24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang ist menschlich und fast freundschaftlich, gleichzeitig mit klaren Ansagen und klaren Aufgaben. Die Arbeitsbedingungen sind richtig gut, vom modernen Büro über die Ausstattung bis zu Flexibilität wie Gleitzeit und Homeoffice. Das Team hält zusammen, man hilft sich gegenseitig, und Weiterbildung wird unterstützt.
Perfekt ist kein Arbeitgeber, das wäre zu viel verlangt. Unterm Strich erlebe ich das Unternehmen aber deutlich positiver, als es in einigen der jüngeren Bewertungen klingt. Mein Eindruck ist, dass ein Teil dieser Kritik aus einer kleineren Gruppe stammt, die inzwischen nicht mehr hier ist und vieles anders erlebt hat als ich. Wer sich ein Bild machen will, sollte sich beide Seiten anschauen.
Die größten Baustellen sind aus meiner Sicht ohnehin schon in Arbeit. Im Kern geht es um noch bessere Prozesse und eine noch klarere Kommunikation. Beides ist nicht schlecht, lässt sich aber sicher weiter ausbauen. Ansonsten habe ich nichts anzumerken.
Ich hatte schon Jobs, bei denen mir sonntags der Magen wehtat, weil ich montags nicht hinwollte. Hier ist das nicht so. Ich komme morgens ohne schlechtes Gefühl rein.
Der Umgang ist locker. Man redet miteinander, lacht viel, kann auch mal Spaß machen. Und wenn mir was nicht passt, spricht man es an. Das war für mich woanders nicht selbstverständlich. Spannungen oder Konflikte habe ich im Alltag nicht erlebt.
Mir ist bewusst, dass das in einigen Bewertungen anders klingt. Mein Eindruck ist, dass ein Teil davon aus einer kleineren Gruppe stammt, die eher unter sich war und das Unternehmen inzwischen verlassen hat. Mit dem, was ich tagtäglich erlebt habe, deckt sich das nicht.
Das Unternehmen wird auch von Kunden als professionell wahrgenommen, das passt. Fairerweise muss man sagen, dass die Kollegen im Vertrieb die Erwartungen gegenüber Kunden manchmal etwas zu hoch ansetzen, sodass die Vorstellung des Kunden nicht immer ganz zum aktuellen Stand passt. Am Ende bekommt der Kunde aber das, was vereinbart und im Preis enthalten ist.
Mit der Work-Life-Balance bin ich sehr zufrieden. Wir haben Gleitzeit, man kann morgens relativ frei kommen, spätestens gegen neun sollte man da sein. Das finde ich angenehm flexibel.
Zwei Tage Homeoffice sind drin, und das ist auch nicht ungern gesehen. Ich kann von zu Hause arbeiten, wenn ich möchte, und das reicht mir gut aus.
Überstunden sind ausdrücklich nicht erwünscht, das kommt klar von der Geschäftsführung. Klar passiert es im Agenturgeschäft mal, dass es etwas länger wird, das lässt sich nie ganz vermeiden und ist in jeder Agentur so. Aber das bleibt die Ausnahme, und man kann die Zeit auch wieder abfeiern. Von täglich langen Tagen kann keine Rede sein.
Nach Feierabend verfolgt mich die Arbeit nicht, ich kann gut abschalten.
Wer sich weiterbilden will, hat hier die Möglichkeit dazu. Schulungen, Kurse und Weiterbildungen sind drin und werden auch übernommen, und das findet während der Arbeitszeit statt, nicht in der Freizeit. Entwicklung und Aufstieg sind möglich, wenn man sie angeht.
Aus meiner Sicht hängt das Gehalt bei uns an der Leistung, nicht am Geschlecht. Wer gute Arbeit liefert, wird auch gut bezahlt. Gehalt ist dabei individuell, woanders bekommt man vielleicht mehr, vielleicht weniger, das ist überall so.
Mein Gehalt kam immer pünktlich und zuverlässig. An Sozialleistungen gibt es unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge, und ein Jobrad ist ebenfalls möglich.
