40 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, man kann viel selber mitgestalten
Teilweise mangelnde Transparenz
Mehr Transparenz
Kollegenzusammenhalt
unterschiedliche Gehälter und wenig Transparenz
Gehälter anpassen und Schulungsleiter honorieren. Transparentes Gehaltsmodel
stark Projektabhängig. Im Backoffice ist die Stimmung gut, allerdings muss man hierfür sehr viel Freizeit investieren
Zum normalen Job muss man sehr viel Freizeit im BO investieren um Anschluss zu halten.
Gehalt eher niedrig für Stuttgart. Manche werden gepusht, andere gelten nur als Cash Cows
Intern sehr gut, beim Kunden sehr Teamabhängig
stark Programmabhängig
Work-Life-Balance verbessern
Die positiven Nachrichten werden groß Verkündet, die negativen fallen gerne vom Tisch
für Anfänger sehr monoton, für Erfahrene kann schon ein spannendes Projekt abspringen
Ausführliches Onboarding!
Etliche Gelegenheiten die Firma und Ihre Arbeitskultur mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist top!
Zwischen den Kollegen und ebenfalls mit den Vorgesetzten herrscht eine offene und lockere Art. Die Arbeitsatmosphäre gerade im Back-Office ist entspannt und angenehm. Im gesamten Unternehmen herrscht eine Duz-Kultur.
Für Beratertätigkeit absolut gute Work-Life Balance. Keine Arbeitszeiten, wie bei einer Strategieberatung. Wie viel bzw. wie lange man arbeitet hängt meiner Meinung nach primär mit der intrinsischen Motivation zusammen.
Es gibt eine eigene PEC Academy bei der eine Vielzahl von unterschiedlichen Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Diese sind auf fachliche und persönliche Bedarfe zugeschnitten und können individuell belegt werden.
Gehaltsanpassungen werden in den Jahresgesprächen vorgenommen. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Die PEC engagiert sich regelmäßig sozial für verschiedene Projekte wie beispielsweise dem Streichen einer Küche in einer Flüchtlingsunterkunft oder der Teilnahme an diversen Charity Runs.
Kollegen sind immer hilfsbereit und stehen einem zur Seite, wenn man Unterstützung benötigt. Im Gegensatz zu anderen Beratungen gibt es hier absolut keine Ellenbogenkultur.
Auch neben der Arbeit wird regelmäßig etwas zusammen unternommen.
Wir sind ein recht junges Team. Der Umgang mit einzelnen „älteren“ Kollegen unterscheidet sich nicht zu dem Umgang mit anderen Altersklassen.
Der Umgang sowie die Kommunikation mit Vorgesetzten ist auf Augenhöhe. Die Führungskräfte sorgen für ein sehr gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern. Die flachen Hierarchien im Unternehmen sorgen generell für eine gute Arbeitsatmosphäre.
Es wird auf Wünsche eingegangen und Mitarbeiter werden gefragt an welchen Projekten sie Interesse haben.
Die Arbeitsbedingungen sind bei einer Beratung natürlich eng an den Kunden gebunden.
Die eigenen Back Offices sind aber sehr gut ausgestattet. Außerdem gibt es regelmäßig neues Equipment, das auch privat genutzt werden kann.
Die Kommunikation läuft über verschiedene Kanäle wie beispielsweise das Intranet.
Es gibt monatliche Events zum Austausch und die Kommunikation von Neuigkeiten. Jahresziele werden ebenfalls offen kommuniziert.
Keine Unterschiede festzustellen. Zudem steigt der Frauenanteil am Standort Friedrichshafen stark an.
Sehr umfangreiches Spektrum ebenfalls an innovativen Projekten, was zu abwechslungsreichen Aufgaben führt. Nicht vergleichbar mit klassischen Jobs in der Linie.
viele events, auch wenn die von jahr zu jahr reduziert werden und man einen gewissen sparkurs erkennt
nur noch auf masse gehen und nicht versuchen erfahrene kollegen zu halten.
