32 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungspotential. Potential neues auszuprobieren
wie oben beschrieben. keine Kommunikation mehr.
Seit beginn der Kurzarbeit habe ich keinen einzigen Kontakt zu meinen Vorgesetzten seinerseits gehabt. Die PEC stellt People Performance Manager (PPM) auf die wie Vorgesetzte den Kontakt zu den MA halten sollen. In guten Zeiten alles super, da fällt sowas auch nicht wirklich auf. Aber in schlechten Zeiten wie jetzt habe ich 0 Kontakt zu meinem AG und damit auch 0 Identifikation. Dabei empfand ich bei Eintritt in die PEC dass sie ein "Super Laden" ist. Mit Great Place to Work auszeichnungen, Top Kununu bewertungen und vielen Aktivitäten um den Kollegenzusammenhalt zu wahren. Das ist jetzt alles weg und übrig bleibt eine Berater Bude die ums überleben kämpft, darauf hofft dass die leute von selbst gehen und ohne wirkliche Expertise versucht in neue Märkte zu kommen. Alles an informationen muss ich mir selbst ziehen. Ein kurzer 15min Anruf oder eine persönliche Email die nach dem Wohlbefinen fragt und ein kurzes persönliches update gibt hätte mich dazu bewegt diese Bewertung erst gar nicht zu schreiben. So sieht jedenfalls keine gute AG AN Beziehung aus. Der PEC helfen würde mehr Push, weniger Pull Faktoren zu nutzen um kontakt aufrecht zu halten und sorgen der MA ernst zu nehmen.
In guten Zeiten entspannt. In krisen ist absolute Funkstille und Intransparenz sowie unehrliches Verhalten der GF
weiterbildung ist möglich und indivduell anpassbar.
In guten Zeiten sehr gut. in schlechten zeiten sehr schlecht. jetzt scheint sich jeder selbst sein nächster.
INtransparent in krisen.
Oberflächliche Berichterstattung der GF auf Moantsebene. vor allem jetzt in krise ist keine echte Kommunikation nach Unten.
ok
Ich habe erst vor kurzem angefangen, aber der erste Eindruck sehr positiv.
Es ist auf jeden Fall projektabhängig. Die Überstunden sind im Gehalt inbegriffen, deswegen muss man selbst danach schauen.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend
Bis jetzt keine negativen Erfahrungen gehabt, alle sind offen und kommunikativ.
Projektabhängig
vor Corona noch besser, aber immer noch gut!
Leider immer noch nicht so bekannt, wie es der PEC zustehen würde! Durch viele Umstrukturieren immer mal wieder Unklarheit oder Irritationen innerhalb! von der Basis her aber gesund!
Viel zu tun. Aber auch viel Flexibilität (abhängig vom Projekt). Homeoffice ist hilfreich!
Man/Frau hätte alle Möglichkeiten. Aber ohne Mühe geht es nicht!
Gut! Besser geht immer! Aber auch deutlich schlecht!
Gut! Mehr geht hier immer!
Spitzen Team
weniger ist manchmal mehr!
Events und Verpflegung im Office
siehe bereits formulierte Punkte
Konsequente Verfolgung einer Unternehmensstrategie, die mit den Mitarbeitern gemeinsam formuliert worden ist und Einsetzen von erfahrenen Führungskräften
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene ist gut und wird durch viele Events gestützt
Das Image der PEC am Standort ist nicht mehr so gut
Durch die freie Home Office- Wahl kann man persönliches und berufliches gut verbinden
Die Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur in Form von Schulungen und Eigeninitiative.
Branchenüblich
In der persönlichen Bubble ist alles prima
Der Fokus liegt auf Berufsanfänger
Sehr junge und unerfahrene Vorgesetzte. Es fehlt die strategische Komponente und die Vorbildunktion
Home Office und ein gut ausgestattetes Büro in Wolfsburg
Es wird nur sehr ausgewählt kommuniziert. Offenheit gibt es sehr selten
Abhängig vom Projekt. Meistens sind es allerdings sehr langfristige und eintönige Tätigkeiten.
Mitarbeiter/innen als Mensch in den Fokus rücken, mehr auf die Mitarbeiter/innen eingehen.
Aussagen, Anliegen und Sorgen der Mitarbeiter/innen nicht unter die der Teamleiter etc. stellen, sondern gleichwertig betrachten und objektiv bewerten.
Leider zählt nur das Geld, das der Mitarbeiter erwirtschaftet und nicht der Mitarbeiter selbst!
Außendarstellung stimmt überhaupt nicht mit dem internen Handeln überein!
12 Stunden und mehr .. Pause häufig leider Fehlanzeige!
Keine fachliche Weiterbildung möglich, lediglich intern. Voraussetzung hierfür ist die Übernahme weiterer interner Tätigkeiten über die Projektarbeit und vielen Überstunden hinaus!
Gehalt an sich i.O. - allerdings bezogen auf eine 40 Std Woche und nicht auf 60 Std die Woche!!! Mehrarbeit wird weder entlohnt noch können die Stunden zu einem späteren Zeitpunkt in Form von Freizeit eingelöst werden.