Bei klassischen Umweltthemen kann ich vor allem sagen, was ich selbst sehe: Abends wird das Licht ausgemacht, und Papier spielt kaum eine Rolle, es gibt nicht einmal Drucker. In der Hinsicht wird also durchaus gespart.
Den Vorwurf zum Thema KI kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Als Agentur kann man heute schlecht auf KI verzichten, das gehört zum Geschäft dazu.
Den Zusammenhalt erlebe ich als sehr positiv. Wenn man ein Anliegen hat, geht man drauf zu, und es wird geholfen. Ich hatte noch nie die Situation, dass jemand nicht helfen wollte oder konnte. Auf die Kollegen kann man sich verlassen.
Das Team ist auch mehr als reine Arbeit. Es gibt immer wieder gemeinsame Aktionen, zum Beispiel ein Team-Event in Hamburg oder die Jubiläumsfeier in Koblenz, und das allein in den letzten Monaten. Das ist nicht selbstverständlich.
Zuletzt haben einige Kollegen das Unternehmen verlassen, die eher in ihrem eigenen Kreis unterwegs waren und weniger Teil des Ganzen sein wollten. Mein Eindruck vom Zusammenhalt im restlichen Team ist davon unberührt und durchweg gut.
Wir sind eine sehr junge Agentur, ältere Kollegen gibt es kaum, vielleicht ein oder zwei. Der Umgang mit ihnen ist ganz normal und respektvoll, und sie fügen sich gut ins junge Team ein. Insgesamt läuft das harmonisch, das Alter spielt im Miteinander keine große Rolle.
Den Umgang mit den Vorgesetzten würde ich fast als freundschaftlich beschreiben. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, und wenn Entscheidungen anstehen, wird das auch mit einem abgestimmt, statt nur von oben durchgereicht.
Ob wirklich jeder gleich behandelt wird, kann ich ehrlich gesagt schwer beurteilen. Was ich aber sehe: Viele sprechen Kritik offen an, und das wird von der Führung nicht übelgenommen.
Wir haben eines der schönsten Büros, das ich je gesehen habe. Jeder hat zwei Monitore und einen Mac, und höhenverstellbare Tische gibt es für alle, nicht nur für die Führung. Dazu Tischtennisplatte, Kicker, Couches und eine schöne Küche mit Getränken, Kaffeemaschine und sogar einer Cornflakes-Station. Hunde dürfen auch kommen
Material undnötige Software hat man alles, was man braucht. Übermäßigen Druck erlebe ich nicht. Die Abläufe sind noch in der Ausbauphase und nicht überall perfekt, aber das ist für ein Unternehmen dieser Größe normal. Wir sind kein Konzern, dafür läuft vieles persönlicher und unbürokratischer.
Es gibt regelmäßige Meetings und Updates, man weiß, was ansteht. Perfekt ist die Kommunikation nicht, das ist ehrlich gesagt ein Punkt, der noch ausbaufähig ist. Aber dadurch, dass hier keine riesige Bürokratie herrscht, lässt sich das meiste schnell und unkompliziert klären.
Man erfährt nicht immer alles, das stimmt. Das ist intern aber bekannt, und es wird daran gearbeitet. Der Ton bleibt dabei freundlich und sachlich, und wenn etwas kommuniziert wird, dann offen. Den Eindruck, dass bewusst Dinge zurückgehalten werden, hatte ich nicht.
Nicht perfekt, aber weit entfernt von einer Katastrophe.
Beim Thema Gleichberechtigung erlebe ich es anders, als es in einigen Bewertungen klingt. Aus meiner Sicht hat hier jeder die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung, unabhängig vom Geschlecht. Was zählt, ist, was man einbringt und wie viel Eigeninitiative man zeigt. Einen Nachteil aufgrund des Geschlechts habe ich nicht beobachtet.
Da wir Kunden aus den verschiedensten Branchen haben, sind die Aufgaben wirklich abwechslungsreich. Für jede Abteilung kann ich nicht sprechen, aber für meinen Bereich stimmt das auf jeden Fall.
