aber jeder selbst für sich Grenzen ziehen.
Weiterbildung ja, Aufstieg eher schwierig.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man unterstützt sich wo man kann
Der Altersschnitt ist ausgewogen.
Hatte bislang immer das Gefühl mi Problemen aber auch mit Lob mit meinen Vorgesetzten kommunizieren zu können.
Grundsätzlich ein fairer Umgang mit Mitarbeitern, faire Arbeitszeiten, Rücksicht auf Familien, Rücksicht auf Urlaubswünsche, gute technische Ausstattung, modernes Büro, Gehalt kann immer besser sein ist aber im Durchschnitt.
Gute und schnelle Kommunikation mit den Mitarbeitern. Grundsätzlich Top-Down aber ohne lange Warteschleifen zwischen den Gradings.
Durchschnittlich
Ich habe von Gehaltsunterschieden gehört, kann aber kein finales Urteil treffen.
Pearson unterstützt die Mission des lebenslangen Lernens. Die Aufgabenfelder ändern sich fortlaufend, man muss mit Sicherheit anpassungsfähig sein, aber wenn man neugierig ist und bereit sich in Bereiche einzulernen hat man einen spannenden und abwechslungsreichen Job.
Atmosphäre und teamführung in der Filiale waren top
Zu sehr auf den Abschluss von Verträgen mit allen Mitteln konzentriert, dadurch ruf zerstört
Die Kunden mehr wertzuschätzen, nachhaltiger denken
Matrix-Organisation. Führt dazu, dass einem 5 Leute Arbeit draufpacken können ohne, dass dies irgendwie gefiltert wird.
Da die z.T. alle in anderen Ländern oder Niederlassungen sitzen, weiß keiner was von den anderen Aufgaben und jeder will seines zuerst.
Katastrophaler Standort für Münchner. Es gibt neben der S-Bahn keine Ausweichmöglichkeit, wenn sie mal wieder nicht pünktlich (oder gar nicht) fährt. Und das kommt öfter vor, als man das für möglich hält.
Auto ist auch keine gute Idee - kann 1,5 bis 2h kosten.
Standort näher an München
Man sitzt z.T. mit drei, vier oder fünf Kollegen im Zimmer.
Ist der Arbeitsleistung sehr abträglich, wenn welche dabei sind, die täglich stundenlang telefonieren müssen.
Weltweit ein riesen Unternehmen, aber in Deutschland kaum bekannt
Manche Vorgesetzte können keinen 1/2 Tag planen. Wenn ihnen dann einfällt, dass sie was brauchen muss alles schnell-schnell sein.
Kommen mit Anfragen 10 Minuten vor Feierabend. Und plötzlich sitzt man 1,5 Stunden länger im Büro als man wollte - und der Feierabend ist futsch.
Weiterbildung - ja 1x - vor 10 Jahren
Spenden und stellen Kollegen für Projekte frei. Das wird dann hochgejubelt.
Demgegenüber steht aber, daß jede Woche dutzende Manager hin- und herjetten, da die Chefs meist für mehrere Niederlassungen zuständig sind.
War früher viel besser.
Fluktuation ist deutlich gestiegen. Liegt sicher auch am weiten Arbeitsweg von München.
80% der über 45-jährigen hat es bei der letzten Entlassungswelle erwischt - noch Fragen
Schreiben Mails, obwohl sie im gleichen Raum sitzen.
Email wird inzwischen wie ein Chat angesehen - wenn man nicht in 20 Minuten geantwortet hat, wird man schon angemahnt.
EDV Backbone ist uralt und null selbsterklärend, und man kann sich nie darauf verlassen.
Wenn die Haustechnik mal wieder spinnt hat es im Sommer 30 Grad im Büro und im Winter nur 15 !
Es werden immer die gleichen Phrasen gedroschen. Damit motiviert man vielleicht einen Praktikanten, aber echte Infos, was passieren wird, erhält man nie.
Ich sage nur GoogleDrive - tolle Neuerung - man darf alles abtippen, damit irgendein Heinz im Ausland das sehen kann - das ist also die Zukunft - dauernd alles per Hand abzutippen - und dann wundern sich die Bosse, daß es regelmäßig zu Fehlern kommt :-(
nichts
Top-Management sollte komplett ausgetauscht werden
Zweifelhafte Führungsqualitäten, keine echten Ziele, keine Visionen, Treten nach unten, Kuschen nach oben, Strategielos, einfach nur unterirdisch
schlechtes People Management, schlechte Führung, nicht transparente Strategien, auch nicht für die Führungskräfte.
schlecht auf Managementebene, da alles international bestimmt und gesteuert, auf lokaler Ebene abhängig von dem Bereich
gutes Team, aber orientierungslos
abhängig von der Leistung nicht vom Alter
keine Leadership Kompetenz
auf Teamebene ok, nicht aus der Führung heraus
Frauen an wichtigen Positionen, kein Thema, hier ganz angloamerikanisch
spannend, vielseitig
durch globale Zusammenarbeit die Möglichkeit neue Wege und Techniken ausprobieren und nutzen zu können.
In den letzten Jahren zu häufig Führungswechsel
wenig Entwicklungsmöglichkeit, wenig Jobsicherheit - Verlag lebt nach "Punkteprogramm", in jeder Beziehung
So verdient kununu Geld.