Auch sollten die Bewertungen nicht immer gelöscht werden sondern man die kritik auch einmal annehmen
faire Gehälter für alle angestellten, kollegen die immer im projekt sind und sich intern engagieren auch würdigen.
unter Kollegen alles gut. Hängt aber am Ende vom Kunde/Team ab an das man vermittelt wird
bröckelt stark da aktuell mehr auf masse statt klasse gesetzt wird
nach der regulären Arbeit werden Events/Schulungen etc. nach Feierabend verlangt
hat man einmal alle schulungen durch gibt es kaum luft nach oben und führungspositionen sind aktuell alle besetzt
Gehalt im Vergleich zu anderen eher Durchschnitt. Transparenz im Jahresgespräch nicht vorhanden. Teilweise bekommen Kollegen doppelt so viel Erhöhung wie andere bei gleicher Erfahrung. Unabhängig von Leistung für das Unternehmen. Je nach sympathie zur GF
unter internen Kollegen alles gut. Extern wird man aber immer bleiben und so auch mit den täglichen Kollegen nie groß Fuß fassen
kaum jemand bleibt länger in dieser branche und daher auch kaum ältere kollegen
so lang man Geld bringt sind alle freundlich zu einem aber nie wirklich tiefere gespräche.
Im Bo zu warm und kaum Räume vorhanden, Den Großteil ist man aber eh beim Kunden...
Entscheidungen von der GF bekommt man erst sehr spät mit
leider werden interessante Aufgaben nicht vorher mit einem besprochen und man wird einfach auf projekte gesetzt... man muss glück und erfahrung haben. Als Neueinsteiger macht man nur Vertretungsjobs....
- Lockerer kollegialer Umgang
- Wenig Kostendruck auf den Mitarbeiter
- Karrierechancen bei Wechsel nach den ersten Jahren
- Klar besser als andere Ingenieurdienstleister - falls man überhaupt von einem klassischen Ingenieurdienstelister bei der PEC sprechen kann -
- Wenig interne Aufstiegsmöglichkeiten
- Prozess bzgl. Mitarbeiterfeedback/Kundenbewertung verbesserungswürdig
- Work Life Balance verbessern (insbesondere Bürokratie abbauen)
- Mitarbeiter bzgl. Kundenfeedback besser abholen, ggf. Mitarbeiter stärker involvieren
- Ggf. Senior Consultant mit signifikant besserer Bezahlung als Karriereoption einführen (für besonders performante langjährige Mitarbeiter als Perspektive)
Atmosphere im Back-Office ist gut, der Umgang untereinander ist überwiegend respektvoll und unkompliziert (lockerer kollegialer Umgang), die Atmosphere beim Kunden vor Ort kann gut oder auch schlecht sein.
Gutes Image bei den Kunden, aufgrund überwiegend guter Leistung der Berater.
Weniger Workload als bei einer Strategieberatung aber neben der Tätigkeit beim Kunden vor Ort werden zusätzliche Aktivitäten für die Beraterfirma ohne zusätzliches Entgelt eingefordert. Hierzu muss man teilweise Überstunden beim Kunden aufbauen und ist daher auch stärker ausgelastet/belastet. Auch bzgl. Urlaub ist man gegenüber festangestellten Mitarbeitern beim Kunden leicht benachteiligt. Außerdem muss man in seiner Freizeit seine eigene Bürokratie abarbeiten (bsp. Reisekostenabrechnung). Der Workload ist insgesamt etwas zu hoch, so meine Einschätzung.
Intern gibt es kaum Hierarchieebenen bei der PEC. Teamleiter/Programmleiter- Stellen gibt es nur wenige, aus meiner Sicht sind das auch nur eingeschränkt Führungspositionen, da die Berater überwiegend von den Führungskräften der Kunden gesteuert werden, herbei handelt es sich aus meiner Sicht eher um Key- Accounter zum Kunden. Es gibt interne Schulungen, einige davon sind sinnvoll andere sind aus meiner Sicht weniger relevant. Langfristig aus meiner Sicht daher nur wenige interne Karrieremöglichkeiten. Wenn man die Firma nach den ersten Jahren bei der PEC verlassen sollte, sieht das schon etwas besser aus. Aufgrund der Tätigkeit für namenhafte Kunden kann man bei einem Mittelständler/in einem kleinen Konzern oftmals direkt in interessante Positionen (PM/selten sogar Teamleiter Ebene) wechseln.