Wenn man Gas gibt, wird das auch gesehen. Dann bekommt man wichtigere Aufgaben mit mehr Impact. Vieles hängt also davon ab, wie viel Eigeninitiative man selbst reinsteckt.
Modernes Büro
Hoher Druck im Arbeitsalltag und wenig Planbarkeit durch häufige kurzfristige Änderungen. Die interne Kommunikation war oft unklar und nicht durchgängig zuverlässig. Teilweise wurde ein respektvoller und zugleich als belastend empfundener Umgangston wahrgenommen, insbesondere im direkten Austausch mit Vorgesetzten. Zudem gab es wenig echte Flexibilität im Arbeitsalltag, was moderne Arbeitsmodelle einschränkte.
Insgesamt entstand ein spürbarer Unterschied zwischen der nach außen kommunizierten Unternehmenskultur und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag im Inneren. Innerhalb eines kurzen Zeitraums kam es zu einer erhöhten Anzahl an Kündigungen und personellen Veränderungen.
Das sorgte im Team für spürbare Unruhe und Unsicherheit. Zudem entstand vereinzelt der Eindruck, dass interne Themen nicht immer durchgängig vertraulich behandelt wurden und im Unternehmen weitergetragen wurden.
Mehr Transparenz, klarere Kommunikation und verlässlichere Entscheidungen wären ein wichtiger Schritt. Weniger kurzfristige Richtungswechsel bzw. Kündigungen, mehr Vertrauen in Mitarbeitende und ein stärkerer Fokus auf mentale Gesundheit würden ebenfalls helfen. Außerdem wären fairere Gehaltsstrukturen und mehr Flexibilität im Arbeitsalltag wünschenswert.
Ein Betriebsrat könnte aus meiner Sicht ein sinnvoller und wichtiger Baustein sein, um langfristig mehr Struktur, Fairness und Verlässlichkeit in die internen Abläufe zu bringen. Die Überlegung dazu war auch im Austausch unter Mitarbeitenden bereits häufiger ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt. Viele kurzfristige Änderungen, "personelle Wechsel" und hoher Druck haben den Alltag geprägt. Ruhe und Stabilität waren eher die Ausnahme.
Das Bild nach außen wirkt deutlich positiver als die Stimmung, die ich intern wahrgenommen habe. Zwischen Außendarstellung und Realität gab es aus meiner Sicht spürbare Unterschiede.
Die Work-Life-Balance hing stark von der Position und teilweise auch vom Verhältnis zur Führung ab. Homeoffice war eher ungern gesehen und flexible Arbeitsmodelle wurden kaum gefördert. Es war nicht ungewöhnlich, auch abends noch viele Kolleginnen und Kollegen online zu sehen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten nicht immer einheitlich und nachvollziehbar geregelt. Entwicklungsmöglichkeiten schienen teilweise stark von individuellen Faktoren abhängig zu sein. Weiterbildung fand zudem häufig nur eingeschränkt im Arbeitskontext statt und musste in vielen Fällen eher eigenständig in der Freizeit organisiert werden.
Das Gehalt lag eher im unteren bis mittleren Bereich. Gehaltsanpassungen wirkten nicht transparent und schienen teilweise stark von der persönlichen Einschätzung der Führung abhängig zu sein, statt von klar definierten Kriterien.
Nach außen wird viel Wert auf moderne Werte gelegt. Im Arbeitsalltag standen jedoch häufig Themen wie Wachstum, Leistung und Außenwirkung im Vordergrund. Der Umgang mit Belastung und mentaler Gesundheit wirkte dagegen eher nachrangig und wurde aus meiner Sicht nicht mit derselben Priorität behandelt.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und ohne das Team wären vermutlich deutlich mehr Mitarbeitende früher gegangen. Gleichzeitig musste man bei bestimmten Personen aufpassen, was man erzählt.
Kann ich nur eingeschränkt bewerten, da der Altersdurchschnitt insgesamt sehr niedrig war und es kaum ältere Mitarbeitende gab.