Immerhin gibt es Zettel an den Mülleimern welcher Müll in den welche Tonne kommt..
Durch Corona fiel leider vieles weg die letzten Jahre. Der Umgang untereinander war aber recht gut!
Keine richtige Wertung möglich, überwiegend Studienabgänger..
Ungeschulte überforderte Teamleiter! Unprofessionelles Verhalten gegenüber Mitarbeiter/innen und unangebrachte/r Reaktionen/ Umgang mit sensiblen Themen.
Neben den unzähligen Überstunden im Projekt sollen zusätzlich interne Tätigkeiten übernommen werden, die nicht Teil des Arbeitsvertrags sind. Nicht ableistbar!
Schlechte Feedbackkultur - Probleme/ Sorgen lieber nicht ansprechen, hiermit macht man sich noch größere Probleme!
Projekte beim Kunden an sich gut, aber das Maß an Arbeit völlig unpassend für eine 40 Stunden Woche!
Die Events stechen hier besonders heraus ;)
Besserer Umgang mit Überstunden
Abhängig vom Projekt und aktuellen Arbeitsaufwand. Überstunden werden nicht vergütet und man muss selber schauen nicht über seine Stunden zu kommen. Hier armiert das Management jedoch bei Überlastung auszuhelfen und zu entlasten.
Hier hilft jeder jeden
Flache Hierarchie und Kommunikation auf Augenhöhe
Das Office ist Modern und hat Start-up Feeling. Hier kann jedoch zum größten Teil Remote gearbeitet werden.
Regelmäßig finden im Jahr Events statt bei denen über den aktuellen Stand des Unternehmens berichtet werden
Abhängig vom Projekt. Man hat hier jedoch immer die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Projekten zu wechseln.
Die Atmosphäre, den Teamzusammenhalt und die Benefits.
Nichts.
Kleinigkeiten, nicht erwähnenswert.
Hier fühlt sich das Miteinander nicht wie Arbeit, sondern vielmehr wie ein Treffen mit Freunden an. Jeder hat ein offenes Ohr, auch die Führungskräfte. Es wird intern grundsätzlich geduzt.
Die PEC genießt beim Kunden ein erstklassiges Image. Lediglich die Bekanntheit könnte etwas gesteigert werden. Neue Kunden werden überwiegend über Empfehlungen gewonnen.
In den meisten Fällen wird darauf geachtet, die vertragliche Arbeitszeit auch einzuhalten. Ausreißer sind möglich, manche Kollegen arbeiten aber auch regelmäßig etwas länger. Das 60h Consulting-Image wird hier aber zum Glück nicht erfüllt!
Es stehen einem alle Türen offen. Dabei wird man an der eigenen Performance gemessen. Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Schulungsangebot, welches stetig erweitert wird. Auch kostenintensive Weiterbildungen werden übernommen.
Mehr geht natürlich immer. Für einen Dienstleister in dieser Region aber recht gut. Zwar kein OEM-Niveau, dafür sind üppige Gehaltssteigerungen weit über die Inflation hinaus möglich.
Mülltrennung, Glasflaschen
Keiner wird im Regen stehen gelassen. Wenn ich Hilfe oder Ratschläge benötigt habe, habe ich sie auch zuverlässig erhalten.
Das Team ist überwiegend jung. Ältere Kollegen werden geschätzt.
Nichts auszusetzen. Ich habe zuvor noch nie so bemühte Chefs erlebt, wie hier. Diese stehen z.T. enorm unter Druck, nehmen sich aber trotzdem die Zeit für die Mitarbeiter.
Stark vom Kunden abhängig. Während der Pandemie viel Homeoffice, davor saßen einige beim Kunden in einer Kantinen-Atmosphäre. Dafür kann die PEC aber nichts. Im Backoffice stehen erstklassige Arbeitsplätze zur Verfügung.
Regelmäßige, auch standortübergreifende Updates zur aktuellen Lage. Bei Fragen ist eigentlich immer jemand erreichbar, der helfen kann. Sehr freundliche und respektvolle, auch humorvolle Kommunikation.
Diverses, internationales Team. Jeder wird respektiert.
Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl an interessanten Projekten. Hier hat man auch ein Mitspracherecht. Jedoch flacht die Lernkurve nach einem Jahr etwas ab. Zusätzlich hätte ich mir mehr "echte" Beratungsaufgaben gewünscht und dafür weniger klassische Dienstleistungen wie z.B. die Erstellung von Unterlagen.
Home Office wurde eingeführt und auch wöchentliche Rücksprachen zur aktuellen Situation.
Durch den stetigen Wachstum und den immer größer werden Herausforderungen für das Unternehmen, sinkt die Atmosphäre leider. Klar, es ist kein Meister vom Himmel gefallen, jedoch ist der Laden nicht mehr das, was es war. Inzwischen gibt es viel Gerede, viel Gehetze und leider lange Gesichter. Schade.
Aktuell sind wenige zufrieden. Dies spricht sich auch rum von Standort zu Standort.