Ich kenne ja nicht die gesamte Gehaltstruktur meine Wahrnehmung ist die folgende: Strategieberater werden wesentlich besser bezahlt als Berater der PEC. Die festangestellten Mitarbeiter beim Kunden vor Ort werden in der Regel geringfügig besser entlohnt -> Es handelt sich aber um Großkunden aus dem Bereich Automotive (hier werden generell mit die höchsten Gehälter gezahlt). Die Gehälter bei der PEC liegen bundesweit im Durchschnitt oder zum Zeitpunkt des Berufseinstiegs leicht darüber. Ohne den Aufstieg in eine höhere Position sind größere Gehaltsprünge langfristig schwierig. Entgegenkommend war die PEC bei Kosten, die zur Erfüllung der Aufgaben beim Kunden entstanden sind. Es gab auch nur wenig bis garkeinen Kostendruck auf die Mitarbeiter, das hat die PEC aus meiner Sicht besser gemacht als die meisten anderen Firmen. Events der PEC waren immer kostspielig und gut organisiert.
Mitarbeiter ohne Projekt wurden ganz normal entlohnt, Entlassungen wurden vermieden, Mitarbeiter wurden bei der Wohnungssuche unterstützt. BAV Zuschuss ist vorhanden, bzgl. einer zusätzlichen Absicherung über die Firma gab es aber keine Aktivitäten - so meine Wahrnehmung - .
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut, aber nicht jeder wird aus meiner Sicht immer gut in die Gruppe integriert.
Nur wenige ältere Kollegen, der Umgang mit diesen war gut.
Das Jahresgespräch hat mir nicht so gut gefallen, es gab eine standardisierte Bewertung mit einer Punktzahl, teilweise wurden Themen bewertet zu denen der Vorgesetzte keine Kenntnis besitzt/besitzen kann. Es gab aus meiner Sicht auch ein Miss-Match zwischen Kundenbeurteilung und Beurteilung im MA-Jahresgespräch. Es ist bei mir auch der Eindruck entstanden, dass Schwachpunkte mit dem Kunden - ohne den Mitarbeiter - besprochen worden sind, leider wurde der Input dann aber nicht an den Mitarbeiter weitergegeben, sodass dieser auch nichts ändern konnte. Dadurch ist Unklarheit über die Bewertung des Kunden entstanden. Der Umgang zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem ist aber im allgemeinen locker, es besteht immer die Bereitschaft des Vorgesetztem mit dem Mitarbeiter über verschiedene Themen zu diskutieren, in regelmäßigen zeitlichen Abständen trifft sich das ganze Team, was ebenfalls den Zusammenhalt stärkt.
Arbeitsbedingungen im Back-Office sind gut. Ausstattung beim Kunden vor Ort in der Regel dem Standard im Bereich Automotive entsprechend.
Die Mitarbeiter waren untereinander einigermaßen gut vernetzt, die Vorgesetzten waren gegenüber den Mitarbeitern kommunikativ, aber nicht jede - relevante - Information wurde an die Mitarbeiter rechtzeitig weitergegeben.
Aus meiner Sicht wurden bestimmte Mitarbeiter mit einer nähe zur Geschäftsführung leicht bevorteilt. Ansonsten war aber eine überwiegende Gleichberechtigung wahrnehmbar.
Das Spektrum an Aufgaben ist wahnsinnig umfassend, im Einzelfall gab es Vertreteraufgaben für Abteilungsleiter und Teamleiter sowie die Mitarbeit an Strategischen Themen beim Kunden vor Ort. Oft hat es sich auch um Projektleiter/Teilprojektleiter Aufgaben in größeren Projekten gehandelt. Leider habe ich aber auch einen Wandel hin zu einfachen Tätigkeiten wahrgenommen, so wurden zunehmend auch einfache Support Aufgaben bei den Kunden übernommen - bsp. Meeting Protokolle erstellen, Meetings vorbereiten - . Das fand ich schade, da sich aus meiner Sicht hierdurch auch das Image der Firma bei den Kunden ein wenig verändert hat. (Experte für große/schwierige Projekte -> Auslagerung einfacherer Tätigkeiten)
Die Führungskräfte pflegen ein super Verhältnis zu allen Mitarbeitern. Außerdem werden viele Veranstaltungen angeboten, um den Zusammenhalt zu stärken. Durch die vielen jungen Kollegen ist es sehr einfach Anschluss in einer neuen Stadt zu finden.
Alles sehr unkompliziert!
Die PEC ist keine Beratung sondern eine Zeitarbeitsfirma mit Vorzügen.