Das Führungsverhalten war oft wechselhaft und schwer vorhersehbar. Entscheidungen änderten sich regelmäßig und sorgten für zusätzlichen Aufwand. Der Umgangston wurde teilweise als respektlos wahrgenommen. Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Im Laufe meiner Zeit im Unternehmen kam es zu mehreren Kündigungen und personellen Wechseln, was zusätzlich zur allgemeinen Unsicherheit beigetragen hat.
Modernes Büro, gute Ausstattung und grundsätzlich gute Arbeitsplätze. Gleichzeitig waren die Arbeitsbedingungen häufig von hohem Druck und kurzfristigen Anforderungen geprägt.
Die Kommunikation war oft unklar und nicht immer zuverlässig. Informationen kamen teilweise zu spät oder gar nicht an, was regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigem Abstimmungsaufwand geführt hat. Interne Themen wurden zudem nicht immer vertraulich behandelt.
Beim Thema Gleichberechtigung blieb ein gemischter Eindruck. Teilweise wirkte es so, als würden Frauen trotz guter Qualifikation und Leistung nicht immer dieselben Chancen oder dieselbe Wertschätzung erhalten. Auch Kritik oder Gegenmeinungen wurden nicht immer gleich aufgenommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Man konnte Verantwortung übernehmen und an spannenden Projekten arbeiten. Gleichzeitig waren Erwartungen zwischen Kunden und interner Umsetzung nicht immer deckungsgleich.
Stimme den sich kritisch äußernden Bewertungen bei.
Den Bewertungen unter 2,0 Glauben schenken um echte Verbesserung der Bedingungen zu erreichen. Leistungsprinzip definieren, zB durch messbare Ziele, sonst erscheint es willkürlich und an persönliche Beziehungen geknüpft.
Es gibt Vorwürfe das Gehalt durch Unterschiede in Geschlechtern und Beziehung zur Führungsebene stark variiert. Es wurde zT nach Austritt nicht ausgezahlt.
Besonders positiv finde ich die sehr gute Arbeitsatmosphäre, die offene Kommunikation, den starken Kollegenzusammenhalt, die fairen Arbeitsbedingungen und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
wirklich schlechte Eigenschaften fallen mir nicht auf. Hier herrscht de facto einfach Leistungsprinzip um wer gut performt wird auch besonders gut behandelt. Respektvolles Miteinander.
Es wäre schön, wenn künftig noch mehr flexible Arbeitsmodelle möglich wären, zum Beispiel zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten. Außerdem wäre es eine tolle Option, wenn man nach Absprache auch Haustiere mit ins Büro bringen dürfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ich fühle mich sehr wohl und bin insgesamt total glücklich.
Das Image bei den Kunden ist durchweg positiv, es gibt viel Lob und man merkt, dass die Arbeit geschätzt wird.
Die Work Life Balance ist prima, man kann die Arbeitszeiten offen und fair in Absprache mit der Geschäftsführung abstimmen.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, besonders wenn man motiviert ist und gute Leistung bringt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und ich bin damit sehr zufrieden.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein ist akzeptabel und noch etwas ausbaufähig, es wird aber aktiv daran gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist außerordentlich gut, so etwas habe ich in anderen Firmen bisher nicht ansatzweise erlebt.
Aufgrund der jungen Unternehmensstruktur gibt es weniger ältere Kollegen, der Umgang ist aber absolut respektvoll und gut.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und gehen fair sowie respektvoll mit den Mitarbeitern um.
Die Arbeitsbedingungen sind top, mit modernem Interieur, guten Arbeitsplätzen und einer ruhigen Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation funktioniert super, ich kann mich absolut nicht beklagen.
Ich habe absolut das Gefühl, gleichberechtigt behandelt zu werden, hier zählt vor allem Leistung und Engagement.
Die Aufgaben sind durch unterschiedliche Kundenprojekte und verschiedene Industriezweige sehr vielfältig und spannend.
Schönes Studio mit interessanten Aufgaben.