Leider wird das wöchentliche Limit an Stunden immer überschritten. Für die Vorgesetzten ist das Loyalität, welche am Ende für nichts ist.
Was die Weiterbildung betrifft, ist alles super. Hier hat man eine Vielfalt an Schulungsangeboten. Schade nur, dass die Schulungen nur projektspezifisch wahrgenommen werden dürfen.
Gehalt ist sehr zufriedenstellend.
Sie sind sehr bemüht hier und da was anzupassen, haben aber nicht das Große und Ganze betrachtet.
Zu Beginn war alles schön und gut, durch den stetigen Wachstum haben sich dann Grüppchen gebildet.
Es gibt wenig ältere Kollegen, diese wurden aber genauso in das Team integriert wie alle anderen.
Wenn’s hart auf hart kommt, kommen leider ganz andere Gesichter zum Vorschein. Schädlich für die Kultur.
Räume, Technik, Essen/Trinken zur jederzeit super.
Wenn Führungskräfte mal die Zeit haben, dann wird kommuniziert. Wann sie Zeit haben, das ist fraglich.
Es gibt einige interessante Projekte, je nach Standort ist für jeden etwas dabei.
Feedbackkultur, Kollegen, Einstieg in das Unternehmen, Mitarbeiterevents
Begründung von organisatorischen Entscheidungen, die außerhalb von regelmäßigen Treffen gefällt werden
Auf die Atmosphäre beim Kunden hat die Firma natürlich weniger Einfluss, intern wird aber viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt. Die Backoffices sind modern gestaltet.
Der Urlaub kann nach Absprache mit dem Team und dem Kunden frei gewählt werden - bei mir gab es nie Einschränkungen.
Das Geschäftsmodell basiert auf persönlichem Kundenkontakt, wenn es aber für einen Tag nötig ist gibt es auch kein Problem mit Home-Office.
Die Arbeitszeit ist auf Vertrauensbasis und man kann auch die 40h-Woche durchziehen. Man muss also bei Aufgaben auch mal "Nein" sagen können. Erwartet wird aber etwas zusätzliches Engagement, "ein kleines Plus".
Für die Arbeit in einem Beratungsunternehmen würde ich sagen top.
Umstellung von Kapselkaffe auf Vollautomat und weitestgehend papierfrei - top!
Aufgrund der flachen Hierarchien ist Aufstieg mit dem Erschluss neuer Projekte und Beauftragungen eng gekoppelt. Viele interne Schulungen, bei Bedarf werden auch externe Schulungen finanziert.
Persönlicher Entwicklungsplan wird gerade konzeptioniert.
Ein junges und motiviertes Team, in dem man sich gerne gegenseitig unterstützt.
Die Vorgesetzten sind relativ jung und lernen daher auch mit, sind aber immer für Feedback offen. Die Wünsche der Mitarbeiter werden immer in Entscheidungen mit eingebunden.
Grundsätzlich gut. Der Arbeitslaptop steht am ersten Tag bereit, Firmenhandy ist auch zügig da. Modern ausgestattete Büros. In einem der Offices fehlt eine Klimaanlage und auf Ergonomie könnte mehr Wert gelegt werden.
In regelmäßigen Abständen werden aktuelle Entwicklungen des Unternehmens vorgestellt und diskutiert. Dabei sind Ideen zur Gestaltung immer Willkommen.
Neben quartalsweisen Gesprächen wird gewünscht, mit akuten Anliegen immer zum Vorgesetzten zu kommen.
Es gibt ein breites Aufgabenfeld über Projekt-, Prozess-, Produkt-, Test- und Anforderungsmanagement, agilen Methoden und weiterem. Um wirklich interessante Aufgaben zu bekommen muss man aktiv die Beauftragungen mitgestalten und dem Kunden ein Mehrwert bieten.
Mit Engagement und etwas Glück füllt man so eine Kompetenzlücke des Kunden. In den meisten Projekten wird eher die Kapazitätslücke gefüllt.
Ist man nicht an der Auftragsbildung beteiligt hat man wenig Einfluss auf die zeitliche Rahmenplanung. Bei Werkverträgen ist die Besetzung von verfügbaren Beratern und den Vorgesetzten abhängig.
Sehr angenehm innerhalb der PEC. Auch beim Kunden gibt es in der Regel eine gute Atmosphäre und einen respektvollen Umgang.
Man kann relativ flexibel sein jedoch nur abhängig vom eingesetzten Projekt.
Sehr hilfsbereite Kollegen, die den Einstieg erleichtern.
Flache HIierarchien und gesprächsbereite Chefs.
Ein gut ausgestatteter "Back Office" wird als alternativer Arbeitsplatz angeboten. Die Arbeitsplatzbedingungen beim Kunden haben Optimierungsbedarf.
Abhängig von der Teamkonstellation und vom jeweiligen Projekt. Es finden regelmäßige Team- oder Firmenevents zur Durchsprache relevanter Themen statt.
Die PEC hat sehr namhafte Kunden dadurch bieten sich insbesondere in der Automobilindustrie sehr spannende Projekte an.
So verdient kununu Geld.