Die Qualität der Aufgaben sollte sich definitiv erhöhen!
Persönliches Verhältnis ist so wichtig.
Wie andere mittelständige Beratungen gibt es eben auch mal Projekte die wenig Spaß machen und bei denen ein Kunde sich nur motivierte Arbeitskraft einkauft. Nicht immer sind diese also innovativ, spannend und weitsichtig. Wem das nicht klar ist, gehört nicht in die Beratung.
Es gibt noch StartUp Allüren die unbedingt ausgemerzt werden müssen. Das sind kleine Themen wie die E-Mail Verteiler.
Man ist halt viel beim Kunden. Dort ist die Atmosphäre abhängig von der Situation vor Ort.
Die Atmosphäre im PEC-internen Büro (Backoffice; BO) ist stets gut und produktiv.
Meine Kunden/Auftraggeber schätzen die PEC.
Man kann es als 40h Job machen, dann entgeht einem jedoch viel.
Wer etwas mehr Engagement zeigt, hat ein absolutes
Viele Weiterbildungen. für Fortgeschrittene und Fachspezifische weiterbildungen muss jedoch etwas Eigeninitiative mitgebracht werden.
Karriere ist kein Selbstläufer. Nur wer aktiv sich einbringt wird belohnt. Unfähige/weggelobte Führungskräfte habe ich keine kennengelernt.
Gehalt ist für die Branche in Ordnung. Sotzialleistungen sehr gut.
Es gibt Benefits die sich nicht als Brutto auf dem Konto niederschlagen.
Es werden soziale Themen unterstützt, es gibt Kunden und Projekte in Nachhaltigen Industrien und es wird Müll getrennt. Ferner gibt es E-Fahrzeuge im Pool.
Aber es ist jetzt keine Top Priorität des Unternehmens.
Die Bewerber sind nicht einheitlich. Es gibt ein diverses Team mit vielen verschiedenen Geschmäckern. Dennoch versteht man sich durch die Bank sehr gut. Selbst beim privaten Umzug kann man sich auf Kollegen verlassen.
Es gibt wenige, (Was aber auch dem Job geschuldet ist)
"Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es wieder raus" gilt bei einem Mittelständler mehr als im Konzern. Alle Teamleiter und Geschäftsführer waren zu mir stets einwandfrei und angemessen.
Es gibt noch StartUp Allüren und gelegentlich landet nicht jeder auf allen Newslettern. Wer sich aber mit Kollegen austauscht findet schnell Abhilfe.
Es gibt mehr Männer als Frauen, aber einen Unterschied habe ich hierbei noch nicht bemerkt. wer leistet wird belohnt.
Es kommt auch auf die Qualifikation an. Als Berufseinsteiger mit Bachelor ist es natürlich eher schwierig. Wer mit Berufserfahrung und einem spezialisierten Master einsteigt oder besondere Fähigkeiten mitbringt wird mit interessanten Herausforderungen belohnt. Projekte kann man sich auch stets selbst erarbeiten.
Freundschaftliche Atmosphäre
Viele Events um Athmosphäre zu erhalten.
Startup Charakter
Gutes Gehalt
Nette Kollegen, kollegiale Atmosphäre
Es fehlen erfahrene Kollegen
Sehr freundschaftliche Chefs, Konfliktfälle nicht ganz so einfach
verschiedene Nationalitäten
Abhängig vom Projekt
Weiter so!
Schon sehr gute Ansätze um die Bekanntheit zu steigern.
Im Backoffice ist alles da, was das Beraterherz begehrt. Ansonsten abhängig von Projekt.
Jeder spricht positiv über PEC. Ihr fehlt es noch an Bekanntheit.
Es wird sehr bemüht, dass jeder bestmögliche Ergebnisse bringen kann. Eigeninitiative wird gefödert.
Großer Zusammenhalt unter Kollegen.
Sehr junges Team, daher keine Aussage aus Erfahrung zu treffen. Aber aufgrund der sehr offenen Unternehmenskultur sollten hier keine Probleme auftreten.
GF ist Top. Ehrlich, offen, fair, kommunikativ.
Kommunikation mit GF ist überragend. Jeder Mitarbeiter hat ein offenes Ohr.
Hängt auch immer ein bisschen von sich selbst ab.
So verdient kununu Geld.