Es wird Zeit, die vergangenen Jahre ehrlich zu reflektieren und die strukturellen Probleme der Agentur anzugehen. Diese sollten nicht durch eine ungesunde Kommunikationskultur überspielt werden, stattdessen braucht es dringend ein freundlicheres und wertschätzendes Umfeld
Ist die Führung glücklich? Dann ist die Atmosphäre nur von den allgemeinen Tuscheleien geprägt, aber falls nicht, wird die Atmosphäre ganz schnell ungemütlich.
Nach außen hin wird viel Aufwand betrieben, um ein professionelles Image aufrechtzuerhalten
Es gibt Home Office und mehr oder weniger Gleitzeiten. Dennoch hat man aber von anderen öfters gehört, wie diese am Wochenende arbeiten mussten.
Entweder stark unter dem Durchschnitt oder recht hoch, je nach Sympathie bei der Geschäftsführung.
KI wird geliebt. Alles wird dort mit KI gemacht, ungeachtet der Sinnhaftigkeit und dem Umweltbewusstsein.
Wie gesagt, es herrscht Lager in der Agentur und auch in den Gruppierungen, sind nochmal kleinere Gruppierungen. Der Zusammenhalt ist dann entsprechend der Gruppe.
Wir belassen die Bewertung hierbei lediglich mit einem unprofessionell.
Die Arbeitsplätze waren recht modern und man hat bekommen, wenn was gebraucht wurde
Hinter der Fassade flacher Hierarchien verbirgt sich meiner Erfahrung nach pure Günstlingswirtschaft. Die Agentur ist in Lager gespalten; wer bei der Führungsebene anscheinend keine Sympathiepunkte hat, hat das Nachsehen. Die interne Kommunikation spiegelt das wider und lässt jegliche Professionalität vermissen, was sich oftmals schon morgens in ausfallenden Teams-Nachrichten zeigt.
So ziemlich gar nicht gegeben und ausfallende witze zu jeglichen Triggerthemen sind dort ganz normal.
Die Kunden waren auf jeden Fall nicht langweilig und recht abwechslungsreich.
Kleine Angebote wie z. B. eine Müslibar und kostenloses Wasser. Die Lage sowie die schnelle Bereitstellung von Arbeitsmitteln sind positiv hervorzuheben.
Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent oder nachvollziehbar – Absprachen werden nicht immer zuverlässig eingehalten. Kritik oder Verbesserungsvorschläge finden zu wenig Gehör. Es mangelt etwas an Reflexion, Verlässlichkeit und Kommunikation.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, verlässlichere Prozesse (insbesondere bei Gehalt und Organisation) sowie ein respektvoller und konsistenter Umgang gegenüber allen Mitarbeitenden könnten viel zur Verbesserung beitragen.
Eher angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Das externe Auftreten wirkt professionell.
Schwankend – je nach Position, Person und Auftragslage.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren nur eingeschränkt vorhanden.
Die Abwicklung von Gehaltszahlungen ist nicht immer zuverlässig.
Nach außen wird Wert auf ein positives Bild gelegt, intern nur teilweise wahrzunehmen.
Vereinzelt Zusammenhalt, insgesamt jedoch abhängig von Personen und Situationen.
Keine älteren Kolleginnen oder Kollegen im Unternehmen, daher nur eingeschränkt Urteil möglich.
Führungsverhalten wirkte wechselhaft, manchmal impulsiv und wenig transparent. Feedback nicht immer klar oder konstruktiv.
In einzelnen Situationen entstand der Eindruck, dass es an fachlicher und struktureller Kompetenz fehlte – nach außen wird ein professionelleres Bild vermittelt.
Teils wirkt es so, als würde kurzfristiges Wachstum stark priorisiert.
Rahmenbedingungen insgesamt verbesserungswürdig, insbesondere was Verlässlichkeit und Organisation betrifft.
Kommunikation häufig unklar oder widersprüchlich. Wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig, nicht vollständig weitergegeben oder bewusst zurückgehalten.
Unvollständig.
Aufgaben können interessant sein.
