In Guten wie in Schlechten Zeiten... ...nicht mit der PEC
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weiterbildungspotential. Potential neues auszuprobieren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wie oben beschrieben. keine Kommunikation mehr.
Verbesserungsvorschläge
Seit beginn der Kurzarbeit habe ich keinen einzigen Kontakt zu meinen Vorgesetzten seinerseits gehabt. Die PEC stellt People Performance Manager (PPM) auf die wie Vorgesetzte den Kontakt zu den MA halten sollen. In guten Zeiten alles super, da fällt sowas auch nicht wirklich auf. Aber in schlechten Zeiten wie jetzt habe ich 0 Kontakt zu meinem AG und damit auch 0 Identifikation. Dabei empfand ich bei Eintritt in die PEC dass sie ein "Super Laden" ist. Mit Great Place to Work auszeichnungen, Top Kununu bewertungen und vielen Aktivitäten um den Kollegenzusammenhalt zu wahren. Das ist jetzt alles weg und übrig bleibt eine Berater Bude die ums überleben kämpft, darauf hofft dass die leute von selbst gehen und ohne wirkliche Expertise versucht in neue Märkte zu kommen. Alles an informationen muss ich mir selbst ziehen. Ein kurzer 15min Anruf oder eine persönliche Email die nach dem Wohlbefinen fragt und ein kurzes persönliches update gibt hätte mich dazu bewegt diese Bewertung erst gar nicht zu schreiben. So sieht jedenfalls keine gute AG AN Beziehung aus. Der PEC helfen würde mehr Push, weniger Pull Faktoren zu nutzen um kontakt aufrecht zu halten und sorgen der MA ernst zu nehmen.
Arbeitsatmosphäre
In guten Zeiten entspannt. In krisen ist absolute Funkstille und Intransparenz sowie unehrliches Verhalten der GF
Karriere/Weiterbildung
weiterbildung ist möglich und indivduell anpassbar.
Kollegenzusammenhalt
In guten Zeiten sehr gut. in schlechten zeiten sehr schlecht. jetzt scheint sich jeder selbst sein nächster.
Vorgesetztenverhalten
INtransparent in krisen.
Kommunikation
Oberflächliche Berichterstattung der GF auf Moantsebene. vor allem jetzt in krise ist keine echte Kommunikation nach Unten.
Gehalt/Benefits
ok