Gemischt zwischen Dramen, Getuschel und kollegialen Momenten
Sehr gut, wenn es um Kundenimage geht, man frage sich aber auch, warum hier alle guten Bewertungen innerhalb kürzester Zeit kamen und danach keine weiteren. Komisch
Mit viel Ach und Krach und dann auch nur wenn überhaupt
Zwischen gut und Katastrophe, je nachdem ob die Chefetage, einen leiden kann
Umso höher die Hierarchie, desto ungemütlicher die Kommunikation
h schätze meine Arbeit sehr, nicht zuletzt weil für alles gesorgt ist. Die bereitgestellte Verpflegung ist nur ein Beispiel für die Fürsorge des Unternehmens. Hinzu kommt das angenehme Arbeitsklima, das den Alltag bereichert. Hier fühle ich mich wirklich wohl.
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In meiner aktuellen Position schätze ich besonders die entspannte Arbeitsatmosphäre. Sie ermöglicht mir, in einem stressfreien Umfeld zu arbeiten, wo ich mich voll und ganz auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Hier wird Vertrauen in die Fähigkeiten jedes Einzelnen gesetzt, wodurch der Drang nach ständiger Kontrolle entfällt. Die offene und unterstützende Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzten trägt wesentlich dazu bei, dass ich mich täglich motiviert und wertgeschätzt fühle. Diese Atmosphäre fördert nicht nur meine Produktivität, sondern auch mein allgemeines Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
Bei pechschwarz wird persönliche und berufliche Weiterentwicklung großgeschrieben. Mit einer Vielzahl an Weiterbildungsangeboten und klaren Aufstiegschancen bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern reichlich Gelegenheiten, ihre Karriere voranzutreiben. Die transparenten Beförderungskriterien und das Engagement der Führungskräfte für Mitarbeiterentwicklung sind Zeugnisse dafür, dass hier echte Karrierechancen geboten werden.
Die Gleitzeit zwischen 7:30 und 9:00 Uhr bietet mir die Flexibilität, meinen Arbeitstag individuell zu gestalten. Dieses Zeitfenster erlaubt es, persönliche und berufliche Verpflichtungen besser miteinander zu vereinbaren und den Tag nach eigenen Vorstellungen zu beginnen.
Ich bin mit meiner Ausbildungsvergütung zufrieden.
Alle sind super lieb und empfangen dich als Azubi mit offenen Armen.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Das richtige für jeden, der gerne was neues lernt.
Als Anwendungsentwickler bin ich verantwortlich für die Erstellung und Pflege von Software.
Bei pechschwarz wird auf eine gute Balance geachtet um die Produktivität der Mitarbeiter zu gewährleisten.
In meiner Zeit bei pechschwarz konnte ich feststellen, dass hier Respekt nicht nur ein Wort ist, sondern aktiv gelebt wird. Unabhängig von Position, Herkunft oder Meinung wird jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und respektvoll behandelt. Diese Kultur des gegenseitigen Respekts schafft ein ermutigendes und positives Arbeitsumfeld, das ich sehr schätze. Es macht mich stolz, Teil eines solchen Teams zu sein.
Quasi alles.
Nix.
Gesangsverbot oder -unterricht für gewisse Mitarbeiter:innen.
Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge werden offen kommuniziert.
Ich glaube, dass alle Kolleg:innen zufrieden sind.
Home-Office und Gleitzeit.
Hier wird viel gelacht und Schabernack betrieben :)
Insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen; ergonomische Arbeitsplätze, neue moderne Ausstattung etc. Nur manchmal bisschen laut :)
3x im Jahr werden Mitarbeitergespräche unter 4 Augen geführt, bei dem man mit dem Projektmanagement Feedback gibt und bekommt. Briefings sind informativ und umfangreich.
Hier werden alle gleich fair behandelt.
Sehr cool, besonders seitdem wir alle in einem Office in Wuppertal sind
Keine Überstunden, Gleitzeit usw.
Einmalig - es macht spaß und alle ziehen an einem Strang
So verdient kununu Geld.